Donnerstag, 29. Januar 2026
Michael Klauß, AfD, fordert ICE-Agenten, die auf Deutschlands Straßen aufräumen
che2001, 18:54h
Zitiert nach Folgsschwärmer auf Facebook
"Wenn ein AfD-Abgeordneter davon fantasiert, ausländische Abschiebe-Behörden nach Deutschland zu holen, um „auf den Straßen aufzuräumen“, dann ist das kein Ausrutscher. Es ist ein Blick in die politische Zukunft, die uns droht, wenn diese Partei Macht bekommt. Sprache wie diese ist der erste Schritt: Menschen werden zu „Problemen“, Straßen zu „Schauplätzen“, staatliche Gewalt zur Lösung.
Genau so beginnt autoritäre Politik. Nicht mit Panzern, sondern mit Worten. Mit der Normalisierung von Entmenschlichung. Mit der Idee, dass Rechtsstaat, Grundrechte und Menschenwürde verhandelbar seien.
Wer heute in die USA schaut, sieht, wohin das führt: Militarisierte Behörden, politische Feindbilder, der Abbau demokratischer Kontrolle, Angst als Regierungsinstrument. Eine Gesellschaft, in der Macht nicht mehr begrenzt, sondern demonstriert wird. Wer glaubt, „das könne hier nicht passieren“, verkennt die Geschichte – und die Strategie der AfD.
Die AfD steht nicht für Ordnung, sie steht für Willkür. Nicht für Sicherheit, sondern für Einschüchterung. Nicht für Freiheit, sondern für ein autoritäres Staatsverständnis, in dem Gewaltfantasien offen ausgesprochen werden.
Dieses Zitat ist keine Meinung. Es ist eine Warnung. Und wer sie ignoriert, wird sich später nicht darauf berufen können, man habe es nicht kommen sehen."
"Wenn ein AfD-Abgeordneter davon fantasiert, ausländische Abschiebe-Behörden nach Deutschland zu holen, um „auf den Straßen aufzuräumen“, dann ist das kein Ausrutscher. Es ist ein Blick in die politische Zukunft, die uns droht, wenn diese Partei Macht bekommt. Sprache wie diese ist der erste Schritt: Menschen werden zu „Problemen“, Straßen zu „Schauplätzen“, staatliche Gewalt zur Lösung.
Genau so beginnt autoritäre Politik. Nicht mit Panzern, sondern mit Worten. Mit der Normalisierung von Entmenschlichung. Mit der Idee, dass Rechtsstaat, Grundrechte und Menschenwürde verhandelbar seien.
Wer heute in die USA schaut, sieht, wohin das führt: Militarisierte Behörden, politische Feindbilder, der Abbau demokratischer Kontrolle, Angst als Regierungsinstrument. Eine Gesellschaft, in der Macht nicht mehr begrenzt, sondern demonstriert wird. Wer glaubt, „das könne hier nicht passieren“, verkennt die Geschichte – und die Strategie der AfD.
Die AfD steht nicht für Ordnung, sie steht für Willkür. Nicht für Sicherheit, sondern für Einschüchterung. Nicht für Freiheit, sondern für ein autoritäres Staatsverständnis, in dem Gewaltfantasien offen ausgesprochen werden.
Dieses Zitat ist keine Meinung. Es ist eine Warnung. Und wer sie ignoriert, wird sich später nicht darauf berufen können, man habe es nicht kommen sehen."
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