Was ihr Programm bei Arbeitslosigkeit wirklich für uns bedeutet!
Viele glauben immer noch, die AfD sei die Partei des „kleinen Mannes“.
Doch wer einen Blick in ihr offizielles Parteiprogramm wirft, reibt sich verwundert die Augen.
Wenn diese Partei an die Macht kommt, droht Millionen Arbeitnehmern der totale soziale Kahlschlag.
Übersetzen wir das AfD-Parteiprogramm einmal in die nackte, harte Realität:
1. Der Absturz nach dem Jobverlust
Heute gilt:
Wer seinen Job verliert, bekommt erst einmal Arbeitslosengeld (ALG I) aus der Versicherung, in die er jahrelang eingezahlt hat. Schon nach 12 Monaten Arbeit hat man Anspruch darauf.
Die AfD will: Du musst mindestens
DREI JAHRE am Stück eingezahlt haben, um überhaupt einen Cent ALG I zu sehen!
Die brutale Folge:
Wer nach zwei Jahren harter Arbeit unverschuldet gekündigt wird, fliegt sofort und ohne Auffangnetz in die staatliche Grundsicherung.
Und wer die drei Jahre geschafft hat, bekommt das Geld für gerade
einmal 6 Monate (statt heute bis zu 12 oder 24 Monate).
Um die alte Höchstdauer zu erreichen, müsste man rechnerisch fast 40 Jahre am Stück eingezahlt haben!
2. Zwangsarbeit im Niedriglohnsektor
Die AfD will:
Wer nach 6 Monaten Arbeitslosigkeit keinen Job findet, wird zu gemeinnütziger „Bürgerarbeit“ verpflichtet.
Die brutale Folge:
Das ist staatlich verordneter Arbeitszwang. Wer sich weigert oder den Job nicht annehmen kann, dem werden die Bezüge komplett gestrichen.
Das trifft vor allem Regionen, in denen es ohnehin zu wenig gut bezahlte Jobs gibt.
Das Paradoxon in Sachsen-Anhalt:
Knapp 90.000 Betroffene!
Gerade im Osten wird die AfD stark gewählt.
Schauen wir uns die nackten Zahlen an:
In Sachsen-Anhalt sind aktuell
knapp 90.000 Menschen arbeitslos gemeldet (eine Quote von 8,1 %).
Obwohl es hier kaum AusländerInnen gibt, schiebt die AfD ständig jede Schuld auf Migranten und Alice Weidel fantasiert von millionenfachen Abschiebungen.
Die Wahrheit ist:
Wenn alle AusländerInnen weg sind, löst das kein einziges Problem auf dem Arbeitsmarkt.
Im Gegenteil:
Es fehlen noch mehr Arbeitskräfte in der Pflege, im Handwerk und in der Gastronomie.
Und das eiskalte Arbeitslosenprogramm der AfD trifft dann zu 99 % die einheimischen, deutschen ArbeitnehmerInnen!
Knallhart betroffen wären genau diese 90.000 Menschen vor Ort, denen man sofort das Geld kürzen und ein eiskaltes Sparprogramm aufdrücken würde!
Und was verdient das AfD-Spitzenpersonal
währenddessen?
Während die 90.000 arbeitslosen Menschen im Land bei einem Jobverlust sofort fallen gelassen und in den Arbeitszwang geschickt werden sollen, bedient sich die AfD-Elite schamlos selbst.
Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen würde und ein Mann wie Ulrich Siegmund an die Macht käme, sieht das Gehalt auf Kosten der Steuerzahler so aus:
ca. 16.000 Euro bis 18.000 Euro Grundgehalt als Ministerpräsident (je nach Bundesland).
Dazu kommen saftige, steuerfreie Dienstaufwandsentschädigungen, Dienstwagen mit Chauffeur und
eine Luxus-Pension nach nur wenigen Jahren im Amt.
Zur Erinnerung:
Das ist derselbe Politiker, dessen Vater aktuell fast 7.725 Euro im Monat aus Steuergeldern über das Büro eines Parteikollegen kassiert der sein Büro von Siegmunds Wohnsitz 200Km entfernt hat, alleine die Sprit-Kosten für täglich 400Km
Fazit:
Die AfD fordert für die Bevölkerung das härteste Sparprogramm und den Abbau von Arbeitnehmerrechten, den es je gab.
Wer seinen Job verliert, wird fallen gelassen. Aber für sich selbst und die eigene Familie baut man Luxus-Versorgungsnetzwerke aus Steuergeldern.
Und über die zukünftige Rente darf man dann gar nicht nachdenken!
Hinter der AfD stehen Superreiche wie Gloria von Thurn und Taxis, die die AfD mit Millionenspenden finanziert und in ihrer Unterstützung dieser Partei eng mit Trump und dem Opus Dei zusammenarbeitet. Die Rolle Russlands müsste noch näher beleuchtet werden.
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Und ewig grüßt das Murmeltier, die alpine Manifestation des Heterosexismus.

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Da gehts gleich rauf!


Nach Überschreitung von Kalser Höhe, Ganothkogel, Weißem Knopf und Blauem Knopf nun auf dem Nordwestgrat zur eigentlichen Blauspitze.


Die Mühe wird mit großartiger Nah- und Fernsicht belohnt. Hier Blick ins Teischnitztal.


Die Kendlspitze, eines meiner nächsten Ziele, hüllt sich in Wolken.

Hier nochmal der Blick zurück auf die Anmarschroute.


Blick auf den Glödis, das "Tiroler Matterhorn".

Die 5 überschrittenen Gipfel noch einmal von unten.


Allmählich gelange ich ins Tal und schaue noch einmal hinauf. Mit allen Rauf-Runters über 3000 Höhenmeter insgesamt.


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05. August 2026
Die finanziellen Verluste der Praxen durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind bedeutend. Allein in Niedersachsen wird der Honorarverlust für die Praxen im Land ab dem Jahr 2027 rechnerisch jährlich 380 Millionen Euro betragen, wie die KV Niedersachsen (KVN) auf Nachfrage von Medscape mitteilt. Das bedeute für die Praxen einen durchschnittlichen Honorarverlust von 7,4 %.
„Der daraus resultierende Rückgang des Gewinns wird je nach Kostenanteil der Praxis deutlich höher ausfallen“, so die KVN. „Der Verlust wird von Arztgruppe zu Arztgruppe und von Praxis zu Praxis je nach Leistungsspektrum stark variieren.“ Eine HNO-Praxis mit voll ausgelasteter, offener Sprechstunde muss sich auf einen jährlichen Honorarverlust von durchschnittlich 16 % einstellen. Und ein Kardiologe mit einem großen Anteil an Hausarztvermittlungsfällen wird mit minus 25 % deutlich stärker belastet als etwa ein konventionell tätiger Orthopäde, der an der Terminvermittlung gar nicht teilgenommen hat.
Der Verlust wird von Arztgruppe zu Arztgruppe und von Praxis zu Praxis je nach Leistungsspektrum stark variieren.
KV Niedersachsen
„Nach Bewertung der KVN werden mit dem Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Strukturen der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung insbesondere in finanzieller Hinsicht nachhaltig geschwächt und destabilisiert. Dies wird Auswirkungen auf die tägliche Arbeit in ihren Praxen haben“, so die KVN.
Mit dem Beitragssatzstabilisierungsgesetz werden die Strukturen der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung insbesondere in finanzieller Hinsicht nachhaltig geschwächt und destabilisiert
Die Gesamtkürzungen resultieren in erster Linie aus der Streichung der Neupatientenregelung (TSVG-Boni), strikten Deckelungen der Honorare und dem Wegfall von Extrabudgets (extrabudgetäre Leistungen), was gravierende Einzelverluste verursacht.
So fällt zum Beispiel unter anderem die extrabudgetäre Vergütung der TSS-Vermittlungsfälle weg. Das gilt auch für die Hausarztvermittlungsfälle und die Fälle der offenen Sprechstunde. Außerdem entfallen alle extrabudgetären Vergütungen von EBM-Leistungen. Es gelten hier aber eine Reihe von Ausnahmen, zum Beispiel die Substitutionsbehandlungen, nicht-ärztliche Dialyseleistungen oder Leistungen der kinderpsychiatrischen Grundversorgung.
Darüber hinaus gilt zukünftig die anteilige Rücknahme der Entbudgetierung der Hausärzte. Zudem fallen weg: Die Vergütung der ePA-Erstbefüllung, die Hygienezuschläge auf Versicherten- und Grundpauschalen, die homöopathischen und anthroposophischen Leistungen einschließlich Arzneimitteln oder die Vergütung für die ärztliche Beratung zur Organ- und Gewebespende.
Eine Beispielrechnung
Addiert man die wegfallenden Extrabudgets und die strikten Budgetkürzungen, ergebe sich zum Beispiel für eine durchschnittliche kardiologische Praxis ein geschätzter Honorarverlust von rund 24.000 bis 30.000 Euro pro Jahr, rechnet die KV Niedersachsen vor.
Die Musterberechnung zeigt den Verlust an einem repräsentativen Quartalsbeispiel, basierend auf durchschnittlichen Praxiskennzahlen. Für kardiologische Praxen fallen ab dem 1. Januar 2027 demnach primär folgende Positionen weg:
Die finanziellen Anreize für schnelle Termine (TSVG-Anreize): Die extrabudgetären finanziellen Anreize für Terminvermittlungen von 16,69 Euro fallen weg. Bei angenommenen 35 Fällen pro Quartal beträgt der Verlust jährlich 2.336 Euro.
Sämtliche Vergütungsanstiege für medizinische Leistungen werden gesetzlich gedeckelt, und die Gesamtvergütung im ambulanten Bereich wird spürbar gekürzt: minus 22.000 Euro pro Jahr.
Die Vergütung für die Erstbefüllung der ePA von 11,03 Euro sowie KV-spezifische Hygienepauschalen fallen weg: minus 1.200 Euro pro Jahr.
Bei den Hygienezuschlägen gibt es allerdings eine große Spanne, so die KV. Insgesamt gibt es 66 spezifische Zuschläge für den erhöhten Aufwand bei Instrumentenaufbereitung und OP-Dauer. Sie liegen zwischen 3,34 Euro (zum Beispiel für kleinere chirurgische Ziffern) und 62,18 Euro (bei sehr aufwendigen Eingriffen).
des Verbandes: „Offene Sprechstunden werden reduziert, kurzfristige Termine verschwinden und die Wartezeiten auf fachärztliche Behandlung werden massiv ansteigen. Mindestens 46 Millionen Facharzttermine werden dadurch im kommenden Jahr ersatzlos wegfallen.“
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Während Tausende Touristen unbeschwert ihren Urlaub genießen, schafft eine Behörde Fakten und reißt eine Frau aus ihrem Leben. Der formale Vorwand der Ausländerbehörde des Landkreises Leer: Eine abgelaufene Aufenthaltsgenehmigung und eine verstrichene Frist. Dass das Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht noch gar nicht abgeschlossen ist und die rechtliche Rechtmäßigkeit überhaupt noch nicht abschließend geklärt wurde, spielte für die Entscheidungsträger offenbar keine Rolle. Hauptsache vollstrecken, Hauptsache deportieren.
Wo Ermessensspielräume existieren - und das Aufenthaltsrecht bietet diese Spielräume für Härtefälle, Pflegeangehörige und gut Integrierte durchaus -, wird die Menschlichkeit von den Behörden gezielt über Bord geworfen. Es ist eine bewusste Entscheidung gegen jede Menschlichkeit.
Man muss die Dinge beim Namen nennen: Hier zeigt sich der rassistische Grundkonsens in vielen Amtsstuben. Wenn politische Hardliner seit Jahren Stimmung gegen Geflüchtete und Migranten machen, nutzen rassistische Beamte diesen Nährboden gnadenlos aus. Sie verstecken ihre Unbarmherzigkeit hinter Paragrafen und greifen sich gezielt die Menschen, die ehrlich arbeiten, eine feste Adresse haben und sich nicht verstecken. Eine schwarze Frau, die seit zwei Jahrzehnten Teil unserer Gesellschaft ist, wird einfach abserviert, weil es die Statistik bedient und das eigene Weltbild bauchpinselt.
Ein Staat, der arbeitende und pflegende Menschen nachts aus ihren Wohnungen holt und außer Land bringt, hat seinen moralischen Kompass komplett verloren. Wir dürfen diese rassistische Willkür in den Ämtern nicht länger hinnehmen. Die Verantwortlichen in den Behörden gehören zur Rechenschaft gezogen und Nancy Mensah gehört zurück nach Borkum - zu ihrem Partner, ihrer Arbeit und in ihr Leben
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Tatsächlich ist - wie jeder inzwischen wissen sollte - Ceuta nicht Europa, nicht Schengenraum. Der Weg zur Fähre nach Spanien ist mit hohen Mauern abgesichert. Es ist so, als hätte ein Ossi vor 1989 in einem Intershop an der Transitautobahn Asyl gesucht.
Was genau diesen Massenansturm - ebenso wie die hysterischen Reaktionen darauf - ausgelöst hat, weiß man nicht. Ein Gerichtsurteil? Eine politische Volte der marokkanischen Regierung. Nicht einmal die Teilnehmer dieses partiell tödlichen Schwimmwettbewerbs wissen es. Ein Schwimmer aus Tanger gab gegenüber Reuter zu Protokoll: „Ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, warum ich hergekommen bin, und jetzt gehe ich wieder zurück.“
Das haben offensichtlich inzwischen 48.000 getan. Also letztendlich ein merkwürdiges Massenphänomen, gespeist aus irgendeiner jugendlichen Sehnsucht nach Bedeutung, besserem Leben und der Bewältigung einer Herausforderung?
Also: Ball flach halten. Europa steht noch. Was nicht heißt, dass man Ceuta als Signal verharmlosen sollte. Der Hitzesommer, die Brände, die unübersehbaren Folgen einer ignoranten Klimapolitik, die vor allen Dingen von den kriminellen Idioten aus der AfD, verwandten Organisationen bis hin zu der dummen Reiche befeuert wird, zeigen, dass man hierzulande immer noch nicht begriffen hat, welche auch demographischen Folgen das Global Warming haben wird. Wenn sich irgendwann einmal die Bevölkerungen der bald unbewohnbaren Fluss-Deltas in Südostasien auf den Weg nach Westen machen, wird Ceuta in der Erinnerung nur noch ein nettes kleines Sommerloch-Event sei
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"Bundeswirtschaftsministerin dreht am ganz großen Rad!
Katherina Reiche sorgt für den nächsten Skandal – Wann zieht diese Ministerin endlich Konsequenzen?!
Es ist wirklich kaum noch zu fassen, was sich in unserem Land abspielt. Katherina Reiche, die Wirtschaftsministerin, liefert einen handfesten Skandal nach dem anderen und das Ministerium hinter ihr tut mal wieder genau das, was man von staatlichen Behörden wohl kaum erwarten sollte: vertuschen, abwiegeln und die Öffentlichkeit dreist für dumm verkaufen. Diesmal spielt sich die Posse im absoluten Luxus-Setting an der Fifth Avenue in New York ab. Dort lässt sich Frau Ministerin in einem Hotel bewirten, das für Normalsterbliche schlicht unerschwinglich ist. Ein Treffen von anderthalb Stunden im exklusiven Restaurant Arva at Aman – man stelle sich vor, ohne Hotelzimmer oder Mitgliedschaft ist der Zugang schlicht nicht möglich und die Preise? Schlappe 185.000 Euro pro Person.
Doch worum geht es bei diesem teuren Essen? Reiche trifft sich mit dem Chef von Apollo Global Management, einem US-Finanzinvestor mit einem Vermögen von 100 Milliarden Dollar, der in Deutschland kräftig in Rüstung und Infrastruktur investieren will. Und natürlich steht diese mächtige Lobbyfirma bis heute nicht im deutschen Lobbyregister – ein weiteres Zeichen, wie hemmungslos hier agiert wird, ohne Transparenz, ohne Kontrolle.
Und was macht das Wirtschaftsministerium, wenn naive Transparenzplattformen nachhaken? Es lügt der Öffentlichkeit dreist ins Gesicht! In einem offiziellen Bescheid behauptet das Ministerium eiskalt, während Reiches gesamter New-York-Reise habe es außer dem Luxus-Lunch keine weiteren dienstlichen Termine gegeben. Doch als der öffentliche Druck wächst, gesteht man plötzlich ein, dass da ja vorher noch ein Business-Frühstück stattfand. „Ups, ganz vergessen!“ Eingeladen hatte General Catalyst, eine Investmentfirma, die tief beim Drohnen-Milliardär Helsing drinsteckt. Und das Ministerium? Behauptet, es existierten keinerlei Akten, Einladungen oder Protokolle zu diesem Frühstück. Einfach komplett am Rechtsstaat vorbei!
Diese Frau benimmt sich nicht wie eine Bundesministerin, die dem Wohl der Bürger verpflichtet sein sollte, sondern wie eine Cheflobbyistin auf Dauer-Dienstreise in Luxushotels. Allein der Flug im Linienjet verschlingt mal eben 10.600 Euro Steuergeld – und wer sie begleitet hat oder die Kosten der Hotelmitgliedschaft trägt, wird eisern verschwiegen. Bereits bei dem dubiosen Netzwerktreffen ihres Lebensgefährten Karl-Theodor zu Guttenberg in Tirol wurde gelogen und gemauert, bis nicht einmal mehr die Nutzung des Dienstwagens abgestritten werden konnte. Und wenn Bürger oder Journalisten nachfragen, droht das Ministerium gleich mit absurden Bearbeitungsgebühren in Höhe von bis zu 4.000 Euro, um kritische Recherchen abzuwürgen.
Kein Wunder das ihr lover die Schnauze voll hat. Von Gutenberg hat sich von Reiche getrennt.
Es reicht endgültig! Wer direkt vom Vorstandsposten eines Energiekonzerns in ein Ministeramt wechselt, Vorlagen der Energieindustrie eins zu eins kopiert, die eindeutig Wunschzettel der Industrie sind, und so weitermacht wie bisher, hat in einer demokratischen Bundesregierung keinen Platz. Katherina Reiche ist als Ministerin nicht mehr tragbar – sie muss sofort zurücktreten!
Und es hört nicht auf: Nach den geleugneten Treffen in Tirol kommen nun weitere geheime Zusammenkünfte ans Licht. Kein Wunder, dass die Union die Informationsfreiheitsgesetze abschaffen oder so reformieren will, dass Transparenz vollkommen ausgeschlossen wird. Während Treffen mit Umweltministern, der Heizungs- und Solarbranche abgesagt werden, trifft sich Reiche heimlich mit Öllobby, Atomlobby und dubiosen Investmentfirmen – selbstverständlich alles auf unsere Kosten. Ihre Berater, angeblich verbunden mit Firmen wie KKR, kosten uns Millionen, während sie die Energiewende sabotiert, an der Rente spart und so tut, als ginge es ihr nur um Bürokratieabbau – aber nur da, wo’s ihr und ihren Konzernfreunden nützt.
Katerina Reiche und ihr Chef Friedrich Merz tun alles damit die Rendite von 10% der super Reichen Investoren weiter in Deutschland garantiert wird.
Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen? Wie viele Skandale braucht es, bis diese Ministerin endlich zur Verantwortung gezogen wird? Wann wird das Wohl der Bürger wieder über Lobbyinteressen gestellt? Es ist Zeit für Konsequenzen – und zwar sofort."
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Am Donnerstag gelangten 49.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta, spanisches Staatsgebiet. Die Bilder gingen um die Welt. Menschen schwammen ohne Gepäck oder Proviant nach Ceuta, Massen folgten. Rassisten weltweit reagieren mit regelrechter Panikmache. Gehen wir in 5 Punkten durch, was passiert ist und was dahinter steckt.
1) Ceuta ist nicht Europa . Ceuta ist eine Enklave Spaniens in Nordafrika, ein Überbleibsel der spanischen Handelsaußenposten und des Kolonialismus. Es ist also niemand nach Europa gekommen. Alles spielte sich in Afrika ab. In Ceuta leben auch überwiegend Marokkanischstämmige.
2) Weltweit wird von Rechten und Rassisten von einer „Invasion“ gesprochen. Die Darstellung wird durch Panikmache künstlich ausgeschlachtet. Die Realität ist weitaus nüchterner und sachlicher. Wer in Ceuta einreist - ob legal oder illegal - ist offiziell noch nicht in die EU eingereist. Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Um selbständig von Ceuta aufs spanische Festland zu gelangen, braucht man entweder eine EU-Staatsbürgerschaft, eine gültige Einreiseerlaubnis wie etwa ein gültiges Visum oder einen positiv abgeschlossenen Asylprozess. Hier verweise ich auch auf den Kommentar von Arboretum.
Spanien und Marokko kündigten bereits am Donnerstag an, alle Ankömmlinge nach Marokko zurückzuführen. Am Freitag wurde mit den Rückführungen begonnen. Über 40.000 seien bereits zurück.
3) Der Zeitpunkt ist relevant. Spaniens Premier Pedro Sanchez hat letzte Woche nach vier Jahren erstmals wieder Algerien besucht, Marokkos Rivalen in der Region. Spanien will seine Beziehungen zu Algerien verbessern. Das missfällt mehreren Akteuren. Nicht nur den USA, die Algerien isolieren wollen, sondern auch dem König Marokkos, der Algerien als Hauptfeind marokkanischer Interessen betrachtet. Dass Marokkos Regierung die Migranten selbst zur Grenze gebracht haben könnte, zeigen Videos von Transportern voller Menschen, die unter Aufsicht marokkanischer Polizei in Grenznähe halten. Auch Recherchen der New York Times belegen die Annahme. Zahlreiche Beteiligte berichten darin von Aufforderungen durch marokkanische Polizisten, an die Grenze zu gehen.
Marokko hat in der Vergangenheit immer wieder Migrationsströme nach Ceuta und Melilla als politisches Druckmittel gegen Spanien eingesetzt, z.B. 2021. Damals hatte Spaniens Regierung den Anführer der Westsahara-Unabhängigkeitsbewegung Polisario, unter falschem Namen aus dem algerischen Exil einfliegen und wegen schwerer Corona-Erkrankung behandeln lassen, ohne Marokko zu informieren. Für Marokko war das eine Provokation, weil es die Polisario als Gegner in der Westsahara-Frage betrachtet und Algerien Marokko ebenfalls als Feind betrachtet.
4) Spanien hat aktuell extrem schlechte Beziehungen zu Israel und den USA , nachdem Spaniens Regierung Israels Kriegführung in Gaza als Genozid kritisierte und sich nicht am Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran beteiligen wollte. Das sind zwei der engsten politischen Partner des marokkanischen Königs. Israels UN-Botschafter Danny Danon reagierte am Freitag mit Häme auf das Geschehen in Ceuta und brachte es in Zusammenhang damit, dass Spanien ständig „Israel Predigten halten” würde. Bereis 2019 rief Yair Netanyahu, der Sohn des israelischen Premierministers, dazu auf, Ceuta aus spanischer Kontrolle zu „befreien”. Auch die US-Regierung übt sich in offener Feindseligkeit gegenüber Spanien. “Sprecht gar nicht erst mit ihnen. Die sind hoffnungslos. Das sind schlechte Menschen”, sagte US-Präsident Trump Anfang Juli. Dass auch Israel und die USA ein Interesse an Problemen für Spanien haben, liegt auf der Hand.
5) Die Emotion der Menschen in Ceuta ist echt. Selbst wenn zunächst einige der Menschen gezielt geschickt worden sein könnten, versuchten im Laufe des Tages Tausende ihr Glück. So viele, dass im gesamten Norden Marokkos Sicherheitskräfte ausrückten, um Jugendliche und junge Erwachsene von der Weiterreise abzuhalten. 49.000 Menschen schafften es laut Zahlen der spanischen Regierung nach Ceuta. So viele waren es noch nie. Es ist kein Geheimnis, dass die Jugend in Marokko kaum eine Zukunft sieht. Es fehlt an Arbeitsplätzen und Perspektiven. Kosten steigen. Für viele wird es eine Spontanentscheidung gewesen sein, ohne Mittel den Strandabschnitt entlang nach Ceuta zu schwimmen. Um die 60 Menschen starben beim Versuch. Die spanischen Behörden geben an, die Kontrolle in Ceuta wiederhergestellt zu haben. Vereinzelte Auseinandersetzungen soll es dennoch gegeben haben. In marokkanischen Medien heißt es, kriminelle Organisationen würden Jugendlichen falsche Hoffnungen machen und sie zur Grenze fahren. Das mag stimmen, es kann auch sein, dass die marokkanische Regierung da selbst ihre Hand im Spiel hat.
Das Geschehen hat somit keine konkreten Folgen. Außer dass weltweit gegen Sanchez, Spanien , Migranten und Muslime gehetzt wird. Sanchez und Spanien gelten als Kritiker und Gegenmodell zu rechten, netanjahufreundlichen Regierungen weltweit wie die USA, Italien und Co. Das Netz füllt sich mit Endzeitszenarien, Schreckensdarstellungen und Panikmache. Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, ein bekennender Rechter und Unterstützer der US-Regierung , verglich die Situation mit einer Zombieapokalypse. AfD-Politiker schwadronierten von „Angriff”, „Kriegserklärung” oder „Terror”. Stimmen aus der israelischen Regierung und ihrer Nähe stellten die Situation als Bestrafung für Spanien dar. Italiens rechte Premierministerin Meloni kündigte an, das Schengen-Abkommen mit Spanien zu pausieren. Wie gesagt, Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum. Kurz: Alle scheinen die vorübergehenden Bilder ohne jede Beachtung von Hintergründen für ein Feindbild ausschlachten zu wollen.
Es ist also durchaus deutlich, wessen Interessen aktuell bedient werden. Ob direkt oder indirekt.
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Nur eine Handvoll. Aber leckerer als alles, was ich von der Sorte je im Supermarkt gekauft habe. Und täglich ernte ich von irgendwas eine Handvoll.
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Die Aufnahme von sehr vielen Flüchtlingen, der Terror des IS, die Anstrengungen und Auswirkungen einer Pandemie, jeden Tag die schrecklichen Bilder von einem Krieg in Europa und einem Mehrfrontendauerkrieg im Nahen und Mittleren Osten sowie diversen Terrorakten.
Und jeden Tag Bilder von brennenden Wäldern, Sturzfluten, Überschwemmungen oder Hitzetoten.
Aber all das ist noch lange kein Grund anzunehmen, dass die eigene Erschöpfung und die aktuelle Situation durch die Wahl von ewiggestrigen, völkisch nationalistischen und faschistischen Parteien verschwinden wird.
Bezogen auf die AfD ist das eine Rückprojektion auf eine Vergangenheit, die es nie gegeben hat: Eine Art Restauration der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre inklusive einer Weltsicht, in der es keine menschengemachte Klimakatastrophe gab weil man davon noch nichts wusste und die globale Erwärmung sich noch nicht spürbar auswirkte. Wie jemand, der sich die Augen zuhält und meint, wenn er den Gegner nicht sieht sieht der ihn auch nicht. Regression im klassisch Freudschen Sinne.
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Hmmm. Der Lauf eines Sturmgewehrs besteht aus Chrom-Vanadium-Molybdänstahl. Der hat einen Schmelzpunkt von 1500 Grad. Wie soll ich mir das vorstellen? Haben die einen kleinen Hochofen bei sich zu Hause? Dagegen erscheint mir die Methode, sich zur Waffenbeschaffung mit einer Sauerstofflanze durch die Betonwand eines Munitionsbunkers zu schweißen als vergleichsweise unaufwendig.
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"IHR SEID ENTTÄUSCHT, WEIL ICH DERSELBE GEBLIEBEN BIN
Ihr habt meine Unabhängigkeit für Loyalität gehalten. Das war euer Fehler.
Die Hamas ist eine Terrororganisation. Die israelische Regierung ist rechtsradikal und handelt völkerrechtswidrig. Palästinensische Zivilisten sind keine Hamas-Terroristen. Israelische Zivilisten sind keine Verlängerung der Regierung Netanjahu. Die Geschichte dieses Konflikts begann weder am 7. Oktober 2023 noch mit der Gründung der Hamas. Das alles sind für mich miteinander vereinbare Feststellungen.
Offenbar habe ich damit etwas geradezu Ungeheuerliches getan: Ich habe mehrere Tatsachen gleichzeitig betrachtet.
Seitdem werde ich von zwei Seiten misstrauisch beäugt, beschimpft und beleidigt. Für die einen bin ich Antisemit, weil ich die israelische Regierung kritisiere, ihre Verbrechen benenne und die Staatsgründung Israels mitsamt Nakba, Vertreibung und Besatzung nicht als makellose Heldengeschichte erzähle. Für die anderen bin ich offenbar Zionist, Genozidverteidiger oder irgendeine weitere Vokabel aus dem politischen Beschimpfungsautomaten, weil ich die Hamas als Terrororganisation bezeichne und mich weigere, den 7. Oktober nachträglich in eine missverstandene Form folkloristischen Widerstands umzudeuten.
Beide Seiten sind enttäuscht von mir.
Und ich frage mich ernsthaft: Was habt ihr eigentlich von mir erwartet?
Dass ich plötzlich eine Fahne auswähle und anschließend nur noch die Toten der anderen Seite sehen kann? Dass ich Terrorismus verharmlose, sobald seine Täter sich auf Palästina berufen? Dass ich Kriegsverbrechen übersehe, sobald sie von einem Staat begangen werden, der sich auf sein Existenzrecht und seine Sicherheit beruft? Sollte ich mein Urteilsvermögen am Eingang abgeben und mich anschließend einer Mannschaft anschließen, deren Aufgabe darin besteht, die eigenen Verbrechen sprachlich zu verkleinern und die gegnerischen möglichst großflächig zu beleuchten?
Falls das eure Vorstellung von mir war, habt ihr meine Texte offenbar mit bemerkenswerter Ausdauer missverstanden.
Ich habe immer analytisch geschrieben. Ich betrachte einen Vorgang, prüfe die bekannten Tatsachen, suche nach Widersprüchen und ziehe daraus meine Schlüsse. Meine einzelnen Prüfschritte sind häufig beinahe binär: Ist eine Behauptung wahr oder falsch? Ist eine Handlung vertretbar oder unvertretbar? Gibt es einen historischen Zusammenhang oder wird gerade ein handlicher Ausschnitt verkauft? Wird derselbe moralische Maßstab auf alle Beteiligten angewendet oder dient Moral lediglich als Vereinswappen?
Aus diesen einzelnen Fragen entsteht ein komplexes Gesamtbild. Die Tiefe liegt in den Zusammenhängen. Die Klarheit liegt in den Antworten.
Genau deshalb folgen mir viele Menschen. Zumindest dachte ich das.
Inzwischen zeigt sich, dass manche meine Denkweise lediglich so lange schätzten, wie sie beim gewünschten Ergebnis ankam. Wenn ich ihre politischen Gegner zerlegte, galt ich als klarsichtig, mutig und unabhängig. Jetzt richtet sich derselbe Blick auf ihre eigenen Überzeugungen, und plötzlich soll genau diese Unabhängigkeit ein moralischer Defekt sein.
Ich habe mich nicht verändert. Mein Gegenstand hat sich verändert.
Ich lege an die Hamas denselben Maßstab an wie an jede andere Organisation, die Zivilisten ermordet, verschleppt und Terror als politisches Instrument einsetzt. Ich lege an die israelische Regierung denselben Maßstab an wie an jede andere Regierung, die zivile Opfer produziert, internationales Recht missachtet und ihre Gewalt mit einem grenzenlos dehnbaren Begriff der Selbstverteidigung rechtfertigt. Ich verweigere beiden Seiten den Anspruch, ihre Opfer als Blankoscheck für die eigenen Taten zu benutzen.
Das ist keine Neutralität. Es ist auch keine Äquidistanz. Ich sitze nicht irgendwo in der Mitte und verteile aus Höflichkeit an beide Seiten dieselbe Menge Kritik. Ich beurteile jede Handlung für sich. Terror bleibt Terror. Ein Kriegsverbrechen bleibt ein Kriegsverbrechen. Ein totes Kind gewinnt keine andere moralische Bedeutung durch die Sprache, Religion oder Flagge seiner Eltern.
Ich lebe weder in Israel noch in Gaza. Ich verfüge über keine persönliche Kriegserfahrung aus dieser Region, keine familiäre Geschichte dort und keinen geheimen Zugang zur absoluten Wahrheit. Ich habe historische Quellen, dokumentierte Ereignisse, politische Entscheidungen und das sichtbare Handeln der Beteiligten. Mehr steht einem Menschen aus Deutschland seriös kaum zur Verfügung. Daraus bilde ich meine Meinung. Mit dem Blick von außen, den ich immer hatte.
Gerade dieser Blick scheint nun das Problem zu sein.
Die einen erwarteten, dass ich aus dem Terror der Hamas irgendwann doch noch Widerstand mache. Die anderen erwarteten, dass ich jede Handlung der israelischen Regierung als bedauerliche Notwendigkeit akzeptiere. Beide wollten keine Analyse. Sie wollten eine Loyalitätserklärung. Eine moralische Dauerkarte für ihren jeweiligen Block, am besten mit eingeschränkter Sicht auf die eigenen Verbrechen.
Ich liefere sie nicht.
Wer Juden mit Netanjahus Regierung gleichsetzt, betreibt dieselbe geistige Verwüstung wie jemand, der Palästinenser mit der Hamas gleichsetzt. Millionen Menschen werden dabei zu bloßen Verlängerungen politischer Führungen und bewaffneter Organisationen erklärt. Ihre individuellen Ansichten, ihr Widerstand, ihr Leid und schließlich auch ihr Tod verschwinden in einer Mannschaftswertung.
Dann wird jeder getötete Israeli zum Argument für die israelische Regierung und jeder getötete Palästinenser zum Argument für die Hamas. Die Toten erhalten nachträglich politische Mitgliedsausweise. Widerstand zwecklos. Sie sind schließlich bereits tot und können der Vereinnahmung kaum widersprechen.
Mit dieser Art des Denkens kann ich nichts anfangen.
Wer mir deshalb Antisemitismus vorwerfen will, darf gehen. Wer mir Terrorismusbefürwortung unterstellen will, darf ebenfalls gehen. Ihr müsst mir keine privaten Rechtfertigungsromane schicken, keine letzten Worte verkünden und mich anschließend blockieren, bevor ich antworten kann. Entfolgen genügt. Still, heimlich und gern ohne Zeremonie.
Eure Enttäuschung sagt wenig über meine Haltung aus. Sie verrät vor allem, welche Form von Gefolgschaft ihr euch von mir erhofft habt.
Ihr dachtet, mein Blick von außen richte sich ausschließlich auf eure Gegner. Ihr habt meine analytische Unabhängigkeit für persönliche Loyalität gehalten. Solange meine Schlüsse zu eurem Weltbild passten, war ich einer von euch. Jetzt entdeckt ihr, dass ich nie einer von euch war.
Ich war die ganze Zeit derselbe.
Der Bedienungsfehler lag bei euch. Die Anleitung lag offen daneben"
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