Sonntag, 14. Januar 2018
Noch einmal ein Blick auf die "Schneeflocken""
Auseinandersetzungen mit hypersensiblen oder leicht kränkbaren Menschen haben ja zunächst ihre eigenen Gesetze einfach dadurch, dass man die Gedanken und Empfindungen dieser Menschen teilen oder verstehen will, ohne diese verletzen zu wollen, wenn man selbst dem etwas entgegenstellt oder einfach nur antwortet. Und inzwischen habe ich bei all den leidigen Debattenschlachten die so mit Leuten aus dem Spektrum, das auf Safe Places und Triggerwarnungen Wert legt geführt wurden den Eindruck gewonnen dass diese Grundproblematik viel wichtiger ist als als die Maßstäbe für eigentliche politische Debatten. Bei der Lektüre von Blogs wie der Tofutastischen, Lena Schimmel, selbstverständlich Momorulez, Tugendfurie and so on entwickelte und verfestigte sich bei mir über Jahre hinweg der Eindruck, daß es sich dabei um eine Versammlung exorbitant psychisch gestörter Menschen handelt. Ganz wohlwollend und ohne jegliche Überheblichkeit oder abwertend kann ich sagen dass diese Leute mir zunächst einmal Leid tun. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, wie da überhaupt noch politische Debatten möglich sind. Politische Debatte heißt für mich, wenn es sein muss hart und kontrovers auf einer Sachebene um Inhalte zu ringen, Argument und Gegenargument, These, Antithese Synthese oder auch Unvereinbarkeit und Intransigenz, möglichst sine ira et studio. In dem Queer-Feminismus- Critical-Whiteness und Privililegienchecking-Mikrokosmos habe ich aber das Gefühl, bei Zugrundelegung rationaler Kriterien politischer Debattenkultur inklusive des gelegentlichen Polemisierens gegen abgelehnte Standpunkte und des sich ironisch-lustigmachens über Übertreibungen und Entgleisungen des Gegenübers, kurz, bei dem, was ich als politische Debatte so gewohnt bin, extrem labile und gefährdete Persönlichkeiten auf einer Ebene anzugreifen, auf der sie überhaupt nicht in der Lage sind, zu reagieren. Denn wer andere Meinungen in Sachfragen bereits als Angriffe auf die eigene Persönlichkeit erlebt, und zwar auf einer existenziellen Ebene ist zu einer Diskussion unter den genannten Prämissen bereits nicht mehr in der Lage. Von den genannten Leuten könnte ich mir niemand in einem politischen Plenum im real life wie ich es kenne vorstellen, die würden wohl alle nach einer Stunde schreiend hinauslaufen - wobei ich da Plena kenne die sich über Tage hinziehen, in Form von Klausurtagungen mit gemeinsamer Übernachtung.

Auf der einen Seite sollten Personen die dazu nicht in der Lage sind trotzdem die Möglichkeit haben sich in politische Diskussionen einzubringen und dabei ernstgenommen zu werden. Andererseits entwickeln ebendiese Personenkreise Diskussionsverhaltensweisen, sich solchen Diskursen dadurch zu entziehen, indem sie alles verteufeln was nicht dem eigenen Binnenhorizont entspringt und eben sachliche Meinungsunterschiede in Angriffe auf die eigene Persönlichkeit oder am besten noch auf alle Schwulen, alle Frauen, alle Schwarzen usw. umzumünzen, um den Riesenbalken im eigenen Auge nicht mehr zu sehen. Lässt sich in der Geschichte dieses Blogs über die Jahre nur zu genau verfolgen. Und je länger ich das mitbekomme umso ratloser werde ich.

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Andy ist tot.
Er war im Alter von 13-20 mein bester Freund. Wir tobten, spielten und zeichneten zusammen, wir lernten gemeinsam für die Schule, wie onanierten zusammen und liebten die gleichen Mädchen. Wir dachten uns zusammen Science-fiction-Geschichten aus, aus denen eine nie veröffentlichte Romanserie wurde um Muka vom Planeten Ugil, wir feierten zusammen Parties, trainierten zusammen Fechten, rauchten zusammen unsere ersten Joints und bestiegen gemeinsam unsere ersten großen Gipfel. Nach dem Abi zogen wir in andere Städte, er begann eine Handwerkslehre und ich ein geisteswissenschaftliches Studium. Allmählich verlief sich unser Kontakt, obwohl wir einander nie völlig aus den Augen verloren haben. Es war striking, seine Todesanzeige zu lesen. Scheinbar ein Bergunfall. Rest in peace.

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Donnerstag, 11. Januar 2018
Elemente der Gegenaufklärung, heute: Rechtsantideutsch
Nichtidentisches hat hier Genese und Inhalte der antideutschen Bewegung und wie Teile von denen sich in eine Richtung entwickelten die sie zu einem Teil der Rechten macht akribisch und gut nachvollziehbar dargestellt, danke für diesen Beitrag!

http://nichtidentisches.de/2017/12/rechtsantideutsch-zur-genese-eines-phaenomens/

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Dienstag, 9. Januar 2018
Computerkurs für Senioren
Die Kreisvolkshochschule veranstaltet einen Computeranfängerkurs für Senioren. Ich teilte das meinem Vater mit und meinte das wäre vielleicht was für ihn. Da antwortete der, Nein, was er bräuchte wäre ein Computerkurs für Greise.

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Sonntag, 7. Januar 2018
Onkel Che on Tour
Auf Einladung des Alpenvereins werde ich vor großem Auditorium einen Multimediavortrag über meine letzten Touren halten. Ich referiere dann vor einem Publikum, das normalerweise den Messners, Hubers und Paperts dieser Welt zuhört und - schaut. Bin schon mächtig gespannt darauf.



























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Freitag, 5. Januar 2018
Solidemo für die Kämpfenden im Iran
Meine Genossin Feri sendet das hier:

Seit Donnerstag, 28. Dezember 2017 gibt es im Iran eine Protestwelle gegen soziale und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. Den gewaltfreien Protesten der Iranischen Bevölkerung begegneten die iranischen Sicherheits- und Unterdrückungskräfte auf brutalste Art und Weise.

Die Proteste haben sich inzwischen sehr schnell im ganzen Land verbreitet und sie stellen die Gesamtheit des politischen Systems der Islamischen Republik und dessen Unterdrückungsapparat und Demokratiefeindlichkeit in Frage.

Nach Informationen des Iranischen Regimes wurden bis Dienstagsnachmittag 21 Personen getötet, zahlreiche Personen verletzt und etwa 500 Personen, allein in Teheran, verhaftet und in Gefängnissen festgehalten. Da aber die Berichterstattung im Iran auch für internationale Medien unter einer harten Kontrolle der Sicherheitsorgane des Staates stattfindet, könnte die Zahl der Toten und Gefangenen höher sein, als die offiziellen Angaben der Regierung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe HannoveranerInnen,

Liebe Freundinnen und Freunde!

Das Leben und die Sicherheit der Menschen, die gegen soziale und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, gegen Armut, Arbeits- und Rechtlosigkeit protestieren, ist in Gefahr, insbesondere das Leben der Verhafteten.

Wir wollen uns treffen um gemeinsam

Für die Solidarität und Unterstützung der Grundrechte der Iranischen Bevölkerung,

Für die Freilassung der politischen Gefangenen und aktuell verhafteten Menschen,

Für das Recht auf Protest und Versammlungsfreiheit gegen das Unterdrückungssystem, gegen Folter und Hinrichtungen und für die allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Freiheiten,

Für die Realisierung der sozialen und gesellschaftlichen Gerechtigkeit,

Für das Recht auf freie Bekleidung und gegen den Bekleidungszwang und jegliche Diskriminierung von Frauen,

zu protestieren.

Datum und Uhrzeit: Samstag, 06. Januar 2018 in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr

Ort: Hannover, (Ernst-August-Platz / Ecke Bahnhofstraße, an der
Brüstung zur Niki-de-Saint-Phalle-Promenade)

Für weitere Informationen können Sie uns kontaktieren:

Ferdos Mirabadi: 0176-84302931

Hossein Naghipour: 0176-81070443

(Forum der Iranischen Demokraten und Sozialisten in Hannover)

E-Mail: forumiranhannover@gmail.com

Adresse: c/o Kargah, Zur Bettfedernfabrik 3 30451 Hannover

Ferdos Mirabadi, kargah e. V.
Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover
Tel.: 0511-12607819 Fax: 0511-1260782329
ferdos.mirabadi@kargah.de, www.kargah.de

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Donnerstag, 4. Januar 2018
Zusammen nach Dessau - Oury Yalloh, das war Mord!
Demo am Sonntag: In Gedenken an Oury Jalloh - Das war Mord

Wir wollen mit euch zusammen am Sonntag den 7.1. aus Lüneburg nach Dessau fahren. Schließt euch uns an und erzählt es euren Freund_innen!

Treffpunkt: 10.00 Uhr am Bahnhof Lüneburg

Der Zug fährt um 10.33 Uhr und wir sind dann pünktlich zum Beginn der Demonstration in Dessau.
Das Ticket für Hin- und Rückweg kostet pro Person zwischen 10 und 15 Euro. (Wochenendticket).
Für diejenigen, die kein Geld über haben, aber trotzdem mitfahren wollen, haben wir einen Soli-Topf, sodass ALLE MITFAHREN, DIE MITFAHREN WOLLEN.

Wir fahren dann Abends alle zusammen wieder mit dem Zug zurück, sodass wir gegen 21.00 Uhr wieder in Lüneburg sind.

Facebook Veranstaltung zum verbreiten: https://www.facebook.com/events/2025325207682578


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Seit nun fast 13 Jahren kämpfen die Freund*innen von Oury Jalloh gemeinsam mit internationalen Aktivist*innen für die Aufklärung an seinem Mord. Er verbrannte, an Händen und Füßen gefesselt, in der Dessauer Polizeizelle Nr. 5 auf einer feuerfesten Matratze.

Seit seinem Feuertod am 7.1.2005 hält die Staatsanwaltschaft Dessau beharrlich an ihrer Hypothese fest, dass die Entzündung der Matratze durch Oury Jalloh selbst erfolgt sei und gibt vor, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Brandgeschehen gäbe. Dies ist faktisch widerlegt. Der gerichtlich beauftragte Gutachter des LKA Sachsen-Anhalt bestätigte, dass am Feuerzeug, mit welchem sich Oury Jalloh angezündet haben soll, keinerlei Spuren von ihm selbst sowie der tödlichen Brandszene aufgefunden werden konnten. Das Feuerzeug war nicht in Zelle Nr. 5 und er konnte sich somit nicht selbst anzünden. Dieser Aspekt reicht völlig aus, um klar sagen zu können: Oury Jalloh – das war Mord!
Unnötig zu erwähnen, das erst in der zweiten, unabhängig durchgeführten Obduktion des Leichnams Verletzungen am Körper gefunden wurden, wie die gebrochene Nase und das verletzte Trommelfell. Verschwundene Beweismittel, Zeugen, die unter plötzlichem Erinnerungsverlust litten, ein Dienstgruppenleiter, der den Alarm der Brandmeldeanlage mehrfach ausgeschaltet hat und und und... der Mord an Oury Jalloh soll in jedem Fall vertuscht werden. Nur durch das starke Durchhaltevermögen und Widerstand der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“, der Black Communities sowie vieler verschiedener Menschen, ist der Feuertod von Oury Jalloh nach 13 Jahren nicht vergessen, daher:

Wir wollen diesen Kampf auch durch unsere Teilnahme an der Demonstration unterstützen.
Deshalb wird es eine gemeinsame Zuganreise aus Lüneburg geben.

SEID TEIL DER LÖSUNG, STATT SCHWEIGENDER TEIL DES PROBLEMS !

TOUCH ONE – TOUCH ALL!

WIR SEHEN UNS AM 7. JANUAR 2018 IN DESSAU…

#DessauerVerhältnisse beenden – überall!

Aufruf der Initiative in Erinnerung an Oury Jalloh: https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/mobilisierung-2018/

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Keine Abschiebung traumatisierter jugendlicher Roma - Dzemail muss bleiben!
Liebe Unterstützer_innen,

die Petition für den 17jährigen Dzemail läuft nur noch bis zum
20.1.2018. An diesem Tag läuft seine Duldung aus.

Aus familiären Gründen verbrachte er Teile seiner Kindheit in Kosovo und
Serbien. Die Gewalterfahrungen, die er dort machte seit er 8 Jahre alt
war, haben ihn traumatisiert. Sein Aufenthalt ist akut bedroht. Obwohl
die Härtefallkommission noch nicht über den Fall entschieden hat, übt
die Ausländerbehörde massiven Druck auf die Familie aus und droht mit
nächtlicher Abschiebung.

Hier der Link zur Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben?utm_source=extern&utm_medium=widget&utm_campaign=keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben

Bitte leitet sie auch an andere Menschen weiter.

Liebe Grüße
die Mitarbeiter_innen des Roma Antidiscrimination Networks

--
Roma Antidiscrimination Network RAN
Roma-Center Göttingen e.V.
Am Leinekanal 4
37073 Göttingen
T: 0551-388 7633
www.ran.eu.com
www.roma-center.de

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Mittwoch, 3. Januar 2018
Lesenswert: Herfried Münkler zu Aktualität des Dreißigjährigen Krieges
Der Religionskrieg ist zurück auf der historischen Bühne, mit allen Konsequenzen.

https://www.nzz.ch/feuilleton/wie-historisch-darf-geschichte-sein-ld.1336793

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Dienstag, 2. Januar 2018
Momorulez ist wieder da
Ich hatte den längst abgehakt. Nicht nur als einen einst hochgeschätzten Weggefährten, mit dem es aus einer absurden Gemengelage an Missverständnissen und tatsächlichen Nichtübereinstimmungen zum Bruch gekommen war, sondern auch als Einen, der irgendwann tatsächlich nichts mehr sagte. Umso interessanter sein Comeback als politischer Blogger, ein in jeder Hinsicht lesenswerter Beitrag:

https://metalust.wordpress.com/2018/01/02/jahresmotti-nicht-mit-rechten-reden-sondern-stattdessen-ueber-solidaritaet-unter-anderem-mit-geoffroy-de-lagasnerie/#more-8944

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Women´s march on Washington, happy birthday!
Und es geht weiter: In Las Vegas und vielen anderen Städten der USA wird zum Widerstand gegen Trump aufgerufen.

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Mal ein etwas anderer Neujahrsgruß
"Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben" Heinricht Böll

https://www.pressenza.com/de/2018/01/ein-2018-der-hoffnung-und-mit-der-kraft-der-utopie/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+pressenza%2FxkhC+%28Nachrichten+von+Pressenza+auf+deutsch%29

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Gegen das Vergessen: Luftangriff rettete jüdischer Familie das Leben
Lesenswerter Beitrag im Tagesspiegel:


http://www.tagesspiegel.de/kultur/schicksal-einer-juedin-in-dresden-nur-ein-angriff-kann-uns-retten/20799922.html

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Abkacker zum Jahresauftakt: Beatrix von Storch
Wenn für die AFD nun schon Weihnachtsgrüße auf Arabisch Aufhänger für das übliche Wutgetöse sind, dann stellt sich sehr die Frage, ob diese Leute sich nur lächerlich machen oder ob tatsächlich ein relevanter Teil der Bevölkerung xenophob genug ist sich da mitreißen zu lassen. Leider gibt es Anlässe das Schlimmste zu fürchten.
Liebe Ausländerinnen, lasst uns nicht mit den Deutschen allein;-)


https://www.wuv.de/digital/twitter_sperrt_afd_politikerin_storch?utm_campaign=mai-ling&utm_medium=teaserbutton&utm_source=newsletter-redaktion

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Montag, 1. Januar 2018
Heia Safari! Oder die Integrationskraft der Kisuaheli-Nation
Mein Neffe ist von einer Safari durch Ruanda, Burundi, Uganda, Kenya und Tansania zurück. Zurückkommend auf eine Diskussion auf diesem Blog, in der ich kritisierte, dass ohne nähere Kenntnis der politökonomischen Verhältnisse dort afrikanische Gesellschaften von Deutschen sehr oft pauschalisierend als Stammes- oder Klangesellschaften bezeichnet würden


https://che2001.blogger.de/STORIES/2667020/

habe ich ihn gefragt, ob denn in diesen Ländern von so etwas wie Nationalbewusstsein oder Identifikation mit dem Staat oder der Kulturnation über Stammensgrenzen hinaus die Rede sein könnte. Die Antwort war interessant: So etwas gäbe es genau in einem dieser Länder, nämlich in Tansania, wo man ausgesprochen stolz darauf sein, dass 120 Stämme konfliktfrei zusammenleben würden, und es gäbe ein gemeinsames Nationalgefühl, dass mit der Sprache Kisuaheli zusammenhinge. Die Kisuaheli-Kultur, hervorgegangen aus einer Verbindung arabischer Kaufleute, iranischer Exilanten und einheimischer Bantustämme hat eine Kontinuität, die etwa auf das Jahr 1000 zurückgeht.

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Solidarität mit den proletarischen Kämpfen im Iran!
http://www.chefduzen.ch/viewtopic.php?t=154

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Sonntag, 31. Dezember 2017
Feist beim Che: Der Jahresausklang
Schon Weihnachten war opulent und meine Gäste sehr zufrieden. Jetzt gilt es noch einmal alles aufzufahren was Völlerei vermag.





























Am nächsten Morgen dann ein Katerfrühstück, darauf zum Sport und in die Sauna. So kommen wir gut ins Jahr.

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