Dienstag, 18. November 2025
Schiebt die AfD zurück ins Rektum der Geschichte!
Aktuell fragt man sich in der Partei: "Russland wird von einem Idioten regiert. Die USA werden von einer Clique von Idioten regiert. Wir haben noch mehr Idioten in unseren Reihen. Wir regieren aber nicht. Was machen wir falsch?"

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Die machen nichts falsch, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auch Mandate erringen, da alle anderen Parteien nichts ändern wollen.

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Die Linke und BSW, mit Abstrichen die Grünen wollen schon Dinge ändern, nur in eine ganz andere Richtung.

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"Wer das alles nicht mehr will und will, dass alles anders wird, der wählt Adolf Hitler."

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Die Richtung ist von CDU bis Linke die gleiche, nur mit unterschiedlicher Intensität.

Und ja, wenn sich etwas ändern soll, muss etwas verändert werden, wie Hegel sagt.

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Wer einen ganz bestimmten, projektiven Blick auf das Thema Migration hat kommt halt zu so krassem Realitätsverlust wie du, WILLY. Wer nichts hat als einen Hammer, dem erscheint eben die ganze Welt als Nagel.

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Es sei denn, Du meinst mit "Die Richtung ist von CDU bis Linke die gleiche, nur mit unterschiedlicher Intensität." das grundsätzliche Festhalten an der Demokratie als Staatsform.

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Den projektiven Blick auf Migration haben immer mehr menschen in Deutschland, dürfte dir nicht entgangen sein. Immer mehr Menschen wollen weniger Migranten, vor allem muslimische, und wählen entsprechend.

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Wenn die politischen Verhältnisse schwierig und schlecht überschaubar werden wenden sich die Massen eben SCHEINBAR EINFACHEN Lösungen zu und suchen sich geeignete Sündenböcke. Nicht, dass es keine Probleme mit bestimmten migrantischen Großkollektiven gäbe, aber es geht bei der AfD und ähnlichen Gruppen darum, diese pauschal für nahezu alles Übel in dieser Gesellschaft verantwortlich zu machen. Hatten wir vor knapp hundert Jahren schon einmal. Wenn die AfD an die Macht käme und ihre härtesten Forderungen tatsächlich umsetzt werde ich zu den Waffen greifen. Es war ein Fehler, dass die Linke 1933 den Bürgerkrieg nicht gewagt hat. Das darf kein zweites Mal passieren.

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Ich denke die meisten Menschen im Land haben eine andere Wahrnehmung der negativen Folgen der Massenmigration als du.

Ich wage mal eine Voraussage:

Die aktuelle Regierung bekommt nichts auf die Reihe, die SPD blockiert jede wirkliche Veränderung. Minister Dobrindt gibt sich Mühe, aber es bleibt bei mehr oder weniger symbolischen Maßnahmen.

Derweil gib es weiter fast täglich gewaltsame Vorfälle mit Migranten, und gleichzeitg landen weiter die Flugzeuge mir Afghanen. Mit der Wirtschaft geht es weiter bergab, die Preise steigen usw.

Also werden CDU und SPD weiter an Zustimmung verlieren, während die AfD gewinnt, als einzige Kraft, die glaubwürdig verspricht, etwas daran zu ändern.

Vereinzelt gelangen jetzt schon AfD-Leute in politische Ämter, Landräte, Bürgermeister. Ein AfD-Sieg bei Landtagswahlen im Osten erscheint denkbar, schon im kommenden Jahr.

Spätestens dann wird die CDU ihre Position zur AfD überdenken und auf sie zu gehen.

Mal sehen wie es dann weiter geht.

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Und nun meine beschei­dene Prognose: Die AfD wird den Sieg davon­tragen. Dann werden nicht nur ein paar alternde Revo­lutio­näre ihren Base­ball­schlä­ger aus der Vitr­ine holen, sondern Anti­fanten ohne besetzte Häuser, Regie­rungs­gelder und Studien­abschluß auch zu echter Gewalt greifen. Doch die Soli­dari­tät der links­quas­selnden satu­rierten Gutmen­schen wird sich weiter­hin auf Gratis­mut beschrän­ken.

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Besetzte Häuser? Regierungsgelder?

Die Zeit der Hausbesetzungen war 1968- frühe Neunziger , das ist Historie und spielt für die Autonome Antifa von heute keine Rolle mehr. Was für Regierungsgelder? Die Leute kommen, soweit es sich nicht um Studierende handelt, aus dem Bürgergeld-Bereich, der Alternativökonomie und der Jobberszene. Mit Staatsknete ist da nichts. Die Vorstellung, die Regierung finanziere die Antifas ist selbst schon Bestandteil der paranoiden Verschwörungstheorie der Rechtsextremen; stattdessen werden sie mit §129a) - Verfahren verfolgt.


Übrigens verwehre ich mich gegen die Verwendung des Begriffs "Antifanten". Das ist eine ähnlich diskriminierende Bezeichnung wie "Nigger" oder "Itzig". Und wer diesen Terminus gebraucht muss sich nicht wundern, von mir als Fascho, Nazi oder ähnliches tituliert zu werden.

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Passend zum Thema: https://x.com/Spreeathen1/status/1992891160202010968

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Die kriminellsten Ausländer
Die ausländische Gruppe in Deutschland, die prozentual zur Gesamtgruppe die meisten Schwerverbrechen begeht sind keine Araber oder Afghanen, sondern Italiener. Nämlich Mafiosi. Bislang ist aber noch niemand auf die Idee gekommen, Grenzkontrollen gezielt auf Fahrzeuge aus Sizilien und Kalabrien durchzuführen.

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Italien ist auch Mitglied der EU, anders als das beschissene Afghanistan.

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Ich glaube nicht, dass alle hier Lesenden etwas mit den Begriffen Alternativökonomie und Jobberszene anfangen können. Magst Du das erläutern?

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Vor einem Jahr konnte ich noch gelegen­tlich vom Bahn­steig auf ein besetz­tes Haus herab­blicken. Das wird itzig noch immer von Miet­nomaden belegt sein. Viel­leicht aber ist es auch ein Studie­renden-​Heim aus dem alter­nativ­ökono­mischen Bürger­geld­bereich mit steuer­freier Jobber­szene.

Und wenn ich so an Gießen denke, dann wird schon der eine oder andere Steuer­milli­cent von mir über mehrere Stufen dabei sein, von meinem Gewerk­schafts­beitrag ganz zu schweigen. Nur Kirche und SPD nicht mehr. Nicht jeder Antifant ist Finanz­minister und kann sich eine Busfahr­karte leisten.

Nigger ist mir nicht deutsch genug. Fascho und Nazi klingen nach Klein­kind und wurden von der Dysphe­mismus­tret­mühle ausge­spuckt. Mich oder gar einen anderen so zu nennen, heißt prak­tisch: Ich stehe mit dem Rücken zur Wand, meine Argumete laufen ins Leere, aber meine Genossen klat­schen Beifall, und es geht mir danach besser.

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@are: Alternativökonomie -> Als Kollektive oder als Genossenschaften geführte Buchläden, Gaststätten, Handwerksbetriebe oder Kreativ/New Media-Firmen, Startups mit sozialen Ansprüchen

Jobberszene -> Milieu aus saisonweise berufstätigen Leuten aus dem Messe/Kongress/Konzert/Veranstaltungsumfeld, z.B: Roadies.

Beides sind die Kernmilieus der, soweit noch vorhandenen, autonomen Szene. Aus der Jobberszene rekrutierten sich früher mal die Revolutionären Zellen.

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@wuerg, seit der Begriff "Zecke" strafbewehrt ist hat sich stattdessen der Ausdruck "Antifant" in der rechten Szene als Bezeichnung für Antifa eingebürgert. Das ist ein kontaminiertes Wort.

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@Che: im Stadtbild sind es nur eben nicht die Italiener, die hier in Deutschland für erhebliche Probleme sorgen. Und auch was die Sicherheitslage betrifft: Das Merkel-Lego, was alle Jahre wieder zu den Weihnachtsmärkten nun schon in Tradition aufgebaut wird, hat nichts mit Italien zu tun. Sondern mit dem Islam und mit der Massenmigration aus dem islamischen Raum. Und da sind wir noch gar nicht beim Problem des politischen Islams und seinen trojanischen Pferden hier in Deutschland, so wie etwa Lamya Kaddor oder die von den Medien hofierte Kübra Gümüsay.

@Willy: völlig d'accord! Die SPD wird es nicht begreifen, daß sie sich an Dänemark orientieren muß, und hier reicht es dann auch nicht mehr zu proklamieren, sondern in den Bundesländern selbst, in der konkreten Politik ist der Prüfstein. Aber um einen Satz von Alfred Tetzlaff abzuwandeln: Die SPD ist nicht nur dumm, sie hat auch noch Pech beim Denken. Und die CDU wird in diesem Kampf ebenfalls zerrieben werden, wenn sie nicht endlich vom Merkel-Kurs sich löst.

Im nächsten Jahr werden wir uns nach den verschiedenen Wahlen einmal wieder verwundert die Augen reiben, so steht zu vermuten. Als ob der unaufhaltsame Aufstieg der AfD ohne Vorgeschichte wäre.

Und bei diesem Versagen in Sachen Massenmigration und dem Einfluß des politischen Islams tragen insbesondere die öffentlich-rechtlichen Gebührenmedien einen erhebliche Schuld. Typische Szene, seinerzeit: Zug rollt in München ein, aus ihm steigend rund tausend Flüchtlinge aus. Mehr als 3/4 sind Männer. Wo halten die Kameras drauf? Natürlich auf die Gruppe der Frauen und Kinder. Daß sich dabei die Zuschauer an die Aktuelle Kamera erinnnert fühlen, inzwischen nicht nur im Osten, dürfte da kaum verwundern.

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Was das Stadtbild angeht fielen mir hier zuerst die Äußerungen Adornos zu dem von ihm als Idiosynkrasie bezeichneten somatisierten Ekel ein, den autoritätsfixierte Ordnungsdeutsche beim Anblick orthodoxer Juden empfunden hätten und dann jener Tagebucheintrag von Joseph Goebbels.

https://che2001.blogger.de/stories/2906953/

Insofern finde ich diese Begrifflichkeit im günstigsten Fall unglücklich gewählt.

Inwieweit Kübra Gümüsay von den Medien hofiert wird entzieht sich meiner Wahrnehmung. Das einzige Medium in dem sie für mich in Erscheinung getreten ist ist das Blog Mädchenmannschaft. Was allerdings eine fundamentalislamistische Strippenzieherin hinter einer Terroristenmoschee auf einem radikalfeministischen Blog zu schaffen hat erscheint mir so unpassend wie ein Zuhälter in einer antisexistischen Männergruppe.

Den Namen Lamya Kaddor musste ich erst einmal googeln. Was da über sie in der Wikipedia steht, das Einzige das ich über sie weiß finde ich aber nicht schlecht.

Gegen islamistischen Terror und seine Hinterleute entschieden vorzugehen halte ich für ebenso angesagt wie gegen kriminelle Klans libanesischer oder nordafrikanischer Herkunft, ebenso gegen den Gesinnungsterror islamistischer Obermacker innerhalb der migrantischen Communities(Stichwort "Scharia-Polizei"). Ich gehöre selbst einem deutsch-arabischen Freundschaftsverein an, der sich gegen solche Leute und gegen reaktionäre Imame engagiert.

Und es ist auch eine Tatsache dass die AfD den Finger auf sehr reale Wunden legt. Das heißt aber nicht, dass man sie bekämpft, indem man ihren Forderungen entgegenkommt. Das hat die Logik wie zu sagen, Hilter wäre verhindert worden wenn Brüning die Bürgerrechte der Juden eingeschränkt hätte.

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@Che: Nur mit dem Unterschied, daß jene orthodoxen Juden nicht anderen Juden auf die Fresse schlugen, wenn sie als Juden durch Berlin gingen, und ich denke auch nicht, daß jene orthodoxen Juden bei schweren Sexualdelikten und bei Gewaltkriminalität regelmäßig die Kriminalstatistik anführten. Adornos Beobachtungen vor etwa einhundert Jahren sind historisch und im Rahmen der Weimarer Republik sicherlich interessant. Nur haben sie leider nichts mit dem zu tun, was wir in der gegenwärtigen BRD 100 Jahre später erleben. Nebenbei und kleine Randanekdote: Es waren nun gerade Kracauer, Horkheimer und vor allem auch Adorno, die sich genau über diese orthodoxen Juden regelmäßig lustig machten und mit Verachtung auf sie blickten. Ihnen schebte eine westliche Verhaltensweise vor. Und dazu würden sicherlich auch nicht Kpftuch und Kaftan gehören, so steht zu vermuten

Das Goebels-Zitat ist in diesem Kontext von der Struktur "Nachts ist es kälter als draußen". Solche Zitate sind von der Struktur: "Wenn die Linke nicht mehr weiterweiß, bräunt sie an mit Nazischeiß!"

Julia Klöckner: "Die Mehrheit hat schon verstanden, was er [Merz] meint, das ist ja auch nicht so schwer. Denn sie erinnern sich, dass es mal Weihnachtsmärkte ohne Sicherheitspoller gab und dass Parks nicht ab einer gewissen Uhrzeit geschlossen waren." Und da haben wir noch gar nicht das Thema "Freibäder" oder einfach nur den täglichen Lagebericht der Polizei in zahlreichen deutschen Städten.

Und auch die Zunahme des Kopftuchs ist dabei ein Thema – auch wenn das nicht unter das Register Kriminalität, aber sehr wohl unter das des Stadtbildes fällt. Ich wiederhole es hier noch einmal: Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern Zeichen der aggressiven politischen Landnahme durch den Islam.

Auf Fb schrieb ein Nutzer treffend: "Das Straßenbild ist der eigentliche Gradmesser der Republik. Nicht die Talkshowrunde, nicht der Leitartikel, sondern die Stimmung im Bus, an der Supermarktkasse, auf dem Bau, im Lehrerzimmer. Dort, wo die Wirklichkeit sich nicht in Hashtags auflöst, sondern im Gespräch, im Seufzer, im Unmut. Dort zeigt sich, dass viele Menschen den moralischen Ton der Medien nicht mehr teilen. Sie wollen keine ideologische Pädagogik, sondern politische Ehrlichkeit."

Vorbild einer konservativen und rigiden Migrationspolitik ist nicht die AfD, sondern die dänische SPD und also Dänemark. Und es geht hier auch nicht darum, das Parteiprogramm zu übernehmen. Der Vergleich mit Brüning zeigt leider gar nichts – zumal es in Deutschland nicht darum geht, deutschen Staatsbürgern ihre Bürgerrechte abzuerkennen, sondern dafür zu sorgen, daß ausreisepflichtige Flüchtlinge umgehend das Land verlassen bzw. in einem Abschiebegewahrsam untergebracht werden. Und ob Masseneinbürgerungen bei Leuten, die schon in den Deutschtests betrügen, wirklich sinnvoll sind, darüber lohnt sich durchaus eine Debatte. Wobei die Zeit für Debatten eigentlich vorbei sein sollte. Es geht um konkrete politische Handlungen und da lassen sich die Bürger auch nicht mit einem Abschiebeflug von 100 Afghanen oder Syrern übertölpeln.

Im Blick auf die Probleme mit der Massenmigration kann ich mich da nur wiederholen und Nicolás Gómez Davila zitieren „Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man Linken zuhört.“

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Bersarin, wo spielt denn Lamya Kaddor die Rolle eines trojanischen Pferdes für die Islamisten? Nenn mal ein konkretes Beispiel. Ich werd jetzt mal in dem Gemüseladen im Vorderen Westen die kopftuchtragende Verkäuferin fragen wies mit der Landnahme aussieht, bin gespannt was die antwortet *totalblondguck*

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Ende 2024 lebten in Deutschland rund 221.000 ausreisepflichtige Personen. Von diesen waren etwa 179.000 Personen geduldet, was bedeutet, dass sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abgeschoben werden können. Diese Menschen deswegen einzusperren halte ich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

Abgeschoben werden übrigens dann oft "die Falschen", also diejenigen, die leicht zu fassen sind, vor allem Familien, deren Kinder zur Schule gehen, und die deshalb nicht abtauchen können. Ebenso trifft es Menschen, die bereits gut integriert sind, die arbeiten gehen.

Eine Frau, die Kopftuch trägt, stört mich "im Stadtbild" ebensowenig wie eine Punkerin mit blauem Haar und Nasenringen.

Das mit der Stimmung an der Supermarktkasse verstehe ich nicht so ganz. Hinter der Kasse sitzen nur noch selten Deutsche. An der Fleischtheke meines Markts bedienen ein Italiener, ein Senegalese und ein Afghane. Mein Obsthändler ist Türke. Die Assistentin meines Rechtsanwalts ist eine sehr freundliche kopftuchtragende Syrerin. Ich glaube nicht, dass die daheim Pläne zur Landnahme schmieden.

Früher fanden die noch im Dritten Reich entsozialisierten Bio-Altbürger "Itaker", "Kanaken" und "Neger" im "Straßenbild" unerträglich und Papa erklärte seiner Tochter, dass sie ja nicht mit so einem "Spaghettifresser" Umgang haben dürfte. Ich erinnere mich noch, was los war, als in den 1970er Jahren eine ältere Dame in meinem Viertel einem Afghanen ein Zimmer vermietete. Weil sie einen "Kameltreiber" beherberge, wurde sie fortan geschnitten und es wurde hinter ihrem Rücken getuschelt. Und es änderte sich rein gar nichts, als sich herausstellte, dass der hochgebildete Mann Wissenschaftler an der TU war.

Um Rudi Völler zu zitieren: "Ich kann den Scheiß, der da immer gelabert wird, nicht mehr hören!" Man kann Braune nicht "anbräunen", sie sind schon braun.

Passend dazu aus den Postillon: "Weg mit diesem Kopftuchmädchen!" – mit deutlichen Worten hat die AfD den Fruchtsafthersteller Haus Rabenhorst aufgefordert, das Logo des beliebten "Rotbäckchen"-Safts abzuändern. Bis dahin werde die Partei ihre Anhänger dazu aufrufen, die Marke zu boykottieren.

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Der Handlungsbedarf nimmt nicht zu
Im Übrigen ist festzustellen dass die Neuzuwanderung nach Deutschland nach einem absoluten Peak aufgrund des Ukrainekriegs im Jahr 2022 permanent abnimmt, sie war 2023 geringer als 2022, 2024 geringer als 2023 und wird 2025 geringer sein als 2024.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/

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Siehe etwa hier, gerade kürzlich: „Kritik an neuem Beratergremium. Krach um neuen Anti-Islamismus-Plan: Grüne veröffentlicht "Feindesliste"
„Wie FOCUS online aus dem von Alexander Dobrindt (CSU) geführten Bundesinnenministerium erfuhr, soll es bei der Bekämpfung des Islamismus zu tiefgreifenden Veränderungen kommen. Man habe „den Feinden der Verfassung zu viel Spielraum gelassen“, heißt es aus dem Ministerium.

Sofort regt sich polemischer Widerstand von den Grünen

Mit der Besetzung wolle man die Islamismus-Bekämpfung auf breitere Beine stellen, sagt der Parlamentarische Staatssekretär Christoph de Vries (CDU), der das Projekt leitet, zu FOCUS online. Noch vor offizieller Bekanntgabe regt sich heftiger Widerstand von den Grünen.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor ätzt in sozialen Medien: "Leitet Staatssekretär de Vries gerade eine muslimfeindliche Politik im Innenministerium ein?“ Kaddor kritisiert, dass die bisherige Taskforce Islamismusprävention durch neue Experten ersetzt werde.“
https://www.focus.de/politik/deutschland/krach-um-islamisten-plan-gruene-aetzt-gegen-zwielichtige-personen_43a80748-e914-4eab-8b24-09fca523ed64.html

Weiterhin zu dieser Causa hier Ali Ertan Toprak:

Ach, Lamya…
Außer Diffamierungen und Pauschalisierungen hast Du nichts anzubieten?!
Ist das wirklich die politische Debatte, die Du bevorzugst?
Eine MdB, die sich „liberale Muslimin“ nennt, aber die Islamismus-Kritiker beleidigt und zur Zielscheibe macht. Und auf ihrer Facebook-Seite eine „Feindesliste“ mit Namen präsentiert.
Mein Name ist auch dabei.
Du bezeichnest uns alle als zwielichtige Personen mit zwielichtigen Ansichten.
Das hat mit einer demokratischen Debatte nichts mehr zu tun.
Einfach frech, diese Unterstellungen, falschen Beschuldigungen, Beleidigungen und Verdrehungen.
Du machst Deine Agenda hiermit wohl sehr offensichtlich: Legalistische Islamisten verteidigen gegen ihre „zwielichtige“ Kritiker.
Das ist Denunziation und Herabsetzung anderer, am liebsten öffentlich. Du gefällst Dir selbst am meisten in der Rolle der Beleidigerin und Ober-Richterin über alle, die Dir nicht in den Krempel passen.
Ich bin entsetzt. Und sprachlos..
Zumal wir uns alle seit fast seit zwei Jahrzehnten kennen und wir beide uns noch vor kurzem verabredet hatten uns in Berlin mal zum Austausch zu treffen.
Du regst Dich darüber auf, dass ich auf der AK-Polis Sitzung gesagt habe, dass die Deutsche Islam Konferenz in seiner bisherigen Form gescheitert ist und aufgelöst werden sollte. Was hat die Deutsche Islam Konferenz in bisherigen Form erreicht, außer Hofierung und Salonfähigkeit des legalistischen Islamismus?
Darauf hinzuweisen ist keine zwielichtige Ansicht, wie Du formulierst, sondern eine realistische Beschreibung der Wirklichkeit in diesem Land.
Ich bitte Dich, diese justiziable Bezeichnung „zwielichtige Personen“ zurückzunehmen und in Zukunft die Regeln einer demokratischen Streitkultur zu beachten.
Genau diese Art des Politikstils hat die AFD in diesem Land stark gemacht, nicht unser berechtigter Kritik an dem legalistischen Islamismus.
Stell Dir vor, wenn ich mich auf dieses Niveau begeben würde, wem wäre damit geholfen? Der Sache sicherlich nicht.
https://www.facebook.com/ali.e.toprak.92/posts/pfbid0C9DJk2bWT3rT4QpyxBdpXFe4HNbcGfYBicHcv6Ck9rQUYyZc5nsB61yWBTKwTSdQl

Und ich zitiere auch aus einem Artikel bei Tichys Einblick, man kann hier die Quelle kritisieren, aber das ändert nichts an den Fakten, um die es hier geht:

„Auf Berichte über einen schwulen Lehrer, der seit seinem Outing von Schülern gemobbt, beschimpft und bedroht wird, reagiert sie auf X mit der gewohnten Taktik. „Queerfeindlichkeit“ sei „kein Randphänomen, kein importierter ‚Kulturkonflikt‘“, sondern sei „tief verwurzelt in unserer Mehrheitsgesellschaft: in Glaubensgemeinschaften, auf Schulhöfen, in Parlamenten und Redaktionsstuben“. Besonders beunruhigend sei, „wie reflexartig in solchen Fällen muslimische Schüler*innen zum Hauptproblem erklärt“ würden. Diskriminierung sei ein strukturelles Problem.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/keine-selbstkritik-exkulpierung-muslimischer-taeter/?

Es sind genau diese Relativierungen: statt solche Probleme, die sehr wohl etwas mit Migranten aus muslimischen Ländern zu tun haben, einmal derart anzusprechen, wie das etwa die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Yasemin Balcı macht, wird immer wieder relativiert, abgewiegelt, abgewunken. Und da sind wir wieder bei jenem Zitat: „Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man Linken zuhört.“

Und auch Begriffe wie antimuslimischer Rassismus, die wesentlich von Kaddor in die Diskurse geschmuggelt werden, und daß dieser angeblich ein strukturelles Problem darstellt, gehört genau zu solchen im wahrsten Sinne des Wortes Verschleierungstaktiken. Und genau deshalb spreche ich hier auch eher von den islamischen U-Booten: Kaddor ist das freundliche Gesicht des Islam bzw. des Islamismus. Oder auch mit einem anderen Zitat gesagt: "Radical Islam is the snake hiding in the grass. Moderate Islam is the grass hiding the snake."

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Ja, OK, das ist striking. Danke!

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Stimmt, Avantgarde, die migrantischen Menschen an der Supermarkttheke wundern sich ebenfalls über die Deutschen und sie verstehen es nicht. Der Anteil der AfD-Wähler unter Deutschen mit Migrationshintergrund wäre hier ebenfalls einmal interessant zu eruieren.

Ansonsten hast Du, denke ich, das Problem, um das es mir geht, nicht wirklich erfaßt. Kaum einer, inzwischen nicht einmal die von Rechtsaußen, wollen die Migration zurückdrehen und auf den Zustand von 1950 kommen - einfach sich mal das Gespräch zwischen Maximilian Krah und Götz Kubitschek anhören, auf dem Kanal Schnellroda, was Krah da im Blick auf den Islam und die Position der AfD dazu sagt.

Und weiterhin: es geht in diesem Kontext der Massenmigration aus dem muslimischen Raum darum, wie sich unterschiedliche Akteure diese Gesellschaft vorstellen. Und da wird das Stadtbild von vielen in der Tat als bedrohlich empfunden - und hier geht es schon lange nicht mehr um zwei oder drei Italiener oder um ein paar Türkenmuttis, sondern darum, daß aus Multikulti ein Monokulti wurde. Gerne zitiere ich hier einmal wieder Reinhard Mohr:

"Egal ob Frankfurt, Köln, München oder Berlin – ein türkisch-arabisch-islamisches Milieu mit ausgeprägter Macho-Kultur hat in Deutschland Fuß gefasst. Ganze Straßenzüge haben eigentlich nichts mehr mit der Bundesrepublik zu tun.

Manchmal sind es die kleinen, eher zufälligen Beobachtungen, die auf ein größeres Bild verweisen. Als ich jüngst nach längerer Zeit wieder einmal durch die Münchener Straße im Frankfurter Bahnhofsviertel ging, in der ich zehn Jahre gewohnt hatte, fühlte ich mich wie im falschen Film. Auch in den Neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war die Straße, die den Hauptbahnhof mit dem Bankenviertel verbindet, ein wahrhaft multikultureller Ort gewesen. Es gab viele türkische Geschäfte, aber auch den deutschen „Feinkost Schenck“ mit exquisitem Rehrücken, einen spanischen Spezialitätenladen, ein bayerisches Bierlokal und den obligatorischen italienischen Eissalon. Ansonsten herrschte der übliche Trubel einer Großstadt mit Straßenbahngebimmel, eiligen Passanten und der ortsansässigen Drogenszene.

Inzwischen aber ist aus Multikulti, auch wenn hier immer noch dreißig verschiedene Nationen ansässig sind, Monokulti geworden, ein türkisch-arabisch-islamisches Milieu mit ausgeprägter Macho-Kultur, massivem Männerüberschuss und drei Hinterhof-Moscheen, eine davon Teil der türkischen, Erdogan-treuen Religionsbehörde DITIB. Ein Barbershop reiht sich an den anderen, Kebap-Buden und Fladenbrot-Bäckereien wechseln sich mit Sportwetten-Etablissements, Mobilfunk-Butzen und türkisch-arabischen Lokalen ab, an deren glatten Resopaltischen im fahlen Neonlicht überwiegend bärtige Herren sitzen.

Keine Spur mehr von Spaghetti-Eis, Hirschgulasch aus der Rhön und spanischem Serrano-Schinken. Vielfalt war gestern. Frauen sind eine fast unsichtbare Minderheit, dafür stehen auf dem Bürgersteig immer wieder kleine Männergruppen beisammen. Mittendurch rattert die Straßenbahnlinie 11, in der, so berichten glaubwürdige Zeugen, Beschimpfungen wie „Du Jude“ und „Judensau“ zum alltäglichen Vokabular zehn- und zwölfjähriger Schüler gehören. Apropos: Ein koscheres israelisches Restaurant wäre hier undenkbar.

Propheten eines künftigen Kalifats

Und plötzlich schießt mir der Gedanke durch den Kopf: Diese Straße ist eigentlich schon gar nicht mehr Teil der Bundesrepublik. Sie gehört auch nicht zum bürgerlich-liberalen, inzwischen ziemlich grün, Lastenfahrrad-freundlich und woke gewordenen Frankfurt am Main, der altehrwürdigen Stadt deutscher Kaiserkrönungen, Geburtsort von Goethe, Ludwig Börne und Theodor W. Adorno.

Ohne über empirische Belege zu verfügen, ist zu vermuten, dass in der Münchener Straße auch kaum jemand den notorischen Reden von Bundespräsident Steinmeier an die „lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger“ zur deutschen Staatsraison und den flammenden Aufrufen gegen Antisemitismus, für Weltoffenheit und Zusammenhalt, folgen dürfte. Die fest in der politisch-medialen Meta-Blase gefangene Talkshow-Kultur à la Caren Miosga, Maybrit Illner und Markus Lanz gehört ebenso einer fremden Welt an, die hier nichts zu suchen hat. Man lebt im eigenen Kosmos und hat in der Shisha-Bar anderes zu tun.

Es gibt viele solcher Straßen in Deutschland, ob in Duisburg oder Gelsenkirchen, in Dortmund oder Essen. Hier und da sind es ganze Straßenzüge, die zwischen Sozialghetto und religiöser Parallelgesellschaft changieren. Dort wird der säkulare Rechtsstaat bestenfalls ignoriert und schlimmstenfalls mit offener Verachtung und Aggressivität bedacht.

Berühmt-berüchtigt die Sonnenallee in Berlin-Neukölln, derzeit eine Art Mini-Gaza, wo sich Hummus auf Hamas reimt und wie an zahlreichen anderen Orten ein antiwestlicher, verschwörungstheoretisch aufgeladener Antisemitismus wütet, der auf einer Demonstration tausender Propheten eines künftigen Kalifats in Deutschland in der optimistischen Parole gipfelte: „Der Sieg Allahs ist nah!“"

https://www.achgut.com/artikel/nicht_mehr_mein_land

Genau darum geht es. Und das weißt Du so gut wie alle anderen und da helfen auch all die netten Nebelkerzen nichts.

Aber das alles, die radikale Veränderung der Gesellschaft und insbesondere der Schulklassen, sind alles Aspekte, die am Ende bei Wahlen dann ihren Ausdruck finden. Ich lehne mich da mit einem schönen Weißwein zurück, warte lächelnd ab.

Und auch bei Deinem Kommentar fällt mir Nicolás Gómez Davila ein: "echts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man Linken zuhört."

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Und auch dieses Posting von Erol Özkaraca möchte ich Dir nicht vorenthalten, avantgarde. Wir sind mit diesem tapferen Mann mitten im Problemfeld:

"In Berliner Brennpunktkiezen mit relevanter muslimischer Bevölkerung hat die Prä- Scharia- Zeit begonnen.

Zu Viele in der Politik haben mit den Vertretern des Islam Kontakte aufgebaut und sie dann gesellschaftspolitisch, in der Verwaltung, in der Legislative und in den Parteien teilhaben lassen. Der Islam und seine Sharia Regeln gewinnen nach und nach an Bedeutung in diesen Gebieten.

Selbst gehypte Politiker wie damals Michael Müller oder die Neuköllner SPD Persönlichkeiten Giffey und Hikel haben aus egoistischen Gründen mit Vertretern und Appeasern des politischen Islams, wie Sawsan Chebli und Raed Saleh paktiert und seine Vollstrecker wie Derya Çağlar, Hakan Demir gewähren lassen.

Deshalb hat Günter Balci auch vollkommen recht, wenn sie die Verhältnisse in Neukölln beschreibt.

Ich habe bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung in der Berliner SPD gewarnt. Nun ist diese Entwicklung so weit fortgeschritten und die politische Bereitschaft diese Entwicklung zu stoppen immer noch nicht ausreichend vorhanden. Mein Kampf hat zu Ausgrenzung, Beleidigung und Bedrohungen geführt. Meine politische Isolation und Ausgrenzung bietet keinen Schutz.

Deshalb werde ich mich hier zum politischen Islam nicht mehr äußern."

https://www.facebook.com/erol.oezkaraca/posts/pfbid02JNNQD2c38tb2cTxtkxu3dXM6oUSVNqcZ6iAaQQewh3pfxyABGZy4ZHZXSTpTBJ8Hl

Inzwischen gehen diese Prozesse, geht diese islamische Gewalt nicht mehr nur schleichend. Es funktioniert, weil diese Islamisten, der Islamogauchisme, wie er in Frankreich heißt, zahlreiche Sympathisanten in den Medien und der Politik hat.

Daß fast jeder Islamkritiker in Deutschland unter Polizeischutz steht, gehört im übrigen auch in diesen Kontext #Stadtbild.

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Hintergrund des Postings: Der Rechtsanwalt Erol Özkaraca geht in seiner Funktion als Bürger in Berlin seit Jahren gegen den politischen Islam an und benennt auch die Verstrickungen innerhalb der Berliner Filzpolitik. Damals gab es den schwarzen und den roten Filz. Tempi passati. Heute hat sich das hin zu islamischen Akteuren verschoben. Eines dieser U-Boote in der Berliner PD ist bzw. war Sawsan Chebli.

In Teilen von Neuköllen ist die Geschlechtertrennung heute Usus. Soviel weiterhin zum Stadtbild. Gerne auch die Ausführungen von Güner Balci lesen.

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"Einfach sich mal das Gespräch zwischen Maximilian Krah und Götz Kubitschek anhören"

Aha. Ich soll mir ein Gespräch zwischen zwei völkisch-rechtsextremistischen Figuren anhören. Und das rechtsextremistische Blog "Tichys Einblick" lesen.

Aber der Empfehlende verwahrt sich selbstredend gegen jegliches "Anbräunen".

Ich habe auf Deine endlose Wiederholung der immer gleichen Phrasen und Textbausteine wenig zu erwidern. Wer die Realität in Deutschland auf Teile von Neokölln und das Frankfurt Bahnhofsviertel (wo man in den 1990ern über zugedröhnte Fixer die Bahnhofstreppe hinuntersteigen musste) reduziert, der schaut, wie man in Bayern sagt, mit dem Ofenrohr ins Gebirge.

" Ich lehne mich da mit einem schönen Weißwein zurück, warte lächelnd ab."

Ach was.

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Genau wegen solcher Abwiegler und Islamistenfanboys wie Dir legt die AfD von Wahl zu Wahl zu. Probleme weglügen, Probleme abstreiten, Probleme leugnen. Und Avantgarde spielt einmal wieder die drei Affen und macht sich nur leider selber dabei zum Affen.

Wenn wir über Probleme mit Neonazis und über Brandanschläge auf Asylantenheime sprechen, dann kommt kein Mensch mit dem Volltrottel-Satz daher, daß es im übrigen Deutschland zu 90 Prozent doch eigentlich ganz friedlich zuginge. Wenn wir über Probleme sprechen, dann sind in diesem Kontext eben nicht die guten Seiten der Migration relevant. Probleme lösen kann man in einer Gesellschaft nur, indem man sie zunächst mal benennt. Leuten wie Dir geht es aber als klassischem Diskurstrick darum, solche Kritik per se abzubügeln und so zu tun, als ob das marginale Probleme wären.

Daß Du zu den von mir vorgebrachten Befunden nicht ein Wort zu sagen hast, ist dann am Ende aber doch vielsagend.

Eine Position kritisieren (Stichwort Krah und Kubitschek) kann man nur, wenn man diese auch KENNT. Aber noch für diese simple Erkenntnis bist Du zu dämlich.

Das ist im übrigen auch der Grund, warum Constantin Schreiber in Moscheen gegangen ist, um zu erforschen was dort konkret gepredigt wird. Das, was dabei Erschreckendes herauskam, läßt sich in seinem Buch "Inside Islam" nachlesen.

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Ich resümiere mal: Leute wie Che und Avantgarde finden das Stadtbild in deutschen Großstädten im Grunde unproblematisch, wer etwas dagegen hat, ist eigentlich ein Rassist.

Bersarin und mich stört das Stadtbild und bereitet Ungehagen, nicht wegen der unterschiedlichen haut- und Haarfarben, sondern wegen der kulturellen Anarchie, die damit einher geht.

In Medellín in Kolumbien, der Heimatstadt meiner Fau, die ich ganz gut kenne, ist das Stadtbild eigentlich ähnlich, Schwarze, erkennbar Indigene Menschen mit pechschwarzem Haar und Augen, Weiße die aussehen wei Spanier oder Italiener und alle möglichen Schattierungen von Mulatten und Mestizen wuseln wild durcheinander.

Der Unterschied ist aber, dass die dort schon seit 400 Jahren zusammen leben, und inzwischen kulturell ziemlich homogen sind, (fast) alle sind katholisch und sprechen Spanisch, es gibt also keine Integrations- oder Verständigungsprobleme.

Ganz anders bei uns, die meisten sind in den letzten 10 Jahren eingereist und sind von ihrer Herkunftskultur geprägt. Viele können nur wenig Deutsch und haben ganz andere Wertvorstellungen als wir (von der Religion ganz zu schweigen). Und man wirft die hier einfach so auf die Straße und erwartet dann, dass das Zusammenleben ohne größere Konflikte funktioniert.

Tut es erkennbar nicht, die Kriminalstatistiken sind eindeutig. Hinzu kommt der Islam, der praktisch eine Art von Imprägnierung gegen die Integration in eine sekuläre Gesellschaft darstellt, da die Religion keinen autonomen, nichtreligiösen Lebensbereich zulässt.

Ich jedenfalls bin nicht bereit, das einfach so hinzunehmen.

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Klar, wir sind alle Islamistenfanboys hier. Ist Dir das nicht peinlich?

Nein ich muss nicht jede einzelne Position von rechtsradikalen völkischen Deppen kennen und nachlesen. Die sind bekannt, und Du würdest Dich wundern, wie schnell dahinter auch wieder der "gute alte" völkische Antisemitismus aufploppt.

Dass Migration auch Probleme mit sich bringt, ist völlig unstrittig. Haben wir hier ausführlich diskutiert. Kein Mensch verteidigt Shariadeppen und Antisemiten, und natürlich sollten wir alles unternehmen, die wieder loszuwerden.

Doch abgeschoben werden dann Familien mit Kindern, die kurz vor dem Abitur stehen oder erfolgreich gerade eine Lehre absolvieren. Ist halt einfacher.

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Und das vielfach nur weil die greifbarer sind als Leute aus tatsächlich kriminellen Zusammenhängen, weil die ihre Untergrund-Netzwerke haben in die sie abtauchen können. Um es mit Ulrich Wickert zu sagen: Der Ehrliche ist der Dumme.

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Ich habe nicht zum ersten Mal geschrieben, dass ich einem deutsch-arabischen Freundschaftsverein angehöre, der gegen Hassprediger und solche Arschlöcher wie die selbsternannte "Sharia-Polizei" in der arabischen Community Front macht. Die veranstalten auch Versöhnungsfeste zwischen Muslimen bzw. christlichen Arabern und Juden. Das wird nur alles von einem willy und einem bersarin nicht zur Kenntnis genommen.

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Ja, ich bin mit dem Straßenbild in meiner Nachbarschaft einverstanden. Es zeigt Fachwerkhäuser, neoklassizistische Villen, Fin-de-Siecle-Backsteinhäuser, Alleebäume, Kioske, Restaurants,Grünstreifen und Grüppchen u.a. deutscher, türkischer, chinesischer, japanischer, schwarzafrikanischer, indischer und syrischer Leute, die friedlich zusammenleben. Nicht zu vergessen die Katzen und Marder, die nachts über die Straßen laufen.

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Daß letzteres falsch ist, avantgarde, habe ich mehrmals in immer wieder verschiedenen Kontexten geschrieben. Deutschland schiebt die falschen Leute ab, solche die gut integriert sind, die hier ihrer Arbeit oder einer schulischen Ausbildung nachgehen. Bestraft wird der Rechtschaffene und wer sich den Behörden entzieht, kommt am Ende damit durch. Auch das muß sich dringend ändern. Akzeptanz für ein gewisses Maß an Migration wird man in der Bevölkerung nur gewinnen, wenn die Schattenseite nicht überwiegen. Und dazu gehört eben auch das, was Menschen im Stadtbild wahrnehmen. Und am Ende werden diese Fragen bei Wahlen entschieden. Es scheint irgendwie an vielen vorbeigegangen zu sein, daß die AfD von Jahr zu Jahr mehr zulegt. In 2026 haben wir vier Landtagswahlen (davon zwei im Osten) und eine Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin und dazu noch drei Kommunalwahlen.

Natürlich muß niemand alles lesen bzw. reziieren. Wer aber die neue Rechte kritisiert, muß halt ihre Positionen kennen - ansonsten wirst Du nämlich auseinandergenommen. Leute wie Krah argumentieren knallhart. Und in solche Debatten geht man besser gut, nein sehr gut vorbereitet.

@willy: Genau so. Einwanderungsgesellschaften im Stil der USA oder auch in Medellin oder wie in Frankreich kann man nicht erzwingen und sie entstehen auch nicht durch Predigten. Davon mal abgesehen, daß Migration kein Selbstzweck ist und klare Regeln braucht. Und da stellt sich dann auch die Frage, in welchem Land wir leben wollen. Und das beeinflußt dann auch das Wahlverhalten. Die dänischen Sozialdemokraten habe es geschafft, die rechtsextreme dänische Volkspartei von 20 auf 3 Prozent zu bringen.

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Che, wenn wir von Problemen reden, dann sprechen wir nicht von den guten Seiten, die es eben auch gibt. Wir haben in Deutschland solche klugen Köpfe wie Ahmad Mansour und Seyran Ates und viele andere. Aber deshalb verschwinden die Schattenseiten der Migration nicht, der Migration von Menschen aus islamischen Ländern muß man freilich mit dazu sagen. Mit Vietnamesen, Indern, Chinesen, Kolumbianern und Polen haben wir in Deutschland in der Regel keine Probleme. Es geht in diesem Fall also nicht einmal um Migration per se, sondern um Migranten aus dem islamischen Raum, die zu einem hohen Grad Probleme bereiten. Und das fängt in der Schule an. Ramadan gehört nicht an Schulen. Punkt.

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Wenn Kinder im Ramadan kein Pausenbrot essen und nicht in die Schulmensa gehen sehe ich da kein Problem. Wenn Sie ihre MitschülerInnen auf dem Schulhof islamistisch oder antisemitisch anagitieren schon.

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Che, wie sieht das denn aus, wenn der deutsch-arabische Freundschaftsverein Front macht gegen Hassprediger?

Man sieht in der Öffentlichkeit so wenig von solchen Aktionen, ich kann mich an keine Demonstration gegen die Hamas nach dem 7. Oktober erinnern, bei der Kopftücher oder Palästinenser-Schals zu sehen waren.

Ich sehe nur Radikale, aggressive Muslime, und solche die nicht erkennbar radikal sind; solche, die sich positiv zu unserer Kultur äußern, gibt es nur ganz wenige.

Was ich wahrnehme ist ein wachsender muslimischer Bevölkerungsanteil, der am deutschen bzw. europäischen Wohlstand teilhaben will, aber ansonsten in jeder hinsicht so zu leben gedenkt, wie in seinen Heimatländern. Ist ja schön, dass du hier Aufrufe gegen Zwangsverheiratungen postest, aber wer zwingt den seine Töchter, einen Mann gegen ihren Willen zu heiraten? In welcher Kultur ist das heute noch üblich?

Es gibt einen Ausspruch des Kalifen Umar, des zweiten Nachfolgers Mohammeds als Führer der Muslime, über die Ungläubiegn:

„Have you considered, if we take them [as slaves] and share them out, what will be left for Muslims who come after us? By God, the Muslims would not find a man to talk to and profit from his labors. The Muslims of our day will eat [from the work of] these people as long as they live, and when we and they die, our sons will eat their sons forever, as long as they remain, for they are slaves to the people of the religion of Islam as long as the religion of Islam shall prevail.“ ( Abu Yusuf, Kitab al-Kharaj, trans. and ed. by Bernard Lewis, Islam from the Prophet Muhammad to the Capture of Constantinople (Oxford: Oxford University Press, 1987), 2:224.)

Genau das sehen wir aktuell, Muslime die von unserer Arbeit leben und gedenken, in Zukunft von der Arbeit unserer Kinder zu leben.

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Wir können natürlich ein paar einschlägige Bibelzitate dagegenhalten. So ein Schmarrn.

Die meisten Muslime arbeiten. Wer nicht arbeitet ist meist jung und darf nicht. Und dann beschweren sich die Leute, dass diese jungen Männer an Bahnhöfen herumhängen.

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@willy: "Che, wie sieht das denn aus, wenn der deutsch-arabische Freundschaftsverein Front macht gegen Hassprediger?" ----- Das sieht so aus dass Hasspredigten mitgeschnitten und kritisch kommentiert werden und die Moscheegemeinden damit konfrontiert und aufgefordert werden, diesen Leuten keinen Raum, kein Rederecht mehr zu geben. Oder dass Betreiber von Cafes und Shishabars aufgefordert werden, den Rowdys von der Möchtegernshariapolizei Hausverbot zu erteilen. Oder dass am Tag der offenen Moschee dezidiert Juden eingeladen werden oder Synagogen Solidaritätsbesuche bekommen. Das ist Community-Arbeit, die tagtäglich stattfindet, aber eben weítgehend innerhalb der Communities.

@" Ist ja schön, dass du hier Aufrufe gegen Zwangsverheiratungen postest, aber wer zwingt den seine Töchter, einen Mann gegen ihren Willen zu heiraten? In welcher Kultur ist das heute noch üblich?" ----- Dies ist ein Aufruf einer professionellen Beratungsstelle für die Opfer/Betroffenen von Zwangsverheiratungen, die von der Iranischen Gemeinde Hannover im FAUST, Alte Bettfedernfabrik in Hannover Linden betrieben wird. Du kannst da gerne mal vorbeikommen und Dich über die vielfältige zivilgesellschaftliche Arbeit die dort betrieben wird aus erster Hand informieren, auch beim Flüchtlingsrat in der Röpkestraße.

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@"aber ansonsten in jeder hinsicht so zu leben gedenkt, wie in seinen Heimatländern" --- Ich war ja nun in einigen der Heimatländer und habe gesehen, wie dort gelebt wird; etwa in Ägypten und Tunesien eine Ober- und Mittelschicht erlebt, die absolut proeuropäisch und westlich orientiert ist, in mancher Hinsicht verglichen mit den kontemporären Europäern etwas überangepasst (etwa Männer, die bei 40 Grad im Schatten in Anzug und Krawatte umherlaufen) und junge ägyptische Frauen mit Piercings und Tattoos wie westliche Discoqueens. Und eine Armutsbevölkerung, die in echtem Dritte-Welt-Elend lebt, zum Beispiel die Familien in Kairo, die nachts auf den Gehwegen schlafen, wo man darauf achten muss nicht auf sie drauf zu treten. Das Bekenntnis zum Islamismus ist da vor allem ein Unter- und untere Mittelschichtsphänomen, besonders der Modernisierungsverlierer, wie das für deutsche Naziskins (vgl. Wilhelm Heitmeyer und Ulrich Beck)
auch gilt. Religion als Opium fürs Volk.

https://de.wikipedia.org/wiki/Risikogesellschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Heitmeyer

https://www.mapex-projekt.de/documents/Sozialraeumliche_Strategien_universeller_Praevention_gegen_islamistische_Radikalisierung.pdf


Wenn man Deine bruchlose Gleichsetzung der gesamten islamischen Welt seit Mohammed mit heutigen Islamofaschisten auf das Christentum übertragen würde käme eine Gleichsetzung der Entwicklung seit dem Evangelium mit Kreuzzügen, Hexenverbrennungen, Inquisition, Massakern an Indigenen und schwulenmordenden heutigen Evangelikalen als Beschreibung des Christentums an sich heraus.

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Die weitaus meisten Zwangsverheiratungen übrigens gibt es in Indien. Ich kenne eine Frau, die deshalb in Österreich Asyl bekommen hat.

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Dem ist zu entnehmen, dass viele von denen gerade nicht so leben wollen wie in ihren Heimatländern. Aber: Wenn die das wollen, was ist schlimm daran, solange sie die Ordnung nicht gefährden? Chinatown und Kleinschwabenland und Little Italy sind Beispiele von Communities von Eingewanderten in den USA, wo es als geradezu pittoresk wahrgenommen wird dass die ihren gewohnten Lebensstil weiterpflegen und sich kein lower manhattan oder Wildwestimage geben. Stört das wen? Wenn die Leute repressiv gegen andere werden oder die Frauen in ihren eigenen Kreisen massiv unterdrücken, was beides nicht selten ist dann wird es zum Problem. Und dagegen muss dann auch etwas unternommen werden. Aber nicht gegen das So-Sein-der Leute an und pfirsich.

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Stattdessen schwafeln dann Leute davon, dass Hamburg oder Hannover vom Stadtbild her zu einem zweiten Kairo verkomme, ohne jemals in Kairo gewesen zu sein und nicht wissend, dass Kairo nicht besonders typisch arabisch ist, sondern die weltstädtischste aller arabischen Städte, mal abgesehen vom Alleinstellungsmerkmal der Pyramiden. Oder Port Said aussieht wie Göttingen.

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