Montag, 18. August 2014
Die unglaubliche Schönheit in der Höhe
Vermitteln lässt sich das nur insofern, als dass man unmusikalischen Menschen etwas über Symphonien, Kindern über Orgasmen oder Farbenblinden etwas über Malerei erzählen kann und hofft, dass die eigene Darstellungskraft so aussagefähig ist, dass sie etwas vermittelt, das selbst erlebt werden muss. Das polarisierte und das ultraviolette Licht, der Duft der Kräuter, die dünne Luft, derv permanente Kampf mit dem inneren Schweinehund, das ständige Sich-Selbst-in-Frage-Stellen, die Angst vorm Absturz, das muss erlebt, das kann nicht erzählt werden. Dafür lebe ich. Und riskiere mein Leben dafür, Berge zu besteigen und würde lieber sterben, als von dieser Möglichkeit ausgeschlossen zu werden.








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Ich finde Berge auch schön. Aber es geht mir meist zu steil runter, außer beim skifahren, wobei das wohl damit zu tun hat, dass ich das seit Kindesbeinen mache, da hat man keine Angst.

Angst vorm Absturz: da wird es interessant. Ich habe keinerlei Bedürfnis nach Absturz und auch nicht nach der Angst davor. Mir ist es ein Rätsel, dass Leute auf Berge steigen, wo sie vielleicht nicht wieder runterkommen. Das soll keine Wertung sein, gut möglich, dass diese Leute es im Leben zu mehr bringen, weil sie ständig das Adrenalin brauchen. Wandern ja, aber bitte ohne Seile.

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Aber ja bitte mit Seilen!
Mein Leben hing gestern an einer einzigen Schlinge. Mehr dazu demnächst, war ein Superabenteuer.

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Wenn ich gerade in den Seilen hinge
hätte ich auch nichts gegen sie :-)

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