Mittwoch, 24. Juni 2026
Da hat sich aber einer verrannt
Bersarin jetzt:

"Berichte wie kürzlich die von Dunja Hayali sowie Thomas Reichart und immer wieder in der ARD die Kommentare von Sophie von der Tann befeuern einen sowieso schon in Deutschland sich immer stärker ausbreitenden Antisemitismus, der inzwischen nicht mehr nur von rechts, sondern ebenfalls aus dem muslimisch-migrantischen und aus dem linken Milieu kommt. Solche Formate, solche „Journalisten“ sind des Antisemitismus freiwillige Helfer und in Abwandlung eines Marx-Satzes geht das so: Sie wissen es und sie tun es auch! (Bei von der Tann habe ich zuweilen den Eindruck, daß sie bei der ARD als Pressesprecherin von Hamas und Hisbollah in einem angestellt ist.)

Da dasselbe Phänomen nicht nur beim ZDF, sondern auch in anderen Medien existiert und keine Absprachen zwischen diesen Akteuren vorliegt, ist die Grundlage dieser Form des Antisemitismus eine Ideologie, namentlich Wokeness.

Sämtliche woken Ideologien, namentlich die postkoloniale Ideologie, Critica Race Theory Ideologie, Queer Theory Ideologie, Gender Ideologie und Intersektionalismus beinhalten einen antisemitischen Kern und haben einen positiven Bezug zu radikalen Islamofaschisten." -----


Da werden aber selbst eigens gezüchtete Suchhunde zum Aufspüren von Antisemitismus ihn dort nicht finden. Es ist ja durchaus richtig und äußerst kritisierenswert, dass ein Großteil der Linken und dessen, was einmal grün-alternative Szene hieß auf dem Islamismus-Auge blind ist und sich gegenüber islamistischem und antizionistischem Terror abwiegelnd, appeasend, beschwichtigend oder schlicht hilflos darstellt aus einem falsch verstandenen Antirassismus und falsch verstandenem Antiimperialismus heraus. Gleichfalls ist es ebenso bedauerlich wie beschämend, dass über den Nahost-Konflikt per Häppchennahrung berichtet wird, ohne Hintergrundanalyse.

Dahinter aber ein bewusst antisemitisches Ticket zu wittern halte ich allerdings für völlig in die Irre führend. Und somit ist der Autor dieser Sottisen etwa da angekommen, wo vor so 15 Jahren ein Momorulez mal stand, der hinter allem, was seinen ästhetischen, popkulturellen und politischen Intentionen sich entgegensetzte Homophobie witterte.


Wer einen Hammer hat betrachtet die ganze Welt als Nagel.

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Da könnte ein Spiel draus gemacht werden
Sämtliche mainstreamaffinen Ideologien, namentlich der symbolische Interaktionalismus, der Kritische Positivismus, die Diskursethik und der Verfassungspatriotismus beinhalten einen misogynen und homophoben Kern und haben einen positiven Bezug zum militanten Evangelikalismus.

Ist zwar genauso ein Unfug, die verwendeten Begrifflichkeiten taugen aber als Füllsel für jede beliebige Pauschalhass-Ideologie. Anything goes!

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Wenn das der noergler noch erlebt hätte!

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