Freitag, 4. September 2026
Ja, die Partei der kleinen Leute
che2001, 17:49h
Das eiskalte Gesicht der AfD:
Was ihr Programm bei Arbeitslosigkeit wirklich für uns bedeutet!
Viele glauben immer noch, die AfD sei die Partei des „kleinen Mannes“.
Doch wer einen Blick in ihr offizielles Parteiprogramm wirft, reibt sich verwundert die Augen.
Wenn diese Partei an die Macht kommt, droht Millionen Arbeitnehmern der totale soziale Kahlschlag.
Übersetzen wir das AfD-Parteiprogramm einmal in die nackte, harte Realität:
1. Der Absturz nach dem Jobverlust
Heute gilt:
Wer seinen Job verliert, bekommt erst einmal Arbeitslosengeld (ALG I) aus der Versicherung, in die er jahrelang eingezahlt hat. Schon nach 12 Monaten Arbeit hat man Anspruch darauf.
Die AfD will: Du musst mindestens
DREI JAHRE am Stück eingezahlt haben, um überhaupt einen Cent ALG I zu sehen!
Die brutale Folge:
Wer nach zwei Jahren harter Arbeit unverschuldet gekündigt wird, fliegt sofort und ohne Auffangnetz in die staatliche Grundsicherung.
Und wer die drei Jahre geschafft hat, bekommt das Geld für gerade
einmal 6 Monate (statt heute bis zu 12 oder 24 Monate).
Um die alte Höchstdauer zu erreichen, müsste man rechnerisch fast 40 Jahre am Stück eingezahlt haben!
2. Zwangsarbeit im Niedriglohnsektor
Die AfD will:
Wer nach 6 Monaten Arbeitslosigkeit keinen Job findet, wird zu gemeinnütziger „Bürgerarbeit“ verpflichtet.
Die brutale Folge:
Das ist staatlich verordneter Arbeitszwang. Wer sich weigert oder den Job nicht annehmen kann, dem werden die Bezüge komplett gestrichen.
Das trifft vor allem Regionen, in denen es ohnehin zu wenig gut bezahlte Jobs gibt.
Das Paradoxon in Sachsen-Anhalt:
Knapp 90.000 Betroffene!
Gerade im Osten wird die AfD stark gewählt.
Schauen wir uns die nackten Zahlen an:
In Sachsen-Anhalt sind aktuell
knapp 90.000 Menschen arbeitslos gemeldet (eine Quote von 8,1 %).
Obwohl es hier kaum AusländerInnen gibt, schiebt die AfD ständig jede Schuld auf Migranten und Alice Weidel fantasiert von millionenfachen Abschiebungen.
Die Wahrheit ist:
Wenn alle AusländerInnen weg sind, löst das kein einziges Problem auf dem Arbeitsmarkt.
Im Gegenteil:
Es fehlen noch mehr Arbeitskräfte in der Pflege, im Handwerk und in der Gastronomie.
Und das eiskalte Arbeitslosenprogramm der AfD trifft dann zu 99 % die einheimischen, deutschen ArbeitnehmerInnen!
Knallhart betroffen wären genau diese 90.000 Menschen vor Ort, denen man sofort das Geld kürzen und ein eiskaltes Sparprogramm aufdrücken würde!
Und was verdient das AfD-Spitzenpersonal
währenddessen?
Während die 90.000 arbeitslosen Menschen im Land bei einem Jobverlust sofort fallen gelassen und in den Arbeitszwang geschickt werden sollen, bedient sich die AfD-Elite schamlos selbst.
Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen würde und ein Mann wie Ulrich Siegmund an die Macht käme, sieht das Gehalt auf Kosten der Steuerzahler so aus:
ca. 16.000 Euro bis 18.000 Euro Grundgehalt als Ministerpräsident (je nach Bundesland).
Dazu kommen saftige, steuerfreie Dienstaufwandsentschädigungen, Dienstwagen mit Chauffeur und
eine Luxus-Pension nach nur wenigen Jahren im Amt.
Zur Erinnerung:
Das ist derselbe Politiker, dessen Vater aktuell fast 7.725 Euro im Monat aus Steuergeldern über das Büro eines Parteikollegen kassiert der sein Büro von Siegmunds Wohnsitz 200Km entfernt hat, alleine die Sprit-Kosten für täglich 400Km
Fazit:
Die AfD fordert für die Bevölkerung das härteste Sparprogramm und den Abbau von Arbeitnehmerrechten, den es je gab.
Wer seinen Job verliert, wird fallen gelassen. Aber für sich selbst und die eigene Familie baut man Luxus-Versorgungsnetzwerke aus Steuergeldern.
Und über die zukünftige Rente darf man dann gar nicht nachdenken!
Hinter der AfD stehen Superreiche wie Gloria von Thurn und Taxis, die die AfD mit Millionenspenden finanziert und in ihrer Unterstützung dieser Partei eng mit Trump und dem Opus Dei zusammenarbeitet. Die Rolle Russlands müsste noch näher beleuchtet werden.
Was ihr Programm bei Arbeitslosigkeit wirklich für uns bedeutet!
Viele glauben immer noch, die AfD sei die Partei des „kleinen Mannes“.
Doch wer einen Blick in ihr offizielles Parteiprogramm wirft, reibt sich verwundert die Augen.
Wenn diese Partei an die Macht kommt, droht Millionen Arbeitnehmern der totale soziale Kahlschlag.
Übersetzen wir das AfD-Parteiprogramm einmal in die nackte, harte Realität:
1. Der Absturz nach dem Jobverlust
Heute gilt:
Wer seinen Job verliert, bekommt erst einmal Arbeitslosengeld (ALG I) aus der Versicherung, in die er jahrelang eingezahlt hat. Schon nach 12 Monaten Arbeit hat man Anspruch darauf.
Die AfD will: Du musst mindestens
DREI JAHRE am Stück eingezahlt haben, um überhaupt einen Cent ALG I zu sehen!
Die brutale Folge:
Wer nach zwei Jahren harter Arbeit unverschuldet gekündigt wird, fliegt sofort und ohne Auffangnetz in die staatliche Grundsicherung.
Und wer die drei Jahre geschafft hat, bekommt das Geld für gerade
einmal 6 Monate (statt heute bis zu 12 oder 24 Monate).
Um die alte Höchstdauer zu erreichen, müsste man rechnerisch fast 40 Jahre am Stück eingezahlt haben!
2. Zwangsarbeit im Niedriglohnsektor
Die AfD will:
Wer nach 6 Monaten Arbeitslosigkeit keinen Job findet, wird zu gemeinnütziger „Bürgerarbeit“ verpflichtet.
Die brutale Folge:
Das ist staatlich verordneter Arbeitszwang. Wer sich weigert oder den Job nicht annehmen kann, dem werden die Bezüge komplett gestrichen.
Das trifft vor allem Regionen, in denen es ohnehin zu wenig gut bezahlte Jobs gibt.
Das Paradoxon in Sachsen-Anhalt:
Knapp 90.000 Betroffene!
Gerade im Osten wird die AfD stark gewählt.
Schauen wir uns die nackten Zahlen an:
In Sachsen-Anhalt sind aktuell
knapp 90.000 Menschen arbeitslos gemeldet (eine Quote von 8,1 %).
Obwohl es hier kaum AusländerInnen gibt, schiebt die AfD ständig jede Schuld auf Migranten und Alice Weidel fantasiert von millionenfachen Abschiebungen.
Die Wahrheit ist:
Wenn alle AusländerInnen weg sind, löst das kein einziges Problem auf dem Arbeitsmarkt.
Im Gegenteil:
Es fehlen noch mehr Arbeitskräfte in der Pflege, im Handwerk und in der Gastronomie.
Und das eiskalte Arbeitslosenprogramm der AfD trifft dann zu 99 % die einheimischen, deutschen ArbeitnehmerInnen!
Knallhart betroffen wären genau diese 90.000 Menschen vor Ort, denen man sofort das Geld kürzen und ein eiskaltes Sparprogramm aufdrücken würde!
Und was verdient das AfD-Spitzenpersonal
währenddessen?
Während die 90.000 arbeitslosen Menschen im Land bei einem Jobverlust sofort fallen gelassen und in den Arbeitszwang geschickt werden sollen, bedient sich die AfD-Elite schamlos selbst.
Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen würde und ein Mann wie Ulrich Siegmund an die Macht käme, sieht das Gehalt auf Kosten der Steuerzahler so aus:
ca. 16.000 Euro bis 18.000 Euro Grundgehalt als Ministerpräsident (je nach Bundesland).
Dazu kommen saftige, steuerfreie Dienstaufwandsentschädigungen, Dienstwagen mit Chauffeur und
eine Luxus-Pension nach nur wenigen Jahren im Amt.
Zur Erinnerung:
Das ist derselbe Politiker, dessen Vater aktuell fast 7.725 Euro im Monat aus Steuergeldern über das Büro eines Parteikollegen kassiert der sein Büro von Siegmunds Wohnsitz 200Km entfernt hat, alleine die Sprit-Kosten für täglich 400Km
Fazit:
Die AfD fordert für die Bevölkerung das härteste Sparprogramm und den Abbau von Arbeitnehmerrechten, den es je gab.
Wer seinen Job verliert, wird fallen gelassen. Aber für sich selbst und die eigene Familie baut man Luxus-Versorgungsnetzwerke aus Steuergeldern.
Und über die zukünftige Rente darf man dann gar nicht nachdenken!
Hinter der AfD stehen Superreiche wie Gloria von Thurn und Taxis, die die AfD mit Millionenspenden finanziert und in ihrer Unterstützung dieser Partei eng mit Trump und dem Opus Dei zusammenarbeitet. Die Rolle Russlands müsste noch näher beleuchtet werden.
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