Sonntag, 29. Januar 2012
Sie sieht mich einfach nicht
che2001, 18:26h
In unserem Sportclub trainiert eine Frau, die vom äußeren Erscheinungsbikld her in jeder Beziehung mein Typ ist. Ich hatte schon wiederholt versucht mit ihr zu flirten, aber wie nimmt man Blickkontakt zu jemand auf, die permanent den Blick niedergeschlagen hält und niemandem in die Auigen sieht? Abgesehen davon, dass ich dieses Blick niederschlagen sonderbar finde.
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Keep on fighting!
che2001, 16:47h
So, der wenn auch spärliche Weihnachtsspeck muss weg, der Völlerei entsage ich und damit das auch richtig nach vorne schnackelt fange ich Taekwondo an. Nach Jahren der Abstinenz bekommt mir ein neuer Kampfsport sicher gut.
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Hellas Causticos revisited
che2001, 15:55h
Sprach kürzlich mit einer Mitstreiterin, die gerade aus Griechenland zurückkam. Als ich sie auf die gemischten Patrouillen aus Bullen und griechischen Faschos ansprach, die dort gemeinsam Jagd auf Flüchtlinge machten erwiderte sie, das wäre ja noch harmlos. Und berichtete, dass sie an einer linken Demo teilgenommen hatte, die von Nazis angegriffen wurde.Diese agierten innerhalb der Bullenketten, durch die Bullen selber abgeschirmt und warfen aus dieser Abschirmung heraus Molotow-Cocktails direkt auf Leute.
Verhältnisse wie auf dem Midan Tahrir.
Verhältnisse wie auf dem Midan Tahrir.
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Mittwoch, 25. Januar 2012
Unsägliches zum Thema Männerrolle
che2001, 23:19h
In diesem Beitrag hier einmal wieder wird in Tante ZEIT etwas verbraten, was so, wie gesagt eher backlashmäßig überkommene Rollenvorstellungen zelebriert als wirkliche Probleme thematisiert:
http://www.zeit.de/2012/02/Maenner/seite-1
In einer Zeit, in der Maskulinisten breite Front machen gegen Gleichberechtigung und Rollenwandel, in der publizistisch gegen Feminismus angeschrieben wird, in der Frau Schröder negiert, dass es ein Patriarchat überhaupt gäbe und lesbische Feministinnen als "unnatürlich" gebrandmarkt werden soll ausgerechnet das verständnisvolle, sensible Selbstverständnis junger Männer der Beziehungskiller sein. Ich erkenne mich, obwohl nicht mehr so jung, in den beschriebenen "Problemverstehermännern" durchaus wieder. Ja, und deren Schwierigkleiten teile ich. X-mal erlebt, dass gerade mein Verständnis für die Sorgen und Nöte, die Erlebnisweisen von Frauen, mein mich Einfühlen zur männlichen "besten Freundin" machte, aber nicht zum Liebhaber. Aber: Das macht nicht generell und immer unsexy, und das dem Beitrag zugrundeliegende Rollenverständnis ist reaktionär: Der Mann als Verführer und Eroberer, die Frau als passives Objekt seiner Begierde, das nur Erfüllung findet, wenn es sich von ihm aufreißen lässt.
Ich bin nicht gerade ein Eroberertyp und auch kein sexuell vielbegehrter Mann. Aber ich habe erlebt, dass ich gerade als Kümmerer und Versteher geliebt wurde, und in meiner sexuell aktivsten Zeit - die lange her ist - wurde ich als eher passiver Mann von sexuell aggressiven Frauen abgeschleppt. Eines meiner frühesten und schönsten sexuellen Abenteuer wurde dadurch eingeleitet, dass eine Frau, die sich mir vorher wiederholt angeboten hatte, worauf ich aus innerer Unsicherheit aber nicht eingegangen war ("Kann es sein, dass so eine tolle Frau ausgerechnet mich will?") mir irgendwann auf einem Plenum an die Eier fasste. Das soll nicht heißen, dass ich sexuellen Übergriffen das Wort reden würde, aber in unseren damaligen Politzusammenhängen war das Vertrauen zueinander so groß, dass das eben kein Übergriff war. Auf Parties musste mensch aufpassen, nicht auf die übereinander liegenden Pärchen zu treten. Und One-Night-Stands waren für manche Leute der Grund, auf Parties zu gehen.
Was mich heute stört ist die Tatsache, dass es solche Frauen in meinem Wirkungskreis nicht mehr gibt (außer irgendwelchen Endfünfzigerinnen, die auf Ü-30-Parties um 2 Uhr zum Restevögeln auftauchen, aber die sind nunmal nicht mein Fall und auch keine "Partnerinnen"). Da war die linke Subkultur der Achtziger mal entschieden weiter: Ein breiteres Spektrum sexueller Möglichkeiten und Variationsbreiten, als das heute üblich ist. Und von daher würde ich "zurück in die Zukunft" eher fordern als die Rückkehr zu alten Männlichkeits-Weiblichkeitsklischees, die in dem ZEIT-Beitrag implizit eingefordert wird.
Ich kann mit unselbstbewussten "rollentreuen" Frauen im Allgemeinen wenig anfangen, sondern brauche toughe Powerfrauen. Wo es mir relativ leicht fällt anzubandeln ist mit Berggefährtinnen. Das ist insofern auch logisch, weil Klettern damit zu tun hat, auf Leben und Tod aufeinander angewiesen zu sein, unmittelbarer Körperkontakt und, nun ja, Frauen, die klettern dürften im Durchschnitt meinem Muster "tough and powerfull" ohnehin entsprechen. Jenseits dieser speziellen Konstellation denke ich mal, Verhaltensweisen jenseits klassischer Rollenaufteilungen schaffen mehr sexuelle Möglichkeiten und lustvolle Wege. Und nicht diese Eindampfung von Sexualverhalten auf altbackene Rollenmuster. Sexuality is as wide as the sea and morality is no law.
Das ganze Thema habe ich gefunden bei der Mädchenmannschaft, der hiermit schwerst gedankt sei:
http://maedchenmannschaft.net/starke-schmerzen/
http://www.zeit.de/2012/02/Maenner/seite-1
In einer Zeit, in der Maskulinisten breite Front machen gegen Gleichberechtigung und Rollenwandel, in der publizistisch gegen Feminismus angeschrieben wird, in der Frau Schröder negiert, dass es ein Patriarchat überhaupt gäbe und lesbische Feministinnen als "unnatürlich" gebrandmarkt werden soll ausgerechnet das verständnisvolle, sensible Selbstverständnis junger Männer der Beziehungskiller sein. Ich erkenne mich, obwohl nicht mehr so jung, in den beschriebenen "Problemverstehermännern" durchaus wieder. Ja, und deren Schwierigkleiten teile ich. X-mal erlebt, dass gerade mein Verständnis für die Sorgen und Nöte, die Erlebnisweisen von Frauen, mein mich Einfühlen zur männlichen "besten Freundin" machte, aber nicht zum Liebhaber. Aber: Das macht nicht generell und immer unsexy, und das dem Beitrag zugrundeliegende Rollenverständnis ist reaktionär: Der Mann als Verführer und Eroberer, die Frau als passives Objekt seiner Begierde, das nur Erfüllung findet, wenn es sich von ihm aufreißen lässt.
Ich bin nicht gerade ein Eroberertyp und auch kein sexuell vielbegehrter Mann. Aber ich habe erlebt, dass ich gerade als Kümmerer und Versteher geliebt wurde, und in meiner sexuell aktivsten Zeit - die lange her ist - wurde ich als eher passiver Mann von sexuell aggressiven Frauen abgeschleppt. Eines meiner frühesten und schönsten sexuellen Abenteuer wurde dadurch eingeleitet, dass eine Frau, die sich mir vorher wiederholt angeboten hatte, worauf ich aus innerer Unsicherheit aber nicht eingegangen war ("Kann es sein, dass so eine tolle Frau ausgerechnet mich will?") mir irgendwann auf einem Plenum an die Eier fasste. Das soll nicht heißen, dass ich sexuellen Übergriffen das Wort reden würde, aber in unseren damaligen Politzusammenhängen war das Vertrauen zueinander so groß, dass das eben kein Übergriff war. Auf Parties musste mensch aufpassen, nicht auf die übereinander liegenden Pärchen zu treten. Und One-Night-Stands waren für manche Leute der Grund, auf Parties zu gehen.
Was mich heute stört ist die Tatsache, dass es solche Frauen in meinem Wirkungskreis nicht mehr gibt (außer irgendwelchen Endfünfzigerinnen, die auf Ü-30-Parties um 2 Uhr zum Restevögeln auftauchen, aber die sind nunmal nicht mein Fall und auch keine "Partnerinnen"). Da war die linke Subkultur der Achtziger mal entschieden weiter: Ein breiteres Spektrum sexueller Möglichkeiten und Variationsbreiten, als das heute üblich ist. Und von daher würde ich "zurück in die Zukunft" eher fordern als die Rückkehr zu alten Männlichkeits-Weiblichkeitsklischees, die in dem ZEIT-Beitrag implizit eingefordert wird.
Ich kann mit unselbstbewussten "rollentreuen" Frauen im Allgemeinen wenig anfangen, sondern brauche toughe Powerfrauen. Wo es mir relativ leicht fällt anzubandeln ist mit Berggefährtinnen. Das ist insofern auch logisch, weil Klettern damit zu tun hat, auf Leben und Tod aufeinander angewiesen zu sein, unmittelbarer Körperkontakt und, nun ja, Frauen, die klettern dürften im Durchschnitt meinem Muster "tough and powerfull" ohnehin entsprechen. Jenseits dieser speziellen Konstellation denke ich mal, Verhaltensweisen jenseits klassischer Rollenaufteilungen schaffen mehr sexuelle Möglichkeiten und lustvolle Wege. Und nicht diese Eindampfung von Sexualverhalten auf altbackene Rollenmuster. Sexuality is as wide as the sea and morality is no law.
Das ganze Thema habe ich gefunden bei der Mädchenmannschaft, der hiermit schwerst gedankt sei:
http://maedchenmannschaft.net/starke-schmerzen/
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Dienstag, 24. Januar 2012
Mitmachen: Bleiberecht für die Familie Ismailov/a!
che2001, 16:16h
Unterzeichnet die Online-Petition und leitet diese Mail an eure Freunde weiter:
http://openpetition.de/petition/online/bleiberecht-fuer-die-familie-ismailov-a
Familie Ismailov/a lebt seit fast 10 Jahren in Deutschland – nun droht ihnen die Abschiebung. Nurjana Ismailova (21) und ihr Bruder Nuradil (19) sind seit Jahren ehrenamtlich bei uns Jugendlichen Ohne Grenzen aktiv und unsere Freunde. Sie sprechen akzentfreies deutsch, haben hier die Schule besucht und ihren Schulabschluss (Realschule und Hauptschule) erworben. In Deutschland haben sie zahlreiche FreundInnen gefunden und Niedersachsen ist ihr neues Zuhause geworden. Nun sollen Sie mit ihren Eltern nach Dagestan (Russland) - laut BBC der gefährlichste in Europa. Wir fordern ein Bleiberecht für die Familie und einen sofortigen Stopp der Abschiebepläne. Macht mit und unterzeichnet die Petition!
Bitte helft mit!
http://openpetition.de/petition/online/bleiberecht-fuer-die-familie-ismailov-a
Familie Ismailov/a lebt seit fast 10 Jahren in Deutschland – nun droht ihnen die Abschiebung. Nurjana Ismailova (21) und ihr Bruder Nuradil (19) sind seit Jahren ehrenamtlich bei uns Jugendlichen Ohne Grenzen aktiv und unsere Freunde. Sie sprechen akzentfreies deutsch, haben hier die Schule besucht und ihren Schulabschluss (Realschule und Hauptschule) erworben. In Deutschland haben sie zahlreiche FreundInnen gefunden und Niedersachsen ist ihr neues Zuhause geworden. Nun sollen Sie mit ihren Eltern nach Dagestan (Russland) - laut BBC der gefährlichste in Europa. Wir fordern ein Bleiberecht für die Familie und einen sofortigen Stopp der Abschiebepläne. Macht mit und unterzeichnet die Petition!
Bitte helft mit!
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Neue Publikation zum Mythos Dresden
che2001, 14:18h
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Montag, 23. Januar 2012
Missippi Burning ist lange her, Westfalen Burning nicht.
che2001, 23:47h
Die Unaufmerksamkeit in Deutschland gegenüber Flüchtlingselend ist ebenso selbstverständlich wie bezeichnend. Den politisch Verantwortlichen für das, was in Internierungslagern, oh pardon, "Wohnheimen" und "Abschiebehaftanstalten" so passiert, also Innenministern, Staatssekretären und Landräten müsste man eigentlich pausenlos in die Fresse schlagen.
Büren: Zelle in Abschiebehaftanstalt ausgebrannt
Am Nachmittag des 21. Januar 2012 ist eine Zelle in der Abschiebehaftanstalt Büren ausgebrannt, "vermutlich weil ein Insasse seine Matratze angezündet hat"; ein Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit. Darüber berichtet heute, am 23. Januar 2012, die Neue Westfälische .
"Der Fall rief Erinnerungen wach: 1999 starb Rachid Sbaai in Abschiebehaft, weil er seine Matratze mit einem Feuerzeug angezündet hatte", heißt es in der Neuen Westfälischen weiter.
Zuletzt am 30. August 2011 fand anlässlich des zwölften Todestages des Marokkaners Rashid Sbaai in einer Arrestzelle eine Kundgebung gegen Abschiebehaft mit über 100 Teilnehmenden vor der Abschiebehaftanstalt in Büren statt.
Die Kundgebung wurde bewusst auf das symbolische Datum des 30. August gelegt: Am 30. August 1983 starb Kemal Altun in der Auslieferungshaft in Berlin bei einem Sprung aus dem Fenster, am 30. August 1994 wurde Kola Bankole von Polizisten bei der Abschiebung so gefesselt, dass er erstickte, am 30. August 1999 starb Rachid Sbaai in der Justizvollzugsanstalt Büren in der Arrestzelle, am 30. August 2000 starb Altankou Dagwasoundel, als er sich versuchte, aus der Abschiebehaft Berlin abzuseilen.
Abschiebehaftanstalt Büren-Stöckerbusch
Zwischen der Kleinstadt Büren im Kreis Paderborn und einer Autobahnauffahrt liegt seit 1994 versteckt im Wald der mit mehr als 300 Haftplätzen größte Abschiebehaftanstalt Deutschlands. Jährlich werden von dort über 2.000 Menschen in die ganze Welt abgeschoben.
Die meisten von ihnen sind vor Bürgerkrieg, Armut, Folter und Mord aus ihrer Heimat geflohen. Um einen Menschen in Abschiebehaft zu stecken, reicht allein der "begründete Verdacht" aus, dass sich dieser seiner Abschiebung entziehen will. Bis zu 18 Monaten kann dann die Inhaftierung dauern, was keine Seltenheit ist. Zur "Disziplinierung" von Gefangenen werden Arreststrafen verhängt, das heißt: bis zu vier Wochen Leben in totaler Isolierung, ohne Radio, Zeitung, Fernsehen, Bücher, Telefon, ohne Kontakt zu Mithäftlingen.
Informationen im Internet:
www.aha-bueren.de
www.gegenabschiebehaft.de
Büren: Zelle in Abschiebehaftanstalt ausgebrannt
Am Nachmittag des 21. Januar 2012 ist eine Zelle in der Abschiebehaftanstalt Büren ausgebrannt, "vermutlich weil ein Insasse seine Matratze angezündet hat"; ein Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit. Darüber berichtet heute, am 23. Januar 2012, die Neue Westfälische .
"Der Fall rief Erinnerungen wach: 1999 starb Rachid Sbaai in Abschiebehaft, weil er seine Matratze mit einem Feuerzeug angezündet hatte", heißt es in der Neuen Westfälischen weiter.
Zuletzt am 30. August 2011 fand anlässlich des zwölften Todestages des Marokkaners Rashid Sbaai in einer Arrestzelle eine Kundgebung gegen Abschiebehaft mit über 100 Teilnehmenden vor der Abschiebehaftanstalt in Büren statt.
Die Kundgebung wurde bewusst auf das symbolische Datum des 30. August gelegt: Am 30. August 1983 starb Kemal Altun in der Auslieferungshaft in Berlin bei einem Sprung aus dem Fenster, am 30. August 1994 wurde Kola Bankole von Polizisten bei der Abschiebung so gefesselt, dass er erstickte, am 30. August 1999 starb Rachid Sbaai in der Justizvollzugsanstalt Büren in der Arrestzelle, am 30. August 2000 starb Altankou Dagwasoundel, als er sich versuchte, aus der Abschiebehaft Berlin abzuseilen.
Abschiebehaftanstalt Büren-Stöckerbusch
Zwischen der Kleinstadt Büren im Kreis Paderborn und einer Autobahnauffahrt liegt seit 1994 versteckt im Wald der mit mehr als 300 Haftplätzen größte Abschiebehaftanstalt Deutschlands. Jährlich werden von dort über 2.000 Menschen in die ganze Welt abgeschoben.
Die meisten von ihnen sind vor Bürgerkrieg, Armut, Folter und Mord aus ihrer Heimat geflohen. Um einen Menschen in Abschiebehaft zu stecken, reicht allein der "begründete Verdacht" aus, dass sich dieser seiner Abschiebung entziehen will. Bis zu 18 Monaten kann dann die Inhaftierung dauern, was keine Seltenheit ist. Zur "Disziplinierung" von Gefangenen werden Arreststrafen verhängt, das heißt: bis zu vier Wochen Leben in totaler Isolierung, ohne Radio, Zeitung, Fernsehen, Bücher, Telefon, ohne Kontakt zu Mithäftlingen.
Informationen im Internet:
www.aha-bueren.de
www.gegenabschiebehaft.de
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Sonntag, 22. Januar 2012
Vorwärts im friesischen Befreiungskampf! Besiegt das Außerfriesische! Wir wollen Watt!
che2001, 15:39h
Zugemailt von Entdinglichung:
http://entdinglichung.wordpress.com/2012/01/20/maf-zelle-langenhorn-friesland-info-der-m-a-f-ca-1987/
http://entdinglichung.wordpress.com/2012/01/20/maf-zelle-langenhorn-friesland-info-der-m-a-f-ca-1987/
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Wie durchgeknallt ist das eigentlich?
che2001, 11:27h
Während im Rumpfinneren der Costa Cordalis oder wie das Schiff heißt Rettungstaucher nach Überlebenden suchen, fährt das Schwesterschiff vorbei und spielt Tanzmusik. Wohl´n tolles Event für die werten Passagiere. So wie Victor vs. Andromachus im Kolosseum. Die ganzen Boat People, die ständig im Mittelmeer ertrinken interessieren niemanden in den Medien.
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Mittwoch, 18. Januar 2012
Die Moral, die Moral
che2001, 23:12h
Die Moral, die Moral, die hat immer Recht,
denn wer für das Volk kämpft der ist im Recht.
Aus Calvinschem Geist wächst von Hobbes verschweißt die Moral, die Moral die Moral....
Im Nachgang zu der bislang entgleistesten Debatte der hier Geführten möchte ich Eines noch einmal betonen und festhalten: Ich gehe tatsächlich davon aus, dass ein übermäßiger moralischer Rigorismus zu den Hauptgründen des Scheiterns linker Bewegungen gehört und dass dieser weitgehend an eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe gebunden ist. Seine TrägerInnen sind nämlich hauptsächlich Angehörige moralschaffender Berufe und deren Sprößlinge, also LehrerInnen- PastorInnen- ProfessorInnen- und JuristInnenfamilien. Wieder und wieder habe ich erlebt, dass vornehmlich aus Angehörigen solcher Herkunftsgruppen zusammengesetzte linke Zusammenhänge irgendwann in ineffektiver Selbstblockade stecken blieben und sich weniger mit realen gesellschaftlichen Widersprüchen und politischen Kämpfen auseinandrsetzten, sondern nur noch mit Fragen der politischen Haltung, der persönlichen Glaubwürdigkeit und der Radikalität und Konsequenz des, nun ja, sagen wir eigenen Auftritts.
denn wer für das Volk kämpft der ist im Recht.
Aus Calvinschem Geist wächst von Hobbes verschweißt die Moral, die Moral die Moral....
Im Nachgang zu der bislang entgleistesten Debatte der hier Geführten möchte ich Eines noch einmal betonen und festhalten: Ich gehe tatsächlich davon aus, dass ein übermäßiger moralischer Rigorismus zu den Hauptgründen des Scheiterns linker Bewegungen gehört und dass dieser weitgehend an eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe gebunden ist. Seine TrägerInnen sind nämlich hauptsächlich Angehörige moralschaffender Berufe und deren Sprößlinge, also LehrerInnen- PastorInnen- ProfessorInnen- und JuristInnenfamilien. Wieder und wieder habe ich erlebt, dass vornehmlich aus Angehörigen solcher Herkunftsgruppen zusammengesetzte linke Zusammenhänge irgendwann in ineffektiver Selbstblockade stecken blieben und sich weniger mit realen gesellschaftlichen Widersprüchen und politischen Kämpfen auseinandrsetzten, sondern nur noch mit Fragen der politischen Haltung, der persönlichen Glaubwürdigkeit und der Radikalität und Konsequenz des, nun ja, sagen wir eigenen Auftritts.
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Stellungnahme zur Abschiebung von Frau Ademaj
che2001, 12:26h
Am 12. Januar hat das Niedersächsische Innenministerium im Rahmen eines Petitionsverfahrens Stellung genommen zu der am selben Tag durchgeführten Abschiebung von Frau Ademaj aus Emden. Das Innenministerium rechtfertigt die Abschiebung von Frau Ademaj in den Kosovo trotz ihres 20-jährigen Aufenthalts in Deutschland und der geplanten Heirat mit einem Deutschen.
Der Initiativkreis für ein Bleiberecht der Roma in Emden und Krummhörn hat nun auf diese Stellungnahme des Innenministeriums eine deutliche Entgegnung verfasst und wesentliche Kritikpunkte an dieser unmenschlichen Abschiebung auf den Punkt gebracht.
Die Stellungnahme des Initiativkreises befindet sich im Anhang.
Die Stellungnahme des Innenministeriums lässt sich hier nachlesen:
http://www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14797&article_id=102176&_psmand=33
Der Initiativkreis für ein Bleiberecht der Roma in Emden und Krummhörn hat nun auf diese Stellungnahme des Innenministeriums eine deutliche Entgegnung verfasst und wesentliche Kritikpunkte an dieser unmenschlichen Abschiebung auf den Punkt gebracht.
Die Stellungnahme des Initiativkreises befindet sich im Anhang.
Die Stellungnahme des Innenministeriums lässt sich hier nachlesen:
http://www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14797&article_id=102176&_psmand=33
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Freitag, 13. Januar 2012
Unter falscher Flagge
che2001, 16:33h
Vor einiger Zeit hat auf diesem Blog ein Kommentator unter dem Namen jolly roger Momorulez beleidigt. Ich habe die Beleidigung gelöscht, nicht aber den Kommentar selber. Jetzt hatte ich mit dem Ex-Blogger jolly rogers telefoniert und erfahren, dass er es jedenfalls nicht war. Offensichtlich will hier jemand ohnehin verfahrene Auseinandersetzungen auch noch anheizen.
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Donnerstag, 12. Januar 2012
Solidarität mit Peter Jilani!
che2001, 19:44h
Aufruf für Sonntag, den 15. Januar 2012 um 17 Uhr in Stolzenau!
Fristlose Kündigung von Peter Jilani durch den Kirchenkreis Stolzenau eine Woche vor Heilig Abend
Solidarität wird benötigt!
Liebe Freunde der Gerechtigkeit,
Peter Jilani ist ungerecht von der Kirche behandelt worden; er ist in die Arbeitslosigkeit geschickt worden; er ist 64 Jahre alt und wird nicht mehr Arbeit finden; er hatte 20 Jahre lang in der Kirche und für die Kirche gearbeitet und am Ende dieses Jahres sollte er in den Ruhestand gehen. Stattdessen soll er das Arbeitsamt besuchen und Sozialleistungen beantragen.
Er hat schulpflichtige Kinder.
Am 15.1.2012 um 17 Uhr findet in Stolzenau, Lange Str. 47 eine Solidaritätsversammlung vor der Kirche statt. Bitte nehmen Sie sich Zeit; nur so kann die Gerechtigkeit gewinnen; wir dürfen nicht gleichgültig so eine maßlose Strafe durchgehen lassen und möchten gemeinsam Gerechtigkeit für Peter Jilani und für uns alle erreichen.
Mit herzlichen Grüßen
Hasip Akbas und Yücel Özkan,
Sprecher der Solidaritätsgruppe aus dem Landkreis Nienburg Weser
Fristlose Kündigung von Peter Jilani durch den Kirchenkreis Stolzenau eine Woche vor Heilig Abend
Solidarität wird benötigt!
Liebe Freunde der Gerechtigkeit,
Peter Jilani ist ungerecht von der Kirche behandelt worden; er ist in die Arbeitslosigkeit geschickt worden; er ist 64 Jahre alt und wird nicht mehr Arbeit finden; er hatte 20 Jahre lang in der Kirche und für die Kirche gearbeitet und am Ende dieses Jahres sollte er in den Ruhestand gehen. Stattdessen soll er das Arbeitsamt besuchen und Sozialleistungen beantragen.
Er hat schulpflichtige Kinder.
Am 15.1.2012 um 17 Uhr findet in Stolzenau, Lange Str. 47 eine Solidaritätsversammlung vor der Kirche statt. Bitte nehmen Sie sich Zeit; nur so kann die Gerechtigkeit gewinnen; wir dürfen nicht gleichgültig so eine maßlose Strafe durchgehen lassen und möchten gemeinsam Gerechtigkeit für Peter Jilani und für uns alle erreichen.
Mit herzlichen Grüßen
Hasip Akbas und Yücel Özkan,
Sprecher der Solidaritätsgruppe aus dem Landkreis Nienburg Weser
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Mittwoch, 11. Januar 2012
„Racial Profiling“ im Rahmen des institutionalisierten Rassismus in Deutschland
che2001, 22:18h
Öffentliches Vernetzungstreffen in Berlin
Das Lagersystem abschaffen!
Der Begriff „racial profiling“ bezieht sich auf die Verwendung von Profilmerkmalen als bestimmender Faktor bei einer Strafverfolgung durch Polizeibeamte/Ordnungsämter/staatliche Vollzugsorgane. Dass diese Profilmerkmale der Willkür der handelnden Beamt_innen unterliegen und ihren Ursprung in rassistischen Denkstrukturen dieser haben, lässt sich deutlich aus Erfahrungsberichten und Erzählungen betroffener Personen schließen. Somit steht am Anfang jeglicher rassistisch motivierter Polizeigewalt auch das „racial profiling“. In Berlin wird diese Praxis unter anderem durch §21 II Nr. 1 ASOG gestützt, laut dem die Polizei „verdachtsunabhängig“ (also ohne ersichtlichen, eindeutigen Verdacht) die Identität von Personen feststellen kann, die sich an einem Ort befinden, welcher als „gefährlich“ eingestuft wurde. So zum Beispiel die Hasenheide oder der Hermannplatz in Neukölln.
Als „gefährliche“ Orte werden aber auch solche bezeichnet, an denen sich nach Einschätzung der Polizei „vermehrt Personen treffen, die gegen aufenthaltsrechtliche Strafvorschriften verstoßen“. Somit stellt das „racial profiling“ eine zweifache Gefahr für Menschen ohne gesicherten Aufenthalt in Deutschland dar.
Herr Biplab Basu, vom ReachOut Berlin, Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, wird auf die verschiedenen Formen und Folgen von „racial profiling“ eingehen und verdeutlichen, wie es ein unverzichtbarer Teil des institutionalisierten Rassismus in Deutschland ist.
Am Samstag den 21.01.2012 um 18.00 Uhr im Mehringhof Berlin Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin (U-Bhf. Mehringdamm U6/7, Bus M19, 140, 248)
Wie immer leckeres Essen und Getränke gegen Spende!
Mehr Informationen: plataforma-berlin.de, http://thevoiceforum.org/, thecaravan.org/
Das Lager System Abschaffen!
Auch das Lagersystem als fester Bestandteil des in Deutschland herrschenden institutionalisierten Rassismus und des Umgangs mit Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – nach Deutschland migriert sind, ist ein Spiegel der rassistischen Denkstrukturen, die in einer Vielzahl der hier lebenden weißen Deutschen vorherrschen. Asylbewerber_innen werden nicht selten in sogenannten „Asylheimen“ untergebracht, in denen sie unter miserablen Umständen leben müssen:
Mehrere Leute müssen auf engem Raum, in meist offensichtlich mangelhaften Gebäuden, mit verschimmelten Räumen und Bädern leben. Zusätzlich müssen sie tagtäglich Ausgrenzung, nicht zuletzt durch die abgelegene Lage der „Heime“, Isolation und Demütigung erfahren. Teilweise wird ihre Anwesenheit durch Kameras oder Unterschriftslisten kontrolliert, sie bekommen Gutscheine“ statt Geld, sie dürfen sich aufgrund der sogenannten „Residenzpflicht“ nicht frei bewegen und werden dazu meistens von den Bewohnern der nahegelegenen Ortschaften ausgegrenzt. Dabei wäre es für Kommunen nicht nur praktischer, sondern auch günstiger, wenn sie in dezentralen Privatwohnungen wohnen könnten, wo sie ihr eigenes Leben führen und Leute kennenlernen könnten.
In ganz BRD, in Bramsche, Gifhorn/Meinersen, Zella-Mehlis, Möhlau, Remscheid, Velbert, Horst, Jürgenstorf bei Demmin und viele andere Orte rollt eine Welle von Flüchtlingen an, die ein Ende dieser Umstände fordern.
Die Plataforma Berlin, The Voice Refugee Forum und die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant_innen laden alle Flüchtlinge und Migrant_innen ein, im Vorfeld der Veranstaltung „Racial Profiling im Rahmen des institutionalisierten Rassismus in Deutschland“, am Samstag, dem 21. Januar 2012, um 14:00 Uhr in Mehringhof in einem offenen Vernetzungstreffen Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren und nach Wegen für die weitere Organisation im Kampf gegen das Lagersystem und den institutionalisierten Rassismus in Deutschland zu suchen.
Das Lagersystem abschaffen!
Der Begriff „racial profiling“ bezieht sich auf die Verwendung von Profilmerkmalen als bestimmender Faktor bei einer Strafverfolgung durch Polizeibeamte/Ordnungsämter/staatliche Vollzugsorgane. Dass diese Profilmerkmale der Willkür der handelnden Beamt_innen unterliegen und ihren Ursprung in rassistischen Denkstrukturen dieser haben, lässt sich deutlich aus Erfahrungsberichten und Erzählungen betroffener Personen schließen. Somit steht am Anfang jeglicher rassistisch motivierter Polizeigewalt auch das „racial profiling“. In Berlin wird diese Praxis unter anderem durch §21 II Nr. 1 ASOG gestützt, laut dem die Polizei „verdachtsunabhängig“ (also ohne ersichtlichen, eindeutigen Verdacht) die Identität von Personen feststellen kann, die sich an einem Ort befinden, welcher als „gefährlich“ eingestuft wurde. So zum Beispiel die Hasenheide oder der Hermannplatz in Neukölln.
Als „gefährliche“ Orte werden aber auch solche bezeichnet, an denen sich nach Einschätzung der Polizei „vermehrt Personen treffen, die gegen aufenthaltsrechtliche Strafvorschriften verstoßen“. Somit stellt das „racial profiling“ eine zweifache Gefahr für Menschen ohne gesicherten Aufenthalt in Deutschland dar.
Herr Biplab Basu, vom ReachOut Berlin, Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, wird auf die verschiedenen Formen und Folgen von „racial profiling“ eingehen und verdeutlichen, wie es ein unverzichtbarer Teil des institutionalisierten Rassismus in Deutschland ist.
Am Samstag den 21.01.2012 um 18.00 Uhr im Mehringhof Berlin Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin (U-Bhf. Mehringdamm U6/7, Bus M19, 140, 248)
Wie immer leckeres Essen und Getränke gegen Spende!
Mehr Informationen: plataforma-berlin.de, http://thevoiceforum.org/, thecaravan.org/
Das Lager System Abschaffen!
Auch das Lagersystem als fester Bestandteil des in Deutschland herrschenden institutionalisierten Rassismus und des Umgangs mit Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – nach Deutschland migriert sind, ist ein Spiegel der rassistischen Denkstrukturen, die in einer Vielzahl der hier lebenden weißen Deutschen vorherrschen. Asylbewerber_innen werden nicht selten in sogenannten „Asylheimen“ untergebracht, in denen sie unter miserablen Umständen leben müssen:
Mehrere Leute müssen auf engem Raum, in meist offensichtlich mangelhaften Gebäuden, mit verschimmelten Räumen und Bädern leben. Zusätzlich müssen sie tagtäglich Ausgrenzung, nicht zuletzt durch die abgelegene Lage der „Heime“, Isolation und Demütigung erfahren. Teilweise wird ihre Anwesenheit durch Kameras oder Unterschriftslisten kontrolliert, sie bekommen Gutscheine“ statt Geld, sie dürfen sich aufgrund der sogenannten „Residenzpflicht“ nicht frei bewegen und werden dazu meistens von den Bewohnern der nahegelegenen Ortschaften ausgegrenzt. Dabei wäre es für Kommunen nicht nur praktischer, sondern auch günstiger, wenn sie in dezentralen Privatwohnungen wohnen könnten, wo sie ihr eigenes Leben führen und Leute kennenlernen könnten.
In ganz BRD, in Bramsche, Gifhorn/Meinersen, Zella-Mehlis, Möhlau, Remscheid, Velbert, Horst, Jürgenstorf bei Demmin und viele andere Orte rollt eine Welle von Flüchtlingen an, die ein Ende dieser Umstände fordern.
Die Plataforma Berlin, The Voice Refugee Forum und die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant_innen laden alle Flüchtlinge und Migrant_innen ein, im Vorfeld der Veranstaltung „Racial Profiling im Rahmen des institutionalisierten Rassismus in Deutschland“, am Samstag, dem 21. Januar 2012, um 14:00 Uhr in Mehringhof in einem offenen Vernetzungstreffen Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren und nach Wegen für die weitere Organisation im Kampf gegen das Lagersystem und den institutionalisierten Rassismus in Deutschland zu suchen.
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Dienstag, 10. Januar 2012
Fasst die Folterknechte!
che2001, 23:53h
Liebe Freundinnen und Freunde,
Ein neuer Avaaz-Bericht enthüllt, dass Syriens mörderisches Regime friedliche Demonstranten foltert, indem ihnen die Fuß- und Fingernägel ausgerissen und sie mit Stromschlägen gequält werden. Fordern wir nun gemeinsam den Sicherheitsrat dazu auf, Baschar al-Assad wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Schließen Sie sich dem weltweiten Aufruf an:
Unterzeichnen!
Es fällt schwer, dies zu schreiben, doch Avaaz-Mitglieder werden von Syriens monströsem Regime gefoltert. Manhal * berichtet uns, dass er in einem geheimen Gefängnis festgehalten wurde, wo ihm seine Finger-und Fußnägel ausgerissen und ihm Stromschläge versetzt wurden. "Ich wurde fast zu Tode gefoltert," hat er uns gesagt. Aber wenn wir jetzt handeln, könnte Manhals Geschichte die Welt aufrütteln.
Die Beobachtermission der Arabischen Liga hat versagt, das brutale Vorgehen zu stoppen, doch der Druck auf Assad steigt. Avaaz enthüllt in einem neuen erschreckenden Bericht das Ausmaß der syrischen Haftanstalten und legt darin offen, was Manhal und anderen angetan wird. Mit einer weltweiten Protestwelle können wir entscheidende Regierungen dazu bringen auf die Gräueltaten zu reagieren und das Ende Assads beschleunigen.
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition -- sobald wir 500.000 Unterschriften erreichen, werden wir sie zusammen mit dem Avaaz-Report an die Arabische Liga und den UNO-Sicherheitsrat übergeben und sie auffordern, Assad wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den Internationalen Strafgerichtshof zu stellen:
http://www.avaaz.org/de/arrest_syrias_torturers/?vl
Die UNO hat bereits ausgesagt, dass in Syrien Verbrechen gegen die Menschlichkeit stattgefunden haben. Jetzt verpassen wir dem Regime einen kritischen Schlag -- ein erschütternder Bericht von syrischen Avaaz-Aktivisten beseitigt die letzten Zweifel, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch hochrangige Mitglieder des Assad-Regimes begangen werden. Kein anderer Bericht legt die Verbindungen zwischen hochrangigen Beamten und Folter durch das Regime in diesem Ausmaß offen -- dies könnte unsere beste Chance sein, die Welt zum Eingreifen zu bewegen.
Wir alle hatten gehofft, dass die Beobachtermission der Arabischen Liga die Gewalt stoppen könnte, aber sie wurde kompromittiert und diskreditiert. Obwohl die Beobachter Zeugen von Assads Scharfschützen wurden, haben sie gerade ihren Beobachtungszeitraum verlängert -- ohne dringenden Handlungsbedarf anzuführen. Dies erlaubt Ländern wie Russland, China und Indien, bei den Vereinten Nationen auf Zeit zu spielen, während die lächerliche Begründung des syrischen Regime für seine schrecklichen Verbrechen ist, dass es einen terroristischen Aufstand anstatt eine friedliche Demokratiebewegung bekämpft. Doch Berichte, wie der von Avaaz, decken die Lüge dieses korrupten und grausamen Regimes auf. Jetzt muss die Welt nur noch die Gräuel darin bezeugen.
Die Zeit für Assad könnte abgelaufen sein, wenn wir mit einer gewaltigen öffentlichen Druckwelle das Blatt wenden. Gemeinsam bringen wir die Stimmen der Weltöffentlichkeit zusammen und fordern, dass der Sicherheitsrat das brutale syrische Regime für Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Internationalen Strafgerichtshof überstellt. Unterzeichnen Sie jetzt und erzählen Sie es weiter:
http://www.avaaz.org/de/arrest_syrias_torturers/?vl
Im ganzen arabischen Raum haben Bürger einen Diktator nach dem anderen gestürzt und die Avaaz-Bewegung hat im Herzen dieser Demokratiebewegungen mitgewirkt, indem wir die Mediensperren korrupter Politiker durchbrochen, Bürger-Journalisten ausgestattet, wichtige Soforthilfe für belagerte Orte geliefert, und Hunderte Aktivisten und ihre Familien vor Schergen des Regimes geschützt haben. Manhal soll nicht umsonst für die Freiheit gelitten haben. Fordern wir die UNO zum sofortigen Handeln auf.
Voller Hoffnung und Entschlossenheit,
Luis, Ian, Maria Paz, Stephanie, Ricken, Emma, Wissam, Heather und das ganze Avaaz-Team
Ein neuer Avaaz-Bericht enthüllt, dass Syriens mörderisches Regime friedliche Demonstranten foltert, indem ihnen die Fuß- und Fingernägel ausgerissen und sie mit Stromschlägen gequält werden. Fordern wir nun gemeinsam den Sicherheitsrat dazu auf, Baschar al-Assad wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Schließen Sie sich dem weltweiten Aufruf an:
Unterzeichnen!
Es fällt schwer, dies zu schreiben, doch Avaaz-Mitglieder werden von Syriens monströsem Regime gefoltert. Manhal * berichtet uns, dass er in einem geheimen Gefängnis festgehalten wurde, wo ihm seine Finger-und Fußnägel ausgerissen und ihm Stromschläge versetzt wurden. "Ich wurde fast zu Tode gefoltert," hat er uns gesagt. Aber wenn wir jetzt handeln, könnte Manhals Geschichte die Welt aufrütteln.
Die Beobachtermission der Arabischen Liga hat versagt, das brutale Vorgehen zu stoppen, doch der Druck auf Assad steigt. Avaaz enthüllt in einem neuen erschreckenden Bericht das Ausmaß der syrischen Haftanstalten und legt darin offen, was Manhal und anderen angetan wird. Mit einer weltweiten Protestwelle können wir entscheidende Regierungen dazu bringen auf die Gräueltaten zu reagieren und das Ende Assads beschleunigen.
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition -- sobald wir 500.000 Unterschriften erreichen, werden wir sie zusammen mit dem Avaaz-Report an die Arabische Liga und den UNO-Sicherheitsrat übergeben und sie auffordern, Assad wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den Internationalen Strafgerichtshof zu stellen:
http://www.avaaz.org/de/arrest_syrias_torturers/?vl
Die UNO hat bereits ausgesagt, dass in Syrien Verbrechen gegen die Menschlichkeit stattgefunden haben. Jetzt verpassen wir dem Regime einen kritischen Schlag -- ein erschütternder Bericht von syrischen Avaaz-Aktivisten beseitigt die letzten Zweifel, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch hochrangige Mitglieder des Assad-Regimes begangen werden. Kein anderer Bericht legt die Verbindungen zwischen hochrangigen Beamten und Folter durch das Regime in diesem Ausmaß offen -- dies könnte unsere beste Chance sein, die Welt zum Eingreifen zu bewegen.
Wir alle hatten gehofft, dass die Beobachtermission der Arabischen Liga die Gewalt stoppen könnte, aber sie wurde kompromittiert und diskreditiert. Obwohl die Beobachter Zeugen von Assads Scharfschützen wurden, haben sie gerade ihren Beobachtungszeitraum verlängert -- ohne dringenden Handlungsbedarf anzuführen. Dies erlaubt Ländern wie Russland, China und Indien, bei den Vereinten Nationen auf Zeit zu spielen, während die lächerliche Begründung des syrischen Regime für seine schrecklichen Verbrechen ist, dass es einen terroristischen Aufstand anstatt eine friedliche Demokratiebewegung bekämpft. Doch Berichte, wie der von Avaaz, decken die Lüge dieses korrupten und grausamen Regimes auf. Jetzt muss die Welt nur noch die Gräuel darin bezeugen.
Die Zeit für Assad könnte abgelaufen sein, wenn wir mit einer gewaltigen öffentlichen Druckwelle das Blatt wenden. Gemeinsam bringen wir die Stimmen der Weltöffentlichkeit zusammen und fordern, dass der Sicherheitsrat das brutale syrische Regime für Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Internationalen Strafgerichtshof überstellt. Unterzeichnen Sie jetzt und erzählen Sie es weiter:
http://www.avaaz.org/de/arrest_syrias_torturers/?vl
Im ganzen arabischen Raum haben Bürger einen Diktator nach dem anderen gestürzt und die Avaaz-Bewegung hat im Herzen dieser Demokratiebewegungen mitgewirkt, indem wir die Mediensperren korrupter Politiker durchbrochen, Bürger-Journalisten ausgestattet, wichtige Soforthilfe für belagerte Orte geliefert, und Hunderte Aktivisten und ihre Familien vor Schergen des Regimes geschützt haben. Manhal soll nicht umsonst für die Freiheit gelitten haben. Fordern wir die UNO zum sofortigen Handeln auf.
Voller Hoffnung und Entschlossenheit,
Luis, Ian, Maria Paz, Stephanie, Ricken, Emma, Wissam, Heather und das ganze Avaaz-Team
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Krasses Cloppenburg
che2001, 10:06h
Seltsamerweise haben wir aber noch nie einen Artikel über das krasse Cloppenburg mit seinen fiesen Kinderwagenarmeen gelesen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass in Cloppenburg traditionell gelebt wird. Papa geht zur Arbeit, Mama bleibt zu Hause. Die bürgerliche Welt ist in Ordnung. In Prenzlauer Berg ist sie das nicht. Dort zeigen sich Eltern und wollen Teil der Stadtkultur werden.
Gefunden bei der Mädchenmannschaft
http://maedchenmannschaft.net/muetter-sollten-ihre-moepse-bedecken-jedenfalls-wenn-sie-rechnen-koennen/
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