Sonntag, 11. August 2013
Die Eingehtour
Der erste Tag in den Bergen. Zur Akklimatisierung ist eine leichte Tour angesagt mit nicht zu großem Höhenunterschied, aber hochalpinen Bedingungen und gehen nach der Uhr (möglichst schneller oben als die offizielle Zeitangabe). Sozusagen die Alpinsport-Variante des ausgedehnten Spaziergangs.

Das läuft dann auf unseren Hausberg hinaus. Aufgrund der Witterungsbedingungen (glühende Hochsommerhitze und Unwetterwarnung für den Nachmittag) bin ich der einzige Mensch auf der Tour, lediglich ein Rabe und ein Falke leisten mir Gesellschaft.





Vor Jahren hatte ich einige hundert Höhenmeter unterhalb, in einer Gegend wo überhaupt nur ganz selten mal ein Mensch vorbeikommt, vögelnde Murmeltiere fotografiert und mir dafür dann seitens der üblichen Verdächtigen den Vorwurf eingehandelt, bei theoretischem queerem Anspruch homophobe Vorurteile im Kopf zu haben die mich zu solchen Bildern trieben. Dass ein Naturfreak es toll findet, schwer zu machende Wildlife-Fotos zu posten, auf die Idee kam der Kollege nicht. Tatsächlich mache ich mir beim Wandern und Klettern auch höchst wenig Gedanken über Homo-Hetero-Probleme, genauer gesagt: Überhaupt gar nicht. Aber wahrscheinlich haben ja auch meine diesjährigen Begegnungen mit Adlern und Hornvieh symbolische Bedeutungen, die mir gar nicht bewusst sind;-)




Die Tour an sich ist bequem zu gehen, und da die exponierten Stellen gut durchgesichert sind problemlos solo zu machen.

Vor Jahren war ich, nach Schwerstverletzung als wahrscheinlich langfristig behindert eingestuft, die hier gezeigte senkrechte Kante im Rahmen einer öffentlichen Erstbegehung geklettert, um es den Ärzten und Pflegern und mir selber so richtig zu zeigen, wozu ein menschlicher Wille fähig ist. Mit nachhaltigem Erfolg.



Nun, diese Zeit des Schmerzes liegt hinter mir. Heute nur ein leichter Gipfel bei schwülem Wetter, anschließend der Abstieg ins heraufziehende Unwetter, Hauptsache weg vom Grat wenn die ersten Tropfen fallen.




Als die dann fielen war ich so weit unten wie notwendig, ich kenne mich mit diesem Berg und den Wetterverhältnissen dort gut genug aus, hatte dann auch meine Gore-Tex-Klamotten übergezogen, womit ich aber nicht gerechnet hatte waren die plötzlich einsetzenden Orkanböen. Ich musste mit beiden Händen die Brille festhalten, weil der Wind sie mir aus dem Gesicht ziehen wollte. Zwischendurch stellte ich mich unter, dann kam ich trotz patentiert regendichter Bekleidung der arschteuren Marke The North Face streckenweise durchnässt unten an. Der erste Tag. Kneippsche Wechselbäder. Ein Auftakt für das Bergabenteuer.

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Staatlich organisierte Homophobie in Russland
Wie überaus passend zum CSD: In Russland wird der ohnenhin gesamtgesellschaftlich sehr verbreitete und oft Gewaltform annehmende Schwulen-Lesbenhass Stück für Stück in Gesetze gegossen. Wie sagte schon Adorno: Im antisemitischen Ressentiment ist der Jude austauschbar geworden.

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Donnerstag, 1. August 2013
Unterwegs in den Bergen
Es gibt Vieles, was ich mitzuteilen habe, das geht von Beiträgen übers Bergsteigen mit tollen Bildern bis zu einer Art Rezension von dem Lantzsch/Bretz-Buch, aber ich komme nur sehr eingeschränkt ins Internet, weil fast ständig auf luftiger Höhe unterwegs. Also bitte etwas Geduld!

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Samstag, 27. Juli 2013
Frauenparty
Im Haus gegenüber findet gerade ein Art Fete junger Frauen statt, ein sturzbesoffener Mädelsabend. Und sehr lautstark unterhalten die sich gerade über alle möglichen sexuellen Praktiken, über die Schwänze und das Durchhaltevermögen ihrer Partner, darüber, wo die tätowiert und wie die behaart sind, alles weinselig-brüllend laut und unter ständigem Gelächter. Hatte ich jemals so Gedanken im Kopf, dass Männer zotiger und sexorientierter seien als Frauen wird das gerade komplott konterkariert. Nach 2 Stunden ununterbrochener Versautheiten sehe ich das jetzt anders.

Eigentlich beruhigend. Und ganz kontra Szene-Umgangsformen. Aber Letzteres wusste ich ja schon.

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Mittwoch, 24. Juli 2013
Summer in the City 2013
Bei glühender Hitze die Reize der städtischen Parks genossen. Bald, schon bald geht es in die echte Wildnis, insofern sind diese Genussbilder etwas, was dem Genussklettern vorausgeht - dem definitiven und absoluten Ausklinken aus der NORMalen Realität und dem Einklinken ins Seil, an dem das Leben hängt. Jedesmal, wenn ich in die Berge zurückkomme fühle ich mich so, dass ich mich anknüpfe (tue ich mit Achterknoten wortwörtlich) an das, was letztes Mal war. Mein normales Alltagsleben dazwischen ist eine andere, unwichtigere Realitätsebene.







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Dienstag, 23. Juli 2013
Aufruf des Roma-Verbandes gegen das Vergessen
Der Bundes Roma Verband lädt am 2. August 2013 um 16.00 Uhr zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas ein.

Am 2. August 1944 ermordete die SS in den Gaskammern von Auschwitz die letzten 2900 Roma und Sinti Kinder, ihre Mütter und alte Menschen. Unmittelbar zuvor selektierten die SS-Ärzte noch 3000 Roma und Sinti als sog. „Arbeitsfähige“ und man verschleppte sie als Sklavenarbeiter in andere Konzentrationslager. Im besetzten Europa wurden 500.000 Roma und Sinti Opfer des Holocaust.

Dieses nehmen wir als Anlass, derer zu gedenken, die man nie vergessen sollte. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie und Ihre Liebsten gemeinsam mit uns diesen Tag begehen.


Wo: am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas, Simsonweg/Scheidemannstraße – zwischen Brandenburger Tor und Reichstagsgebäude, 10117 Berlin

Wann: 2. August. 2013, 16.00 Uhr


Herzlichst,

Kenan Emini

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Montag, 22. Juli 2013
No milk today
Nein, eigentlich war es keine Milch, die mir fehlte. Da ich auch bei der aktuellen Gluthitze Ausdauersport treibe wollte ich mir Isostar besorgen, fand es aber nicht. Ich fragte eine Verkäuferin danach und sie wusste nicht, was das ist. Erst nach einer genauen Beschreibung konnte sie mir Gatorade geben. Das ist ziemlich irre: In den Achtzigern und Neunzigern gab es an jeder Ecke, in jeder Tankstelle zig viele isotonische Sportgetränke, die zumindest Leute, die klettern oder radeln gut gebrauchen können. Heute gibt es fast nur noch Energy Drinks, ungesundes Zeug mit Taurin und hohen Koffeindosen, wo man gleich kalten Kaffee trinken könnte - der nicht remineralisiert.

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Kürzlich beim Chirurgen
Vor einigen Tagen war ich mal wieder bei meinem Chirurgen. Die bildschöne Top-MTA trug wegen der Hitze nicht wie sonst ihren weißen Kittel, sondern ein tief ausgeschnittenes trägerloses Kleid. Dies machte ihr Tattoo sichtbar, das über beide Oberarme, Schultern und oberen Teil des Rückens reichte. Es war nicht vollständig zu erkennen was es darstellte, da Teile durch das Kleid und die Strings ihres BH verdeckt wurden. Ich sagte zu ihr: "Sie tragen da ein sehr interessantes Tattoo. Was stellt es dar?", und sie entgegnete: "Das ist ein komplexes Bild, eine Art Gemälde. Was es ist kann nur erkannt werden, wenn man es in seiner Gesamtheit betrachtet." Ich setzte mein Dreist-Charme-Lächeln auf und sagte: "Das würde ich mir gerne ansehen", worauf sie lachte und erwiderte: "Viele Männer wollen das, doch nur einem ist es vergönnt!". Coole Antwort. Ich liebe diese Art von Konversation. Und war mir ganz sicher, das sie sich nicht blöd angemacht fühlte, sondern den Wortabtausch ebensosehr genoss. Leute, die den öffentlichen Raum als notgedrungen zu durchquerende Zone betrachten schließen sich selber von solchen Freuden aus.

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Freitag, 19. Juli 2013
Merkwürdigkeiten aktueller Sprachfestschreibung
Lese ich in diesen Einträgen:

http://www.sprachnudel.de/woerterbuch/spacko


http://de.wiktionary.org/wiki/Spacko


wundere ich mich doch. Ich kenne den Begriff als "Spacke", seit etwa 1990 in der Bremer linken Jugendszene gebräuchlich, bzw. "Spacken", etwa seit der gleichen Zeit in Hannover, mit der Wortbedeutung "Depp", "Trottel" aber auch "Nervensäge". Politisch übermäßig korrekte Leute speziell Göttinger Provenienz wurden/werden auch Moralspacken genannt.

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Mittwoch, 17. Juli 2013
An alle MitstreiterInnen in Sachen Menschlichkeit!

Jede/r im Land sollte erfahren, was durch Entscheidungen in Hannover jetzt in der Ferienzeit klammheimlich im Landkreis Goslar passiert.

Das schwer herzkranke 8jährige Romamädchen Anita Memeisevic aus Clausthal – Zellerfeld und ihre Familie haben noch bis zum 31.7.2013 Zeit auszureisen. Danach werden sie abgeschoben.Wie unter Innenminster Uwe Schünemann hat auch die neue SPDgeführte Härtefallkommission es abgelehnt den Fall zur Beratung anzunehmen. Vom angekündigtem Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik durch den neuen Innenminster keine Spur.

Im Moment liegt die Mutter von Anita mit einem Nervenzusammenbruch in der Psychiatrie. Es entsteht der Eindruck, dass mit der Erteilung der sog. Reisefähigkeit für die kranke Anita Politiker und Verwaltungen erleichtert sind, dass endlich nach über einem Jahr das politisch gewünschte Vorhaben umgesetzt werden kann. Sie haben lange gesucht bis sie in dem Direktor des pädiatrischen Herzzentrums in Göttingen einen Arzt gefunden haben, der die Verantwortung für diese politische Entscheidung übernimmt.

Wir fragen: Was zählt das Leben eines Kindes in der Politik? Wollen wir, dass die Behandlung und Begleitung eines Patienten durch Ärzte zur Nebensache werden, weil es politisch so gefordert wird?



Wir teilen und unterstützen die Meinung von Dr. Till Liebau, der in seinem Brief an Minsterpräsident Stephan Weil, Innenminister Boris Pistorius, Petra Tiemann und Landesbischof Ralf Meister sich dafür einsetzt, dass Ärzte das oft leidvolle Leben der Patienten erleichtern und nicht wie im Fall Anita Memisevic durch Billigung einer Abschiebung es noch erschweren.

Die kranke Anita darf nicht abgeschoben werden! Denn sie wird als Romakind in der Umgebung von Elend, Müll und Dreck leben müssen. Wir tragen hier gemeinsam Verantwortung für das Leben des Kindes.



Wir sind ratlos wie die Abschiebung noch zu verhindern sei. Es ist Ferienzeit. Die Zeit drängt. Vielleicht helfen Protestschreiben an das Innenministerium ( pressestelle@mi.niedersachsen.de )oder Landrat Thomas Brych (thomas.brych@landkreis-goslar.de). Aber vor allem denkt bei der Bundestagswahl daran, wem Ihr Eure Stimme gebt! Parteien, die Kinder, kranke und alte Menschen abschieben lassen, sind nicht wählbar!

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Mittwoch, 17. Juli 2013
Weiterhin Solidarität mit dem Hungerstreik in München!
Liebe Leute,

das Antirassistische Plenum Hannover und der Flüchtlingsrat Niedersachsen haben anlässlich der Räumung des Camps der Hunger- und Durststreikenden in München am 30.06.2013 eine Solidaritätserklärung verfasst, die den Streikenden übergeben werden soll.

Wir wollen diese Erklärung gerne als eine gemeinsame Erklärung vieler Organisationen abgeben. Es haben bereits einige Organisationen als Erstunterzeichner die Erklärung unterstützt. Wir wollen hiermit weitere Organisationen und Initiativen auffordern, die Erklärung zu unterzeichnen.

Wer die Erklärung unterzeichnen will, melde sich bitte bis Montagmorgen, 22.07.2013 beim Flüchtlingsrat Niedersachsen unter dieser Email oder beim Antirassistischen Plenum Hannover unter dieser Email-Adresse: solidaritaetserklaerung@gmx.de



Dear people,

because of the eviction of the camp of hungerstriking refugees in Munich on 30th of June the Antiracist Plenary Hannover and Flüchtlingsrat Niedersachsen (refugee council of Lower Saxony) created a declaration of solidarity. This declaration will be handed to the refugees.

We want to commit it to the refugees as a common declaration of several organisations. There are already some organisations that subscribed the declaration. We now ask for more initiativs and organisations to sign the declaration.

If you want to subscribe, please send an email to Flüchtlingsrat Niedersachsen (this address) or to Antiracist Plenary Hannover to this email address: solidaritaetserklaerung@gmx.de

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Montag, 15. Juli 2013
Neues Antifa- und Antira- Blog am Start: Antifra
http://antifra.blog.rosalux.de/

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Die Kämpfe im Iran
So sieht es aus, wenn in Kurdistan-Iran für Menschenrechte gekämpft wird. Guerrilla-Krieg pur. Sorry, aber da ich in solchen Kontexten involviert bin mkommen mir Bloggerdebatten zwischendurch immermalwieder lächerlich vor.

http://www.youtube.com/watch?v=xV4H0bv3-rc

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Und was drauf!
http://www.youtube.com/watch?v=WUrGM06EIzQ

http://www.youtube.com/watch?v=OWUal58aNjY

http://www.youtube.com/watch?v=N7vCww3j2-w

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Für soziale Revolution weltweit! Generalstreik überall! Biji Kurdistan Azad!
Mit freundlichen Grüßen von den GenossInnen von der Komalah (Revolutionäre Bewegung der Werktätigen Kurdistans/Iran)


http://www.youtube.com/watch?v=Wxhbj9LVAx8

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Sonntag, 14. Juli 2013
Gang durch den Garten
Ach, ist das alles wunderbar. Ein Sommerwochenende zuhaus hat doch auch seine Vorteile.











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Zur Feier des Tages
http://www.youtube.com/watch?v=rauZMrXqRu0

http://www.youtube.com/watch?v=Q6dAV5kB9CY

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=HM-E2H1ChJM&feature=fvwp

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Freitag, 12. Juli 2013
Von Ägypten, Brasilien und Türkei lernen
Nach vier Wochen Generalstreik wäre hierzulande alles komplett verändert. Lassen wir uns das machen - die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen bringen! We want not one cake - we want the whole fucking bakery! Kollektive Massenbesuche bei Behörden, bei denen Festplatten neu formatiert werden wären zum Bleistift ein guter erster Schritt. Und nicht seltsame Sprachdebatten.

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Selbstzerknirschung und schlechtes Gewissen als Fugenmörtel für Sektenstrukturen
Von den Katharern über Puritaner und Pietisten (nicht umsonst spricht man vom Pietcong) bis hin zu marxistisch-leninistischen Splitterparteien, autonomen Kleingruppen oder sektiererischen Zusammenhängen in feministischen und antirassistischen Umfeldern - die zwanghafte Matrix und die Art von Gruppendynamik die da zum Tragen kommt ist immergleich. Im vorliegenden Beispiel wird aufsuchende Flüchtlingssolidariät von deutschweißen Antiras zu einem Akt der White Supremacy, weil sie im Gegensatz zu Flüchtlings freien Zugang zu den Sammellagern haben und keiner Residenzpflicht unterliegen. Stellt sich dann die Frage, ob sie also lieber die Flüchtlinge nicht unterstützen sollten. Das alles erinnert mich lebhaft an meine frühere Männergruppe und die Vergewaltigung am Joghurtbecherregal.

http://shiftingreality.wordpress.com/2013/07/05/offentlichkeit-und-filterblasen-5

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Mittwoch, 10. Juli 2013
Boat People vor Malta
Hier ein paar Links zu Artikeln der MALTA TODAY zum Thema Bootsflüchtlinge. Heute wurden erneut 62 Flüchtlinge von den AFM gerettet.

Hier die Links:

1. http://www.maltatoday.com.mt/en/newsdetails/news/national/UNHCR-demands-access-to-asylum-seekers-as-pushback-is-halted-20130709

2. http://www.maltatoday.com.mt/en/newsdetails/news/national/Pushbacks-suspended-as-European-Court-demands-explanation-from-Malta-20130709

3. http://www.maltatoday.com.mt/en/newsdetails/news/national/62-migrants-rescued-by-AFM-20130710

4. http://www.maltatoday.com.mt/en/newsdetails/news/national/NGOs-tell-government-illegal-pushbacks-will-return-migrants-to-their-death-20130709

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Dienstag, 9. Juli 2013
Musiktheater gegen das Vergessen
Der Jahrestag des Massakers von Srebrenica jährt sich zum 18ten mal.

Vom 11.-13.7.2013 wird in Berlin im Radialsystem V hieran in außergewöhnlicher Form musiktheatral erinnert.



http://www.radialsystem.de/rebrush/rs-programme-monatsuebersicht_neu.php?id_event_date=11649658&language=de_DE

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