Freitag, 23. Oktober 2026
Messerstechereien, Femizide und was Migranten bzw. Deutsche damit zu tun haben
che2001, 17:39h
Ich wurde kürzlich von einem deutschen Junkie mit dem Messer bedroht, und ein Student westafrikanischer Herkunft kam mir zu Hilfe. Darüber schreibe ich noch, erstmal folgende Faktenshow:
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 308 Frauen und Mädchen Opfer von vollendeten Tötungsdelikten, wobei 191 dieser Taten durch Partner, Ex-Partner oder Familienmitglieder begangen wurden. Insgesamt wurden 859 Frauen Opfer versuchter oder vollendeter Tötungsdelikte. Die Gewalt gegen Frauen nimmt zu, wobei 132 Frauen durch (Ex-)Partner getötet wurden
➡️ Jede dritte Frau wird in ihrem Leben Opfer häuslicher Gewalt!
➡️ Femizide: 2023 wurden 938 Mädchen und Frauen Opfer von versuchten oder vollendeten Tötungsdelikten.
➡️ Insgesamt wurden 360 Mädchen und Frauen Opfer vollendeter Taten. Demnach gab es 2023 beinahe jeden Tag einen Femizid in Deutschland.
Im Berichtsjahr 2023 wurden 52.330 Frauen und Mädchen Opfer von Sexualstraftaten (2022: 49.284 Opfer, +6,2 Prozent), hiervon war über die Hälfte unter 18 Jahre alt.
➡️ Auch die Delikte im Bereich der Digitalen Gewalt nehmen zu. Über 17.193 Frauen und Mädchen wurden im vergangenen Jahr Opfer Digitaler Gewalt, zum Beispiel von „Cyberstalking“ oder anderen Delikten, die beispielsweise mittels Nutzung von Sozialen Medien begangen werden. Hier ist mit 25 Prozent ein deutlicher Anstieg der weiblichen Opferzahlen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen (2022: 13.749 weibliche Opfer).
➡️ Die überwiegende Zahl der Opfer und Tatverdächtigen ist deutscher Staatsangehörigkeit. Lediglich in der Fallgruppe Menschenhandel ist der Anteil an nichtdeutschen Staatsangehörigen bei Opfern sowie Tatverdächtigen höher.
Quelle: Bundeskriminalamt
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/StraftatengegenFrauen/StraftatengegenFrauen_node.html#:~:text=Das%20Lagebild%20stellt%20Zahlen%20aus%20unterschiedlichen%20Datenquellen%20zusammen,werden%20oder%20in%20ihrer%20Auspr%C3%A4gung%20prim%C3%A4r%20Frauen%20betreffen.
Die AfD thematisiert Femizide primär im Kontext mit Migrationspolitik, indem sie einen Zusammenhang zwischen Gewalt gegen Frauen und Zuwanderung herstellt. Sie äußert sich teilweise kritisch zu den aktuellen gesellschaftlichen Maßnahmen gegen häusliche Gewalt und hinterfragt deren Wirksamkeit.
Während lokale AFD Fraktionen teils konkrete Bauprojekte vor Ort unterstützen, lehnt die AfD im Bundestag Anträge zur Finanzierungssicherung oft ab:
Der Bundestag hat am Donnerstag, 10. Juni 2021 mehrere Vorlagen zum Thema Gewalt gegen Frauen abgelehnt.
Mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen der FDP, der Linken und der Grünen wurde ein Antrag mit dem Titel „Frauenhäuser als Teil des staatlichen Schutzauftrages wahrnehmen“ zurückgewiesen.
Ebenfalls abgelehnt wurde mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen von FDP und Grünen bei Enthaltung der Linken ein FDP-Antrag mit dem Titel „Infrastruktur für Betroffene häuslicher Gewalt in Deutschland krisenfest aufstellen“.
Zurückgewiesen wurden ferner zwei Anträge der Linken mit den Titeln „Gewalt an Frauen und Mädchen systematisch bekämpfen...“ und „Femizide in Deutschland untersuchen, benennen und verhindern“.
Der erste Antrag wurde mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen der FDP, Linksfraktion und Grünen abgelehnt, der zweite Antrag mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD, AfD und FDP gegen die Stimmen der Linksfraktion und der Grünen.
Darfs noch etwas mehr sein?
Ein Mann sticht wahllos auf eine Frau ein, aber der Aufschrei bleibt aus. Der Täter passt nicht ins (AfD) Muster.
Wenn der Messerstecher oder der Amokfahrer (von 1985 bis heute 8 deutsche Täter!) nicht ins Bild passen...
* der letzte Täter aus Leipzig, 2026, Jeffrey K., 2 Tote
* der Amokfahrer aus Münster, 2018, Jens R., 4 Tote
* der Amokfahrer aus Karlsruhe, 1985, Markus B., 5 Tote
* der Amokfahrer aus Bottrop, 2019, Andreas N., keine Toten zum Glück , Ziel waren Migranten
* der Amokfahrer aus Volkmarsen, 2020, Maurice P., 154 Verletze
* der Amokfahrer aus Trier, 2020, Bernd W., 6 Tote
* der Amokfahrer aus Berlin, 2022, Gor H., DEUTSCH-Armenier, 1 Toter
* der Amokfahrer aus Mannheims, 2025, Alexander S., 2 Tote
* 2008 hat eine Frau einen dunkelhäutigen Mann vor die Bahn geschubst. Die Tat hatte einen rassistischen Hintergrund
https://www.tagesspiegel.de/.../frau-schubst...
* 2024:
Rassistischer Vorfall in Grevesmühlen – Jugendlicher soll Messer dabei gehabt haben
Er soll an einer weiteren »Eskalation« gehindert worden sein: Bei einem Übergriff auf eine schwarze Familie trug ein Jugendlicher offenbar ein Messer mit sich. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen vier Beschuldigte.
* 2025:
Nach einer tödlichen Messerattacke nahe des Großen Brombachsees ist das 15 Jahre alte Opfer obduziert worden. Die 19-jährige Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Polizei prüft einen möglichen "fremdenfeindlichem Hintergrund".
* 2026:
Nach Hammerangriff Anklage gegen 15-Jährigen wegen rassistischem und islamfeindlichem Mordversuch an Schülern erhoben
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden.
* Der Messerstecher in dem ICE aus April 2026 ist ein deutscher Rechtsextremer:
Er wollte Menschen töten. Am Donnerstagabend bestieg ein vermummter Mann (20) den ICE 19 nach Frankfurt/Main, hatte Messer und Rauchgranaten im Rucksack. Zudem ließ er eine Softair-Granate im Waggon explodieren – 12 Menschen wurden verletzt. Jetzt kommt raus: Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen polizeibekannten Rechtsextremen.
Oder:
Mit einer 12 Zentimeter langen Klinge griff der AfD-Anhänger Daniel F. den 30-jährigen Ayoub F. an. Er stach ihm ihm in den Rücken, dabei wurden Hauptschlagader und Lunge getroffen. Kurz darauf starb das Opfer im Krankenhaus.
Der Angriff am 11. Januar 2026 ereignete sich in Uelzen (Niedersachen), als Ayoub F. auf dem Weg zur Moschee war.
Der Täter hatte in der Vergangenheit bereits eine Gruppe von Kindern mit einer Waffe bedroht. Die Schüler schilderten vor Gericht, wie er im September 2025 mit einer Axt auf sie zuging und sagte: „Ihr seid nicht die ersten Ausländer, die ich kaputt schlage.“ Im gleichen Zeitraum beschädigte der Täter im Garten seiner Nachbarn ein Schild, auf dem „Kreuz ohne Haken, für Vielfalt“ stand. Daraufhin habe gegenüber dem Nachbarehepaar „Die AfD wird bald die stärkste Kraft im Land, und dann werdet ihr schon sehen“ und „Deutschland den Deutschen“ gesagt.
Trotz dieser Hintergründe sieht das Gericht kein rassistisches Motiv im Tötungsfall. Der Täter hatte einen Tag vor der Attacke nach „erlaubter bewaffneter Notwehr“ gegoogelt. Zuvor bereits habe er auch gegoogelt, ob „alle Schwarzen“ abgeschoben werden könnten und ob er das N-Wort straffrei sagen könnte.
Daniel F wurde vom Landgericht Lüneburg wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt. Das Gericht sieht Ayoub F. als Zufallsopofer. Der Täter habe einen Konflikt gesucht, um „einmal als Sieger“ dazustehen. Direkt nach der Tat sei er in ein Restaurant in der Nähe des Tatorts gerannt und „es ist Gegenwehr“ und „Das gibt bestimmt wieder Ärger mit Multikulti“ gerufen haben, berichten Zeugen vor Gericht.
Daniel F. hatte ein Feindbild: Ausländer, Multukulti. Darauf weist auch der Nebenklägeranwalt Björn Elberling hin. Laut taz wirft er dem Gericht vor, die gezielte Opferauswahl und den tödlichen Angriff eines „Rassisten und AfD-Anhängers“ auf einen Minderwertigkeitskomplex zu reduzieren. „Der Angeklagte hat Ayoub F. angegriffen und getötet, weil er ihn stellvertretend für eine ganze abgewertete Gruppe als Ausländer und als Muslim wahrgenommen hat“, wird er in der taz zitiert.
Für eine Stellungnahme der AfD zu der Tat eines ihrer Anhänger war die Partei nicht verfügbar.
Oder:
schon wieder ein Messermann. Der Schock nach einer Horror-Tat an einer Brandenburger Privatschule ist gross. An der Docemus-Privatschule bei Berlin, kam es am Donnerstag zu einem Polizeieinsatz. Ein 19-Jähriger stach mit einem Messer auf eine Schülerin (†18) ein – seine Ex-Freundin. Ein 30-jähriger Mann wollte dazwischen gehen, wurde jedoch von dem 19-jährigen Deutschen dabei tödlich verletzt. Der bereits wegen Volksverhetzung polizeibekannte 19-Jährige wurde von der Polizei festgenommen.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 308 Frauen und Mädchen Opfer von vollendeten Tötungsdelikten, wobei 191 dieser Taten durch Partner, Ex-Partner oder Familienmitglieder begangen wurden. Insgesamt wurden 859 Frauen Opfer versuchter oder vollendeter Tötungsdelikte. Die Gewalt gegen Frauen nimmt zu, wobei 132 Frauen durch (Ex-)Partner getötet wurden
➡️ Jede dritte Frau wird in ihrem Leben Opfer häuslicher Gewalt!
➡️ Femizide: 2023 wurden 938 Mädchen und Frauen Opfer von versuchten oder vollendeten Tötungsdelikten.
➡️ Insgesamt wurden 360 Mädchen und Frauen Opfer vollendeter Taten. Demnach gab es 2023 beinahe jeden Tag einen Femizid in Deutschland.
Im Berichtsjahr 2023 wurden 52.330 Frauen und Mädchen Opfer von Sexualstraftaten (2022: 49.284 Opfer, +6,2 Prozent), hiervon war über die Hälfte unter 18 Jahre alt.
➡️ Auch die Delikte im Bereich der Digitalen Gewalt nehmen zu. Über 17.193 Frauen und Mädchen wurden im vergangenen Jahr Opfer Digitaler Gewalt, zum Beispiel von „Cyberstalking“ oder anderen Delikten, die beispielsweise mittels Nutzung von Sozialen Medien begangen werden. Hier ist mit 25 Prozent ein deutlicher Anstieg der weiblichen Opferzahlen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen (2022: 13.749 weibliche Opfer).
➡️ Die überwiegende Zahl der Opfer und Tatverdächtigen ist deutscher Staatsangehörigkeit. Lediglich in der Fallgruppe Menschenhandel ist der Anteil an nichtdeutschen Staatsangehörigen bei Opfern sowie Tatverdächtigen höher.
Quelle: Bundeskriminalamt
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/StraftatengegenFrauen/StraftatengegenFrauen_node.html#:~:text=Das%20Lagebild%20stellt%20Zahlen%20aus%20unterschiedlichen%20Datenquellen%20zusammen,werden%20oder%20in%20ihrer%20Auspr%C3%A4gung%20prim%C3%A4r%20Frauen%20betreffen.
Die AfD thematisiert Femizide primär im Kontext mit Migrationspolitik, indem sie einen Zusammenhang zwischen Gewalt gegen Frauen und Zuwanderung herstellt. Sie äußert sich teilweise kritisch zu den aktuellen gesellschaftlichen Maßnahmen gegen häusliche Gewalt und hinterfragt deren Wirksamkeit.
Während lokale AFD Fraktionen teils konkrete Bauprojekte vor Ort unterstützen, lehnt die AfD im Bundestag Anträge zur Finanzierungssicherung oft ab:
Der Bundestag hat am Donnerstag, 10. Juni 2021 mehrere Vorlagen zum Thema Gewalt gegen Frauen abgelehnt.
Mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen der FDP, der Linken und der Grünen wurde ein Antrag mit dem Titel „Frauenhäuser als Teil des staatlichen Schutzauftrages wahrnehmen“ zurückgewiesen.
Ebenfalls abgelehnt wurde mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen von FDP und Grünen bei Enthaltung der Linken ein FDP-Antrag mit dem Titel „Infrastruktur für Betroffene häuslicher Gewalt in Deutschland krisenfest aufstellen“.
Zurückgewiesen wurden ferner zwei Anträge der Linken mit den Titeln „Gewalt an Frauen und Mädchen systematisch bekämpfen...“ und „Femizide in Deutschland untersuchen, benennen und verhindern“.
Der erste Antrag wurde mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen der FDP, Linksfraktion und Grünen abgelehnt, der zweite Antrag mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD, AfD und FDP gegen die Stimmen der Linksfraktion und der Grünen.
Darfs noch etwas mehr sein?
Ein Mann sticht wahllos auf eine Frau ein, aber der Aufschrei bleibt aus. Der Täter passt nicht ins (AfD) Muster.
Wenn der Messerstecher oder der Amokfahrer (von 1985 bis heute 8 deutsche Täter!) nicht ins Bild passen...
* der letzte Täter aus Leipzig, 2026, Jeffrey K., 2 Tote
* der Amokfahrer aus Münster, 2018, Jens R., 4 Tote
* der Amokfahrer aus Karlsruhe, 1985, Markus B., 5 Tote
* der Amokfahrer aus Bottrop, 2019, Andreas N., keine Toten zum Glück , Ziel waren Migranten
* der Amokfahrer aus Volkmarsen, 2020, Maurice P., 154 Verletze
* der Amokfahrer aus Trier, 2020, Bernd W., 6 Tote
* der Amokfahrer aus Berlin, 2022, Gor H., DEUTSCH-Armenier, 1 Toter
* der Amokfahrer aus Mannheims, 2025, Alexander S., 2 Tote
* 2008 hat eine Frau einen dunkelhäutigen Mann vor die Bahn geschubst. Die Tat hatte einen rassistischen Hintergrund
https://www.tagesspiegel.de/.../frau-schubst...
* 2024:
Rassistischer Vorfall in Grevesmühlen – Jugendlicher soll Messer dabei gehabt haben
Er soll an einer weiteren »Eskalation« gehindert worden sein: Bei einem Übergriff auf eine schwarze Familie trug ein Jugendlicher offenbar ein Messer mit sich. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen vier Beschuldigte.
* 2025:
Nach einer tödlichen Messerattacke nahe des Großen Brombachsees ist das 15 Jahre alte Opfer obduziert worden. Die 19-jährige Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Polizei prüft einen möglichen "fremdenfeindlichem Hintergrund".
* 2026:
Nach Hammerangriff Anklage gegen 15-Jährigen wegen rassistischem und islamfeindlichem Mordversuch an Schülern erhoben
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden.
* Der Messerstecher in dem ICE aus April 2026 ist ein deutscher Rechtsextremer:
Er wollte Menschen töten. Am Donnerstagabend bestieg ein vermummter Mann (20) den ICE 19 nach Frankfurt/Main, hatte Messer und Rauchgranaten im Rucksack. Zudem ließ er eine Softair-Granate im Waggon explodieren – 12 Menschen wurden verletzt. Jetzt kommt raus: Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen polizeibekannten Rechtsextremen.
Oder:
Mit einer 12 Zentimeter langen Klinge griff der AfD-Anhänger Daniel F. den 30-jährigen Ayoub F. an. Er stach ihm ihm in den Rücken, dabei wurden Hauptschlagader und Lunge getroffen. Kurz darauf starb das Opfer im Krankenhaus.
Der Angriff am 11. Januar 2026 ereignete sich in Uelzen (Niedersachen), als Ayoub F. auf dem Weg zur Moschee war.
Der Täter hatte in der Vergangenheit bereits eine Gruppe von Kindern mit einer Waffe bedroht. Die Schüler schilderten vor Gericht, wie er im September 2025 mit einer Axt auf sie zuging und sagte: „Ihr seid nicht die ersten Ausländer, die ich kaputt schlage.“ Im gleichen Zeitraum beschädigte der Täter im Garten seiner Nachbarn ein Schild, auf dem „Kreuz ohne Haken, für Vielfalt“ stand. Daraufhin habe gegenüber dem Nachbarehepaar „Die AfD wird bald die stärkste Kraft im Land, und dann werdet ihr schon sehen“ und „Deutschland den Deutschen“ gesagt.
Trotz dieser Hintergründe sieht das Gericht kein rassistisches Motiv im Tötungsfall. Der Täter hatte einen Tag vor der Attacke nach „erlaubter bewaffneter Notwehr“ gegoogelt. Zuvor bereits habe er auch gegoogelt, ob „alle Schwarzen“ abgeschoben werden könnten und ob er das N-Wort straffrei sagen könnte.
Daniel F wurde vom Landgericht Lüneburg wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt. Das Gericht sieht Ayoub F. als Zufallsopofer. Der Täter habe einen Konflikt gesucht, um „einmal als Sieger“ dazustehen. Direkt nach der Tat sei er in ein Restaurant in der Nähe des Tatorts gerannt und „es ist Gegenwehr“ und „Das gibt bestimmt wieder Ärger mit Multikulti“ gerufen haben, berichten Zeugen vor Gericht.
Daniel F. hatte ein Feindbild: Ausländer, Multukulti. Darauf weist auch der Nebenklägeranwalt Björn Elberling hin. Laut taz wirft er dem Gericht vor, die gezielte Opferauswahl und den tödlichen Angriff eines „Rassisten und AfD-Anhängers“ auf einen Minderwertigkeitskomplex zu reduzieren. „Der Angeklagte hat Ayoub F. angegriffen und getötet, weil er ihn stellvertretend für eine ganze abgewertete Gruppe als Ausländer und als Muslim wahrgenommen hat“, wird er in der taz zitiert.
Für eine Stellungnahme der AfD zu der Tat eines ihrer Anhänger war die Partei nicht verfügbar.
Oder:
schon wieder ein Messermann. Der Schock nach einer Horror-Tat an einer Brandenburger Privatschule ist gross. An der Docemus-Privatschule bei Berlin, kam es am Donnerstag zu einem Polizeieinsatz. Ein 19-Jähriger stach mit einem Messer auf eine Schülerin (†18) ein – seine Ex-Freundin. Ein 30-jähriger Mann wollte dazwischen gehen, wurde jedoch von dem 19-jährigen Deutschen dabei tödlich verletzt. Der bereits wegen Volksverhetzung polizeibekannte 19-Jährige wurde von der Polizei festgenommen.
... comment
wuerg,
Freitag, 23. Oktober 2026, 20:13
Ich kann mir kaum ein Delikt vorstellen, da Deutsche ihrem Bevölkerungsanteil von 85 Prozent gerecht werden. Auch wenn man ausländeraffine Taten wie Messerstecherei, Paßvergehen, Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, Schwarzfahren, Leistungserschleichung, Taschendiebstahl, Körperverletzung, Menschenhandel, Clankriminalität, Gruppenvergewaltigung, Zwangsehe und Ehrenmord außen vor läßt. Möglicherweise schaffen sie es selbst bei Steuerhinterziehung nicht. Allenfalls mit Rassismus, sofern es keinen gegen Weiße gibt.
Es mag sein, daß sich in Wirklichkeit deutlich mehr Ausländer als die offiziellen 15 Prozent in Deutschland tummeln, was ihre statistische Verbrechensleistung minderte. Auch mögen Wohnungsnot, Armut und Diskriminierung, Traumatata, mindere Intelligenz, Heimweh und fanatischer Glaube als Entschuldigung herhalten. Doch egal, wie weit das, was ich hier abgelassen habe, zutrifft oder nicht: Remigration würde das Übel deutlich mindern. Dann würde auch der ausländische Opferanteil sinken, denn wer annimmt, es würden wegen Gleichheit aller Menschen nur 15%²≈2% aller Taten von Ausländern an Ausländern verübt, muß mit dem Klammerbeutel gepudert sein.
Es mag sein, daß sich in Wirklichkeit deutlich mehr Ausländer als die offiziellen 15 Prozent in Deutschland tummeln, was ihre statistische Verbrechensleistung minderte. Auch mögen Wohnungsnot, Armut und Diskriminierung, Traumatata, mindere Intelligenz, Heimweh und fanatischer Glaube als Entschuldigung herhalten. Doch egal, wie weit das, was ich hier abgelassen habe, zutrifft oder nicht: Remigration würde das Übel deutlich mindern. Dann würde auch der ausländische Opferanteil sinken, denn wer annimmt, es würden wegen Gleichheit aller Menschen nur 15%²≈2% aller Taten von Ausländern an Ausländern verübt, muß mit dem Klammerbeutel gepudert sein.
... link
... comment
