Mittwoch, 7. April 2021
Wichtige Infografiken zur Covid-Krise
Brücken-Lockdown, harter Lockdown, Mini-Lockdown, ja watt denn nu? Die wichtigsten Optionen im Überblick:




Die Kriterien zur Bestimmung der Inzidenzwerte werden in hochmodernen Laboratorien von namhaften Wissenschaftlern festgelegt und dann von Politikern verifiziert. Mir war es vergönnt, ihnen dabei zuzusehen.



Ein Buchladen im Jahr 2022

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na armin der cherusker issa nun wirklich nich
das sind eher zitterwölfe

aber das sich die linksradikalen jezz des söders bemächtigen wundert mich schon

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Na, zurück von den Hörnerseiten? Auch genug Vitamin D3 genommen?

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Und wieso Söder? Der ist hier doch gar nicht.

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Ich glaube, der meint dass Du Söders Kandidatur unterstützt indem Du Laschet madig machst.

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Beide sind Pfeifen, aber unterschiedliche Pfeifen.

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Frau Dr. Priesemann gibt Auskunft, ob wir uns fürchten müssen:



Dasselbe als PDF

wird praktisch täglich aktualisiert. Und wer in die Vergangenheit schauen möchte, kann Frau Dr. Priesemanns git-repo auschecken:
git clone ssh://git@github.com/Priesemann-Group/covid19_inference_forecast.git
Viel Spaß damit!

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Graphik sieht suboptimal aus. Bitte PDF benutzen!

Priesemann setzt ihr Theorie als Prior fest, dann läßt sie sich von der John-Hopkin-Universität die übermittelten Daten geben, verarbeitet sie mit Bayes-Inferenz zu einem Posterior und sagt auf deren Grundlage die gemeldeten Daten der kommenden 10 Tage vorher. und den R-Wert dazu auch noch. In diese Theorie geht neben dem SEIR-Modell auch die Zeit, die vergeht, bis ein Fall nach der Infektion bekannt wird, ein und, daß am Wochenende keine Zahlen gemeldet werden.

Die interessanteste Graphik ist die in der Mitte. Die blauen Rauten sind die gemeldeten Daten. Die gestrichelten Linien am Ende stellt die Prognose dar.

Man sieht sehr schön, daß die Zahlen im Wochenzyklus auf- und niederhüpfen. Immer sieben Tage ergeben einen Bogen. Mit anderen Worten: Die von der John-Hopkin-Universität gemeldeten Daten geben das Datum der Publikation wieder, nicht das der Erfassung! (LOL).

So richtig durchgestiegen in der Software bin ich aber noch nicht.

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Es muss Johns-Hopkins-Universität heißen.

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Du kannst die Grafik reinquetschen, wenn du 'width' kleiner machst, 500 oder noch kleiner, wo jetzt 1800 steht. Height kannst du streichen.

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danke!

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Ja, so ist das gut!

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ROFL und lol!

Dahingegen haben die Kommentare des sozis wenig zwerch;-)

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Bei der Hops-Dschonnkings ist zu beachten, dass in USA jeder Scheiß sich "Universität" nennen darf. Das ist nicht so wie hierzulande.

Abgesehen von des Sozis Fehlbezeichnung der Hoppelpoppel-Surabaiajohnny-University sehe ich in seinem Kommentar nichts vorab Diskussionsunwürdiges.

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Naja...

"Insgesamt sind mit der Universität bis dato 37 Nobelpreisträger und ein Fields-Medaillen-Preisträger verbunden. Die Universität wird in den gängigen internationalen Hochschulrankings jeweils den 20 respektive 10 besten Universitäten der Welt zugerechnet und zählt zu den prestigeträchtigsten Hochschulinstitutionen des Landes"

https://de.wikipedia.org/wiki/Johns_Hopkins_University

Schon etwas über der Trump University...

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Das einzige, was die von Unis wie Heidelberg oder Tübingen unterscheidet ist, dass sie privat ist.

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Ich schrub nicht "diskussionsunwürdig", sondern wies darauf hin dass das im Gegentum zu den Grafiken darüber keinen Ablachfaktor hat.

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Das hatte zu Deinem Kommentar intentional garkeinen Bezug. --

"ein Fields-Medaillen-Preisträger"
W. C. Fields rangiert bei mir je schon noch vor Buster Keaton und Charlie Chaplin.

Indes haben es auch die 3,7 Millionen Nobelpreisträger nicht vermocht, die Einwände des Sozi bislang zu widerlegen.

Dass es bei den "gängigen Hochschulrankings" um interessengeleitete Emanationen der neoliberalen Drittmitteljauchegrube sich handelt, sollte klar sein.

So haben die Zeiten sich geändert: Als wir damals in Hannover dem Kultusminister vorhielten, er wolle die Uni Wirtschaftsinteressen unterwerfen, erklärte er, er werde es niemals zulassen, dass die Wissenschaft "zur Dienstmagd der Wirtschaft" werde.
Das war gelogen, aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass damals das Bekenntnis zur Freiheit der Wissenschaft obligatorisch war - eine Reminiszenz immerhin an das, was mit der Kultur des Geistes einmal gemeint war.
Inzwischen aber konkurrieren die Professoren (m/w/d) wie blöd um den Mägdestatus. Hündisches Dienstmagdgebahren gilt als Ausweis der Wissenschaftlichkeit. Der Maid-Porno wird auf offener Bühne aufgeführt.

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Als ich unlängst auf meiner 25-Jahre-Diplom-Feier an der Uni Göttingen weilte hatte ich den Eindruck zu dieser Drittmitteljauche in weiter Distanz zu sein. Das mag allerdings auch daran liegen, dass die Exzellenzdisziplinen dieser Uni Astronomie, Quantenphysik, Germanistik, Vergleichende Theologie, Sinologie, Arabistik und Geschichte sind. Also Fächer die für Pharmamultis und MIK völlig uninteressant sind.

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Diese Illustration habe ich breit gewhatsappt, indes mit diesem Textzusatz des sprechenden Herrn:

"'Literatur Afrikas' steht jetzt wieder unter 'Neger-Kultur', und wenn Sie das nächstemal hier reinkommen, dann tragen Sie gefälligst ein Baströckchen und einen Knochen im Haar."

Daraufhin erklärte mir eine Minderheit der Empfänger, aber immerhin, sie detektierten bei mir Rassismus. Beweis: Ich habe das N-Wort hingeschrieben.

Daraufhin erklärte ich:
"Was mir an der Illustration nicht gefällt: Mann belehrt Frau, Weiß belehrt Schwarz."

Aber das hat mich nicht gerettet. Die Morgenlattemacchiato-Fraktion ist erbarmungslos.

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irgendwelchen Leuten im Internet fällt zu jedem Thema immer etwas ein:

https://www.youtube.com/watch?v=4RFUyAfttjs&t=22s

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Genial!

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