Montag, 8. Januar 2024
Genau keine Ahnung
Klar, Sprache entwickelt sich, und die Umgangssprache meiner Generation mit Ausdrücken wie "geil", "ätzend", "rattenscharf" und "klasse" erschien der Generation meiner Eltern noch als schlüpfrige Vulgärsprache. "Dufte", "knorke" oder "toff" sagt heute niemand mehr, dass, wer Vanille mit weichem L statt LJ ausspricht sich als bildungsferner Hartproll outet ist heute auch nicht mehr so. Trotzdem muss man nicht alles gut finden, was die Generation U 30 so von sich gibt. "Digga" finde ich ganz schlimm, eigentlich noch blöder aber die Verwendung von "Keine Ahnung" und ´"genau", die inflationär häufig in den fließenden Satz eingebaut werden und offensichtlich als allgemeine Bekräftigungsworte gebraucht werden, die völlig austauschbar sind.

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Am aller schlimmsten ist die Genderei, besonders bei der durch Zwangsgebühren finanzierten ARD.

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100248140/exklusive-umfrage-drei-viertel-der-deutschen-lehnen-das-gendern-ab.html

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Das ist für mich déja vu. Denn begonnen hat die Gendersprache so ab 1987 als Soziolekt der linksradikalen Szene.

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