da so Einiges wiedererkenne:
https://steadyhq.com/de/mimikama-direkt/posts/5602fb51-6c7f-49f7-8c00-805427606953
Es geht halt noch platter als Chronist & Co.
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https://shop.falter.at/detail/9783982033655/pandemische-irrtuemer
https://wien.orf.at/stories/3253181/
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Was das Urteil gegen Baumgartner angeht: Im wahrsten Sinne des Wortes Recht so!
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"Spätestens seit der Coronazeit wird von der Bevölkerung ein geradezu religiös anmutendes Bekenntnis zu „der“ Wissenschaft gefordert. Wer diese Glaubenswahrheiten nicht annimmt, gilt als Wissenschaftsfeind und Wissenschaftsskeptiker, das so definierte Themengebiet Wissenschaftsskepsis wird intensiv untersucht und propagiert. Nach der (Theo-)Logik dieser szientistischen Propaganda-Hysterie ist es auch erlaubt Vertreter anderer wissenschaftlicher Theorien als Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme zu diffamieren."
Niemand von den ProtagonistInnen der staatlichen Corona-Politik, jedenfalls in der BRD, hat behauptet, "die" Wissenschaft zu repräsentieren oder in der Auseinandersetzung Staat vs. Maßnahmengegner den Standpunkt der Wissenschaft zu vertreten. Von politisch und seuchenhygienisch notwendigen Sicherheitsmaßnahmen war die Rede, Drosten hatte explizit gesagt, dass es hier um Politik, nicht um die medizinische Wissenschaft ginge. Der sogenannte Szientizismus, die Wissenschaftsgläubigkeit, ist ein Popanz, der von der Querdenkerszene aufgeblasen wurde. Besonders auch von Deinem Chronisten.
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Was da unter "Szientizismus-Kritik" verstanden wird ist eher ekletizistische Pseudowissenschaft gegen die etablierten Wissenschaftsdiskurse. Das hatte der Chronist mit all dem pseudowissenschaftlichen Blödsinn auf seinem Blog ja gut vorgemacht.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_Streeck
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In Teilen ist das sogar Esoterik vs. Naturwissenschaft.
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https://x.com/pommi_wtal/status/1840514329738637562
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"Als Gegenspieler von Christian Drosten wurden Sie oft kritisiert, sogar angefeindet. 2020 verbreitete sich in Sozialen Medien der Hashtag #SterbenMitStreeck. Wie war das für Sie?
Ich war geschockt und überrascht über die Härte des Umgangs und, dass die Gesellschaft verlernt hat, eine gute Debattenkultur zu pflegen. Mich hat zudem gestört, dass die Wissenschaft in Teilen in einen Aktivismus verfallen ist und nicht bereit war, in einen Dialog zu treten. In der Rückschau hat mir die Zeit zum Glück in vielen Punkten recht gegeben."
https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/viele-haben-aus-angst-nichts-gesagt-virologe-hendrik-streeck-spricht-ueber-corona-pandemie-art-1008757
https://www.perlentaucher.de/buch/hendrik-streeck/nachbeben.html
"Manfred S.
Veröffentlicht vor 4 Wochen | Eingereicht vor 4 Wochen
Nach meiner Erinnerung wusste Streeck 2020 schon sehr früh, was Sache ist. Und dass die Maßnahmen vollkommen überzogen waren. Trotz seiner Expertise hat er sich damals, zugegebenermaßen auch durch viel Druck von außen, unterbuttern lassen. Man kann nur hoffen, dass seine Mitgliedschaft im Expertenrat und die Veröffentlichung seines Buches nicht nur opportunistische Gründe hat, sondern wirklich dazu dient, andere Sichtweisen als den politischen Mainstream zu stärken."
"Ich teile Ihre Einschätzung. Streek wäre, denke ich, gerne den Schweden-Weg gegangen, doch wenn er gesagt hätte, was er dachte, wäre er in die Schwurbler-Ecke gestellt und medial hingerichtet worden. Ich erinnere mich noch gut, wie Streek in Talkshows um Formulierungen gerungen hat, um nicht zur Zielscheibe von gewissen Moderatoren und "Wissenschaftskollegen" wie Drosten zu werden."
https://www.welt.de/gesundheit/plus253756278/Corona-Aufarbeitung-Hendrik-Streeck-kritisiert-den-Fokus-auf-Inzidenzen.html#Comments
Paul G. ist auch nicht schlecht.
" Hätte, hätte Fahrradkette..... wo bleiben die Kosequenzen? Während der Pandemie war man schnell dabei mit harten Strafen für Menschen, die "illegale Kundergeburtstage gefeiert haben. Und jetzt gilt "Schwamm drüber, kann ja mal passieren" oder was? Alle reden davon, dass man "aufarbeiten" muss, aber eine Entschuldigung dafür. dass Menschen ihre Freiheit und ihre Grundrechte genommen wurde, habe ich bisher noch nicht gehört.
Wann tritt der Gesundheitsminister zurück? Wieso veröffentlichen Sie nicht mal die Namen der Politiker, die damals für eine Impfpflicht gestimmt haben? Wo bleibt die Debatte über den sogenannten "Ethikrat" und die unsägliche Rolle von Frau Buyx? Wie kann es sein, dass dieselben Personen, die "Hass und Hetze" und die "Spaltung der Gesellschaft" voragetrieben haben , jetzt in den Gremien zur Aufarbeitung sitzen? Warum hat Frau Bosetti immer noch ihre Show im ÖRR, die auch von den Menschen zwangsfinaziert werden muss, die die Dame wie einen Blinddarm aus der Gesellschaft hat entfernen lassen wollen? Wer hat entschieden, dass man einen Maoist ein Paper als Anleitung verfassen lässt, wie man Kindern Angst macht, dass sie am Tod ihrer Oma Schuld sind. Wieso fällt niemandem die große Schnittmenge derer auf, die damals stramm auf Linie waren und immer noch härtere Maßnahmen forderten und derer, die nun bei jeder Landtagswahl ein neues 1933 wittern? Werden Sie doch mal konkret."
Und erst Frank Georg N.
" Mir ist diese sanfte, wunderbar abgewogene Kritik der Coronamaßnahmen zu wenig. Ein Virus aus einem US-/Chinesischen Gain-of-function-Labor entfleucht. Die Virologen-Community, die gemeinsam mit den WHO-Einflussreichen hat Angst, dass ihr Fehler die Menschheit dahinrafft (und ihre Budgets, falls das nicht passiert und nur ein bisschen übel ist), erzeugt eine maximale Angst-Kampagne, die die Politik zwingt, nie zuvor gekannte Maßnahmen wie Lockdowns nach chinesischem Vorbild zu veranstalten.
Jede kritische Nachfrage - auch von renommierten Wissenschaftlern wie den Autoren der Great Barrington Declaration - wird in die rechtsextreme Verschwörerecke gedrängt.
Die Medien freuen sich über hohe Auflagen und Klickzahlen. Selbst Die Welt produziert mit Olaf Gersemann einen täglichen, alarmistischen Bericht mit "Den Zahlen".
Populisten wie Markus Söder und möglicherweise sehr verstrickte Hypochonder wie Karl Lauterbach überbieten sich mit "Härte" bei den Maßnahmen. Zum Glück ist der Bauplan des Virus den Verursachern gut bekannt, so dass die Pharma-Industrie endlich eine neue Produktionsmethode bei Medikamenten in den Markt bringen kann. Damit das abgesichert wird, braucht es weitere Panik, selbst als Omikron nur noch Halskratzen verursachte.
Ein herrliches, sich selbst verstärkendes Meinungsnetz von Pandemiegewinnern in Politik, Pharmakonzernen, Journalismus und all den gut abgesicherten Bürojobs, die nun nicht mehr den beschwerlichen Weg zur Arbeit aufnahmen müssen, sondern im Pyjama "Home-Office" machen und bei Facebook "Wir bleiben zu Hause und retten Menschenleben" posten. Die Zeche zahlen andere."
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@" Ich erinnere mich noch gut, wie Streek in Talkshows um Formulierungen gerungen hat, um nicht zur Zielscheibe von gewissen Moderatoren und "Wissenschaftskollegen" wie Drosten zu werden."
------ Ich fand Streeck wie Drosten stets sehr ausgewogen und vorsichtig in ihren Formulierungen und verstehe überhaupt nicht die Aggressionen, die Drosten entgegengebracht werden. Ich erinnere mich noch gut daran, dass Streeck, Drosten, Kekulé und Schmidt-Chanasit alle für mich als im Fernsehen auftretende Pandemie-Experten auf Augenhöhe rüberkamen.
Unsägliche Rolle von Frau Buyx? Die kam mir allenfalls überfordert vor, und, das mag mein Alter-Weißer-Mann-Chauvinismus sein, wie eine Frau vom ASTA, eine studentische Hochschulpolitikerin die noch Welpenbonus genießt.
Die Querdenker, die sich so gern mit NS-Verfolgten vergleichen sollten mal präzisieren mit welcher Gruppe. Ich denke da an die Insassen der Heil- und Pflegeanstalten.
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Es kommt zu einem Tsunami in der Nordsee. Die Wassermassen rollen bis Diepholz und Lüneburg. Alle Autobahnen und Bundesstraßen werden für den Privatverkehr gesperrt und für Hilfskonvois reserviert. Polizei und Bundeswehr sorgen für echte Ausgangssperren, obdachlose BewohnerInnen küstennaher Regionen werden bis hinauf nach Bayern vom Staat in Privatwohnungen einquartiert, es kommt zur zentralen Wohnraumzwangsbewirtschaftung.
Ich gehe jede Wette ein, das Schwurblerspektrum wird zur Sabotage der Katastrophenschutzaßnahmen aufrufen und zur Weigerung, Flutopfer aufzunehmen.
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BTW meine Mutter selig meinte angesichts einer Flutkatastrophe in Australien mal: "Die Krokodile probieren jetzt die Australier und dann kommen sie auf den Geschmack."
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https://tkp.at/2024/10/21/vom-niedergang-des-westens-zur-neuerfindung-europas/
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@manhartsberg, das´von Dir verlinkte Buch gibt zwar die Ideologie der US Neocons und der klassischen Rechten in den USA wieder, ist aber ansonsten in weiten Teilen Kremlpropaganda reinsten Wassers. Welcher Autor kommt als Nächster? Medwedjew?
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https://www.wienerzeitung.at/h/putins-trollin.
Kürzlich gabe es eine Nacht lang die Schwarm-Verfilmung auf 3sat, kurzweilig war das nicht gerade. Und so ein Feigling hat seine Freundin einfach im Tsunami stehen und treiben gelassen. Der sah aber eher nach Impfbefürworter aus.
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Den Beitrag aus der Wiener Zeitung kann ich nur unterschreiben.
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Hauke Ritz scheint mir so ein deutscher Altlinker zu sein, der, von der Revisionismus-Theorie ausgehend und mit einer profunden und richtigen Kritik an den Machenschaften der CIA im Rahmen von COINTELPRO in den 60er und 70ern wie manch Anderer bei einer bedingungslosen Putin-Unterstützung angelangt ist, die Tatsache, dass das heutige russische Regime mit Kommunismus überhaupt nichts mehr zu tun hat völlig ignorierend. Kennen wir ja auch z.B. von den Nachdenkseiten und multipolar.
https://che2001.blogger.de/stories/479548/
dazu auch:
https://che2001.blogger.de/stories/475134/
https://che2001.blogger.de/stories/479987/
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Ansonsten, Tomaten auf den Augen.
"Ich erinnere mich noch gut daran, dass Streeck, Drosten, Kekulé und Schmidt-Chanasit alle für mich als im Fernsehen auftretende Pandemie-Experten auf Augenhöhe rüberkamen."
https://x.com/le_dux_du_cerf/status/1849158238681407541
Welpe, hm.
https://x.com/LiberalMut/status/1841715952074752026
"Niemand von den ProtagonistInnen der staatlichen Corona-Politik, jedenfalls in der BRD, hat behauptet, "die" Wissenschaft zu repräsentieren oder in der Auseinandersetzung Staat vs. Maßnahmengegner den Standpunkt der Wissenschaft zu vertreten."
Bist Du Dir da sicher? Bei uns gab es da schon den einen oder anderen Gesundheitsminister.
Wir sind halt auch international erstmalig einmalig..
https://www.bmbwf.gv.at/Themen/Forschung/Aktuelles/Ursachenstudie.html
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https://www.nzz.ch/der-andere-blick/bundesverdienstkreuz-fuer-ex-chefin-des-ethikrats-ein-falsches-signal-ld.1850931
Dennoch, und ich habe ja schon eingeräumt dass da ein gewisser Altherrendünkel bei mir mitschwingen mag oder auch spezifische Erfahrungen aus meiner eigenen Studienzeit, von Aussehen, Redestil und Gestik her wirkt sie für mich wie eine studentische Aktivistin in ihren Zwanzigern.
BTW teile ich sehr viel von den unterschiedlichen Kritiken am Krisenmanagement oder, um das so auszudrücken, an der Corona-Gouvernementalität und bin schon sehr gespannt darauf, was Detlef Hartmann dazu schreibt. Aber das heißt halt nicht, die verschwörologischen Thesen des Querdenkerspektrums zu übernehmen.
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Ich kenne auch von Kongressen und Tagungen her diverse Mitarbeiter diverser Organisationen, ohne da gleich von persönlichen Verbindungen in die Organisation hinein sprechen zu können.
Kleingeister die unbedingt jemanden anscheißen wollen. Irgendwo zwischen "Herr Lehrer, ich weiß was!" und Zuträger der Inquisition.
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Das war wirklich nett von den zwei nötigen Wildtieren, sich auf dem Marktstand nearby einzufinden, bevor das eine seine Viren auf den ersten Menschen loslässt, der es in die Pfanne haut oder sonstwas.
Und deshalb dachte der Herr Professor, "das trifft sich gut!", dass von allen Orten auf der Welt, dass von allen 100000 Städten Chinas, ausgerechnet vor dem Tor des Virenforschungslabor eine Coronaviruspandemie auf dem Markt entsteht und keinem anderen. Donnerwetter, das trifft sich wirklich gut, noch mal Glück gehabt.
In der BZ wird eine Defätistin zitiert, die sagt, dass Drostens Positionen schneller mutieren als das Virus (nicht meine Worte).
Er, der den Covid-Jüngern damals zum Heiland erkoren ward, hat exakt die Position, die er heute als völlig naheliegende Möglichkeit benennt, 2020 als Verschwörungstheorie abgekanzelt und wörtlich "aufs Schärfste verurteilt", Stichwort Lancet-Brief.
Tonfall und Rigorosität von maßgeblichen Figuren, die gute Vorbilder hätten sein müssen und schlechte Vorbilder waren, hat den Diskurs geprägt, und letztlich auch das hysterische Frontmachen mit aufs Gleis gesetzt, von dem auch Blogs wie dieses hier ein Liedchen singen konnten.
Das entmenschlichte Darstellen jeglichen Abweichlers von der Parteilinie war unnötig und unwürdig. Das Hitlerisieren von Hanseln, die sich gegen Impfen entschieden haben. Pfff, sinnlos, kindisch. Ein Zeitvertreib des Hasses o. ä. niederer Gelüste.
Das sich gegenseitig Hochpeitschen gegen die Abweichler war schon damals hässlich und falsch, als Drosten noch als der eine Heiland galt, als er die anderen Figuren "aufs Schärfste", Sie wissen schon, verunglimpft hat, die dasselbe ohne zu keifen ein paar Jahre früher gesagt haben, was er jetzt auch sagt.
Der ganze miese Tonfall war unnötig, die Feindbilder, you name it, und Drosten ist kein Waisenknabe. Auch nicht die meisten Politiker, von denen sich viele auf ihn berufen haben, einer im Austeilen gegen das Feindbild unwürdiger und peinlicher als der andere.
"Das war kein Heldenstück, Octavio!", aber ich möchte jetzt nicht noch den Schiller mit hineinziehen, der war stets Ehrenmann.
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2021
"Sollten Sie auf die „Gain-of-function“-Forschung Bezug nehmen, so ist deutlich zu unterstreichen: Biologisch betrachtet führen „Gain-of-function“-Experimente in der Regel nicht zu einer Erhöhung von Pathogenität oder Übertragbarkeit. Erfahrungsgemäß sind gentechnisch veränderte Organismen in ihrer Gefährlichkeit gegenüber dem natürlich vorkommenden Erreger abgeschwächt."
2022
"Doch jetzt äußerte er sich in der Süddeutschen Zeitung zu den Vorkommnissen in Wuhan. Und seine Aussagen lassen aufhorchen. Denn Drosten verweist auf angeblich neue Erkenntnisse und sagt: „Eine andere Sache hat mich aber auch überrascht: Es wurden Projektberichte öffentlich, aus denen hervorgeht, dass das Institut für Virologie in Wuhan tatsächlich in einem Projekt der US-amerikanischen NGO Ecohealth Alliance sogenannte Gain-of-function-Experimente gemacht hat. Dabei wurden Fledermausviren mittels Gentechnik neue Spikeproteine eingebaut. Es zeigte sich, dass die so konstruierten Viren sich besser vermehren konnten. Es wurde auch bekannt, dass Pläne zum Einbau von Furinspaltstellen bestanden, aber das sollte in einem amerikanischen Labor gemacht werden, und das Projekt wurde nicht finanziert.“
Auf die Nachfrage des Journalisten, ob die Viren durch diesen gentechnischen Eingriff gefährlicher geworden seien, antwortet Drosten: „Das kann sein. So sah es laut den Projektberichten zumindest in Versuchen an Mäusen aus.“ Etwas später wird es noch interessanter: „Es wurden in Wuhan durchaus Sachen gemacht, die man als gefährlich bezeichnen könnte. Aber dabei hätte nicht das Sars-CoV-2-Virus herauskommen können. Die haben zwar Fledermausviren neue Eigenschaften eingebaut, aber nicht solchen, die als Vorgänger von Sars-CoV-2 infrage kommen.“ "
"Wie eng der deutsche Starvirologe, der sehr früh sein PCR-Testprotokoll für das neuartige Coronavirus veröffentlichte, in diese Wuhan-Connection eingebunden war oder ist, bleibt eine der offenen Fragen, die in der deutschen Medienöffentlichkeit bislang kaum gestellt worden sind.
Immerhin trat Drosten 2017 als „Editor“ eines Artikels in Erscheinung, den Peter Daszak und die Fledermaus-Forscherin aus Wuhan, Zheng-Li Shi, geschrieben haben."
https://www.washingtonexaminer.com/policy/healthcare/3265327/rand-paul-hold-fauci-accountable-chairmanship-role/
Aussagen wird Fauci, da ja bereits begnadigt, wohl jetzt müssen.
che, Herr Lehrer, ich weiß von nichts.
https://dailysceptic.org/2024/03/03/the-greatest-story-never-told-german-virology-in-wuhan-and-montana/
Helden für keinen Tag
https://x.com/zukunft37/status/1720719691860123963
Lustig war das nicht. Die Reden von Schulze, Fester etc. sind doch beim besten Willen nicht durch Angstgetriebenheit zu entschuldigen. Und auch in Bücherregalen von Linken stand doch früher mindestens ein pharmakritisches Buch. Diese gewaltige Sehnsucht nach Highlanden und Sündenböcken, die da zutage getreten ist, ist das eine, aber dass z.B. gerade Drosten oder in anderem Zusammenhang euer Vizekanzler die Ansprüche an erstere erfüllen, bleibt rätselhaft. Die faseln doch. Aber den Teufel spürt das Völkchen nie.
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Tonfall und Rigorosität von maßgeblichen Figuren, die gute Vorbilder hätten sein müssen und schlechte Vorbilder waren, hat den Diskurs geprägt, und letztlich auch das hysterische Frontmachen mit aufs Gleis gesetzt, von dem auch Blogs wie dieses hier ein Liedchen singen konnten.
Das entmenschlichte Darstellen jeglichen Abweichlers von der Parteilinie war unnötig und unwürdig. Das Hitlerisieren von Hanseln, die sich gegen Impfen entschieden haben. Pfff, sinnlos, kindisch. Ein Zeitvertreib des Hasses o. ä. niederer Gelüste." ------
Bezogen auf das, was auf diesem Blog verhandelt wurde und was ich in den mir geläufigen politischen Diskursen wahrnehmen konnte, für eine ganz allgemeine mediale Öffentlichkeit mag ich nicht sprechen trifft dies nicht zu . Nicht zum ersten Mal veweigerst Du Dich, bestimmte Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Es gibt nun einmal tatsächlich sogar weltweit ag(it)ierende Netzwerke von Verschwörungsideologen, von denen wir es auf meinem Blog und in der Umgebung mit ein paar Prachtexemplaren zu tun hatten. Diese vertraten und vertreten die Behauptung, bei Covid 19 habe es sich um eine "Plandemie" gehandelt, die, herbeimanipuliert durch absichtlich falsche Messungen bzw. Messmethoden, der weltweiten Machtergreifung einer Verschwörung dienen sollte, die von der Gates-Stiftung bis zum Weltwirtschaftsforum Davos reichen würde, mit dem Ziel, eine totalitäre Hygienediktatur zu errichten. Diese Verschwörungshetze kenntlich zu machen, zu kritisieren und zu demontieren hat nichts mit hysterisch Frontmachen zu tun, sondern allein mit Aufklärung. Dafür konnten sich meine engeren MitstreiterInnen und ich selbst dann wüst beschimpfen lassen, unter anderem als "Pharmastricher", "Merkels Wadenbeißer" und "Die Infantilen".
Das Lager der Verschwörologen schwenkte dann unmittelbar nach der Corona-Krise teilweise nahtlos in Richtung Putin-Unterstützung ab.
Und diese Nichtzurkenntnisnahme von Fakten und das Verächtlichmachen von begründeter Kritik zu kindischem und hysterischem Reden und Handeln um des Rechthabens und Showeffekts willen ist mir auch sattsam bekannt aus den Bereichen Esoterikkritik und Campact-Kampagne gegen X, wo ebenfalls alles Substanzielle an der Kritik geleugnet bzw. veralbert wird.
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Gab gerade in Bild der Wissenschaft in der Rubrik "Die Forschperspektive" und im Laborjournal Beiträge dazu.
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Und was heißt hier aus der Bredouille retten? Die zum Teil falschen Aussagen Drostens aus dem Frühjahr 2020 oder auch noch von 2021 erfolgten vor dem Hintergrund eines minimalen Forschungsstandes zu dem damaligen Zeitpunkt.
Wäre der Stil des Chronisten morgenländisch gewesen so wäre er blumig und voll in Komplimenten verpackter Kritik gewesen. Stattdessen war er zunächst ausgesucht höflich und zugleich auf paternalistische Weise besserwisserisch, man könnte onkelhaft dazu sagen und nach Ablauf der Einschleichphase dann vulgär, primitiv und schwer beleidigend, und ansonsten ein klischeehafter Remix von allem, was gerade in der Verschwörungsirrenszene en vogue war.
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Am Ende widerspricht sich die Verschwörungsszene ja in den banalsten Dingen. Einerseits ist das Virus gar nicht existent, harmlos oder nicht testbar, auf der anderen Seite ist das unglaublich gefährliche, mit "gain of function" veränderte Virus aus dem Chinalabor entsprungen.
Es hat auch niemand die Laborthese bestritten, nur lagen eben 2020 keine Beweise dafür vor. Noch heute stufen US Geheimdienste die Laborthese mit "low confidence" ein. So lange sie das im Trumpamerika noch dürfen.
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Da hast Du einen fetten Punkt, avantgarde.
Deshalb die Anführungszeichen, che. Nein, are, das hatte weniger etwas mit Lehrern oder Naturheilmitteln zu tun, sondern mit Kunst und Handwerk aus dem Morgenland, wo ein eifersüchtiger Wettkampf unterschiedlicher Menschen mit mehr oder weniger feinsinnigem Naturell aus verschiedenen Nationen um Wissen, Deutungshoheiten und natürlich schnöden Mammon stattfindet. Auch auf wissenschaftlicher Ebene.
Für wüstes Gekeife muss man aber im übrigen gar nicht so weit reisen, das hat bersarin auch nicht schlecht drauf. Und der kann auch anders.
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Wenn Du Blödsinn und Unfug schreibst, dann werde ich auch benennen, daß Du Blödsinn und Unfug schreibst. Nicht mehr und nicht weniger habe ich getan. Und ich sehe auch nicht, warum ich das, zumal wenn Du hier das ad nauseam-Verfahren durchziehst, in einer freundlichen Variante machen sollte. Verschwörungsdödel nenne ich nicht rational argumentierende Menschen, sondenr eben Verschwörungsspinner. Du, manhartberg, gehörtest hier niemals zu jenen, die auf sinnvolle Weise bestimmte Maßnahmen kritisiert hast.
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Und verbal wurde mit stacheldrahtumwickelten Eisenstangen in den Arsch gefickt.
Aber gerade die Exponeten der letztgenannten Auseinandersetzung haben sich zuletzt als Gentlemen verhalten.
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Dass ein Bergsteiger auf seinen Touren Natur um ihrer selbst willen fotografiert und dass es ziemlich schwierig ist solche Bilder zu machen und ich daher stolz darauf war sie präsentieren zu können und ich dabei nicht im Traum an Schwule und Queerdiskurse dachte, auf die Idee wäre er gar nicht gekommen und hat es nicht mal begriffen als ich es ihm zu erklären versuchte.
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Und als existenzieller Angriff auf das eigene Leben wahrgenommen, während es für das Gegenüber nur eine spöttelnde Sofaplauderei war.
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Kommt wieder runter und schaut euch einen schönen Film an.
https://www.youtube.com/watch?v=faGioTSA7gk
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