Dienstag, 1. September 2026
Unentwegt auf Tour
Und diesmal war eine der schönsten Bergtouren meines Lebens dabei, geplant über Jahre. Und ich habe mir anderthalb Jahre Kraft antrainiert um sie machen zu können.






































Und ewig grüßt das Murmeltier, die alpine Manifestation des Heterosexismus.

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Montag, 24. August 2026
Blauspitze auf die lange Tour
Die Blauspitze habe ich nun auf allen Routen bestiegen die es gibt, vom Spaziergang aus dem Hochtor über den Nordwestgrat und über den Klettersteig (dessen touristischer Erstbegeher ich einst war) sowie die freie Kletterei. Heute auf die lange Tour, d.h. Nordwestgrat und die 5-Gipfel-Krone, und ohne Seilbahn nach unten. Das nennt man wirklich eine Tagestour!










Da gehts gleich rauf!




Nach Überschreitung von Kalser Höhe, Ganothkogel, Weißem Knopf und Blauem Knopf nun auf dem Nordwestgrat zur eigentlichen Blauspitze.





Die Mühe wird mit großartiger Nah- und Fernsicht belohnt. Hier Blick ins Teischnitztal.





Die Kendlspitze, eines meiner nächsten Ziele, hüllt sich in Wolken.



Hier nochmal der Blick zurück auf die Anmarschroute.





Blick auf den Glödis, das "Tiroler Matterhorn".



Die 5 überschrittenen Gipfel noch einmal von unten.





Allmählich gelange ich ins Tal und schaue noch einmal hinauf. Mit allen Rauf-Runters über 3000 Höhenmeter insgesamt.



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Donnerstag, 20. August 2026
Back were I belong














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Montag, 18. Mai 2026
Congratulations!
Anja Blacha hat heute ohne Sauerstoff den Lhotse bestiegen und damit ihren elften Achttausender!


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Sonntag, 8. März 2026
Der Chef fragt die Bergsteigerin
"Was haben Sie 2026 für Karriereziele?"

"Meinen Urlaub überleben, damit ich hinterher weiterarbeiten kann."

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Freitag, 13. Februar 2026
In Erinnerung an eine großartige Tour






































Das ist die Stelle, als ich mit Luft unter den Sohlen am Seil hing, sozusagen aus der Schwebe fotografiert.





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Einfach weil es so schön ist






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Mittwoch, 11. Februar 2026
Von wegen "Extrembergsteigen"
Das ist die Nordwand der Westlichen Zinne. Die kleinen schwarzen Punkte sind BergsteigerInnen.





In Totale:

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Mittwoch, 28. Januar 2026
Gerlinde Kaltenbrunner
Ich hatte die Gelegenheit, die wohl bedeutendste Bergsteigerin unserer Zeit zu treffen. Eine wahrlich faszinierende Begegnung und ein atemberaubender Vortrag, der sich in zwei Teile gliederte: Die geistige Dimension des Bergsteigens und das absolute Nonplusultra einer Tour:

Der K2 über die Nordroute. Schon die Anreise erfolgte spektakulär auf Kamelrücken durch die wüsteste aller Wüsten, die Takla Makan, was eine Woche dauerte.



8611 m ohne Sauerstofflasche und ohne Träger.
Wir erfuhren, dass eine vegane, hauptsächlich aus Obst bestehende Ernährung die Voraussetzung ist das zu schaffen, denn Fleisch oder auch Käse oder fetthaltige Mehlspeisen würden so viel Sauerstoff in der Leber binden, dass man Gefahr läuft zu ersticken.



Klettern bei - 27 Grad und 2 m Neuschnee, das liegt jenseits meiner Vorstellungskraft. Was ich mir aber sehr gut vorstellen kann ist die Begeisterung bei einer solchen Tour, die auch für mich Ansporn zu neuen Unternehmungen ist. Der Funke sprang über.





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Dienstag, 25. November 2025
Immer wieder schön: Blauspitz-Ostgrat
Die Blauspitze bei Kals ist ein eher kleiner Berg - 2575 m - mit unterschiedlichen Anstiegswegen. Da ist der Normalweg, einfaches Gehgelände für das man allerdings wegen der Ausgesetztheit schwindelfrei und trittsicher sein muss. Der Westgrat, der über 5 Einzelgipfel führt, drahtseilversichert und mit Hühnerleitern, Schwierigkeitsgrad I+ , schön und sehr abwechslungsreich, meine alljährliche Eingehtour zum Konditionstesten.

Der Klettersteig, ein hochalpiner, sehr schwieriger Klettersteig, C/D, dessen touristischer Erstbegeher zu sein ich die Ehre hatte.

Und dann die schwierigsten Anstiege, Ostgrat (III - IV) und der unmarkierte Südostanstieg (IV), den ich noch nicht gegangen bin.

Der Ostgrat bietet wunderbare steile Genusskletterei.

Die Bilder sind vom Sommer, im November würde ich das nie machen.






Den Klettergurt anlegen und anseilen.


Der Einstieg in den eigentlichen Grat.


Hier sieht man, was Genussklettern bedeutet.




















Es liegt noch ein kleines Stückerl vor uns


Auf dem Grat sind mehrere Türme zu überwinden, insofern ist es keine reine Gratkletterei.


Geschafft! Darauf ein Red Bull.





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