Nun, das war viele Jahre her, ich führte ein freakiges Leben in der Spontivilla, da kam ******, die Freundin des Coach daher und fragte, ob ich eine Kornnatter wollte, ihr Vetter züchte die. Ich war begeistert. Monty, wie ich den kleinen Schlangerich in Anspielung auf meine Lieblingskomikertruppe taufte, kam in Wurmgröße zu mir ins Haus und wurde liebevoll aufgepäppelt, entwickeltze sich zu einer regelrechten Schmuseschlange. Es kostete zwar zunächst Überwindung, die Schlange mit lebenden Mäusen zu füttern, bald aber wurde die Schlangenfütterung in meiner WG zu einem panem et circenses, Gäste und Mitbewohner versammelten sich um das Terrarium, wenn die Schlange zuschlug. Als Monty das erste Mal eine erwachsene Maus bekam, war die Schlange zunächst zu klein. Es war seltsam, zuzusehen, wie Monty den Kopf neben die Maus legte, die seelenruhig an der Tränke saß und nichts mitbekam, hinsichtlich des Öffnungswinkels seiner Kiefer Maß nahm und dann verschwand, um nach einer Weile, im wahrsten Sinne des Wortes aus der Haut gefahren und ein Stückerl größer, zurückzukommen und die Maus zu erlegen. Eine kultivierte Schlange, die sich zum Essen umzog.
Monty war äußerst anhänglich und suchte die Nähe des menschlichen Körpers, wie gesagt eine Schmuseschlange, die man um den Hals oder im Hemd in der Wohnung mit umhertragen konnte. Selbst meine kleine Nichte machte schon im Alter von anderthalb mit ihr Beknntschaft, es ist ein süßes Bild, sie mit dem Tier zu sehen. Sie wuchs sehr schnell, und mein Vater stellte mit großem zimmertechnschen Geschick ein neus, großes Terrarium her. Eines Tages büxte Monty aus und war zwei Wochen verschwunden, konnte aber mit einem Köder zurückgeholt werden: Maus ins Terrarium, Deckel auf, Maus kann nicht raus, Schlange aber rein, Schlange ist nach dem Fressen zu fett, um wieder abzuhauen. Es klappte. Leider machte der Coach eines Tages einen verhängnisvollen Fehler.l In der Absicht, der Schlange etwas Gutes zu tun, stellte er das Terrarium zum Sonnen auf die Dachterrasse und vergaß sie dort. Nun sind es Echsen, die Sonnenbäder lieben, und nicht Schlangen. Monty starb qualvoll an einem Hitzschlag. Wir setzten ihn in einem Schuhkarton auf dem jüdischen Friedhof bei. Nun stand ich vor der Frage, mir wieder eine Schlange anzuschaffen oder nicht, und obwohl Viele mir abrieten, entschied ich mich dafür. Mit Philip Boa hatte ich kein Glück, er verschwand nach wenigen Wochen spurlos. Erst Leila, meine dritte Schlange, gewöhnte sich wieder gut ein. Zwar haute auch sie einmal ab und war dann einen Monat verschwunden, der Mausetrick funktionierrte nicht: Ich hatte eine Athletenmaus erwischt, die aus dem Käfig sprang und in der Wohnung umherirrte; ich fing sie von Hand wieder ein und hielt sie jetzt im geschlossenenTerrarium, was natürlich keine Schlange zurückbrachte.
Ich hatte Leila schon aufgegeben und schweren Herzens beschlossen, mein Schlangenhalterdasein zu beenden. In Vorbereitung einer Reise in ein Land des Nahen Ostens öffnete ich eine Schublade meiner Kommode, in der nur Gegenstände aufbewahrt wurden, die ich selten brauche, unter anderem der Reisepass. Eben wegen dem öffnete ich die Schublade und griff in Leila hinein, die gemütlich vor sich hindöste. Das war ein Festtag für mich. Im Urlaub ließ ich die schlange durch meine Eltern hüten, und auch denen entkam sie mal, was dann zu einer Safari quer durch die Wohnung führte, bis sie schließlich kapitulierte und die Blumenvase räumte, in der sie sich verschanzt hatte. Leila ist heute 10 Jahre alt, 125 cm lang und eine zwar gemütliche und weitgehend friedliche Schlange, aber im Gegensatz zu Monty kein Schmusetier.
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Gefährlicher Transit: Die afrikanische Wanderung nach Europa*
*Neue Serie im Deutschlandfunk vom 24. April bis 7. Mai 2006
Täglich in "Informationen am Morgen" um 8.20 Uhr
*
Der Deutschlandfunk dokumentiert in der Serie "Gefährlicher Transit:
Die afrikanische Wanderung nach Europa" die Migrationsströme von Süd
nach Nord.
Im Zentrum stehen die vielen Menschen, die sich täglich in Afrika
auf den Weg machen, um ihr Glück in Europa zu suchen. Im Zeichen der
Globalisierung und der wachsenden Ungleichheit zwischen Arm und
Reich nimmt die Wanderungsbewegung über alle Grenzen immer mehr zu.
Während Europa auf Abschottung setzt, blüht das Geschäft der Schlepper.
In der ersten Sendewoche ab dem 24. April berichtet
Deutschlandfunk-Reporter Rüdiger Maack über Geschichten vom Weggehen
aus Mali, Senegal, Algerien und Marokko. Zum Thema werden dabei
Ängste, Hoffnungen, Strapazen und die permanente Abhängigkeit vom
Netzwerk der Schlepper.
Ab dem 1. Mai folgen Geschichten vom Ankommen in Europa, von
Schicksalen zwischen Hoffnung und Ausweisung. Reporter werden die
Ankunft im Aufnahmelager von Lampedusa schildern, die heimliche
Fahrt in den Norden, die Ankunft in London und schließlich die
Endstation im Abschiebegefängnis Berlin.
Die Serie wird von Interviews begleitet, in denen Lösungsansätze
diskutiert werden, die sich sowohl auf die Herkunfts- als auch auf
die Zielländer beziehen können.
Die Deutsche Welle wird die Serie teilweise übernehmen, so dass
neben den vom Deutschlandfunk erreichten Hörern in Deutschland auch
Hörer in Afrika angesprochen werden.
Pressemitteilung vom 19.04.2006
http://www.dradio.de/wir/presse/491370
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http://rdh.twoday.net/stories/1850998/
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http://www.taz.de/pt/.1/etc/panter06/panter
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http://www.n24.de/wirtschaft/multimedia/index.php/n2006041810212800002
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http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=50338
Ja, es gilt halt immer noch das Regime der Triage.Organisierte Unmenschlichkeit braucht keinen Faschismus und keine exotischen Wüsten- oder Buschdiktaturen, sie ist mitten unter uns.
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Der rassistische Übergriff in Potsdam zeigt, dass es um die Gewalt von rechts in Deutschland nicht ruhiger geworden ist, dass es weiterhin gilt: Kein Fußbreit den Faschisten, wehrt euch, greift ein!
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Zum Anderen gibt es die Neocons, also die Neokonservativen US-amerikanischen Zuschnitts. Ihre Ideologie ist nicht identisch mit dem deutschen Neokonservatismus. Vielmehr vertreten sie zunächst mal den traditionellen US-Konservatismus, der den sein Land auf sich gestellt bewirtschaftenden selbstständigen Farmer oder Rancher oder den kleinen oder mittelständischen Unternehmer zum Idealbild hat. Wirtschaftsliberalismus in seiner harten, manchesterliken Form wird hier als selbstverständlich betrachtet, verbunden mit einer fast paranoiden Abneigung gegen staatliche Eingriffe (Big Government ist etwas, wogegen der Redneck im Zweifelsfalle auf seinem Recht auf bewaffnetem Widerstand beharrt) und einem extremen politischen Konservatismus, dessen integrale Bestandteile eine geradezu begeisterte Befürwortung der Todesstrafe, eine rigorose Ablehnung legaler Abtreibung und eine Sexualmoral darstellen, die es hierzulande seit den 50er Jahren nicht mehr gibt. Wirtschaftsliberalismus geht hier also ganz unmittelbar zusammen mit einem antiliberalen Norm-und Moralkonservatismus, eine Erscheinung, die nur vor dem historischen Hintergrund der US-Gesellschaft erklärbar und sowohl dem deutschen Konservatismus als auch dem deutschen Liberalismus wesensfremd ist. Neo an der Ideologie der US-Neocons ist die Tatsache, dass die traditionellen US-Konservativen einen auf den eigenen Kontinent bezogenen Isolationismus vertreten. Eine aktive Außenpolitik, UNO-Engagement, auch militärische Interventionen im Ausland waren lange Zeit das Steckenpferd und Betätigungsfeld der Demokraten bzw. der sogenannten Dumbarton Oaks Republicans, des fortschrittlicheren Flügels der Republikaner. Neocons sind hingegen Leute, die den traditionellen US-Konservatismus mit politischem Interventionismus, militärische Doktrinen der Falken im Pentagon und einer pathetischen Weltbefreiungs/Befriedungspropaganda verbinden. In der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland gibt es für solche Positionen keinerlei Background oder Tradition. Bei Leuten, die in Deutschland genau diesen US-Neokonservatismus vertreten, stellt sich daher die Frage, ob er nur eine geborgte Identität und Hülle für andere, sehr viel rechtere Positionen ist.
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http://alsharq.blogspot.com/
Ach ja, und dann gleich noch was musikalisches: Kennt jemand Ha Dag Nachash? Israelischer Hiphop mit gesellschaftskritischen Texten. Oder Babylon Fighters, irakischer Rai, der wohl weder Saddam noch Bush passen dürfte.
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Tags darauf kommt die Füchsin bei der Hasensasse vorbei und macht Jagd auf den Hasen. Dieser haut in einen benachbarten Kaninchenbau ab, die Füchsin immer hinterher, bis sie an einer Engstelle hängenbleibt. Si kann weder vor noch zurück und zappelt hilflos vor sich hin. Der Hase kommt am anderen Ende aus dem Bau, kehrt aber um und geht erneut in den ersten Eingang, sich der Füchsin von hinten nähernd mit den Worten: "Glaub ja nicht, dass ich auf dich stehe, aber ich hab´s den Kindern versprochen!"
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Erstaunlicherweise knüpft das Denken der Neuen Rechten ausgerechnet an die Positionen eines radikal linken Theoretikers an: Der frühere Vorsitzende der KPI im Faschismus, Antonio Gramsci, hatte die Theorie von der Kulturellen Dominanz entwickelt. Demzufolge sei eine Revolution nur möglich, wenn das revolutionäre Lager eine Dominanz über alle wesentlichen gesellschaftlichen Diskurse hergestellt habe, wenn Kunst und Kultur durch eine Klassenbewegung geprägt seien. So war die französische revolution zwangsläufig erfolgreich, denn hier hatte das Bürgertum durch die von ihm getragene große kulturelle Strömung der Klassik, die sich von der klerikal-aristokratischen Rokoko-Kultur absetzte, einen das Bewusstsein der Menschen umformenden kulturellen Überbau geschaffen. Und genau das geschah im Italien des frühen 20. Jahrhunderts nicht: Das Bürgertum hatte seine alleinige kulturelle Dominanz, seine gesellschaftliche Deutungshoheit verloren, das Proletariat hatte sie aber nicht erobert, sondern es herrschte eine gesellschaftliche Pattsituation, in der der Faschismus eine stark brutalisierte und um proletarische Versatzstücke erweiterte Variante der bürgerlichen Leitkultur gewaltsam durchsetzte. Lange Zeit wurde Gramsci hauptsächlich von undogmatischen Linken diskutiert, z.B. entwickelte Nicos Poulantzas auf dieser Grundlage eine eigene Faschismustheorie. Was das eigentliche Wesensmerkmal der Neuen Rechten ist, ist hingegen die Tatsache, dass sie Gramsci von rechts aufgreifen und über das Thematisieren von Themen, die auf die Ungleichheit der Menschen hinauslaufen, Diskurshegemonie erreichen wollen. Dies ist ihnen in vielen Fällen geglückt, die niemals stattgefundenen Zwillingsstudien, die angeblich angeborene Intelligenzunterschiede begründen, haben fast eine ganze Generation von Lehrern und Psychologen dazu gebracht, von der optimististischen Entwicklungspsdychologie der 70er Jahre Abschied zu nehmen. Es gibt heute fast keine gesellschaftliche Debatte, auf die Neue Rechte nicht mittels geschickt dosierter Informationspolitik in den Medien Einfluss nehmen. Auch in der Blogosphäre wurde eine ihrer Denkfabriken schon ausgemacht (das Studienzentrum Weikersheim), und eines muss bei diesen Leuten ganz klar sein: Die Mehrheit sind lupenreine Nazis, die lediglich ein taktisches Verhältnis zu ihren eigenen Überzeugungen haben und dosiert ihre antiegalitären Positionen in die Öffentlichkeit träufeln.
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Damit ist die konservative Bildungspolitik erfolgreich in den Reihen der Gegenaufklärung angekommen. Bravo, weiter so Deutschland, ihr bekommt noch alles kaputt!
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http://che2001.blogger.de/stories/414858/
und prompt wurde ich fündig. Wo wohl? Na klar, im Rotlichtviertel, beim Kurden auf dem Kiez.
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Nun denn, da hat ja die Boocompany-Weltsicht ihre wissenschaftliche Begründung. Und dort haben wir sogar einen Pathologen, immerhin.
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Tja, Johanssen + Kretschmer, nun seid Ihr vielleicht noch kein Thema für die Briefe an die Leser auf der Titanic, aber vielleicht für Boocompany.
http://www.blogbote.de/?p=106
http://rebellmarkt.blogger.de/stories/428478/#428720
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http://de.today.reuters.com/news/NewsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2006-04-11T134714Z_01_HUM118409_RTRDEOC_0_ITALIEN-WAHL-ZF.xml
- Es sind politisch spannende Zeiten, Frankreich, Italien, jetzt lohnt ein Blick auf Peru.
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"Sankt Lambertus gewährt Hilfe und Schutz
Der Streit um die Abschiebung einer Familie nach Serbien spitzt sich zu.
Nun hat sich die katholische Kirche eingeschaltet und bietet den
Menschen Asyl.
*Düsseldorf.* "Das ist menschlich nicht in Ordnung. Die Abschiebung ist
moralisch nicht gerechtfertigt und auch noch vollkommen sinnlos." Der
Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser bezieht eindeutig Stellung
und stellt sich auf die Seite der Roma-Familie Idic. Seit Sonntag
genießen die Mutter und ihre vier Kinder Asyl in der Kirchengemeinde
Sankt Lambertus. Die katholische Kirche hält schützend ihre Hand über
die Familie und will damit verhindern, dass die Mutter mit ihren Kindern
nach Serbien abgeschoben wird.
Die WZ hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass die kommunale
Ausländerbehörde der Stadt Düsseldorf junge Menschen abschieben möchte,
die in Deutschland geboren sind und keinen Ton serbisch sprechen. Als
Steinhäuser dem Kirchenvorstand von der Not der Familie berichtete, war
es für die Katholiken keine Frage, wie sie sich zu verhalten hatten:
"Einstimmig hat der Vorstand beschlossen, Kirchenasyl zu gewähren." Dazu
wird wohl auch die DVD eines Journalisten beigetragen haben, auf der
Bilder zeigen, unter welchen Verhältnissen der bereits abgeschobene
Vater in Serbien lebt.
"Das alte Haus war 17 Jahre nicht bewohnt, als Dach gibt es nur eine
Plastikplane, es gibt keinen Strom, das Haus ist nicht beheizt",
schildert Steinhäuser die Situation und dann fügt er an: "Dort können
doch keine Kinder leben."
Sie werden es müssen, wenn die Abschiebung durchgesetzt wird. Damit dies
nicht geschieht, leben sie jetzt auf dem Areal der Kirche in der
Altstadt. Wo genau, das sagen weder Steinhäuser noch seine Mitarbeiter,
die Familie soll sicher vor Entdeckung sein. Reicht der Schutz der
Kirche aus? "Das hoffen wir. Es kommt darauf an, die Schwelle
hochzulegen. Das Ausländeramt hat einen Ermessensspielraum, den soll es
nutzen", sagt Steinhäuser. Und dann postuliert er seinen Grundsatz: "Die
Kirche muss da sein, wenn der Mensch in Not ist."
Steinhäuser ist aber auch von dieser Welt und deswegen wünscht er sich
Verbündete. "Es wäre gut, wenn OB Erwin sich für die Familie einsetzen
würde. Er könnte dann zeigen, dass er mit Augenmaß vorgeht." Gegenüber
der WZ hatte der OB bereits vergangene Woche erklärt, dass er sich zu
diesem Thema nicht äußern wolle, da ihm die Hände gebunden seien. Die
letzte Chance für die Familie ist die Härtefallkommission des Landtages.
Semra Idic weiß nicht viel von Politik, ist aber derzeit schon
glücklich, dass sich die Kirche für sie, ihre Schwestern, ihr fünf Jahre
altes Brüderchen und ihre Mutter einsetzt. "Es gibt mir ein Gefühl der
Sicherheit, wenn ich weiß, dass uns die Kirche hilft", sagt sie. Dass
die Familie nun in einer fremden Wohnung lebt, das stört die
Gymnasiastin nicht: "Die letzten fünf Monate waren wir im Asylheim in
Wersten, da war es schlimm", erzählt sie. Neben ihr steht ihre Schwester
Merina. Sie ist hier geboren und sagt in akzentfreiem Deutsch: "Ich
finde es komisch, dass ich weg soll."
Heute morgen um 9 Uhr muss die Familie bei der Ausländerbehörde
vorsprechen. Damit ihr nichts geschieht, begleiten sie Freunde zur Behörde."
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In diesem Fall Solidarität mit mutigen Ärzten!
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=50338
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