Montag, 11. Mai 2026
Mal nachgefragt
Bist Du der Meinung, dass der Migrant, der Deine Mutter im Pflegeheim versorgt Dir Geld wegnimmt?

Oder der Geflüchtete, der in Deutschland nicht arbeiten darf und von Leistungen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz lebt, stets weniger als der Sozialhilfesatz, teils Sachleistungen, ein Mensch der weniger Geld zur Verfügung hat als jeder Obdachlose, nimmt der Dir Geld weg?

Und nicht der Superreiche mit seinen 2 Flugzeugen, 3 Yachten, 5 Häusern und 20 Autos?

Gratuliere, Bei Dir hat die Gehirnwäsche im Auftrag eben dieser Superreichen voll geklappt!

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Das Problem in Deutschland ist nicht die Migration an sich. Es wandern kaum Fachkräfte (Ärzte, Ingenieurte oder Informatiker) ein. Allein die Sprache ist schon ein großes Hindernis, viele können Englisch,aber niemand kann Deutsch.

Meine Frau hat letztes Jahr ihren deutschen Pass bekommen, nach 12 Jahren, weil sie Deutsch B1 vorher nicht geschafft hat.

Das Problem ist, dass die Zuwanderung nach Deutschland i.d.R. über einen Asylantrag bzw. Flüchtlings-Status stattfindet. Dazu musst du keinerlei Qualifikationen vorweisen. Du kannst sogar ohne Papiere einen Asylantrag stellen, und kannst dann nicht abgeschoben werden, weil kein Land jemanden zurück nimmt, dessen Identität nicht klar ist.

6000 Syrische Ärzte und eine Million syrische Patienten, das sagt alles. Ohne Migranten in Deutschland wäre es einfacher, einen Arzttermin zu bekommen.

Und was soll das ganze Gejammer über die bösen Reichen? Die schaden mir nicht, für deren Zahnsanierung muss ich nicht aufkommen mit einen Beiträgen, anders als bei Syrern oder Nigerianern die hier nichts zu suchen haben.

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Die Erwerbsquote geflüchteter Männer nach 8 Jahren Aufenthalt in Deutschland liegt bei 86 %, die Erwerbsquote von Männern in Deutschland generell bei 81%. (Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung, IAB).

Vielleicht sind Geflüchtete ja fleißiger als Deutsche.

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Ich habe die Erfahrung gemacht dass auf dem Bau ein enormer Stellenbedarf besteht und kaum Deutsche eine Lehre als Maurer, Zimmermann, Dachdecker usw. machen wollen. Es gibt schon Baunternehmen die gezielt in den Flüchtlingssammelunterkünften rekrutieren. Und in einigen Fällen sogar selber Deutschkurse organisieren.

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In Deutschland lebten am 28. Februar 2026 930 112 syrische Staatsangehörige, davon 700 000 als Kriegsflüchtlinge mit Duldung oder befristeten Aufenthaltstiteln, nicht eine Million. Die Erfahrung mit dem Bürgerkrieg im früheren Jugoslawien legt nahe, dass der größere Teil, also so in etwa die 700 000, zurückkehren werden wenn sich die Situation in ihrer Heimat konsolidiert hat, noch ist das aber überhaupt nicht der Fall. Leute, die vor den Nazis ins Exil gegangen sind sind auch nicht im Juni 1945 nach Deutschland zurückgekehrt, sondern überwiegend erst einige Jahre nachdem sich die beiden neugegründeten deutschen Staaten etabliert hatten.

Nach dem Machtwechsel vor anderthalb Jahren sind schon 1,6 Millionen Exilanten zurückgekehrt.

Die Sache mit den bösen Reichen: Ich habe nichts gegen reiche Menschen, wohl aber etwas gegen Ausbeuter. Ich weiß ja nicht was und wo Du arbeitest, aber ich habe 8 Jahre in einem inhabergeführten Konzern auf Tuchfühlung zur Chefetage gearbeitet und mitbekommen, was für *****löcher die Chefs da so waren. Ihre Beliebtheit war so groß, dass einige Mitarbeiter sich dazu verabredeten einem der Chefs nachts aufzulauern, ihm einen Sack über den Kopf zu werfen und mit Holzlatten zu verdreschen. Getraut haben sich sich das letztendlich dann doch nicht, aber es zeigte, was für eine Wut das asoziale Verhalten dieser Chefs so erzeugte.

Jene Superreichen aber wie Musk oder Bezos treiben die Entgarantierung von Beschäftioungsverhältnissen, die brutale Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft äußerst aktiv weltweit voran, in ihren eigenen Unternehmen wie auch in Form des Drucks, den sie selber politisch machen und unterstützen. Maga ist Klassenkampf von oben. Und ihre europäischen Pendants fallen halt etwas kleiner aus, sind aber nicht harmlos.


Das Verhalten des deutschen Spießers, übertragbar mit Einschränkungen auf die meisten europäischen Nachbarländer, die relaxte Welt Skandinaviens oder die anarchistischen Gewerkschaften Kataloniens mal außen vor, ist leider das Gegenteil von proletarischer Solidarität. Der Hass auf Geflüchtete ist ja nur ein Teilaspekt einer Gesinnung, die man mit "Warum sollte es irgendwem bessergehen als mir?" zusammenfassen könnte, verbunden mit einem verächtlichen Blick nach unten gerade bei jenen, die ohnehin schon ziemlich weit unten stehen. Es ist eigentlich völlig absurd, dass Kürzungen sozialer Leistungen wie beim Bürgergeld öffentlichen Beifall finden, jedenfalls, wenn Diejenigen von denen der Beifall kommt keine Arbeitgeber oder Beamte, sondern selber kündbare Angestellte oder Arbeiter sind. Wer von denen sozialen Kürzungen applaudiert entsolidarisiert sich von seiner eigenen Zukunft.

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Natürlich schadet der Reichtum der Reichen. Nicht weil sie böse sein könnten, sondern weil sie gezwungen sind, ihr Geld irgendwo anzulegen. Das treibt die Grundstückspreise und damit die Mieten in meiner Umgebung in die Höhe.
Und wenn sie für Ihre Zahnsanierung selbst aufkommen, haben sie auch kein Interesse an einer funktionierenden gesetzlichen Krankenversicherung. Ich schon, und Leute, die weniger Geld haben als ich, noch viel mehr.
Um nur 2 Beispiele zu nennen.

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@willy "Die schaden mir nicht, für deren Zahnsanierung muss ich nicht aufkommen mit einen Beiträgen, anders als bei Syrern oder Nigerianern die hier nichts zu suchen haben."

Die Finanzierung der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Deutschland ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen, wobei die Gesamtausgaben bis 2024 stark angestiegen sind und sich seither leicht rückläufig entwickeln.

Finanzierungsstruktur und Zuständigkeiten:

Kommunen: Die Sozialämter sind als zuständige Behörden in der Regel für die Auszahlung der Leistungen und die Unterbringung verantwortlich.

Bund-Länder-Finanzierung: Der Bund unterstützt Länder und Kommunen durch Pauschalen. Ein häufig genanntes Modell ist eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 670 Euro pro Flüchtling und Monat, wobei die Finanzpläne des Bundes die Gesamtausgaben widerspiegeln. Eine unmittelbare Finanzierung dieser Leistungen aus Sozialversicherungsbeiträgen deutscher Arbeitnehmerinnen findet also nicht statt. Also vielleicht gibt es ja ein spezielle Willy-Regelung dass der als einziger Deutscher mit seinen Beiträgen für die Asylbewerberleistungen aufkommen muss ;-)

Ist übrigens schon mehrmals auf diesem Blog erklärt worden wie die Asylbewerberleistungen finanziert werden, und das ist expliizit Willy so erklärt worden, aber der nimmt so etwas nie zur Kenntnis.

Leistungssätze und Auszahlung (Stand 2025/2026):Leistungshöhe: Zum 1. Januar 2026 steigen die Leistungen leicht an. Für Alleinstehende in Gemeinschaftsunterkünften beträgt der monatliche Satz ab 2026 ca. 455 Euro (Bürgergeld 563 Euro, die Geflüchteten bekommen also deutlich weniger Geld als bedürftige Deutsche) für Paare 818 Euro (zuvor geringer).

Form der Leistung: In der ersten Zeit (Erstaufnahme) werden Leistungen vorrangig als Sachleistungen (Unterkunft, Essen) erbracht. Danach folgen überwiegend Geldleistungen oder die Auszahlung über Bezahlkarten.

Leistungsdauer: Nach 18 Monaten (bzw. 36 Monaten für bestimmte Personengruppen) erfolgt eine Umstellung auf Leistungen, die sich am Bürgergeld orientieren (sogenannte Analogleistungen).Kürzungen: Bei mangelnder Mitwirkung, etwa bei der Passbeschaffung, oder bei vollziehbarer Ausreisepflicht können die Leistungen auf das Nötigste ("Brot, Bett, Seife") gekürzt werden.

Die Bruttoausgaben für das Asylbewerberleistungsgesetz betrugen zuletzt 6, 7 Millarden Euro, für Kindergeld für Deutsche 53, 6 Millarden. Kindergeld wird allen gezahlt die Kinder haben, unabhängig von ihrer Bedürftigkeit, auch Millionäre kriegen Kindergeld. Ja warum soll ich die keine Kinder hat eigentlich anderen Leuten ihre Blagen finanzieren??? ;-)

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"6000 Syrische Ärzte und eine Million syrische Patienten, das sagt alles. Ohne Migranten in Deutschland wäre es einfacher, einen Arzttermin zu bekommen."

Laut destatis lag die Ärztedichte insgesamt in Deutschland bei 4,5 pro 1000 Einwohner. Entspricht also 4500 Ärzte pro einer Million Einwohner.

Überhaupt sind Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich häufig im Gesundheitswesen beschäftigt. Auch die Sprechstundenhilfe gehört dazu, ohne die terminmäßig gar nichts läuft.

Mathematik 1.01 für AfD-Fans.

Zum Thema Superreiche und Erbschaftssteuer:

Zwischen 2021 und 2023 lag der durchschnittliche gezahlte Steuersatz auf Multimillionen- und Milliardenvermögen im Schnitt bei nur 2,9 Prozent – im Jahr 2023 sogar bei lediglich 0,1 Prozent. Wer dagegen kleinere Beträge erbt, zahlte ungleich mehr. Es gilt also: Je größer das Vermögen, desto kleiner der Steuersatz.

Das ist Folge der sogenannten "Verschonungsbedarfprüfung", einer Sonderregelung, durch die Multimillionäre und Milliardäre vollständig von der Steuer befreit werden können.

Das Bundesverfassungsgericht hat solche Ausnahmen bereits mehrfach als verfassungswidrig eingestuft. Passiert ist nichts.

PS: Warum müssen Nicht-Autofahrer mit ihren Steuern den Tankrabatt für Autofahrer mitfinanzieren? Auch für den Hummer- und Lamborghinifahrer übrigens.

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Wo ist das Problem? Syrische Ärzte können gerne bleiben.

(Mathematik für Sozialwissenschaftler Ⅰ)

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„Das ist Demografie und Mathematik.“ (Merz, 12.05.2025)

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Das auch

Oder das

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Ich wiederhole mich: „Wo ist das Problem? Syrische Ärzte können gerne bleiben.“

Und was machen Sie? Picken auf fremden Gebiet eine Rosine: Junge, männ­liche, allein­ste­hende und arbei­tende Zuwan­derer zahlen mehr ein als sie ent­neh­men.

Die andere ist eine völlig undurch­sich­tig darge­stellte Binse: Jeder Einwan­derer erhöht die Ein­nahmen. Und sei es nur durch die Veraus­gabung der ungleich höhe­ren Zuwen­dungen.

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Es geht darum, populistischen Argumenten, die Geflüchtete pauschal als arbeitsscheue Nutznießer des Sozialsystems darstellen bzw. nur als Kostenfaktor wahrnehmen Gegenargumente auf Faktenbasis gegenüberzustellen. Das ist das Problem um das es hier geht. Also ruhig mal eine Adlerperspektive einnehmen und sich nicht klein-klein an Einzelfakten festbeißen.

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Wer festlegt, um was es geht, ist klar im Vorteil! Doch glück­licher­weise ist keine Adler­perspek­tive nötig. Alles ist am Boden klar zu erkennen. Auch für einen Blinden mit Krück­stock.

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Der Anteil von Migranten an den Bürgergeldempfängern beträgt aktuell 48%, bei einem Bevölkerungsanteil von 14%.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1560171/umfrage/auslaenderanteil-bei-arbeitslosengeld-ii-buergergeld-in-deutschland/

Übrigens sehr schön zu sehen an der Statistik, wie der Migrantenanteil seit 2015 rapide ansteigt, einen besseren Beleg für die Einwanderung in die Sozialsysteme kann es gar nicht geben.

Ich habe auch nicht den Eindruck, dass es dir Che, und denen die so agieren wie du, darum geht, etwas Gutes für Deutschland zu tun durch Beseitigung des Fachkräftemangels.

Mein Eindruck ist vielmehr, dass es in deinem antiimperialistischen Weltbild die Menschen der III. Welt so etwas wie einen „Anspruch auf die geraubten Reichtümer des Westen“ haben, wie es in dem von dir verlinkten Text heißt, haben, den sie jetzt einlösen in dem sie in den Westen migrieren und dort vom Geld der Westler leben.

Wen dem so ist sollte man das auch zugeben und nicht behaupten, die Massenmigration hätte positive Auswirkungen auf unsere Gesellschaften und sei deshalb legitim.

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Dass die Einwanderung in die Sozialsysteme stattfindet weiß ich und ich hatte ja schon mehrfach wiederholt geschrieben, dass ich sie gerne durch eine Einwanderung in Jobs ersetzt sehen würde. Zum Hintergrund: Ich habe selbst jahrelang die Arbeitsmarkt-Integrationsprojekte des Flüchtlingsrats Niedersachsen begleitet und die Reader zur Dokumentation der Erfolgsbilanz dieser Projekte erstellt, layoutet und in die Druckvorstufe gebracht. Und, das ist noch eine ganz andere Geschichte, die Integration von Geflüchteten in Baubetrieben durch Ausbildung begleitet. Ich bin hier also nicht nur antiimperialistischer Theoretiker der ich fraglos bin, sondern beim Thema Arbeitsmarktintegration auch in der Praxis zuhause,

@"Die Erwerbsquote geflüchteter Männer nach 8 Jahren Aufenthalt in Deutschland liegt bei 86 %, die Erwerbsquote von Männern in Deutschland generell bei 81%. " ist dann so zu verstehen, dass bei Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturkreisen , die nicht nur die Sprache lernen müssen sondern bei denen auch noch eine berufliche Qualifikation stattfinden muss bevor die voll eingegliedert sind eine Zeit von etwa 8 Jahren angesetzt wird bis die komplett integriert sind. Dass heißt dann für integrations- und arbeitswillige Geflüchtete die 2025 noch Bürgergeld bezogen haben ist davon auszugehen, dass die, wenn alles klappt 2033 stabile unbefristete sozialbeitragspflichtige Arbeitsverhältnisse haben werden. Und das nur dann wenn da entsprechende Motivation durch Fördern und Fordern erzeugt wird.


@"etwas Gutes für Deutschland zu tun durch Beseitigung des Fachkräftemangels." ---- Doch, das beabsichtige ich durchaus, ich sehe mich aber zunächst eher als Helfenden, meinetwegen Samaritertypen, ich will erstmal individuell betreuten Flüchtlingen etwas Gutes tun, die Makroebenen "Deutschland" oder "die Gesamtheit der Geflüchteten" rangieren da für mich eher als ein Bezugsrahmen im Hintergrund. Strukturelle Probleme im Bauhandwerk - es gibt kaum Deutsche, die Maurer, Dachdecker etc. werden wollen, es gibt aber Geflüchtete aus Ländern, in denen harte körperliche Arbeit einen höheren Stellenwert hat und als normaler empfunden wird als hier - sind für mich hingegen sehr konkret.

@"Mein Eindruck ist vielmehr, dass es in deinem antiimperialistischen Weltbild die Menschen der III. Welt so etwas wie einen „Anspruch auf die geraubten Reichtümer des Westen“ haben, wie es in dem von dir verlinkten Text heißt, haben, den sie jetzt einlösen in dem sie in den Westen migrieren" ------ Das teile ich durchaus auch, aber nicht in dem Sinne dass die vom Geld der Westler leben sollen, sondern in einem viel weiteren Sinne, als perspektivischen Fluchtpunkt in einem multivektoriellen Modell. Betrifft eh in erster Linie ehemalige Kolonialmächte wie UK, Frankreich, Niederlande und Belgien. Ich wüsste nichts von einer Massenmigration von Namibia nach Deutschland.

Es gibt dies allerdings sehr konkret in Form von Einwanderung von jüdischen Menschen aus Osteuropa nach Deutschland, die als Wiedergutmachungsleistung für die Shoah die deutsche Staatsbürgerschaft oder wenigstens eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Und das finde ich auch gut so, wenn auch gerade in diesem Bereich besonders viel und besonders übler Mißbrauch stattfindet. Da ist dann aber der Mißbrauch zu bekämpfen und nicht die Integration selbst.

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Ansonsten nimmt seit einigen Jahren die Zahl der Zugewanderten wie auch die Zahl der anerkannten AsylbewerberInnen - die absolute Zahl, nicht die Anerkennungsquote - permanent ab, was sowohl auf eine restriktive Aufnahmepraxis als auch auf Veränderungen bei Fluchtursachen zurückzuführen ist. Insofern war schon der gegen Flüchtlingsaufnahme gerichtete Wahlkampf Merzens gegen die Ampel eine populistische Täuschung, die Neuzuwanderung nahm in dieser Zeit schon ab, und ist dies die Agitation der AfD gegen die aktuelle Regierung in schon absurdem Ausmaß. Die tatsächlichen sozialen Probleme werden hingegen nicht thematisiert.

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@willy "Wen dem so ist sollte man das auch zugeben und nicht behaupten, die Massenmigration hätte positive Auswirkungen auf unsere Gesellschaften und sei deshalb legitim."

und @che"Ich habe selbst jahrelang die Arbeitsmarkt-Integrationsprojekte des Flüchtlingsrats Niedersachsen begleitet und ......hier also nicht nur antiimperialistischer Theoretiker der ich fraglos bin, sondern beim Thema Arbeitsmarktintegration auch in der Praxis zuhause" bis "Da ist dann aber der Mißbrauch zu bekämpfen und nicht die Integration selbst." Da begegnen sich mal wieder klischeehaftes Phrasendenken in Eindimensionalität und kombinierte Theorie und Praxis auf der Mehrvektorebene. Köstlich!

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Weniger köstlich!
https://x.com/stagerbn/status/2057147943287763164

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Ja, immer die gleiche Scheiße! Übrigens auch ein Problem wenig qualifizierter, überforderter Richter.

https://che2001.blogger.de/stories/2724941/#2725132

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