Dienstag, 24. August 2021
Ketzerische Gedanken zur Dunklen Materie
Die sogenannte Dunkle Materie soll erklären wieso sich das Universum langsamer ausdehnt als eigentlich zu erwarten wäre.


Was wäre, wenn das Universum nicht nur mehr als 3 räumliche Dimensionen hat, sondern sich in diesen weiteren Dimensionen auch Masse befindet? Ein Hyperraum mit Gewicht?


Wenn sich in den galaktischen Halos Wolken von Planckionen befinden, Schwarzen Zwerglöchern mit Ereignishorizonten von Zentimterdurchmessern?

Wenn die supermassiven Schwarzen Löcher in den Zentren der Galaxien durch Wurmlöcher miteinander verbunden sind in denen einerseits verschluckte Materie in vielhundertfacher Lichtgeschwindigkeit relativ zum übrigen Universum reist und die andererseits das Universum wie ein Netz zusammenhalten?

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Ja der Gedanke lässt mich auch nicht ruhig schlafen...

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Immerhin würde es bedeuten dass sich die Kosmologie jenseits der bisherigen Quantentheorie orientieren müsste und bestimmt nicht an Hologrammtheorien und ähnlich reduktionistischem Zeug.

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Vielleicht ist da auch ein großes Gummiband um das Universum rumgewickelt und wegen dem expansioniert es nicht so doll. Oder die helle Materie ist mit so einer Art unsichtbarer Gummibänder kreuz und quer miteinander vertüddelt, das müßte doch auch ziemlich gut bremsen.

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Ja, und es gibt ein Volk das den Urknall als "Großen grünen Arkelanfall bezeichnet" und meint, das Universum wäre ausgeniest worden. Man wartet angstvoll auf den Tag des Großen weißen Taschentuchs. Ich meine meine obigen Überlegungen aber hochernst. Schreibe wohl nach meiner Rückkunft in Talgefilde noch etwas darüber.

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Immerhin geht es hierbei um die Frage, was dieses Universum im Innersten zusammenhält. In Anbetracht der Tatsache, dass Kosmologen von mehr als drei räumlichen Dimensionen ausgehen halte ich die Hypothese, dass diese Dimensionen auch mit Materie gefüllt sind ebenso wie die mögliche Existenz von Planck-Materie oder einer Zwischenmaterie zwischen Materie und Antimaterie allesamt für mögliche Erklärungen für die rätselhafte Dunkle Materie. Und jedenfalls für plausibler als etwa die Theorie vom "holografischen Universum", die zwar den Vorteil hat, dass es in ihr keine Widersprüche zwischen den verschiedenen Formeln der Relativitäts- und Quantentheorie bzw. Geometrodynamik mehr gibt, deren Grundannahme - der bekannte Raum ist zweidimensional, alles Dreidimensionale nur eine Projektion - mir aber sehr absurd anmutet. Eleganter Unsinn.

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Ich glaube nicht an einen Raum an sich, viel­mehr könn­ten alle Objekte einen Abstand von­ein­ander auf­wei­sen, der in sehr guter Nähe­rung in einen drei­dimen­sionalen Raum ein­zubet­ten ist, wodurch sie von uns in einem sol­chen vorge­stellt wer­den. Viel­leicht sind es bei genau­erem Hin­sehen 24 oder noch mehr.

Schon bevor Ihre Frage nach der dunklen Materie einiger­maßen beant­wor­tet ist, werden sich neue stel­len. Soll­ten unsere Nach­fahren mit einer Intel­ligenz von 140 Yotta­ziwo je auf einen Urgrund sto­ßen, so könnte es etwas sein, was es geben muß, weil nichts nicht geht.

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Sprachlich interessant formuliert, logisch auch ansprechend, physikalisch aber irrelevant.

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Ich bin sicher, Physiker sind nicht so schnell mit Ihrer Ableh­nung. Ich habe wohl nicht mehr die Lebens­zeit, mich mit den neue­sten Erklä­rungs­mög­lich­keiten aus­ein­ander­zusetzen. Meine Bücher zur Quan­ten­feld­theorie sind da auch keine große Hilfe.

Zu Ihren primordialen schwarzen Löchern von einem Zenti­meter hatte ich nichts gesagt, wohl aber Masse und Lebens­alter über­schla­gen. Es mag sie geben, sie sind aber weit weg. Auch eine solche konser­vative Theo­rie muß nicht falsch sein.

Wahrscheinlich ist die Welt kein Hologramm. Es ist aber eine Über­legung wert. Wer hätte vor hun­dert Jahren Holo­gramme über­haupt für mög­lich gehal­ten? Für unsere intel­ligen­ten Nach­fahren könnte die Fourier­trans­for­mierte so real sein wie für uns die Auto­bahn.

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