Mittwoch, 7. Februar 2024
Akimi
Akimi ist Japanerin, lebt seit Kurzem in Deutschland, spricht nicht gut deutsch, stammt aber aus einer Bildungsschicht und möchte daher gerne ein gehobenes Deutsch sprechen, was nicht immer gut klappt. Etwa, wenn sie sagt: "Ich kann mir keine Unüberlegenheiten leisten."


Sie hat eine Freundin, die Hebamme ist, und das klingt dann so: "Sie arbeitet als Gebärmutter".

Nachdem ich erlebt habe, wie in den Neunzigern, als ostasiatische Schriftzeichen auf TShirts dernier crie waren Japaner sich über entsprechend gekleidete Deutsche scheckig lachten (was stand da drauf? Ich bin ein Arschloch? Ich mag meinen Pudding nicht, aber ich esse ihn trotzdem? Langnasen sind blöd?) erscheint mir ein wohlwollendes Schmunzeln angebracht. Zumal es ungeheuer schwierig sein dürfte, deren Sprache zu lernen.

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So ungeheuer schwierig ist Japanisch gar nicht.

So gibt es keine grammatischen Geschlechtsbezüge bei Substantiven, ja gar keine grammatischen Geschlechtsunterschiede, nicht mal Artikel. Außerdem muss die Verbform nicht hinsichtlich Numerus, Kasus und Genus konjugiert werden, sondern nur, wenn sich etwa Zeit- oder Höflichkeitsebene verändern. Die Aussprache der 45 japanischen Silben ändert sich fast nie. Noch wichtiger: Japanisch ist keine tonale Sprache wie z.B. Chinesisch. So muss nicht für jede Silbe ein spezieller Ton gelernt werden.

Schwierig wird es erst mit den Kanji-Schriftzeichen. Es gibt zwar Zehntausende davon, doch mit etwa 2000 kann man Zeitung lesen. Außerdem gibt es Symbole, die in anderen Symbolen als Grundbild wieder auftauchen, was das Memorieren erleichtert. Bei zusammengesetzten Substantiven kann man so oft die Bedeutung erraten.

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Also, Hiragana oder Katakana zu SCHREIBEN stelle ich mir echt schwierig vor. Jedenfalls kein Vergleich mit der lateinischen Schrift, und ich hatte schon mit Arabisch sehr große Schwierigkeiten.

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Die JapanerInnen sind stolze und perfektionistische Menschen. Da leistet man sich halt keine Unüberlegenheiten;-)

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*ROFL*

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Bei allen indogermanischen Sprachen gibt es einen gemeinsamen Grundwortstamm, und bei den semitischen zumindest Begrifflichkeiten, die ich kenne. Das fällt bei ostasiatischen Sprachen völlig weg. Vom Vokabular da reinzukommen stelle ich mir schwierig vor. Aber ich habe ja als Kind auch Sprechen von null an gelernt;-)

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Aber es ist immer wieder schön, kichernden Japanerinnen den Weg zum Hofbräuhaus auf Japanisch zu erklären.

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Vielleicht ja besser zu verstehen als Bayerisch nach stärkerem Bierkonsum.

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Imoaschoa, sagt der Bayer (Ich meine schon auch).

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Ein Pegida-Sachse kommt nach München und sieht, wie Polizisten eine Straßenblockade von Umweltaktivisten abräumen. "Eiverbibsch, gänsefleisch ma sagen was sie da machen?" fragt er, und ein Polizist antwortet "Rama dama!" (räumen tun wir).

Er versteht nichts und wendet sich an einen Passanten. Der sagt "Rama dans!"´(räumen tuns).

"Eiverbibsch, so weit isses schon mit die Islamisierung?"

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Gommt e Saggse in ne Bar und fragt: Griecht man hier Rum?
Antwort: Na, hier setzt man sich anständig hin!

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Spendensammler von Oxfam: Was denken Sie über Angola?

An Gola gönnt i mi dodsaufe.

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Den kenne ich mit Reisebüro und Amrum;-)

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Unterlegenheitsfehler sind bei euch wohl nicht das Problem.
https://www.youtube.com/watch?v=UR_OQTWoI2w

Wann erklären bersarin und che den Dummchen dieser Welt das Interview des Jahres?

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Wie schafft manhartsberg es, aus der Zwangsjacke heraus eine Tastatur zu bedienen?

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Da ist wohl jemand nicht mit der Säuberung und Reinhaltung seines Blogs ausgelastet.
Aber schön, dass ihr so harmonisch mit einer Stimme sprecht. Dafür, dass ihr euch nichtmal kennt.

Aber gut war der schon.. In Wahrheit hat P. allerdings behauptet, dass wieder mal Österreicher schuld sind.

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Während Du weiterhin munter Deinen Müll beim Chronisten ablegst, der angeblich tot ist, und Du behauptest, davon erfahren zu haben.

Was bist Du eigentlich für ein Mensch?

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Diese harmonische eine Stimme ergibt sich daraus, dass Du mit einer derartigen Penetranz Deinen dummdreisten Scheiß absonderst dass die Antworten darauf dann halt auch ziemlich einheitlich ausfallen.

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Da hilft auch kein Umerziehunglager mehr ;-)

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Einerseits - andererseits
Stimmt die Todesnachricht, ergibt sich: Man kann die manhartsberg mit Fug und Recht als virtuelle Leichenfledderin bezeichnen.

Oder stimmt sie nicht ist sie eine Mischung aus Hochstaplerin und Adabei.

Einen beider Mäntel muss sie sich anziehen.

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Sehr treffend beschrieben.

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are, was meinst Du mit Hochstaplerin?
avantgarde, sei einmal fair, Du kommst dem Chronisten mit dem StGB, che erzählt was von Volksverhetzung, aber sonst nichts und ich bin der missratene Mensch.

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Ich habe den Chronisten einfach ignoriert. Ich komme ihm mit gar nichts.

Du behauptest, er sei tot, postest bei ihm aber fröhlich weiter Deinen Mist, als sei nichts geschehen.

Kannst selbst entscheiden, was Du bist.

PS: Nachdem Du keinerlei Beweise für Deine Behauptung gebracht hast, dass der Chronist gestorben ist, werde ich bei mir den entsprechenden Kommentarthread löschen. Und künftig jedwede Kommentarversuche Deinerseits.

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Wer langsam lernt

https://www.tresorsdumonde.fr/wp-content/uploads/2016/11/Vallee-du-Fango1.jpg

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Der löscht nicht bei mir. Scheinbar verstehst Du wirklich nichts.

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