Dienstag, 24. Januar 2017
Was ist ein Trump als Maßeinheit?
che2001, 12:40h
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Montag, 23. Januar 2017
Abkacker der Woche: Sean Spicer
che2001, 20:12h
Der Pressesprecher des Weißen Hauses hat sich für die Tarik-Aziz-Medaille für kreativen Umgang mit der Wahrheit qualifiziert. Nein, das heißt jetzt "alternative Fakten".
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Zickenterror
che2001, 12:11h
Die B. kenne ich seit langem, und dass die etwas seltsam ist weiß ich auch. Ich hatte in der Vergangenheit öfter für sie gearbeitet, Pressearbeit, Layout und Veranstaltungsorganisation. Dabei kam es vor dass wir noch in der tiefsten Nacht an Broschüren und Plakaten saßen und sie noch Änderungswünsche hatte die ich nicht im Mindesten nachvollziehen konnte und ich dann sagte dass ich diese Mehrarbeit aber in Rechnung stellen müsste. Sie antwortete dann dass ich mein Geld schon bekommen würde - und als ich ihr später eine höhere Rechnung ausstellte bezeichnete sie das als absolute Unverschämtheit und wollte nie gesagt haben dass ich noch Geld für meine Mehrarbeit bekäme. Als wir gemeinsam einen Kongress moderierten hatte ich während der Veranstaltung eine kurze Frage an sie, die wehrte sie mit heftiger Reaktion ab und sagte dass sie sich jetzt konzentrieren müsse. Wahrscheinlich hätte die Aussage "Im Erdgeschoss brennt es" sie auch nicht von ihrem Script abbringen können. Es heißt ja, Frauen seien multitaskingfähiger als Männer - sie ist exakt onetaskingfähig.
Nun arbeitet die F. seit Jahren auf 400-Euro-Basis für mich als Terminassistentin. Sie fragte mich ob ich noch einen anderen Job für sie hätte. Dafür fehlen mir die finanziellen Mittel, ich wusste aber dass die B. nach einer Sekretärin suchte, auch auf 400-Euro-Basis. Ich brachte die beiden also zusammen. Die F. arbeitete genau einen Tag für die B. Das Ereignis passt in die Rubrik "Zwei Originale oder Unikümer prallen aufeinander" (für Kenner der Materie: Hagenbeck!). Beide Seiten gaben mir höchst unterschiedliche Schilderungen des Ablaufs. Die F. erzählte, die B. habe sie in autoritärster Weise geschurigelt, dabei Kette geraucht und während ihrer gesamten Arbeitszeit Wein gepichelt, und sie hätte den Eindruck, es mit einer abhängigen Alkoholikerin zu tun zu haben, die außerdem völlig unfähig sei, ihre Abläufe irgendwie zu organisieren. Das habe sie ihr auch gesagt: "Du tust selber nichts, du delegierst und kontrollierst Ergebnisse.". Das wars dann mit dem Job.
Die B. schilderte mir das Ganze dergestalt dass die F. die ganze Zeit über mich und andere gemeinsame Bekannte abgelästert habe, in Gegenwart von Kolleginnen und Genossinnen, und dabei auch vertrauliche Dinge en masse ausgeplaudert habe weswegen sie sie nicht beschäftigen wolle und könne.
Wer sagt die Wahrheit? Oder stimmen sogar beide Versionen?
Letzten Freitag bekam ich eine Broschüre ausgeliefert, die die B. für ihre Arbeit dringend braucht. Also fuhr ich mit dem Ding spontan bei ihr vorbei. Da die Haustür offen stand - eine Bewohnerin belud gerade ihren Kinderwagen - ging ich durch diese hindurch und klingelte an der Wohnungstür. Daraufhin fragte die B. aus dem Fenster die Mitbewohnerin wer da sei. Nach einigem Hin und Her ließ sie mich rein und fragte mich was ich wolle, ich hätte mich ja nicht telefonisch angekündigt. Ich erklärte ihr dass ich einige Informationen für sie hätte. Daraufhin erwiderte sie dann sollte ich die Broschüre da lassen, ihre neue Sekretärin sei gerade mit der Arbeit fertig geworden, mit der müsste sie jetzt noch eine Zigarette rauchen, dann sei ihr Arbeitstag zu Ende, und ich sollte nach Hause fahren, sie wolle jetzt nicht mit mir reden. Später rief sie mich dann an um ihr Verhalten zu rechtfertigen und erklärte sie mache nie auf wenn es an ihrer Wohnungstür klingelt und sie keinen angekündigten Besuch erwarte. Ich sagte ihr sehr deutlich wie verhaltensgestört ich das alles finde, da antwortete sie wie alle anderen auch müsste ich lernen damit umzugehen, das sei sozusagen eine erzieherische Maßnahme. Die Frau hat den Job den sie macht und die Wohnung in der sie wohnt mir zu verdanken, und ich vermute, dass nicht Rationalierungsmaßnahmen sondern ihr Sozialverhalten der Grund war, warum sie ihren alten Job verloren hat. Nun denn, Solipsisten und Autisten aller Länder vereinigt euch, oder so.
Nun arbeitet die F. seit Jahren auf 400-Euro-Basis für mich als Terminassistentin. Sie fragte mich ob ich noch einen anderen Job für sie hätte. Dafür fehlen mir die finanziellen Mittel, ich wusste aber dass die B. nach einer Sekretärin suchte, auch auf 400-Euro-Basis. Ich brachte die beiden also zusammen. Die F. arbeitete genau einen Tag für die B. Das Ereignis passt in die Rubrik "Zwei Originale oder Unikümer prallen aufeinander" (für Kenner der Materie: Hagenbeck!). Beide Seiten gaben mir höchst unterschiedliche Schilderungen des Ablaufs. Die F. erzählte, die B. habe sie in autoritärster Weise geschurigelt, dabei Kette geraucht und während ihrer gesamten Arbeitszeit Wein gepichelt, und sie hätte den Eindruck, es mit einer abhängigen Alkoholikerin zu tun zu haben, die außerdem völlig unfähig sei, ihre Abläufe irgendwie zu organisieren. Das habe sie ihr auch gesagt: "Du tust selber nichts, du delegierst und kontrollierst Ergebnisse.". Das wars dann mit dem Job.
Die B. schilderte mir das Ganze dergestalt dass die F. die ganze Zeit über mich und andere gemeinsame Bekannte abgelästert habe, in Gegenwart von Kolleginnen und Genossinnen, und dabei auch vertrauliche Dinge en masse ausgeplaudert habe weswegen sie sie nicht beschäftigen wolle und könne.
Wer sagt die Wahrheit? Oder stimmen sogar beide Versionen?
Letzten Freitag bekam ich eine Broschüre ausgeliefert, die die B. für ihre Arbeit dringend braucht. Also fuhr ich mit dem Ding spontan bei ihr vorbei. Da die Haustür offen stand - eine Bewohnerin belud gerade ihren Kinderwagen - ging ich durch diese hindurch und klingelte an der Wohnungstür. Daraufhin fragte die B. aus dem Fenster die Mitbewohnerin wer da sei. Nach einigem Hin und Her ließ sie mich rein und fragte mich was ich wolle, ich hätte mich ja nicht telefonisch angekündigt. Ich erklärte ihr dass ich einige Informationen für sie hätte. Daraufhin erwiderte sie dann sollte ich die Broschüre da lassen, ihre neue Sekretärin sei gerade mit der Arbeit fertig geworden, mit der müsste sie jetzt noch eine Zigarette rauchen, dann sei ihr Arbeitstag zu Ende, und ich sollte nach Hause fahren, sie wolle jetzt nicht mit mir reden. Später rief sie mich dann an um ihr Verhalten zu rechtfertigen und erklärte sie mache nie auf wenn es an ihrer Wohnungstür klingelt und sie keinen angekündigten Besuch erwarte. Ich sagte ihr sehr deutlich wie verhaltensgestört ich das alles finde, da antwortete sie wie alle anderen auch müsste ich lernen damit umzugehen, das sei sozusagen eine erzieherische Maßnahme. Die Frau hat den Job den sie macht und die Wohnung in der sie wohnt mir zu verdanken, und ich vermute, dass nicht Rationalierungsmaßnahmen sondern ihr Sozialverhalten der Grund war, warum sie ihren alten Job verloren hat. Nun denn, Solipsisten und Autisten aller Länder vereinigt euch, oder so.
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Sonntag, 22. Januar 2017
Automobiler Wahnsinn
che2001, 20:03h
Es ist kein Geheimnis, dass das Verhalten von KFZ-Benutzerinnen in den letzten 15 Jahren immer rücksichtsloser geworden ist, aber in den letzten paar Monaten erlebe ich das komprimiert. Dass ich bei Tempo 120 auf der rechten Spur von einem Sattelzug überholt werde gilt fast schon als normal. Ach so, war bei der Abfahrt Rennau. Das ist was Anderes, wäre bei Schnellsen und Bad Eilsen auch so.
Zum Anderen die notorischen Langsamfahrer, für die ich auch kein Verständnis aufbringe. Tempo im Stadtverkehr ist 50 oder 30, aber doch kein Schritttempo! Wenn jemand rechts abbiegt und dafür bereits 15 Meter vor der Kurve abbremst ist so jemand ein Verkehrshindernis. Ich fahre mit 50 bis zur Kurve, nehme erst beim Abbiegen den Fuß vom Gas und bremse erst in der Kurve, um den Verkehr nicht unnötig aufzuhalten.
Ebenso der Ärger auf Parkplätzen. Wie oft warte ich darauf, dass jemand aus einer Parklücke rausfährt und dann stellt sich heraus dass dieser Jemand nicht ein- sondern ausparkt und zu diesem Behuf minutenlang hin- und herstengeliert, um das Auto korrekt in die Einstellbucht zu positionieren. Auch das ist mir unverständlich. Ich fahre mit einem Schwung in die Parklücke und dann steht die Kiste korrekt da, fertig, aussteigen.
Einen besonderen Spaß haben wir in der Nachbarschaft, seit unsere Wohnstraße, mißbräuchlich sonst als Durchgangsstraße genutzt, aufgrund von Straßenbauarbeiten zur temporären Einbahnstraße wurde. Seither ist die Querstraße eine Rennbahn, sie wird als Hauptdurchgangsstraße genutzt. Dort befinden sich aber rechts und links Parkstreifen für die Anwohnerinnen. Wer dort ein- und ausparkt erlebt ein Hupkonzert, Stirntippen und Stinkefinger. Wie kann man nur so unverschämt sein, Anwohner zu sein und sich auch noch so zu benehmen!
Ein Ereignis von letzter Woche schlug dem Fass die Krone ins Gesicht. Eine ältere Dame mit auswärtigem Kennzeichen wollte unsere Straße als Durchgangsstraße gebrauchen und fuhr bis zur Absperrung am Straßenende, offensichtlich hatte sie das Sackgasse-Schild nicht gesehen. Also begann sie zu wenden, nur - hinter ihr stand ich, der ich nun meinerseits, eingekeilt zwischen parkenden Fahrzeugen, mühselig rumstengelierte und schließlich zum Straßenende fuhr und links abbog. Der Fahrer in dem Fahrzeug das links neben mir hielt um mich vorbeizulassen, ein höchst cool wirkender Schwarzer mit Basecap, bedeutete mir per Handbewegung dass er mich vorbeiließe. Als ich nun den Blinker gleich wieder rechts setzte rastete die Frau aus. Erst hupte sie, dann fing sie an rumzuzetern und mit den Fäusten auf die Armaturen zu trommeln, während der Schwarze sich vor Lachen schüttelte. Manche sind echt überfordert.
Zum Anderen die notorischen Langsamfahrer, für die ich auch kein Verständnis aufbringe. Tempo im Stadtverkehr ist 50 oder 30, aber doch kein Schritttempo! Wenn jemand rechts abbiegt und dafür bereits 15 Meter vor der Kurve abbremst ist so jemand ein Verkehrshindernis. Ich fahre mit 50 bis zur Kurve, nehme erst beim Abbiegen den Fuß vom Gas und bremse erst in der Kurve, um den Verkehr nicht unnötig aufzuhalten.
Ebenso der Ärger auf Parkplätzen. Wie oft warte ich darauf, dass jemand aus einer Parklücke rausfährt und dann stellt sich heraus dass dieser Jemand nicht ein- sondern ausparkt und zu diesem Behuf minutenlang hin- und herstengeliert, um das Auto korrekt in die Einstellbucht zu positionieren. Auch das ist mir unverständlich. Ich fahre mit einem Schwung in die Parklücke und dann steht die Kiste korrekt da, fertig, aussteigen.
Einen besonderen Spaß haben wir in der Nachbarschaft, seit unsere Wohnstraße, mißbräuchlich sonst als Durchgangsstraße genutzt, aufgrund von Straßenbauarbeiten zur temporären Einbahnstraße wurde. Seither ist die Querstraße eine Rennbahn, sie wird als Hauptdurchgangsstraße genutzt. Dort befinden sich aber rechts und links Parkstreifen für die Anwohnerinnen. Wer dort ein- und ausparkt erlebt ein Hupkonzert, Stirntippen und Stinkefinger. Wie kann man nur so unverschämt sein, Anwohner zu sein und sich auch noch so zu benehmen!
Ein Ereignis von letzter Woche schlug dem Fass die Krone ins Gesicht. Eine ältere Dame mit auswärtigem Kennzeichen wollte unsere Straße als Durchgangsstraße gebrauchen und fuhr bis zur Absperrung am Straßenende, offensichtlich hatte sie das Sackgasse-Schild nicht gesehen. Also begann sie zu wenden, nur - hinter ihr stand ich, der ich nun meinerseits, eingekeilt zwischen parkenden Fahrzeugen, mühselig rumstengelierte und schließlich zum Straßenende fuhr und links abbog. Der Fahrer in dem Fahrzeug das links neben mir hielt um mich vorbeizulassen, ein höchst cool wirkender Schwarzer mit Basecap, bedeutete mir per Handbewegung dass er mich vorbeiließe. Als ich nun den Blinker gleich wieder rechts setzte rastete die Frau aus. Erst hupte sie, dann fing sie an rumzuzetern und mit den Fäusten auf die Armaturen zu trommeln, während der Schwarze sich vor Lachen schüttelte. Manche sind echt überfordert.
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Dienstag, 17. Januar 2017
Spam-Persönlichkeiten
che2001, 11:26h
Ich habe noch nie in meinem Leben Big Brother, das Dschungelcamp, Deutschland sucht den Superstar, Raus aus den Schulden oder ähnliche Scheiße geguckt. Mein Fernsehkonsum bewegt sich hauptsächlich bei ARD, Arte und Phönix. Umso lästiger finde ich es, ständig auf gmx und web.de mit Nullmeldungen über Leute belästigt zu werden, von denen ich nicht so genau weiß, wer die eigentlich sind und die mich auch absolut null interessieren. Was sollen all diese Tickermeldungen über Gina Lisa, Pietro und Sarah Lombardi und ähnliche Leute? In Arhus ist ein Sack rostige Nägel ins Hafenbecken gefallen wäre genauso relevant.
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Montag, 16. Januar 2017
Chtulhu! Ftagn!
che2001, 01:36h
Neben dem Herrn der Ringe stellt H.P. Lovecrafts Chtulhu-Mythos (bzw. der von Lovecraft begründete und u.a. von Derleth und beiden Wilsons weiterentwickelte) Chtulhu-Mythos eine der größten Erzählungen der phantastischen Literatur des 20.Jahrhunderts dar. Einiges daran erscheint mir allerdings unlogisch bzw. inkongruent. Wieso sterben Menschen meistens sofort, wenn sie den unheimlichen Wesen dieser Nebelwelt begegnen? Mir würde es viel plausibler erscheinen wenn sie versuchen würden, sich mit denen zu verständigen, wieso solche Verständigungen dann scheitern wäre ein viel interessanteres Thema als die zwangsläufige Katastrophe.
Wieso wird das ganze Thema immer unter Horror subsummiert? Für mich ist das ganze Thema, bei dem es ja letztendlich um Aliens geht eher Science fiction. Und dann die Sprache: Lovecraft hatte seine Wort- und Namensschöpfungen damit begründet, dass die möglichst außerirdisch klingen sollten, da auf Lautkombinationen basierend, die es in keiner irdischen Sprache gibt. Damit kann er doch aber im Ernst keinen Alabricker hinter der Wega vorlocken: Chtulhu und Lloigor klingen keltisch, Azatoth alttestamentarisch, Shub-Niggurath assyrisch und Nyarlahotep altägyptisch. Schwache Leistung bezüglich außerirdischer Sprachen.
Wieso wird das ganze Thema immer unter Horror subsummiert? Für mich ist das ganze Thema, bei dem es ja letztendlich um Aliens geht eher Science fiction. Und dann die Sprache: Lovecraft hatte seine Wort- und Namensschöpfungen damit begründet, dass die möglichst außerirdisch klingen sollten, da auf Lautkombinationen basierend, die es in keiner irdischen Sprache gibt. Damit kann er doch aber im Ernst keinen Alabricker hinter der Wega vorlocken: Chtulhu und Lloigor klingen keltisch, Azatoth alttestamentarisch, Shub-Niggurath assyrisch und Nyarlahotep altägyptisch. Schwache Leistung bezüglich außerirdischer Sprachen.
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Sonntag, 15. Januar 2017
Powersonntag
che2001, 16:36h
Nach einem exotischen Frühstück mit sehr vielen Jalapenos und Habaneros ins Dojo gegangen, heftig trainiert, mich an meiner eigenen gestiegenen Kraft und Kondition begeistert. Kleiner Flirt mit meiner früheren Trainerin. Mit einem anderen Sportkameraden über diverse Kampfsportarten und seinen neuen mixed style gefachsimpelt. Dann in die überfüllte Sauna, lauter Männer und halt Miriam, Profisportlerin mit Traumkörper. Martin, der direkt über ihr sitzt, sagt zu mir" Komm rauf, ich mach Dir Platz, hier ist die Aussicht besser!" Miriam lacht sich kaputt. Niemand würde das in dieser Umgebung als dumme Anmache werten. Sportlerinnen halt - entspanntes Verhältnis zu Körperlichkeit, Urvertrauen gepaart mit einem gewissen Grundnarzissmus. Anschließend Goulasch gegessen und Rotwein getrunken - buff, der knallt aber nach Training und Sauna. Perfect day.
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Freitag, 13. Januar 2017
Hochzeitsmessen - werch ein Illtum!
che2001, 10:43h
Als Jugendlicher dachte ich, eine Hochzeitsmesse sei eine Veranstaltung, wo sich Heiratswillige auf Messeständen feilbieten würden. Ich stellte mir das so ähnlich vor wie einen Sklavenmarkt.
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Montag, 9. Januar 2017
Welche Drogen nehmen eigentlich die DrehbuchautorInnen von Tatort?
che2001, 12:56h
Die aktuelle Folge war wieder mal derart geballter Schwachsinn...
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Ich hab mich verguckt
che2001, 01:09h
In eine Frau aus meinem Dojo, die halt perfekt in mein Beuteschema passt: Lange schwarze Haare, groß, durchtrainiert, schlank, große Brüste, Kickboxerin. Wie komme ich an die ran?
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