Sonntag, 6. Januar 2008
Randnotizen zum Iran, zur sozialen Lage, zur Sinnlosigkeit antiimperialistischer und antideutscher Verrirrungen and so on
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Phase 2 finden sich einige sehr lesenswerte Beiträge. Unter der Überschrift "Von China lernen heißt siegen lernen" untersucht Kris Maschewski die inneren Zusammenhänge von neoliberalem Kapitalismus und autoritärem Staat, Andreas Fischer-Tahir beschreibt die triste Wirklichkeit in den kurdischen Autonomiegebieten, es wird die Frage thematisiert, inwieweit antideutsche und antiimperialistische Positionen nach dem humanitären und demokratiestiftenden Scheitern der US-Interventionen in Afghanistan und Irak revisionsbedürftig sind, und mit Redaktionsmitgliedern der Kosmoprolet wird über die Aktualität des Operaismus diskutiert. Besonders gut gefällt mir diese Passage über die Projektionen deutscher Metropolenlinker im Mittleren Osten: "Während Antiimperialisten das Recht des Iran auf ein Atomprogramm verteidigen und der Opposition eine Lenkung durch den Westen unterstellen, ignorieren Antideutsche die Chancen eines regime-change von innen. Doch der Iran ist nicht das nationalsozialistische Deutschland, es ist den Ayatollahs nie gelungen, eine "Volksgemeinschaft " herzustellen. Der alltägliche Widerstand gegen den Tugendterror, Streiks und Aufstände bereiten dem Regime so große Probleme, dass die regimetreue Zeitung Jomhouri Islami warnte: "Wenn die Menschen den Eindruck haben, dass die Regierung die Bedeutung der nuklearen Angelegenheit übertreibt, um von ihren Forderungen abzulenken, wird dieses nationale Anliegen an Unterstützung verlieren." Die in antideutschen Kreisen verbreitete Ableitung des islamischen Antisemitismus aus dem Koran führt auf Irrwege. Die antijüdischen Verse waren das Ergebnis eines Machtkampfes und der Weigerung bodenständiger jüdischer Bauern, den neuen Lehren zu folgen, die ihnen ein Vertreter des Finanzkapitals", der Fernhandelskaufmann Mohammed, aufzwingen wollte. Mittlerweile wurde der ursprünglich aus Europa importierte Antisemitismus um islamische Versatzstücke ergänzt..... Der Kapitalismus bringt den Antisemitismus immer wieder hervor, er kann aber auch zurückgedrängt werden und an Bedeutung verlieren.....Weder die Zusammenarbeit mit Reaktionären und Rechtsextremisten gegen das "Imperium" noch ein virtuelles Bündnis mit den USA helfen da weiter. Wer nicht gewählt werden will opder aus anderen Gründen glaubt, immer Kompetenz und Handlungsfähigkeit simulieren zu müssen, kann sich im Übrigen auch einmal die eigene Ratlosigkeit eingestehen angesichts von Verhältnissen, die eine soziale Revolution nötiger denn je machen, aber vornehmlich Regression und Apathie hervorbringen. Vorläufig wird der Linken kaum etwas anderes übrig bleiben, als internationalistisch - oder vielleicht besser kosmopolitisch - für den Erhalt und den Ausbau demokratischer und sozialer Rechte zu kämpfen."

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wo
hörtn jetzt das Zitat auf und wo ist Che drin, wenn schon Che draufsteht?

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Die ganze Schlusssequenz ist Zitat.

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Das sind doch aber auch Antideutsche, die Zweiphasler?

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Ich weiß nicht, ob die sich selber so definieren. Entscheidend ist, dass sie über den engen ideologischen Tellerrand hinaussehen, zum Beispiel stellen sie sich die Frage, ob die antideutsche Position, die Interventionen in Afghanistan und Irak für unterstützenswert zu halten oder zumindest nicht dagegen zu protestieren, weil die dort zivilisatorische/humanitäre Fortschritte erzielen würden, grundsätzlich falsch sei, da diese Fortschritte dort ausbleiben. Sie sind auch gegen diesen im Grunde theologischen Antiislamismus, wie ihn Antideutsche der bahamitischen oder Freiburger Schule vertreten. Die ganzen Dogmen und Ismen werden von ihnen nicht unbedingt generell abgelehnt, stehen aber zumindest zur Disposition.

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Die Phase 2 wird von drei Redaktionen getragen: Berlin, Leipzig und Göttingen, die alle unterschiedliche Schwerpunkte haben. Die ersten beiden positionieren sich klar als "antideutsch", vielleicht sogar eher als hardcore- denn als softcore-antideutsch. Jedenfalls sind Matthias Küntzel, Stephan Grigat und Gerhard Scheit -- allesamt "Anti-Appeaser" aus dem Spektrum von Bahamas und Café Critique -- dort gern gesehene Autoren. Die Berliner beschäftigen sich darüber hinaus auch mit poststrukturalistischen und gender-kritischen Ansätzen (Judith Butler u.ä.), was sie thematisch noch ein bisschen heraushebt.

Aber die einzige Redaktion, bei der man wirklich berechtigte Zweifel an der Verlässlichkeit ihres Antideutschtums haben kann, ist die aus Göttingen. Möglicherweise stammt die Ausgabe, die du hier rezensiert hast, mehrheitlich von ihnen. Aber wie auch immer: Schlüsse über die hegemoniale Ausrichtung des Gesamtprojekts "Phase 2" lassen sich daraus nicht ziehen. Dazu ist die Zeitschrift viel zu pluralistisch organisiert.

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Solche und solche Antideutsche oder Göttinger Uhren gehen anders
Es gibt in Göttingen zwei antideutsche Gruppen, von denen eine aus dem Zerfallsprozess der Autonomen Antifa (M) hervorging, der durch die Diskussionen um antideutsche Kritik an der autonomen Linken virulent wurde. Was es in Göttingen nicht gibt, ist die Bahamas-Grigat-Richtung, die sich, wie auf Deinem Blog verschiedentlich exemplifiziert, mit einer quasi theologischen Islamkritik befasst. Ich hatte die Göttinger Verhältnisse schon mal thematisiert, mit dem Resultat, dass die Existenz von Antideutschen in Göttingen negiert wurde. Die sehen sich aber selbst als Antideutsche, und die sonstige GÖ-Szene sieht sie auch als Solche.

Btw: Ich hatte ja das Entstehen der Antifa (M) von Anfang an aus ziemlicher Nähe mitbekommen und würde sagen, dass sie von Vornherein einen Bruch mit klassisch autonomen Positionen vollzog, spätestens aber, als sie eine bundesweite Organisation schaffen wollte und selber marxistisch-leninistische Positionen vertrat. Sie war zudem sehr pop-links - nicht in dem Sinne wie Diederichsen & Co, sondern in der Aneignung von Hip Hop- und Techno-Subkultur, in dem zeitweise überaus erfolgreichen Anschluss an die Party- und Diskoszene. Wenn heute von jungschen Szenelinken die redical M als "klassisch autonom" oder "traditionsautonom" apostrophiert wird, kann ich nur lachen (das geht jetzt nicht gegen die redical M).

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Nur mal so für mich Unwissenden.
Araber, die "Anti-Semiten" sind - geht das ?

Kann man ein europäisches Konzept "einfach so" auf andere BeVÖLKERungen anwenden ? Daß die Verwendung des Begriffs "Antisemitismus" gerne verwendet wird, um kampagnenfähig zu sein, ist klar aber macht das Sinn ? Und wenn ja, wie lange ?

Für mich als Laien gibt es zwei offene Fragen:
1. Wie will man erklären, daß "die" Linke sich (insbes. in den sozialistischen Ländern) stramm anti-israelisch äußerte und 2001 (zumindest in D.) einen Kursschwenk um 180 Grad gemacht hat ?

2. Wenn man sich Pro-USA und -Israel äußert, kann man sich wohl eigentlich nicht mehr als "Linker" bezeichnen. Die reine Konstruktion von "Anti-Rassismus" - außerhalb sozialer Fragen - wirkt weniger politisch, sondern eher als eine Art "verwirrter" Kinderkeuzzug.

Die Anti-Deutschen, die ich kenne, die a) älter als 22 und b) mit Studenten-Hintergrund sehen das durchaus ähnlich...

P.S. Ich glaube, daß Gremliza einiges als Satire sieht.

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Tja, dazu habe ich ein Bündel von Antworten, wobei es nicht leicht ist, zu bestimmen, wo ich anfangen soll. Also, als Versuch: Den Begriff "Antisemitismus" bei Arabern, die im ethnologisch engen Sinne Semiten sind zu verwenden, halte ich für völlig untauglich, ich habe da auch weitgehend kommentarlos zitiert. Antijudaismus oder Antizionismus wäre wohl passender. DIE LINKE hat überhaupt keinen Kursschwenk gemacht; es gab einen antizionistischen Grundkonsens im Ostblock und bei den prosowjetischen oder prokubanischen orthodoxen Antiimperialisten, während die undogmatische Linke diese Pro- oder Anti-Israel Linie eher Banane fand.
Die Antideutschen sind eine Richtung der deutschen Linken, die teils von innen heraus (d.h. selber dazu gehörig) die antizionistische Ausrichtung der dogmatisch leninistischen Linken kritisierte, teils von Adorno und der Kritischen Theorie her kommend "Nie wieder Auschwitz!" als Minimalposition einer weitergehender politischer Durchsetzungsmöglichkeiten beraubten Linken formulierte; beides fand zu einer Richtung zusammen, die das Überlebensinteresse Israels an vorderste Stelle setzt und mit der gegen den westlichen Imperialismus gerichteten Frontstellung der Traditionslinken gebrochen hat.Das ist innerhalb "der" Linken dennoch eine kleine Minderheitsposition.

Meine eigenes politisches Spektrum, also die Richtung Sozialrevolutionäre Autonome/Neuer Antiimperialismus, orientierte sich niemals an solchen Fragestellungen, sondern eher daran, sich ergebnisoffen auf konkrete Sozial- und Arbeitskämpfe zu beziehen, und hinsichtlich der "Dritten Welt" auf die Behauptung bäuerlicher oder unterschichtsbezogener Subsistenz gegen von oben aufgepropften Modernisierungsoffensiven. In diesem Kontext ist der Antirassismus ein Versuch, gegenüber den Modellen der "Leitkultur" - Migranten sollen sich gefälligst wie Deutsche verhalten - und des "Multikulturalismus" - Migranten werden über ihre mitgebrachte Kultur definiert - der Versuch, Eingewanderte als individuelle Menschen, die vielleicht aus guten Gründen mit ihrer Herkunftsgesellschaft gebrochen haben, zu begreifen und im Kontakt mit denen Perspektiven für eine faire interkulturelle Entwicklung aufzubauen. Antirassismus ist dabei auch Leitlinie für Flüchtlings-und Migrationsarbeit, mit der ich wiederum zu tun habe.

Antideutsche sind z.B. in Leipzig,Freiburg oder Bochum relativ stark, da, wo ich lebe, völlig bedeutungslos. Dass sie von Antirassismus meist wenig wissen wollen wundert mich aber nicht, da sie selber oft in letztlich ethnischen Kategorien denken.
Gremliza bedient einfach verschiedene Konsumentengruppen seiner Zeitschrift.

Ansonsten klärt das hier vielleicht Einiges:


http://che2001.blogger.de/stories/386740/

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Meiner Ansicht nach vermischen die Autoren in Sachen Iran so einiges: Es stimmt, dass ein guter Teil der Bevölkerung mindestens ansatzweise oppositionell ist (v.a. die Jugend) und gerade der Iran hat eine Bloggerszene, die hier nicht mal in Ansätzen vorhanden ist.
Aber: Innerhalb der iranischen Gesellschaft gibt es keine Gleichung Mullahregime=Nuklearprogramm. Das Programm gabs bereits beim Schah und ist keine theologische Angelegenheit sondern eine nationale, sprich: Man ist -völlig unabhängig, wer nun die Regierung sein mag- davon überzeugt, dass einem ein Atomprogramm zusteht. (Übrigens aus ähnlichen "Nationalgefühlen" wie in den USA: Man sieht sich selbst als "gütiger Hegemon der Region", der nie aggressiv agiert habe).

Die Iraner sind zuerst Patrioten. Wer regiert ist erst die zweite Frage. (Will heißen: Wenn sich eine Nation zu einem Militärschlag gegen Iran entschließen sollte, werden selbst die dem Mullahregime oppositionell eingestellten Iraner zuerst eines sein: (Angegriffene) Iraner. Und nicht (mehr) Oppositionelle.

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Ich weiß nicht,was die da vermischen sollten. Für mich liest sich das so: Eine führende regimtreue Zeitungt stellt fest, dass eine oft unzufriedene Bevölkerung langsam zu der Auffassung gelangt, das Herumreiten auf dem Atomprogramm verfolge den Zweck, von inneren Mißständen abzulenken.

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....das mag sein, nur ist ein großer Teil der Bevölkerung auch der Ansicht, man habe ein "natürliches Recht" auf ein Atomprogramm und hierbei ist es völlig einerlei, ob diese Leute Parteigänger der Mullahs sind oder nicht. Im Iran sieht man das in etwa so: Israel, Pakistan, China, Russland und Indien haben das Zeug (und liegen allesamt in Reichweite, bzw. unmittelbarer Nähe), dazu stehen die USA im Irak, in Afghanistan, in Saudi-Arabien und nochmal einigen Ländern der Golfregion. Schlussfolgerung vieler Iraner: Warum soll der Iran keine Bombe haben (zumal man sich -und das (im Gegensatz zum Nuklearprogramm) zurecht- als regionale Macht versteht)?

Man ist bei der Zeitung lediglich der Ansicht, man "solle es nicht übertreiben". Von einer Abkehr der Unterstützung lese ich zumindest nichts....

Innere Mißstände gibt es weiß Allah genug. Auch solche, die enormes Sprengpotential bilden (v.a. (Jugend-)Arbeitslosigkeit. Allerdings sehe ich momentan keinen "regime change". Die Studentenproteste der 90er (und die Reformbewegung) sind weitgehend im Sande verlaufen und so ziemlich tot....zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Die Opposition im Iran, aber auch im Ausland, war schon mal stärker.

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Waren da nicht erst vor wenigen Monaten gewalttätige Demos in Teheran, auf denen "stürzt den Diktator" gerufen wurde?

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Demos ja. Gibts immer wieder im Iran. Nur: Längst nicht jeder Demonstrant möchte gleich die gesamte Herrschaftsordnung über den Haufen schmeißen (ist ja in Deutschland nicht anders: Wenn ich gegen Merkel demonstrieren gehe, heißt das ja nicht gleichzeitig, dass ich gegen die Demokratie an sich demonstriere). Oft geht es um kleine Freiheiten, manchmal um größere....das Chomeinische Prinzip der "velayat-e faqih" (die "Herrschaft der Rechtsgelehrten") als solche ist kaum in ernsthafter Gefahr (v.a. auch deshalb nicht, weil viele Iraner die großen Opponenten Schahanhänger und Modjaheddin-e chalkh/Volksmudschaheddin ebensowenig haben wollen wie das Mullahregime).

Ende der 90er gab es bereits eine gewaltsame Niederschlagung von Protesten (inkl. (teils willkürlicher) Verhaftungen und Verurteilungen). Sollte es bedrohlich werden, würden die Mullahs m.E. heute kaum anders reagieren als damals. (Inklusive des Einsatzes von Militär und Revolutionsgarden im Inneren).

Eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheitsbehörden stellen allenfalls sunnitische Terroristen dar (in den Grenzregionen zu Irak und in Belutschistan), aber auch die sind nicht systemgefährdend.


Momentan sehe ich das iranische Regime einfach als zu stabil: Getragen von Armee, Revolutionsgarden, den Bazaris (und eben jene Bazaris waren Ende der 90er drauf und dran, sich zu beteiligen, was dann wirklich gefährlich worden wäre) und auch vielen "einfachen Menschen" vom Land. Dem haben die Studenten -leider- momentan wenig entgegenzusetzen.
Es gab unmittelbar nach Antritt von Ahmadinedschad Putschgerüchte (bzw. Gerüchte, wonach der Präsident in einer Nacht- und Nebelaktion ausgetauscht werden sollte). Grund: Einigen im Revolutionsrat und im Klerus war der Mann zu radikal. Dies aber hat sich schon wieder erledigt.
Wechsel könnte von "innen" kommen, aber der eine sitzt im Hausarrest, der andere im Knast (inkl. der Bedrohung, hingerichtet zu werden)
Der letzte -wirklich "große"- Hoffnungsträger wäre vielleicht noch Abdolkarim Soroush (so eine Art "Luther der Schia")

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Was ist mit regionalen Guerrillabewegungen in Kurdistan und Aserbaidjan,speziell Khomalah?

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Sorry, die hatte ich vergessen (ebenso wie die Aseris/ "Türken"). Da kenne ich mich ehrlich gesagt nicht so richtig aus, meine aber, dass die früher etwas aktiver waren als heute...(was auch daran liegt, dass der iranische Staat mit nahezu allen Mitteln dagegen vorgeht, siehe "Mykonos")

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Noch viel schlimmere Mittel: In Kurdistan/Irak hatten sie Mitte der 90er die Stadt Pegwin mit Streubomben so dicht bombardiert, dass jede im Wirkungskreis der anderen explodiert ist. Mein Freund Azad präsentierte weinend ein Foto,das einen Haufen Geröll zeigte und sagte: "Das ist mein Elternhaus!". Die Mykonos-Geschichte hatte für mich ja die Wahnsinnskomponente, dass nach einer Antira-Demo drei persisch aussehende Männer auf mich zu traten und fragten, ob ich wüsste, wo sich in der Stadt Iraner trafen, ich wollte es ihnen gerade sagen, als Azad mir in die Rippen stubste. So sagte ich, ich wüsste es nicht, und Azad meinte später, das wäre ein Killerkommando, er würde sowas riechen. Ich hielt ihn für paranoid. Am nächsten Tag kam dann die Meldung vom Attentat.

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....und das waren dieselben oder nur Vermutung?

Während der 80er und 90er kam es ziemlich knüppeldick für die Kurden. Die hatten sich/wurden nämlich während des iranisch-irakischen Kriegs auf die jeweils "falsche Seite" geschlagen und wurden jeweils vom Gegner unterstützt...(die iranischen Kurden also von Saddam)...da ließen dann die Mullahs der Rache ihren freien Lauf.

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Nein, das waren andere, in einer ganz anderen Stadt. Ich vermute, dass damals in vielen deutschen Städten gleichzeitig solche Kommandos unterwegs waren, und im Mykonos wurden sie fündig.

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Kleinkram
im Allgemeinen sind die Analysen der radikalen iranischen Exillinken (Rah-e Kargar, KP Iran (nicht mit der Tudeh zu verwechseln), ArbeiterkommunistInnen, IRSL, etc.) besser ... ansonsten, wenn mensch folgenden Webstatistiken - http://bataillesocialiste.wordpress.com/2007/10/28/la-gauche-iranienne-donnees-internet/ - glauben kann, dann gibt es zumindest an der Exillinken ein gewisses Interesse (nicht nur seitens der Repressionsorganen) im Iran

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Sehr aufschlußreicher Link, danke dafür!

Und ein interessantes Blog betreibst Du, werde ich mal verlinken.

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