Montag, 8. Oktober 2018
Streifzüge des Bizarrologen, heute: Die Welt des goldenen Humors
Den angelsächsischen Humor liebe ich ja besonders. Was ihn auszeichnet ist seine Beiläufigkeit und Situationskomik, etwas völlig anderes als das deutsche Witzeerzählen. Das Prunkschiff Charles I., die Souvereign of the Seas wurde im Jahr 1637 mit 1637 Tonnen vermessen zu Wasser gelassen. Die Kojen britischer Schiffe hatten Matratzen mit Strohfüllung, die eben wegen dieser Füllung "Donkey´s Breakfast" genannt wurden. Bei schnoddriger Aussprache, die sailors waren ja auch zumeist Analphabeten, wurde daraus "Monkey´s Breakfast", weswegen die deutsche Übersetzung "Affenfrühstück" lautet. Herrlich!

Kennt eigentlich noch jemand die apokryphen Szenen aus dem "Leben des Brian", etwa die mit dem von Jesus geheilten Irren, der sich für eine Fledermaus hielt und während sich seine Eltern über die absurden Kosten der Heilung unterhalten fragt ober er sein Mittagessen auf dem Schrank einnehmen könne, schließlich seien seine Eltern Fledermäuse gewesen usw?

Oder die Schwul-Comix-Verarsche von Asterix mit Legionär Sahnesteifus, Zenturio Penis Erectus und Tribun Coitus Interruptus?

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Sonntag, 7. Oktober 2018
Las Cordilleras de los Andes oder wandern auf leuchtenden Pfaden
Ben war im zweitgrößten Gebirge der Welt unterwegs und sendet diese Bilder. Wird höchste Zeit, dass ich auch wieder top of the summit komme.





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Mittwoch, 3. Oktober 2018
Weibsvolk
Die Diskussionen in der feministischen Bloggosphäre verfolge ich seit Jahren mit Aufmerksamkeit und Interesse, oft aber auch mit einem gewissen Unbehagen. Wobei ich weniger mit feministischen Positionen an sich Schwierigkeiten habe als vielmehr mit der ahistorischen, von der politischen Ökonomie losgekoppelten, moralischen und weinerlichen Weltsicht die hier überwiegend gepflegt wird. Die Geschichte der Frauenbewegung wird kaum gekannt, die Tatsache dass Diskussionen um Belästigung und mögliche Gegenwehr weit hinter das zurückfallen was in den 1980er und 90er Jahren Stand der Debatte war wird einfach nicht gewusst. Dabei erscheinen Frauen vornehmlich als mehr oder weniger wehrlose Opfer sexualisierter Gewalt. Als Genossin Netbitch lang und breit thematisierte dass Gegenwehr möglich ist und es mal Frauen-schlagt-zurück-Kampagnen und Anti-Vergewaltiger-Patrouillen aus mit Eisenstangen bewaffneten Frauen in nächtlichen Parks gegeben hatte und eigentlich alle jüngeren feministischen Frauen Kampfsport betrieben wurde dies nicht als konstruktiver Debattenbeitrag gewertet sondern als Victimblaming.

https://netbitch1.twoday.net/stories/483768170/#496357719

https://twitter.com/der_welle/status/329160930069987329

https://distels.wordpress.com/2013/05/02/schnaps-zur-hand/



Verglichen mit den Frauen, die sich in den 1970ern im Stern mit „Wir haben abgetrieben“ outeten und sich damals noch zu einer Straftat bekannten, verglichen gar mit einer Ingrid Strobl die eine lange Beugehaft in Kauf nahm um einen Genossen nicht zu verraten wirken diese Frauen unselbstbewusst, weit entfernt von materiellen Realitäten und larmoyant. Ein Zusammenhang zwischen Frauenunterdrückung und Kapitalismus wird nicht mehr gezogen, noch nicht einmal so etwas wie „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist ein Thema, und das Frauenbild dieser Feministinnen ist, abgesehen von der Auflösung von Geschlechterrollen in einer sehr weit getriebenen, aus meiner Sicht überzogenen Gendertheorie ist jedenfalls nicht das von souverän ihr Leben meisternden, emanzipierten Frauen. Eher das von Opfern die es zu beschützen gilt.

Nun hat es den Opferdiskurs immer schon gegeben, was hinsichtlich Vergewaltigung und sonstiger sexualisierter Gewalt gegen Frauen ja auch begründet ist. In linken Diskursen war Sexualität mal ein zentrales Thema unter dem Aspekt dass es zur linken Utopie gehört dass in der befreiten Gesellschaft nicht nur angstfreier sondern auch häufiger, variantenreicher und tabuloser gevögelt würde als in der bestehenden. Seit der Porno-Debatte der späten 1980er hat sich das ins Gegenteil verkehrt: Von Sexualität ist in linken Diskursen eigentlich nur noch dann die Rede wenn es um sexualisierte Gewalt oder Prostitution und Frauenhandel geht. Schon damals brachte das in der Zeitschrift „Ästhetik und Kommunikation“ Maria Wieden in ihrem großartigen Essay „Wider den linken Moralismus von Sexualität“ genial auf den Punkt:

„Nicht die sexpositive, lustvolle, erfahrungshungrige Frau prägt das feministische Frauenbild, sondern die Maria Immaculata. Schwänze tun Frauen was Böses.“

Na ja, und vergleiche ich meine eigenen früheren und heutigen Lebenswelten mit dem, was ich so vom Up-to-date-Feminismus mitbekommen habe klaffen da Welten auseinander. Dunnemals erzählte in meiner alten Basisgruppe die Veronika ( Namen geändert) sie könne an der nächsten Klausurtagung nicht teilnehmen, sie hätte da eine Abtreibung. Darauf fragte Karl: „Wann ist denn das freudige Ereignis?“ „Am Mittwoch“. „Dann nimm doch bis Sonntag teil, diskutier mit uns über Hartmann und Bourdieu, sauf und kiff und tanz mit uns und halte Dich von trüben Gedanken und unvermeidlich kommenden Ängsten fern.“ Was sie denn auch tat. Ein solcher Tonfall war für uns damals selbstverständlich.



Als kürzlich in meinem Fitnesscenter/Dojo/Sportclub eine von mir hochverehrte Frau


https://che2001.blogger.de/STORIES/2634656/
 
 
erzählte, dass sie Männer die mit leichteren Hanteln trainierten als "Mädels" nicht ernstnehmen könne, das seien keine Männer sondern Mäuschen, worauf eine Trainingspartnerin zu ihr sagte "Du bist ja auch voll das Tier."  bestätigte sich mir mal wieder dass die starken Frauen die ich kenne und schätze von der larmoyanten Art des Feminismus weit entfernt sind. Ich schätze kein Mann würde es wagen diese Frau sexuell zu belästigen weil man ihr ansieht dass sie ihn sofort niederschlagen würde, sie macht ja auch Kickboxen. Und dann versuchte ich mir die PC-Moralinfeministinnen oder wie Netbitch die nennt Jammerelsen daneben vorzustellen - was nicht ging. Ich glaube dass die von wirklicher individueller Emanzipation oftmals besonders weit entfernt sind, umso intensiver pflegen sie eine möglichst zwanghafte Ideologie.
 
 
Dann traf ich kürzlich auf einer Party eine Frau wieder gegenüber der ich mich im Zusammenhang mit einem Onenightstand vor Jahren einmal grenzüberschreitend verhalten hatte. In der PCMoralsphäre hätte das wahrscheinlich zu endlosen hochmoralisierten Debatten geführt. Nun, die Genossin sah das anders und freute sich ausgesprochen darüber mich wiederzusehen. Wir hatten ein sehr herzliches Gespräch.

Ein anderer Fall war eine Party auf der eine Frau mich nach einem Husten- oder Asthmamittel fragte und ich gab ihr Tabletten gegen Pollenallergie. Als sie die geschluckt hatte fragte sie ob das auch keine KO-Droge sei die sie willenlos machen sollte und ich erwiderte "Probiers aus, jetzt ist es eh zu spät!" Als die Party zu Ende war und ich nach Hause gehen wollte sagte sie "Ich bin jetzt willenlos!" und zerrte mich in ihren Schlafsack. Nachdem wir es eine Weile getrieben hatten sagte sie jetzt müsse Schluss sein sie müsste am nächsten Morgen noch mit dem Auto nach Hamburg was sie nicht könne wenn ich sie die ganze Nacht durchnudle, worauf ich erwiderte dann würde ich sie hinfahren und zurücktrampen, außerdem sei sie ja willenlos. Wir hatten dann noch viel Spaß miteinander.

In der Welt in der ich lebe wird heftig geflirtet, mit Komplimenten wie mit Anzüglichkeiten und dirty talking, auch in solch körperbetonten Umgebungen wie der Sauna – in der politisch korrekten Welt „da draußen“ hängt eine Sawsan Chebli einem Mann der sie mit „schöne Frau“ grüßt eine Anzeige wegen sexueller Belästigung an.
 
In meiner Welt tummeln sich überwiegend selbstbewusste sexpositive Frauen die sich ganz bestimmt nicht als Opfer sehen und nicht immer aber überwiegend als Feministinnen definieren. Aber mit dem Schuld-und-Buße-Denken und den Sprachumerziehungsdiskursen der feministischen Öffentlichkeit hat das keinerlei Berührungspunkte.

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Sonntag, 16. September 2018
Ein paar traditionals
https://www.youtube.com/watch?v=55QLmZ0xwDs


https://www.youtube.com/watch?v=dzW4F9LKYhU


https://www.youtube.com/watch?v=VS8GIqjPVHM

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Sonntag, 9. September 2018
90 Jahre
Mein Vater ist 90 geworden, erfreut sich besten Befindens und heute kommt die ganze Familie zusammen und es wird gefeiert.

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Montag, 3. September 2018
Jetzt legt sich die AfD sogar mit dem ADAC an
https://www.wuv.de/marketing/rechte_rufen_zum_adac_boykott_auf?utm_campaign=mai-ling&utm_medium=teaserbutton&utm_source=newsletter-redaktion

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Freitag, 31. August 2018
#wirsindmehr
Am Montag, dem 03.09. findet in Karl Marx Stadt ein großes antirassistisches Solidaritätskonzert statt, zur Anreise mobilisieren auch die Flüchtlingsräte und Ausländerbeiräte bundesweit. Natürlich darf es da auch nicht an viralem Marketing fehlen:


https://www.wuv.de/marketing/cola_fuer_alle_viel_unterstuetzung_fuer_wirsindmehr_konzert?utm_campaign=mai-ling&utm_medium=teaserbutton&utm_source=newsletter-redaktion

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Mittwoch, 8. August 2018
Never forget
Heute ist Weltkatzentag

https://www.youtube.com/watch?v=Q_6DPJY7UpU

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Am Rande gefunden
https://www.meinfreundderbaum.de/der-horst-gehoert-nicht-zu-deutschland/

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Sonntag, 5. August 2018
Auf der Suche nach der außerirdischen Intelligenz
Es hat seit den späten 50ern verschiedene Versuche gegeben nach außerirdischen Intelligenzen zu forschen, hauptsächlich durch das Abhören benachbarter Sonnensysteme mit Radioteleskopen nach Funksignalen in unserem Sprechfunk- und Radiowellenbereich, OZMA, SETI usw. Herausgekommen ist dabei nichts, und lange Zeit war die Standarderklärung dies sei ein Beweis dafür dass da draußen niemand ist, zumindest niemand mit einer unseren vergleichbaren Zivilisation.


Seit allerdings die moderne Astronomie nachgewiesen hat das Sonnensysteme mit Planeten der kosmische Normalfall sind und ausgerechnet die besonders langlebigen Roten Zwerge der Population A sehr häufig erdähnliche Planeten haben hat bei den Astronomen ein Umdenken eingesetzt.


Wenn davon auszugehen ist, dass es in der Milchstraße Millionen bis Milliarden erdähnliche Planeten gibt die Milliarden Jahre älter sind als die Erde ist die Wahrscheinlichkeit hochentwickelter kosmischer Zivilisationen sehr hoch. In einer der letzten Ausgaben von Bild der Wissenschaft wurde dieses Thema umfangreich referiert. Die Frage der Nichtkommunikation mit Radiowellen erscheint vor diesem Hintergrund etwas anders als sie bisher reflektiert wurde. Die klassische Denke war die, dass es physikalisch zwangsläufig sei dass ab einer bestimmten Entwicklungsstufe mit Radiofunk kommuniziert werde. Ist das so? Nur weil auf der Erde Marconi die Radiotelegrafie erfunden hat? Was ist mit Zivilisationen, die mit Laserpulsen, modulierter Gammastrahlung oder durch Quantentunnel verschickten Myonen oder Photonenteleportation kommunizieren? Warum sollten außerirdische Besucher der Erde, die uns Millionen bis Milliarden Jahre voraus sind mit uns kommunizieren wollen? Versuchen wir, mit Fadenwürmern zu sprechen?


In Bild der Wissenschaft wird auf Astronomen Bezug genommen die davon ausgehen dass es sogar galaxisumspannende Imperien geben könnte angesichts gegenüber unserem Sonnensystem Milliarden Jahre älterer Systeme, dass diese aber einer Zivilisationsstufe entsprächen die das Leben bereits hinter sich gelassen hat: Roboter mit künstlicher Intelligenz die sich selber reproduzieren. Das wäre auch die zu erwartende nächste Evolutionsstufe nach der Menschheit.

Interessant fand ich dann was ein Astronom vorschlug um nach wirklichen kosmischen Großzivilisationen zu suchen: Man sollte nach kosmischen Gaswolken mit verdächtig wenig Deuteriumanteil suchen. Dies könnte nämlich ein Hinweis sein dass hier Deuteriumentnahmen für Kernfusionen stattgefunden hätten. Da eine signifikante Menge erst ab mehreren Jupitermassen bemerkbar ist wird hier schon an sehr groß dimensionierte kosmische Zivilisationen gedacht.


Gut, dann dazu mal mein eigener Senf.


Tatsächlich steht die Erde, steht die Menschheit seit geraumer Zeit unter Beobachtung außerirdischer Zivilisationen, von deren Angehörigen einige humanoid, andere das ganz und gar nicht sind.


Uns am Ähnlichsten bzw. ganz und gar ähnlich sind die Ugiler, Usaner und Drwrnrkltz, alles Nachkommen von vor 20.000 Jahren durch Alabricker von der Erde verschleppten frühen Homo sapiens aus Eurasien. Die Alabricker befürchteten wohl dass diese durch die letzte Vorrückphase der Eiszeitgletscher ausgerottet werden könnten und evakuierten daher eine Kohorte nach Ugil, einem Planeten eines Gliese-Zwergsterns, der äußerst erdähnlich, aber einige Milliarden Jahre älter als die Erde ist. Entsprechend ist die Evolution hier weiter gegangen, die umfangreiche Wirbeltierfauna wurde bei einer kosmischen Katastrophe ausgelöscht. Heute sind die höchstentwickelten landbewohnenden Tiere Arthropoden, die unseren Insekten äußerlich ähneln, aber Außenskelette besitzen die nicht aus Chitin sondern aus Horn bestehend und daher viel leichter und aufgrund ihrer kleinteiligen Strktur zugleich elastischer sind und daher eine aktive Lungenatmung ermöglichen. Die größten flugfähigen Arten erreichen Adlerspannweite, haben aber 2 Paar Flügel. Die größten bodenbewohnenden Arten könnten sich als "Laufkäfer" in Bibergröße bescheiben lassen. Es gibt auch eine Art Tausendfüßler in der Größe einer Boa Constrictor. In den Meeren dominieren die Mollusken, wobei es Riesentintenfische mit 50 Metern Körpergröße und menschlicher Intelligenz gibt. Die Wälder sind in der Lage, bei Klimaveränderungen die Wurzeln aus dem Boden zu ziehen und in Schneckentempo zu wandern. Insgesamt waren Flora und Fauna für die auf Ugil angesiedelten Menschen, die von den Alabrickern gegen die Keime dieses Planeten geimpft wurden, weniger herausfordernd als die Mammuts, Säbelzahnkatzen und Höhlenlöwen der Erde. Die Menschen auf Ugil haben sich deshalb aber nicht langsamer, sondern sehr viel schneller als die Erdmenschen entwickelt. Sie haben ihre Nachbarplaneten Usa und Drwrnrkltz besiedelt, wobei die Bewohner des letzteren Planeten genetisch verändert wurden. Da es dort keine Ozonschicht gibt haben sie eine rauhe und dicke blaue Haut die einer für uns tödlichen UV-Strahlung trotzt. Die Ugiler, Drwrnrkltz und Usaner beherrschen eine weit fortgeschrittene Form der Kernfusion und besitzen Raumschiffe die mit dem Beschleunigungsverhalten chemischer Raketenantriebe eine Endgewschwindigkeit von 50.000 km sec erreichen, sozusagen Teilchenbeschleuniger als Antrieb. Ugilische Forscher sind dabei einen Antrieb zu entwickeln der die zwischen den Supermassiven Schwarzen Löchern in den galaktischen Zentren verlaufenden Wurmlöcher zur Umgehung der Lichjtgeschwindigkeit nutzen soll.

Ältere Humanoide mit noch weiter fortgeschrittener Raumfahrtechnologie (Energiegewinnung aus Materie und Antimaterie, Photonenantrieb) sind die Gelenos: Gelenoque, Gelenogarier, Sagonier und Rotulas, die auf erdähnlichen Planeten und einem großen Mond in unserer galaktischen Nachbarschaft leben.

Ihre Vorfahren waren 100.000 Jahren von Stenogors verschleppte Homo antecessor, genmanipuliert, Hämoglobin verwendet Kupfer als Sauerstoffträger, daher grünes Blut und grünliche Haut.


Das waren die Humanoiden. Zu den Nichthumanoiden gehören die Cels: Celsigas (Proxima Centauri) und Celtas, Heimat marsgroßer Mond des neunten Planeten des Solsystems (Hades)
Anthropomorphes Erscheinungsbild, aber keine Humanoiden, nur wenig über einen Meter groß, überdimensionierter Kopf mit übergroßen Augen, silbrige Haut, (Celtas, Anpassungsform an sehr dunkle Umgebung und Lichtmangel) bzw. menschengroß mit normalen Proportionen und unterschiedlichen Hautfarben, kein Geschlechtsdimorphismus, trotz menschenähnlichem Erscheinungsbild eierlegend (Celsigas) bzw. nicht mehr vermehrungsfähig und ihren Nachwuchs klonend (Celtas). Die Celtas sind die Leute mit den "Fliegenden Untertassen", mit denen sie öfter die Erde besuchen, um sich Substanzen zu besorgen die es auf ihrer öden Welt, auf die es sie durch Havarie eines Generationraumschiffs verschlagen hat nicht gibt.


Alabricker: Anthropomorphe, aber nicht humanoide Lebensformen. Es liegt Konvergenz vor: Sie ähneln äußerlich Menschen, ihre Skelette bestehen aber aus Kiesel und sind viel haltbarer als Kalkskelette. Die Mütter säugen ihre Kinder, die Brüste liefern aber keine Milch, sondern eine Substanz die dem Gelee Royale von Bienen ähnelt. Das Gehirn ist anders aufgebaut als das menschliche, hat aber eine Großhirnrinde die stärker gefaltet und doppelt so groß ist als beim Menschen. Die Alabricker haben Facettenaugen, die auch im IR- und UV-Bereich sehen und sechsfingrige Hände mit zwei gegenständigen Daumen. Heimatplanet in einem hunderte Lichtjahre entfernten Sonnensystem. Da sie von Natur aus Jahrhunderte alt werden, durch Stammzelltherapien und routinemäßige Organtransplantationen aber ihre Lebenserwartung auf Jahrtausende verlängert haben sind sie die idealen Raumfahrer und benötigen im Gegensatz zu Humanoiden weniger schnelle Raumschiffe.

Stenogors: Überhaupt nicht anthropomorphe Lebensform die sich auf einer Supererde mit dreifacher Erdschwerkraft entwickelt hat. Fünfteilige Körpersymmetrie: Radius aus 5 Beinen, deren untere Hälfte den Säulenbeinen von Elefanten ähnelt, während die Oberschenkel wie bei Waranen seitlich vom Körper abgespreizt sind. Darüber befindet sich der kugelförmige Oberkörper, über dem ein Perimeter von 5 Tentakeln angeordnet ist zwischen denen sich der vogelartige Kopf mit einem Adlerschnabel befindet.
Die Art und Weise wie Stenogors interstellare Reisen durchführen ist ebenso überlegen wie rätselhaft: Durch Teleportation in Nullzeit auf Basis einer Quantenphysiktechnologie, die von unseren quantenphysikalischen Anwendungen so weit entfernt ist wie diese von der Technologie des alten Rom.

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