Freitag, 22. Dezember 2006
Einzig unter Fischen ist der herrschaftsfreie Diskurs üblich und alltäglich, oder: Hai sein heißt frei sein
che2001, 23:07h
Heringshaie fressen Heringe, Makrelenhaie ernähren sich von Makrelen, Menschenhaie fressen auch mal Surfer (kein Wunder, wenn die gleich auf nem Frühstücksbrett daherkommen). So weit, so gut. Dehnt man das auf andere Arten aus, wird es merkwürdig. Was fressen Tigerhaie, Hammerhaie, Ammenhaie, Nagelrochen, Sägerochen, Teufelsrochen, Engelhaie und Schwert- und Mörderwale?
Ein Wolfshund ist ein Hund, der einem Wolf ähnelt. Aber ein Ameisenbär?
Ein Wolfshund ist ein Hund, der einem Wolf ähnelt. Aber ein Ameisenbär?
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Das Weihnachtsbehinderungsmeerschweinchen
che2001, 17:07h
In meiner Familie hat Weihnachten ja einen sehr traditionellen hohen Stellenwert, nicht aus religiösen Gründen (bis auf meine große Nichte, die gleich Theologin wurde, sind wir alles Atheisten), sondern aus Gründen der Familienpflege. So kommt die ganze Familie am Ersten Weihnachtstag bei meinen Eltern zusammen, und der Plan sah vor, dass wir am Abend dieses Tages, d.h. meine kleine große Schwester, meine kleine Nichte und ich, Braveheard-guckend vor der Glotze die Rotweinbestände unseres Vaters minimieren würden, um mit Vater und Schwester am zweiten Weihnachtstag auf das alllerfeisteste Essen zu gehen. Schwester und Nichte haben sich seit Wochen darauf gefreut. Nun hat Schwesterherz (neben zwei Pferden, einem Hund und noch einem Meerschweinchen) ein Meerschweinchen, das seit Jahren kränkelt und gerade operiert wurde, ich glaube, wegen eines Tumors. Wider Erwarten ist nun die bereits genähte Wunde aufgesprungen, sie hat nachgeblutet, Schwesterchen war deshalb zweimal bei der Tierärztin, die Wunde wurde neu vernäht, das Schweinchen braucht jetzt alle 24 Stunden ein Antibiotikum, das Schwesterlein mit der ihr eigenen Akribie latürnich auf die Sekunde genau spritzen muss. Die Konsequenz: Möglicherweise fällt Weihnachten aus, zumindest so, wie es geplant war. Weil, es ist dem Schweinchen ja nicht zuzumuten, mit dem Auto bis zum Domizil unserer Eltern transportiert zu werden, und auch nicht, die Behandlung mit dem Antibiotikum, was die zweite Spritze angeht, um ein paar Stunden nach hinten zu verschieben. Also womöglich kein Filmabend mit Rotwein und auch kein Festessen, jedenfalls nicht mit meiner Schwester.
Hmm. Mein Haustier, eine Schlange, würde dem Schweinchen ja sicher gerne in ihrem Terrarium Asyl anbieten, abgesehen von den Kochrezepten, die vom peruanischen Teil unserer Familie überliefert sind....
Nein, über so etwas macht man keine Scherze, ich wünsche dem Tier ja auch alles Gute, aber im Ernst: Ist so etwas nicht stark übertrieben?
Zumal die Schwester sich bei den Eltern so selten meldet, dass Vater ihr schon mal sagte, er hoffe, dass sie wenigstens zu seiner Beerdigung kommen würde und da nicht irgendeine wichtige Reitveranstaltung oder Konferenz hätte.
Hmm. Mein Haustier, eine Schlange, würde dem Schweinchen ja sicher gerne in ihrem Terrarium Asyl anbieten, abgesehen von den Kochrezepten, die vom peruanischen Teil unserer Familie überliefert sind....
Nein, über so etwas macht man keine Scherze, ich wünsche dem Tier ja auch alles Gute, aber im Ernst: Ist so etwas nicht stark übertrieben?
Zumal die Schwester sich bei den Eltern so selten meldet, dass Vater ihr schon mal sagte, er hoffe, dass sie wenigstens zu seiner Beerdigung kommen würde und da nicht irgendeine wichtige Reitveranstaltung oder Konferenz hätte.
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Donnerstag, 21. Dezember 2006
Migrationshumor
che2001, 00:30h
Ich schreib es ja schon in Zusammenhang mit "Borat": In der Zeit, in der ich sehr viel mit MigrantInnen zu tun hatte, bzw. mich in der Flüchtlingsarbeit betätigte, bekam ich dort einen vor allem von Menschen aus Kurdistan, Armenien, aber auch Westafrika getragenen Humor mit, der ähnlich dem klassischen jiddischen Witz, teilweise aber auch noch viel schärfer ist. Ich bin ja nun ein Freund des besonders schwarzen Humors, etwa des jiddischen oder des schottischen. Das, was ich so an MigrantInnenhumor erlebte, ist ein Galgenhumor, der eine eigentlich entsetzliche eigene Lage ins Komische dreht und zugleich mit Klischees, die der Gegner über einen selbst hat, spielt. Einige Kostproben:
Während des 1991er-Golfkriegs hielten wir gemeinsam mit kurdischen Genossen eine Mahnwache ab, bei der monatelang in einem Zelt auf einer Kreuzung campiert und auf die Situation in Südkurdistan (vulgo Kurdistan-Irak) aufmerksam gemacht wurde. Als die Republikanischen Garden, ohne dass die US und A eingegriffen hätten, Südkurdistan überrollten und den Aufstand niederschlugen, flüchteten Millionen KurdInnen und TurkmenInnen in die Berge des Ararat-Massivs. Dort sank die Temperatur plötzlich um 20 Grad nach unten, und es fing an zu schneien, worauf zigtausende dort verreckten. Aziz fragte uns, wieso das passierte. Als niemand darauf eine Antwort hatte, sagte er: "Ich erzähle Euch, warum. An der Pipeline Kirkuk-Suchumi hat Saddam ein Ventil eingebaut, wo Allah sich schwarz Öl zapfen kann, und deswegen lässt er es jetzt schneien. Es ist halt gut, überallhin seine Verbindungen zu haben." Die Kurden fanden das schreiend lustig.
Als Massoud sein Restaurant eröffnete, wollte er mich als Zeugen für den Genehmigungstermin mit dem Gewerbeaufsichtsamt dabei haben. Der Amtsträger fragte ihn: "Herr Aschrawi, was für ein Landsmann sind sie denn?" "Kurde." "Ah ja, und woher?" "Aus Kurdistan." "In Ordnung, Kurdistan." Er trug das in seine Kladde ein. "Sie haben hier nur Elektroherde. Wieso haben Sie keinen Gasherd, das ist in deutschen Restaurants so üblich?"
"Wir Kurden haben was gegen Gas, das ist so ähnlich wie mit den Juden."
Wir grillten mit den kurdischen GenossInnen im Wald, als die Bullei kam und meinte, man dürfe in Deutschland im Wald kein Feuer machen, sie wüssten ja nicht, wo unsere FreunDInnen herkämen. Die antworteten "aus dem Irak, und wir sind vor deutschem Giftgas geflohen", worauf "verarschen können wir uns selber" geantwortet wurde. Wir hatten eigentlich eine Genehmigung für diese Grillaktion, die an einer betonummantelten Feuerstelle durchgeführt wurde, nur hatten wir die dummerweise nicht dabei. Als die Ordnungshüter schließlich das Feuer löschten, tanzten die KurdInnen um den Streifenwagen umher, klatschten in die Hände und skandierten "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!"
In Massouds Restaurant holte Peshrow weggeschmissenen Döner aus dem Mülleimer und legte ihn auf einen Teller. Als ich ihn fragte, was er da mache, erwiderte er: "Das ist für einen Freund, einen Kurden. Man sagt, die Kurden lassen alles mit sich machen, und das will ich jetzt mal testen. Außerdem sind die Kurden die Juden von heute, also muss man Menschenversuche machen." (tatsächlich war der Döner für den Hund).
Als ich ein Projekt zu Nigeria machte, fragte mich ein Freund, der selber in der Asylberatung arbeitete: "Che, was machen Deine Neger?".
Eine Bekannte schwarzafrikanischer Herkunft erzählte von ihren Party-Aufreißaktionen, und als ich ob der Tatsache, dass sie an einem Abend drei Kerle angebaggert hatte und mit einem davon schlußendlich in der Kiste gelandet war wohl etwas komisch guckte, zeigte sie mit den Händen einen Abstand von etwa dreißig Zentimetern und sagte: "Che, so ist die Negerin, sooo ne tiefe Musch!"
Selbige begrüßte mich, wenn ich in den Folgewochen, um eine Mitbewohnerin von ihr zu sprechen, anrief, regelmäßig mit "die Negerin will immer nur das Eine!"
Es war seltsam, wenn man aus einer extrem politisch korrekten Szene kam, mit diese Humor konfrontiert zu werden, aber ich machte ihn mir schnell zu eigen.
Von daher: Borat ist echt harmlos!
Während des 1991er-Golfkriegs hielten wir gemeinsam mit kurdischen Genossen eine Mahnwache ab, bei der monatelang in einem Zelt auf einer Kreuzung campiert und auf die Situation in Südkurdistan (vulgo Kurdistan-Irak) aufmerksam gemacht wurde. Als die Republikanischen Garden, ohne dass die US und A eingegriffen hätten, Südkurdistan überrollten und den Aufstand niederschlugen, flüchteten Millionen KurdInnen und TurkmenInnen in die Berge des Ararat-Massivs. Dort sank die Temperatur plötzlich um 20 Grad nach unten, und es fing an zu schneien, worauf zigtausende dort verreckten. Aziz fragte uns, wieso das passierte. Als niemand darauf eine Antwort hatte, sagte er: "Ich erzähle Euch, warum. An der Pipeline Kirkuk-Suchumi hat Saddam ein Ventil eingebaut, wo Allah sich schwarz Öl zapfen kann, und deswegen lässt er es jetzt schneien. Es ist halt gut, überallhin seine Verbindungen zu haben." Die Kurden fanden das schreiend lustig.
Als Massoud sein Restaurant eröffnete, wollte er mich als Zeugen für den Genehmigungstermin mit dem Gewerbeaufsichtsamt dabei haben. Der Amtsträger fragte ihn: "Herr Aschrawi, was für ein Landsmann sind sie denn?" "Kurde." "Ah ja, und woher?" "Aus Kurdistan." "In Ordnung, Kurdistan." Er trug das in seine Kladde ein. "Sie haben hier nur Elektroherde. Wieso haben Sie keinen Gasherd, das ist in deutschen Restaurants so üblich?"
"Wir Kurden haben was gegen Gas, das ist so ähnlich wie mit den Juden."
Wir grillten mit den kurdischen GenossInnen im Wald, als die Bullei kam und meinte, man dürfe in Deutschland im Wald kein Feuer machen, sie wüssten ja nicht, wo unsere FreunDInnen herkämen. Die antworteten "aus dem Irak, und wir sind vor deutschem Giftgas geflohen", worauf "verarschen können wir uns selber" geantwortet wurde. Wir hatten eigentlich eine Genehmigung für diese Grillaktion, die an einer betonummantelten Feuerstelle durchgeführt wurde, nur hatten wir die dummerweise nicht dabei. Als die Ordnungshüter schließlich das Feuer löschten, tanzten die KurdInnen um den Streifenwagen umher, klatschten in die Hände und skandierten "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!"
In Massouds Restaurant holte Peshrow weggeschmissenen Döner aus dem Mülleimer und legte ihn auf einen Teller. Als ich ihn fragte, was er da mache, erwiderte er: "Das ist für einen Freund, einen Kurden. Man sagt, die Kurden lassen alles mit sich machen, und das will ich jetzt mal testen. Außerdem sind die Kurden die Juden von heute, also muss man Menschenversuche machen." (tatsächlich war der Döner für den Hund).
Als ich ein Projekt zu Nigeria machte, fragte mich ein Freund, der selber in der Asylberatung arbeitete: "Che, was machen Deine Neger?".
Eine Bekannte schwarzafrikanischer Herkunft erzählte von ihren Party-Aufreißaktionen, und als ich ob der Tatsache, dass sie an einem Abend drei Kerle angebaggert hatte und mit einem davon schlußendlich in der Kiste gelandet war wohl etwas komisch guckte, zeigte sie mit den Händen einen Abstand von etwa dreißig Zentimetern und sagte: "Che, so ist die Negerin, sooo ne tiefe Musch!"
Selbige begrüßte mich, wenn ich in den Folgewochen, um eine Mitbewohnerin von ihr zu sprechen, anrief, regelmäßig mit "die Negerin will immer nur das Eine!"
Es war seltsam, wenn man aus einer extrem politisch korrekten Szene kam, mit diese Humor konfrontiert zu werden, aber ich machte ihn mir schnell zu eigen.
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Sonntag, 10. Dezember 2006
Gestiefelte Ladies
che2001, 20:22h
Alles, was in Berlin angesagt ist, wird zeitverschoben auch in der Provinz trendy. Vor zwei Jahren trugen in Berlin die Dorfschönen mehr oder weniger allesamt langschäftige und meist auch hochhackige Stiefel. Mittlerweile ist diese Mode auch in der Provinz angekommen und massenweise verbreitet. Ich finde ein schlankes Frauenbein in enganliegenden hohen Stiefeln ja einen sehr schönen Anblick; was mir weniger gefällt, ist allerdings die Stromlinienförmigkeit und Absolutheit, wie hier eine bestimmte Mode flächendeckend befolgt wird. Etwas Anderes amüsiert mich an der Sache. Vor etwa 10 Jahren waren hohe Damenstiefel, zumindest in Kombination mit kurzen Röcken, Hotpants und/oder Leggings bzw. Strumpfhosen, ein In-Outfit der Girlieszene, bzw. einer Subkultur, der vielleicht als linker Flügel der Girlieszene bezeichnet werden könnte und für die etwa die Hamburger Deutschrockband Die Braut haut ins Auge oder auch meine liebe Bloggerkollegin Netbitch repräsentativ sind. Nochmal 10 Jahre davor wurden solche Stiefel von professionellen Huren, der SM- der Biker- und der Metalszene getragen, und wir nannten sowas Schnellfickstiefel.
Und heute laufen all die braven Muttis und harmlosen Bürgertöchter in Schnellfickstiefeln umher.
Und heute laufen all die braven Muttis und harmlosen Bürgertöchter in Schnellfickstiefeln umher.
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Noch´n Weihnachtslied
che2001, 20:10h
*Träller* Wenn ein Rentier nicht mehr rennt wie ein Tier, dann sind wir jenseits von Schweden.
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Der Norden haut drauf!
che2001, 18:25h
Tor, Tor, Tor, Tor!
Herzlichen Glückwunsch an Werder Bremen!
Herzlichen Glückwunsch an Werder Bremen!
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Das antislamische Weihnachtslied
che2001, 18:09h
Kürzlich hörte ich auf NDR Info, neben Deutschlandradio Berlin und Radio 21 mein Leib- und Magensender, besonders auch in musikalischer Hinsicht (Wo sonst hört man eine Mischung aus Klaus Hoffmann, Ulla Meinecke, Jazz, Klezmer, Rai und Klassik) einen genialen Mindfuck. Das Lied "Heitschi bumbeitschi" sei im traditionell islamkritischen Bayern (vgl. "Kruzitürken") eine uralte Warnung vor dem islamischen Fundamentalismus. Eigentlich sei das eine bayerische Verballhornung des Bombenlegers, arabisch "Hadschi bombatschi", und "Heitschi bumbeitschi bumm bumm" heißt nichts weiter als"Kind, schlaf ein, sonst kommt der Selbstmordbomber und jagt Dich in die Luft."
Bierernst vorgetragen, selten so gelacht.
Bierernst vorgetragen, selten so gelacht.
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Sonntag, 3. Dezember 2006
Das Bambi muss längst erwachsen sein!
che2001, 17:11h
Bei der Bambi-Verleihung wurden wiedereinmal goldene Kitze verteilt. Diese Veranstaltung läuft doch schon zig Jahre - da müsste das Vieh doch eigentlich längst ein prachtvolles Geweih tragen :-)
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Sonntag, 26. November 2006
Alter Schwede!
che2001, 19:14h
Dass Za-Za-Zabadak doch im Internet zu finden ist und ich es nur nicht fand, weil ich dachte, es hieße Sawardak (serbokroatisch für Köhlerhütte), ist eine Sache. Aber wenn ich Laxnäs eingebe, bekam ich kürzlich immer nur den Literaturnobelpreisträger Halldor Laxnäs, nicht hingegen das gleichnamige Skigebiet, eine Gegend für Wintersportler, die bei den Dolomiten das große Gähnen kriegen und beim Heulen eines Wolfsrudels kein Muffensausen bekommen.
Nun, das wurde jetzt aber gründlich nachgeholt.
Die Welt ist etwas besser geworden ;-)
http://bloggkartan.se/plats/13428/laxnaes/
Nun, das wurde jetzt aber gründlich nachgeholt.
Die Welt ist etwas besser geworden ;-)
http://bloggkartan.se/plats/13428/laxnaes/
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Der Agent
che2001, 19:06h
Ein US-Agent wurde bestens für seinen Einsatz in Russland vorbereitet. Er sprach nicht nur russisch, er war trainiert worden, ein Russe zu sein, wie ein Russe zu denken und zu fühlen. Einige Tage nach seiner Ankunft in Moskau geht er in einen Club, wo die Moskauer Elite verkehrt. Der Barmann fragt ihn: "Aus welchem Land bist Du?" "Ich bin Russe, Gospodin, genau wie Du." "Nein, Du bist kein Russe!" "Ich beweise es Dir." Er lässt sich eine Balalaika bringen und spielt alte russische Volksweisen, doch der Barmann lässt sich nicht überzeugen. Er macht alles Mögliche, besiegt einen Russen im Schach, tanzt Kasatschok, trinkt einen Liter Wodka und wirft das Glas hinter sich, aber der Barmann sagt am Ende, "Also, Du sprichst russisch wie ein Russe, Du singst und spielst wie ein Russe, Du spielst Schach wie ein Russe, Du tanzt wie ein Russe, Du trinkst wie ein Russe, aber Du bist kein Russe." "Und warum nicht?"
"Es gibt keine schwarzen Russen."
"Es gibt keine schwarzen Russen."
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