Donnerstag, 28. Februar 2008
So weit kommt´s noch
Während in Frankreich mittlerweile 40 000 Studentinnen als Edelhuren ihr Studium finanzieren, bieten sich Hamburger Studierende gegen Bezahlung der Studiengebühren als Leihmütter und Samenspender an. Höhere Qualifikationen, z.B. ein Dr.hc. Oec. oder ein MBO können, aber das wäre ein anderes Thema, übrigens für den Verkauf einer Niere, einer Milz oder mehrerer Finger erworben werden.

http://www.studentenbaby.de/html/studentenbaby.html

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OT - aber gut:

http://www.thecoolhunter.net/news/Sign-Up/

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ROFL!
*Abgröhl!*

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Im übrigen - sozial wäre es wenn die ASTA gleich ein studentisches Bordell einrichtet. Die Uni HH hat ein sehr schönes altes Gebäude in den das Institut für Ozeanographie residiert, da könnte man das prima reinsetzen wenn man die Ozeanographen ruswirft. Könnte sehr stilvoll sein.

Die Studis verdienen sich ein paar Kujambel, so zwischen den Vorlesungen, und die Rechtsanwälte und PRler rund um den Rothenbaum wären viel ausgelichener.

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es gab da mal von poth einen cartoon mit einem puff in selbstverwaltung.

erinnert euch mal an die belle epoque: da war es für den bankier ganz unerlässlich, eine geliebte zu finanzieren, kostete richtig geld, aber das musste sein, um überhaupt kredit zu haben.

das scheint mir das modell für eine persönliche förderung des wissenschaftlichen nachwuchses zu sein.

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Sowas wie Puffs in Selbstverwaltung gab es in den späten Achtzigern und Neunzigern tatsächlich,organisiert u.a. von Organisationen wie Hydra und Nutten&Nüttchen. Seit die ganzen Zwangsprostituierten aus Osteuropa und Südostasien auf dem Markt sind (grauenhafte Formulierung, mir fällt aber keine andere ein) sind da große Rückschritte gemacht worden.

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Spitzer passt zu Clinton
Wie der Arsch auf den Eimer!

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Wahrscheinlich sind wir von diesem Alptraum gar nicht so weit entfernt.
Auch wenn es heute erst noch Satire ist.

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@ Dr. Dean

So ist es: wenn sie schon nicht kellnern wollen, dann sollen sie wenigstens auf andere Art ihren Arsch bewegen.

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Bzw. den Unterleib insgesamt, was man beim Leihmuttertum ja sagen kann.Akademikersperma könnte man heute,wo sozialdarwinistisches Denken ja wieder beliebt wird, auch besonders teuer anbieten (Akademikergene - wird Ihr Kind schlau von!). Echt, vielleicht sollte ich mich selbst da mal anbieten - interdisziplinäres magna cum laude wäre ja sicher gut für ein dickes Konto auf der Samenbank.
Im Übrigen könnte man mit dem Hochschulbordell an die alte babylonische Tradition der Tempelprostitution anknüfen,und wer nicht mitmacht ist ein Ketzer.

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@ che

Obwohl Soziologen- oder Germanistensperma dann eher potenzielle TaxifahrerInnen produzieren würde und daher mit einem Abschlag gehandelt oder besser gleich in die Toilette sollte.

Da die Mädels bei der Kunstgeschichte eh nur zur Eheanbahnung dort geparkt werden, sehe ich ein Hochschulbordell als logischen Ablauf.


@ Dr. Dean

Wir lieben die INSM. Denn das Gute könnte es ohne das Böse ja auch nicht geben. Wenn sich mit so einem Fellowship kohlebringende Mandate abstauben lassen, dann her damit.

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Sperma-Benchmarketing
Dann könnte ich mich selber ja so benchmarken: Historiker-Politologen-Kommunikationswissenschaftler-Sperma mit einem ordentlichen Beimix Kunsthistoriker-Sekret und einem Spritzer Anthropologen-Genen (ha, verstehen was von Genetik, korrigiert den Gout des Ganzen daher), Führungskraft, Multitasker, Schwerstbegabter. Sozusagen eine Wollmilchsau, die allerdings keine Eier legt.

Männer,deren Frauen eine Frühgeburt hatten, könnten ihr Produkt so anpreisen: Sperma light, das Sekret für die körperbewusste junge Frau von heute,macht schwanger,aber nicht dick!

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Hach ja, wir gehen schlimmen Zeiten entgegen - auf hohem Niveau.

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Ich bin eh der Auffassung das die Weiber nichts auf der Uni zu suchen haben. Die stören nur den Seelenfrieden der Studenten und sie sollten besser Hauswirtschaft und kochen lernen. Mit dieser Auffassung bin ich sicher mit 85 % der durch die türkische Religionsbehörde nach D entsandten Prediger konform.

Daher wäre eine Kritik an obiger Stellungnahme rassistisch und bitte nicht hier sondern bei PI abzusondern.

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@ ziwo

Der Tend geht zurück zur Grossfamilie. Iregndwelche Neoliberalen haben ja auch berechnet das H4 Grossfamilien inkl. aller Unterstützungen per netto so gut dastehen wie fiese Spiesserfamilien gleicher Grösse.

Demnächst sgen die: guckt mal, wie gut es denen geht. Eigentlich Besserverdiener, die man schröpfen müsste. Eine neue Studie wird es belegen können.

Für so was können Studiengebühren gar nicht hoch genug sein. Deutschland viel strange, mal wieder.

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Madness rulez
Abgesehen davon, dass Liza ein Mann ist, müsste ich mir dann konsequenterweise ein Eichmann-Bild als Vorfahr an die Wand hängen, wobei mein Großvater mütterlicherseits sofort nach der Machtergreifung in den Knast kam. Egal, Hauptsache deutsch...

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Wie lukrativ zum Beispiel der Betrieb privater Heere und Flotten sein kann, zeigen die Geschichte Bartolomeo Coleonis ("Gattamelata"), der Brüder der Küste und der Organisation Horuk (vulgo Korsaren genannt).

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@Dr. Dean:
Richtig. Zu Unrecht vergessen sind in diesem Zusammenhang auch die richtungsweisenden Überlegungen von Jonathan Swift in seinem "Modest Proposal for Preventing the Children of Poor People from Being a Burthen": Man verwerte die Kinder armer Leute einfach als Nachrungsmittel und Exportgut, und schon gehts allen besser.

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In Karthago hat man die dem Baal Hammon geopfert, der ja Gott der Fruchtbarkeit, des Wetters und des Handels war. Sagen zumindest die Römer.

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Kinders,

ihr lebt ja echt in einer fiesen Welt.

Ich rate zu Selbstmord, aber nicht ohne mich zuvor zum Universalerben eingesetzt zu haben ...

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Ursachenanalyse?
Also daß die Mittelschicht wegschmilzt, ist m.E. evident. Nur sind die Ursachen eben im mehr als die Hälfte der Arbeitseinkommen enteignenden Fiskalterrorismus gegen die Bevölkerung zu suchen und nicht in einem nebulösen Mangel an Wohlfahrtsetatismus.

Im übrigen ist auch wahr, daß die "rich and well-connected", also mit Big Business/Big Government verflizte Oberschichtler immer reicher werden.

Daß die Realeinkommen sinken (schon durch Inflationssteuer --> fiat money System!) ist ebenfalls nicht zu bestreiten.

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Quer gedacht
btw.: Ist Euch eigentlich aufgefallen, daß die Prostitution ein noch weitestgehend unregulierter Markt ist? Würde doch manches erklären.

Abgesehen davon: solange es keinen freien, entstaatlichten Bildungsmarkt gibt, sind Studiengebühren natürlich Roßtäuscherei und insoweit aus stringent libertärer Perspektive als zusätzliche Monopolisten-Moloch-Abzocke abzulehnen!

Schlechte monopolisierte, steuerfinanzierte Produktion mit Abnahmezwang und Verletzung der Konsumentensouveränität, die dann noch für mindere Qualität nochmal extra zahlen sollen - das IST doch Staazi-Politik! Neoliberal-technokratische Staazis eben! Aber Staazis!

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@ dr dean

Das Problem liegt darin dass im Neoliberalen Zeitalter der Mensch in der vom Raubtierkapitalismus geprägten Welt keinen Wert an sich mehr hat.

Schuld ist, imho, die Abschaffung der Sklaverei. Der Sklave hat, im Gegensatz zum Arbeitnehmer im Neoliberalismus, einen Wert an sich und der Patron ist gut beraten diesen Wert auch zu erhalten. Es ist nicht von der Hand zu weisen das es dem durchschnittlichen Sklaven im alten Rom besser ging als heute dem durchschnittlichen H4ler im Wedding.

Das Kinderkriegen wäre somit auch eine produktive Tätigkeit, sofern die "armen Studenteneltern" einen Grossteil der Veräusserungserlöse ihrer körperlichen Erzeugnisse abkriegen würden.

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@ Lebemann
Mit anderen Worten: die Abolitionisten sind schuld??? Solche Thesen erwarte ich eher in rechten Blogs. *grübel*

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@ ddh

Die Tragik der plebejischen Seele liegt unter anderem darin begründet das alles, was aus ihren engen Werterastern ausbricht, für Irritation bis hin zu dumpfer Wut führt.

Ich bedauere der Erwartungshaltung nicht entsprochen zu haben, der Höflichkeit halber.

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Ich weiß nicht, wie gut Du die plebejische Seele kennst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass typische Arbeiter- und Handwerkerkinder im Allgemeinen weitaus entspannter, weltoffener und neugieriger sind als z.B. Leute aus der unteren Mittelschicht (Buchhalter- und Sachbearbeiterkinder sind da ganz arm dran), Abkömmlinge der hauptberuflichen Moralproduzenten (Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh) oder die meist ganz schlimm schnöseligen Unternehmersprösslinge in erster Generation. Der Nachwuchs alter Eliten oder traditioneller Mittelständler ist dann wieder ein ganz anderer, oft angenehmerer Schnack.

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Die plebejische Seele ist nicht von gesellschaftlicher Stellung oder Einkommen abhängig. Man hat sie oder man hat sie nicht.

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@First Dr.Dean
Könnten wir uns vielleicht darauf einigen, daß es gouvernantenhaft oder wenigstens tantenhaft ist, jeden Andersdenkenden mit dem Staatsschutz und/oder dem Verfassungsschutz (einer Skandalbehörde, die in den 60ern der Kriminalisierung der Linken durch "agents provocateurs" diente) zu bedrohen? Was Oberender sagt, muß man nicht gut finden (ich schätze ihn sehr, weil er mehr Miseseaner als Neoliberaler ist und insoweit konsequent und radikal - was die Linke früher - vor Marx - auch mal war), aber dieses autoritätsaffine "Du bist ein Fall für den Staatsanwalt" (das, nebenbei bemerkt, gerade auch ein paar skrupellose Neocons an mir zu exerzieren sich erkühnen) ist schlichtweg antiaufklärerisch und ein argumentativer Offenbarungseid. Das haben wir alle, so uneinig wir uns in der Sache auch sein mögen, nicht nötig! Bitte kein zurück zum Adenauer-Mief, wo jeder Zuvieldenker, Neutralist und Remilitarisierungsgegner unter Verdacht gestellt wurde, fünfte Kolonne Moskaus zu sein!

Danke!

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@Che
"Ich weiß nicht, wie gut Du die plebejische Seele kennst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass typische Arbeiter- und Handwerkerkinder im Allgemeinen weitaus entspannter, weltoffener und neugieriger sind als z.B. Leute aus der unteren Mittelschicht (Buchhalter- und Sachbearbeiterkinder sind da ganz arm dran), Abkömmlinge der hauptberuflichen Moralproduzenten (Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh) oder die meist ganz schlimm schnöseligen Unternehmersprösslinge in erster Generation. Der Nachwuchs alter Eliten oder traditioneller Mittelständler ist dann wieder ein ganz anderer, oft angenehmerer Schnack."

Full Ack!

Das alte Lied: reaktionäres Denken wurzelt first and foremost im Kleinbürgertum!

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