Donnerstag, 1. Oktober 2015
Und mal wieder, weil´s so schön ist
che2001, 02:30h
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Dienstag, 22. September 2015
Petition gegen Verschärfung des Asylrechts
che2001, 00:46h
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Sonntag, 20. September 2015
Zeichen der Zeit
che2001, 21:22h

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Ein paar Daten und Fakten zur aktuellen Situation
che2001, 20:50h
2015 sind in Deutschland 800.000 Asylerstanträge gestellt worden, gegenüber 100.000 im Vorjahr.
Die Antragszahl entspricht dem Stand in den frühen 1990er.
In den ersten 15 Monaten haben Geflüchtete keine gesetzliche Krankenversicherung. Das ist so seit 1993, seit der Abschaffung des einklagbaren Asylrechts.
Seit 1982 gibt es Sammelunterbringung in Lagern.
Die niedersächsische Landesregierung will in einem Nachtragshaushalt zusätzliche 420 Millionen Euro für Flüchtlinge beantragen, es wird überlegt, die Ausländerbehörden in Willkommensbehörden umzubenennen. Es gibt in Deutschland bereits Dublin-Fälle: Flüchtlinge, die in ungarischen Lagern von den Sicherheitskräften gefoltert oder sonstwie mishandelt wurden, als traumatisiert gelten und daher nicht nach Ungarn abgeschoben werden können.
Die griechische Insel Lesbos hat 30.000 EinwohnerInnen. Es gibt dort 1000 Unterkünfte für Flüchtlingen. Es halten sich dort 90.000 Flüchtlinge auf.
Es hat mehrere Fluchtwellen nach Deutschland gegeben mit ähnlichen Zahlen wie aktuell: Nach dem Zweiten Weltkrieg, in den 1970ern und frühen 80ern als Folge des Anwerbestopps für Industriearbeitskräfte im Ausland (Asyl als Schlupfloch) und nach den Militärputschen in Chile, Uruguay, Argentinien und Türkei, Anfang der 1990er nach dem Zweiten Golfkrieg und direkt in Folge während des "Rat", des jugoslawischen Bürgerkriegs.
Die Antragszahl entspricht dem Stand in den frühen 1990er.
In den ersten 15 Monaten haben Geflüchtete keine gesetzliche Krankenversicherung. Das ist so seit 1993, seit der Abschaffung des einklagbaren Asylrechts.
Seit 1982 gibt es Sammelunterbringung in Lagern.
Die niedersächsische Landesregierung will in einem Nachtragshaushalt zusätzliche 420 Millionen Euro für Flüchtlinge beantragen, es wird überlegt, die Ausländerbehörden in Willkommensbehörden umzubenennen. Es gibt in Deutschland bereits Dublin-Fälle: Flüchtlinge, die in ungarischen Lagern von den Sicherheitskräften gefoltert oder sonstwie mishandelt wurden, als traumatisiert gelten und daher nicht nach Ungarn abgeschoben werden können.
Die griechische Insel Lesbos hat 30.000 EinwohnerInnen. Es gibt dort 1000 Unterkünfte für Flüchtlingen. Es halten sich dort 90.000 Flüchtlinge auf.
Es hat mehrere Fluchtwellen nach Deutschland gegeben mit ähnlichen Zahlen wie aktuell: Nach dem Zweiten Weltkrieg, in den 1970ern und frühen 80ern als Folge des Anwerbestopps für Industriearbeitskräfte im Ausland (Asyl als Schlupfloch) und nach den Militärputschen in Chile, Uruguay, Argentinien und Türkei, Anfang der 1990er nach dem Zweiten Golfkrieg und direkt in Folge während des "Rat", des jugoslawischen Bürgerkriegs.
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Sonntag, 13. September 2015
Wie blöd du bist
che2001, 19:35h
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Montag, 7. September 2015
Das muss ich mal los werden
che2001, 01:07h
Die Freundlichkeit und geradezu WM-Feeling mit Wiedervereinigung verbindende Welcome-Haltung, mit der gerade auf allen größeren westdeutschen Hauptbahnhöfen eintreffende Flüchtlinge begrüßt werden erfreut mich ebenso wie sie mich überrascht. 1992 wäre so etwas undenkbar gewesen. Es scheint fast so, als sei in der Flüchtlingsfrage das gesellschaftliche Klima nach links gekippt. Oder ist das alles nur Inszenierung? Wenn, dann eine gute und durchaus begrüßenswerte.
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Heute kamen 900 an
che2001, 01:00h
Freundlich empfangen auf dem Bahnhof, aber gezeichnet, ausgemergelt.... Spaghettiteller die ihnen gereicht wurden nahmen sie ruckartig an sich und aßen in wenigen Minuten im Gehen. Ein Kind, das auf der Flucht geboren wurde, ein Mann mit einem in Afghanistan gebrochenen Bein, der all the way ohne Gips und Schiene über Land gereist war, Kriegsopfer, Fertige. Mein Neffe, Gruppenleiter bei der Feuerwehr gehörte zu den Erstaufnehmern.
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Sie ertrinken - das Blatt wendet sich!
che2001, 00:56h
Aylans tragischer Tod könnte das Blatt wenden und 800.000 Menschen haben unseren Aufruf bereits unterstützt. Doch wir haben nur wenige Tage, um für einen Flüchtlingsplan zu sorgen, der Menschenleben rettet. Unterzeichnen und verbreiten Sie jetzt die Aktion — stehen wir mit einer Million Stimmen für Menschlichkeit ein!
Wir können den Tod des kleinen Aylan nicht ungeschehen machen -- doch in wenigen Tagen könnte die EU mit einem gezielten Plan dafür sorgen, dass nicht noch mehr Flüchtlingskinder auf der Suche nach Sicherheit sterben. Wie tatkräftig unsere Politiker die Flüchtlingskrise angehen, hängt davon ab, wie viel Druck wir machen. Unterstützen Sie jetzt den Aufruf für eine humane Flüchtlingspolitik und verbreiten Sie ihn über Email, Facebook, Twitter...
Unterzeichnen
Liebe Freundinnen und Freunde,
die Bilder des dreijährigen Aylan, der auf dem Weg nach Europa ertrunken ist, gehen um die Welt. Jeder Tag, der ohne Handeln vergeht, fordert weitere Opfer -- doch wachgerüttelt von Aylans Schicksal könnte die EU jetzt endlich drastische Maßnahmen ergreifen.
In wenigen Tagen kommen EU-Minister in Brüssel zu einem Krisengipfel zusammen. Was vor wenigen Wochen noch unmöglich schien -- mehr Neuansiedelungen, verbindliche Quoten, sogar ein Aussetzen des Dublin-Systems -- rückt angesichts des schieren Ausmaßes der Krise in greifbare Nähe. Und Kanzlerin Merkel kann andere in der EU ins Boot holen.
Vom Bürgerengagement massiv unter Druck gesetzt, mausert sich Angela Merkel zur Vorreiterin für einen neuen EU-Plan, der Menschen auf der Flucht vor Krieg und Hunger willkommen heißen könnte. Wir können ihr und anderen in der EU den nötigen Rückenwind geben, um andere Staaten mit einem riesigen Bürger-Aufruf aus der Blockade zu holen. Jetzt mitmachen und weitersagen:
https://secure.avaaz.org/de/no_more_drownings_loc_germany_rb/?bVlJxbb&v=64529
Von Gabriels und Steinmeiers 10-Punkte-Plan bis zur Polizeigewerkschaft, die sich für eine Entkriminalisierung der Einreise für Flüchtlinge ausspricht -- es tut sich was. Allen voran stehen die Bürger, die mit unermüdlichem Engagement Wohnraum zur Verfügung stellen, spenden, dort helfen, wo Not am Mann ist -- und damit Politikern in ganz Europa den Weg weisen.
Es ist der "Aufstand der Anständigen", mit dem wir den Vorfällen in Freital und Heidenau, der Hetze im Internet, dem als Sorge getarnten Rassismus die Stirn bieten. Jetzt kann die EU nachziehen, endlich zeigen, dass sie eine Wertegemeinschaft ist und der humanitären Katastrophe vor den Toren der EU gemeinsam begegnen.
Unterzeichnen Sie jetzt den dringenden Appell -- Avaaz überreicht unsere Stimmen noch vor dem Notfallgipfel an wichtige Entscheidungsträger:
https://secure.avaaz.org/de/no_more_drownings_loc_germany_rb/?bVlJxbb&v=64529
Seit Beginn der Krise setzen sich Avaaz-Mitglieder für Flüchtlinge ein -- fast 2.000 von uns haben sich freiwillig angeboten, bei Hilfsprogrammen mitzuhelfen. Wir haben einen wichtigen Rettungsdienst im Mittelmeer mit Spenden unterstützt und eine riesige Hilfsaktion auf den griechischen Inseln organisiert. Dann haben wir so lange Druck auf Europa ausgeübt, bis dort endlich ein erstes Abkommen erzielt wurde. Doch das Ausmaß der Krise erfordert noch mehr von uns -- und das sofort! Kommen wir jetzt noch einmal zusammen um Zufluchtsorte für Menschen in Not zu schaffen.
Voller Hoffnung und Entschlossenheit,
Luis, Antonia, Mais, Alice, Luca, Spyro und das ganze Avaaz-Team
Weitere Informationen:
Toter Flüchtlingsjunge: Das kurze Leben des Aylan Kurdi (Der Spiegel)
http://www.spiegel.de/panorama/toter-aylan-kurdi-familie-wollte-nach-kanada-fliehen-a-1051233.html
EU-Sondertreffen am 14. September: Wer nimmt wie viele Flüchtlinge auf? (N-TV)
http://www.n-tv.de/politik/Wer-nimmt-wie-viele-Fluechtlinge-auf-article15825541.html
"Schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg" (Die Zeit)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/fluechtlinge-eu-kommission-dimitris-avramopoulos
Und auf Englisch:
Europe's halting response to migrant crisis draws criticism as toll mounts (New York Times)
http://www.nytimes.com/2015/08/29/world/europe/europe-migrant-refugee-crisis.html
Migrant crisis forcing divided Europe to look ahead (Thomson Reuters Foundation)
http://www.trust.org/item/20150827163932-llqry
Migrant crisis a failure of European policy, UN says (Aljazeera)
http://www.aljazeera.com/news/2015/08/migrant-crisis-failure-european-policy-150806172330199.html
Europe 'must open official channels for migrants' (BBC)
http://www.bbc.com/news/world-europe-34049512
Wir können den Tod des kleinen Aylan nicht ungeschehen machen -- doch in wenigen Tagen könnte die EU mit einem gezielten Plan dafür sorgen, dass nicht noch mehr Flüchtlingskinder auf der Suche nach Sicherheit sterben. Wie tatkräftig unsere Politiker die Flüchtlingskrise angehen, hängt davon ab, wie viel Druck wir machen. Unterstützen Sie jetzt den Aufruf für eine humane Flüchtlingspolitik und verbreiten Sie ihn über Email, Facebook, Twitter...
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Liebe Freundinnen und Freunde,
die Bilder des dreijährigen Aylan, der auf dem Weg nach Europa ertrunken ist, gehen um die Welt. Jeder Tag, der ohne Handeln vergeht, fordert weitere Opfer -- doch wachgerüttelt von Aylans Schicksal könnte die EU jetzt endlich drastische Maßnahmen ergreifen.
In wenigen Tagen kommen EU-Minister in Brüssel zu einem Krisengipfel zusammen. Was vor wenigen Wochen noch unmöglich schien -- mehr Neuansiedelungen, verbindliche Quoten, sogar ein Aussetzen des Dublin-Systems -- rückt angesichts des schieren Ausmaßes der Krise in greifbare Nähe. Und Kanzlerin Merkel kann andere in der EU ins Boot holen.
Vom Bürgerengagement massiv unter Druck gesetzt, mausert sich Angela Merkel zur Vorreiterin für einen neuen EU-Plan, der Menschen auf der Flucht vor Krieg und Hunger willkommen heißen könnte. Wir können ihr und anderen in der EU den nötigen Rückenwind geben, um andere Staaten mit einem riesigen Bürger-Aufruf aus der Blockade zu holen. Jetzt mitmachen und weitersagen:
https://secure.avaaz.org/de/no_more_drownings_loc_germany_rb/?bVlJxbb&v=64529
Von Gabriels und Steinmeiers 10-Punkte-Plan bis zur Polizeigewerkschaft, die sich für eine Entkriminalisierung der Einreise für Flüchtlinge ausspricht -- es tut sich was. Allen voran stehen die Bürger, die mit unermüdlichem Engagement Wohnraum zur Verfügung stellen, spenden, dort helfen, wo Not am Mann ist -- und damit Politikern in ganz Europa den Weg weisen.
Es ist der "Aufstand der Anständigen", mit dem wir den Vorfällen in Freital und Heidenau, der Hetze im Internet, dem als Sorge getarnten Rassismus die Stirn bieten. Jetzt kann die EU nachziehen, endlich zeigen, dass sie eine Wertegemeinschaft ist und der humanitären Katastrophe vor den Toren der EU gemeinsam begegnen.
Unterzeichnen Sie jetzt den dringenden Appell -- Avaaz überreicht unsere Stimmen noch vor dem Notfallgipfel an wichtige Entscheidungsträger:
https://secure.avaaz.org/de/no_more_drownings_loc_germany_rb/?bVlJxbb&v=64529
Seit Beginn der Krise setzen sich Avaaz-Mitglieder für Flüchtlinge ein -- fast 2.000 von uns haben sich freiwillig angeboten, bei Hilfsprogrammen mitzuhelfen. Wir haben einen wichtigen Rettungsdienst im Mittelmeer mit Spenden unterstützt und eine riesige Hilfsaktion auf den griechischen Inseln organisiert. Dann haben wir so lange Druck auf Europa ausgeübt, bis dort endlich ein erstes Abkommen erzielt wurde. Doch das Ausmaß der Krise erfordert noch mehr von uns -- und das sofort! Kommen wir jetzt noch einmal zusammen um Zufluchtsorte für Menschen in Not zu schaffen.
Voller Hoffnung und Entschlossenheit,
Luis, Antonia, Mais, Alice, Luca, Spyro und das ganze Avaaz-Team
Weitere Informationen:
Toter Flüchtlingsjunge: Das kurze Leben des Aylan Kurdi (Der Spiegel)
http://www.spiegel.de/panorama/toter-aylan-kurdi-familie-wollte-nach-kanada-fliehen-a-1051233.html
EU-Sondertreffen am 14. September: Wer nimmt wie viele Flüchtlinge auf? (N-TV)
http://www.n-tv.de/politik/Wer-nimmt-wie-viele-Fluechtlinge-auf-article15825541.html
"Schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg" (Die Zeit)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/fluechtlinge-eu-kommission-dimitris-avramopoulos
Und auf Englisch:
Europe's halting response to migrant crisis draws criticism as toll mounts (New York Times)
http://www.nytimes.com/2015/08/29/world/europe/europe-migrant-refugee-crisis.html
Migrant crisis forcing divided Europe to look ahead (Thomson Reuters Foundation)
http://www.trust.org/item/20150827163932-llqry
Migrant crisis a failure of European policy, UN says (Aljazeera)
http://www.aljazeera.com/news/2015/08/migrant-crisis-failure-european-policy-150806172330199.html
Europe 'must open official channels for migrants' (BBC)
http://www.bbc.com/news/world-europe-34049512
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Sonntag, 30. August 2015
Der Bus
che2001, 18:34h
Auf dem Weg aus dem Urlaub hielt auf einem Rastplatz ein Bus mit verspiegelten Fenstern und litauischem Kennzeichen. Einige der Passagiere gingen pipi oder rauchen, und so wurde klar, wer da reiste: Ausschließlich überdurchschnittlich hübsche Frauen im Alter U25. War das das, was ich vermutete? Und wenn ja, wissen die, was für ein Job auf sie wartet? Frag ja nur.
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Willkommen, Ihr Lieben!
che2001, 18:19h
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