Dienstag, 26. Mai 2020
Schwedens Sonderweg revisited
che2001, 13:29h
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Sonntag, 24. Mai 2020
Die Debatte geht weiter: Bersarin zur ästhetischen Theorie als Hintergrund jener Eskalation, die zur Gründung der RAF führte
che2001, 21:11h
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Politisch korrekte Popmusik
che2001, 20:25h
Nix mehr mit Sex and drugs and rock' n roll.
Während früher Jim Morrison sein "Mother, I want to fuck you!" von der Bühne schrie und Frank Zappa nur Zoten sang wird Sex heute im englischsprachigen Pop kaum noch verbalisiert. "Let`s do it" heißt es dort heute oder "Let`s get physical."
Während früher Jim Morrison sein "Mother, I want to fuck you!" von der Bühne schrie und Frank Zappa nur Zoten sang wird Sex heute im englischsprachigen Pop kaum noch verbalisiert. "Let`s do it" heißt es dort heute oder "Let`s get physical."
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Samstag, 23. Mai 2020
Liebe in Zeiten der Corona versus damals wars
che2001, 21:05h
Was bei den notwendigen Abstandsregeln notwendigerweise ausbleibt ist sexuelle Annäherung gegenüber bisher fremden Leuten, neu verlieben und alles, was damit zusammenhängt, ausgerechnet jetzt, im Hochfrühling, der Paarungszeit. Es kann ja niemand sagen, wie lange die Abstandsregeln beibehalten werden, aber angenommen, das geht bis Sommer 2021 weiter und wird auch befolgt und durchgehalten, dann fürchte ich, dass es schweren Schaden in der sexuellen Entwicklung junger Menschen anrichtet.
Man verstehe mich Recht: Ich sehe da nicht wirklich eine Lösung. Mit den Anliegen der Anti-Abstandsmaßnahmen-Protestler habe ich nichts an der platzenden Hutschnur.
Wenn ich mich daran erinnere, wie das in meiner Oberstufenzeit bzw. eigentlich schon von der neunten an war: Alle paar Wochen war Party, und das waren alles Kuppelparties, mit irgendwem zum Knutschen und Fummeln zu kommen war schließlich der Zweck, weshalb man da hin ging. Das setzte sich jenseits der 18 und jenseits des Abis verschärft fort.
Ich erinnere mich da an eines der schönsten Ereignisse meines Lebens. Ich war Zivildienstleistender und mit ein paar Kumpels an einem Badesee. Baden taten dort grundsätzlich alle FKK, Textiler waren Spießer, und meinen gesamten engeren Freundeskreis kannte ich nackt. Wir wollten gerade aufbrechen als zwei Frauen hintereinander aus dem Wasser kamen, die vordere absolut mein Beuteschema: Wunderschön, vom Erscheinungsbild her Playmate-Klasse, dunkler Teint, lange schwarze Haare. Als sie neben mir war bemerkte ich zwei große Stechfliegen auf ihrem Rücken, und ich rief: "Du hast da zwei Stechfliegen auf dem Rücken!", und die hintere Frau bestätigte: "Das stimmt, der verarscht Dich nicht!". Daraufhin blieb sie stehen, und ich wischte mit einem kleinen Hieb die Fliegen von ihrem Rücken, wobei meine Hand ihre samtweiche Haut etwas länger berührte als dazu nötig gewesen wäre.
Sie ging weiter und legte sich mir gegenüber bäuchlings auf ihre Isomatte und begann eine Banane zu verzehren. Wie sie das machte war faszinierend: Sie steckte sie so tief wie es ging in ihren Mund ohne abzubeißen, zwinkerte mir zu und funkelte mit den Augen. Die Anspielung war überdeutlich. Roland rief, "Komm, Che, wir fahren!", ich aber erwiderte: "Fahrt mal, ich bleib noch ne Weile hier. Die Aussicht ist einfach zu schön." "Wieso Aussicht, das ist doch nur ein Kiessee??"
Von meinen Leuten hatte niemand mitbekommen, was da gerade zwischen uns gefunkt hatte. Also fuhren Roland, Alfred, Betty und Petra nach Hause, während ich mit der Schönheit flirtete. Als sie mit der Banane fertig war entspann sich ein längeres, nettes Gespräch, bei dem wir uns unentwegt in die Augen sahen und bald Hände hielten, nach den ersten Küssen fragte sie, ob ich nach dem Baden mit ihr in den Wald kommen würde, Ruten suchen. "Wieso Ruten suchen?" Zum Vorspiel hätte sie, wohldosiert, ein kleines Bißchen Haue gern.
Ich wurde knallrot und musste einen Moment zittern.
Und hatte danach eines der großartigsten sexuellen Erlebnisse meines Lebens -das aber nur einen Tag dauerte, denn sie hatte einen festen Freund.
Solche sexuellen Mini-Abenteuer hatte ich in jungen Jahren einige wenige, andere, zum Beispiel ein langjähriger WG-Mitbewohner, andauernd, für den war das Alltag.
Nun denke ich nicht, dass wir da besonders waren, die Generation meiner Schwestern, die jetzt schon über 60 sind, war weitaus wüster als wir, und wenn ich mir unsere aktuellen Azubis anschaue ist das nicht anders. Teens und Twens sind nun mal in einem Alter, in dem man sich sexuell ausprobiert.
Wenn nun die Corona-Krise dazu führt, dass bestimmten Jahrgängen solche Erfahrungen komplett vorenthalten bleiben ist um ihre sexuelle Entwicklung zu fürchten.
Man verstehe mich Recht: Ich sehe da nicht wirklich eine Lösung. Mit den Anliegen der Anti-Abstandsmaßnahmen-Protestler habe ich nichts an der platzenden Hutschnur.
Wenn ich mich daran erinnere, wie das in meiner Oberstufenzeit bzw. eigentlich schon von der neunten an war: Alle paar Wochen war Party, und das waren alles Kuppelparties, mit irgendwem zum Knutschen und Fummeln zu kommen war schließlich der Zweck, weshalb man da hin ging. Das setzte sich jenseits der 18 und jenseits des Abis verschärft fort.
Ich erinnere mich da an eines der schönsten Ereignisse meines Lebens. Ich war Zivildienstleistender und mit ein paar Kumpels an einem Badesee. Baden taten dort grundsätzlich alle FKK, Textiler waren Spießer, und meinen gesamten engeren Freundeskreis kannte ich nackt. Wir wollten gerade aufbrechen als zwei Frauen hintereinander aus dem Wasser kamen, die vordere absolut mein Beuteschema: Wunderschön, vom Erscheinungsbild her Playmate-Klasse, dunkler Teint, lange schwarze Haare. Als sie neben mir war bemerkte ich zwei große Stechfliegen auf ihrem Rücken, und ich rief: "Du hast da zwei Stechfliegen auf dem Rücken!", und die hintere Frau bestätigte: "Das stimmt, der verarscht Dich nicht!". Daraufhin blieb sie stehen, und ich wischte mit einem kleinen Hieb die Fliegen von ihrem Rücken, wobei meine Hand ihre samtweiche Haut etwas länger berührte als dazu nötig gewesen wäre.
Sie ging weiter und legte sich mir gegenüber bäuchlings auf ihre Isomatte und begann eine Banane zu verzehren. Wie sie das machte war faszinierend: Sie steckte sie so tief wie es ging in ihren Mund ohne abzubeißen, zwinkerte mir zu und funkelte mit den Augen. Die Anspielung war überdeutlich. Roland rief, "Komm, Che, wir fahren!", ich aber erwiderte: "Fahrt mal, ich bleib noch ne Weile hier. Die Aussicht ist einfach zu schön." "Wieso Aussicht, das ist doch nur ein Kiessee??"
Von meinen Leuten hatte niemand mitbekommen, was da gerade zwischen uns gefunkt hatte. Also fuhren Roland, Alfred, Betty und Petra nach Hause, während ich mit der Schönheit flirtete. Als sie mit der Banane fertig war entspann sich ein längeres, nettes Gespräch, bei dem wir uns unentwegt in die Augen sahen und bald Hände hielten, nach den ersten Küssen fragte sie, ob ich nach dem Baden mit ihr in den Wald kommen würde, Ruten suchen. "Wieso Ruten suchen?" Zum Vorspiel hätte sie, wohldosiert, ein kleines Bißchen Haue gern.
Ich wurde knallrot und musste einen Moment zittern.
Und hatte danach eines der großartigsten sexuellen Erlebnisse meines Lebens -das aber nur einen Tag dauerte, denn sie hatte einen festen Freund.
Solche sexuellen Mini-Abenteuer hatte ich in jungen Jahren einige wenige, andere, zum Beispiel ein langjähriger WG-Mitbewohner, andauernd, für den war das Alltag.
Nun denke ich nicht, dass wir da besonders waren, die Generation meiner Schwestern, die jetzt schon über 60 sind, war weitaus wüster als wir, und wenn ich mir unsere aktuellen Azubis anschaue ist das nicht anders. Teens und Twens sind nun mal in einem Alter, in dem man sich sexuell ausprobiert.
Wenn nun die Corona-Krise dazu führt, dass bestimmten Jahrgängen solche Erfahrungen komplett vorenthalten bleiben ist um ihre sexuelle Entwicklung zu fürchten.
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Freitag, 22. Mai 2020
Zur Wiedereröffnung der Fitnessstudios
che2001, 20:12h
Das können sich nur Hygieniker ausgedacht haben, die überhaupt keinen Sport treiben:
Keine Umkleiden benutzen, keine Duschräume benutzen.
Sehr schweißtreibendes oder atemintensives Kardiotraining vermeiden.
Wenn ich das tue brauche ich gar nicht erst hinzugehen. Mein normales Training im Gym entspricht von Kalorienverbrauch und Schweißproduktion einem Halbmarathon. Ich soll also in Sportklamotten, Jacke drüber oder ohne sonstige Kleidung zum Training gehen und anschließend völlig ungeduscht und unumgekleidet in meinen durchgeschwitzten Klamotten nach Hause fahren. Dann kann ich mir Schnupfen- oder Adenoviren auch gleich intravenös verabreichen.
Oder aber so soft trainieren dass ich nicht durchschwitze. Sorry, aber was mache ich denn dann im Fitnessstudio?
Der Traum den ich kürzlich hatte, in dem unsere Combatqueen meinte, wir könnten alle wieder wie gehabt trainieren, wenn der komplette Kurs negativ getestet sei scheint mir die realistischste Lösung zu sein.
Keine Umkleiden benutzen, keine Duschräume benutzen.
Sehr schweißtreibendes oder atemintensives Kardiotraining vermeiden.
Wenn ich das tue brauche ich gar nicht erst hinzugehen. Mein normales Training im Gym entspricht von Kalorienverbrauch und Schweißproduktion einem Halbmarathon. Ich soll also in Sportklamotten, Jacke drüber oder ohne sonstige Kleidung zum Training gehen und anschließend völlig ungeduscht und unumgekleidet in meinen durchgeschwitzten Klamotten nach Hause fahren. Dann kann ich mir Schnupfen- oder Adenoviren auch gleich intravenös verabreichen.
Oder aber so soft trainieren dass ich nicht durchschwitze. Sorry, aber was mache ich denn dann im Fitnessstudio?
Der Traum den ich kürzlich hatte, in dem unsere Combatqueen meinte, wir könnten alle wieder wie gehabt trainieren, wenn der komplette Kurs negativ getestet sei scheint mir die realistischste Lösung zu sein.
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Sonntag, 10. Mai 2020
Möglicher Durchbruch bei der Behandlung von Covid 19
che2001, 18:31h
Schon länger hatte ich ja vermutet, dass der in Ostasien begangene Weg erfolgversprechend ist, nicht nur nach einem einzelnen Gegenmittel zu suchen, sondern fixe Kombinationen bereits vorhandener, bereits eingesetzter Medikamente zur Behandlung ganz anderer Krankheiten einzusetzen. In Hongkong ist es nun gelungen, eine halbwegs belastbare Erfolgsquote mit der Kombination Beta Interferon und zwei unterschiedlichen Virostatika zu erzielen.
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31042-4/fulltext
Wie sehr das weiterhilft bleibt allerdings noch zu klären: Bisher sind die Erfolge nur für milde bis mittelschwere Fälle nachgewiesen, wobei sich dann die Frage stellt, ob die überhaupt behandelt werden müssen, und dann gleich mit Hammermitteln wie Interferon.
Ob diese Therapie auch in schweren Fällen hilft und dann Menschenleben rettet bleibt also die eigentlich spannende Frage. Erfolge mit Chloroquin haben sich bisher als statistisch nicht verifizierbare Zufallstreffer erwiesen, es hat auch Tote durch Chloroquin gegeben, was nicht verwundert, wenn man weiß, dass eine der Hauptrisikogruppen Herzpatienten mit Bluthochdruck und Tachykardie sind und Herzrasen eine der Hauptnebenwirkungen von Chloroquin ist.
Anfang März, noch vor dem Lockdown in Deutschland, hatten Forscher u.a. vom Primatenzentrum in Göttingen ihre Hoffnung auf das nur in Japan eingesetzte Medikament Camostat gesetzt.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110887/Pankreatitismittel-aus-Japan-stoppt-SARS-CoV-2-in-Zellkulturen
Nachteil von Camostat: Es muss in genau dem Augenblick verabreicht werden, in dem der Virusbefall sich von den oberen Atemwegen in die Lunge verlagert. Funktionieren tut das nur unter Kliniksbedingungen, die PatientInnen müssen sich unter stationärer Überwachung befinden, um diesen Zeitpunkt überhaupt feststellen zu können. Vor dem Befall der Lunge - oder anderer innerer Organe - ist aber von einem schweren Befall gar nicht die Rede, und die Betroffenen sind nicht in der Klinik. Eine möglicherweise erfolgreiche, aber nicht praktikable Therapie also, es sei denn man verabreicht ein auf dem Markt außerhalb Japans bisher gar nicht vorhandenes Medikament im Blindschuss prophylaktisch, ohne etwas über die Nebenwirkungen zu wissen. Fazit: Fortschritte werden gemacht, es eröffnen sich neue Perspektiven, aber es bleibt schwierig.
Möglicherweise ist eine Antikörpertherapie vielversprechend: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/braunschweiger-forscher-erzielen-erste-erfolge-bei-covid-19-behandlung-16757615.html
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31042-4/fulltext
Wie sehr das weiterhilft bleibt allerdings noch zu klären: Bisher sind die Erfolge nur für milde bis mittelschwere Fälle nachgewiesen, wobei sich dann die Frage stellt, ob die überhaupt behandelt werden müssen, und dann gleich mit Hammermitteln wie Interferon.
Ob diese Therapie auch in schweren Fällen hilft und dann Menschenleben rettet bleibt also die eigentlich spannende Frage. Erfolge mit Chloroquin haben sich bisher als statistisch nicht verifizierbare Zufallstreffer erwiesen, es hat auch Tote durch Chloroquin gegeben, was nicht verwundert, wenn man weiß, dass eine der Hauptrisikogruppen Herzpatienten mit Bluthochdruck und Tachykardie sind und Herzrasen eine der Hauptnebenwirkungen von Chloroquin ist.
Anfang März, noch vor dem Lockdown in Deutschland, hatten Forscher u.a. vom Primatenzentrum in Göttingen ihre Hoffnung auf das nur in Japan eingesetzte Medikament Camostat gesetzt.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110887/Pankreatitismittel-aus-Japan-stoppt-SARS-CoV-2-in-Zellkulturen
Nachteil von Camostat: Es muss in genau dem Augenblick verabreicht werden, in dem der Virusbefall sich von den oberen Atemwegen in die Lunge verlagert. Funktionieren tut das nur unter Kliniksbedingungen, die PatientInnen müssen sich unter stationärer Überwachung befinden, um diesen Zeitpunkt überhaupt feststellen zu können. Vor dem Befall der Lunge - oder anderer innerer Organe - ist aber von einem schweren Befall gar nicht die Rede, und die Betroffenen sind nicht in der Klinik. Eine möglicherweise erfolgreiche, aber nicht praktikable Therapie also, es sei denn man verabreicht ein auf dem Markt außerhalb Japans bisher gar nicht vorhandenes Medikament im Blindschuss prophylaktisch, ohne etwas über die Nebenwirkungen zu wissen. Fazit: Fortschritte werden gemacht, es eröffnen sich neue Perspektiven, aber es bleibt schwierig.
Möglicherweise ist eine Antikörpertherapie vielversprechend: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/braunschweiger-forscher-erzielen-erste-erfolge-bei-covid-19-behandlung-16757615.html
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Samstag, 9. Mai 2020
Eine tolle Idee
che2001, 21:00h
hatte der Schizophrenist: Drosden und Bhakti in einer Talkshow miteinander zum Thema geeignete Maßnahmen gegen Covid 19 diskutieren zu lassen. Ich würde das ja noch erweitern und Spahn, Papier, Baum und Wagenknecht hinzuziehen. Das verspräche echt spannend zu werden.
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Freitag, 8. Mai 2020
Rest in peace, Ty!
che2001, 14:24h
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Zum 08. Mai
che2001, 13:43h
Heute ist der Tag der Befreiung vom Faschismus.
https://www.spiegel.de/geschichte/kriegsende-am-8-mai-1945-der-schaerfste-bruch-in-der-deutschen-geschichte-a-64b9a54a-be13-489a-a4b7-1a79a4c918f0
https://bersarin.wordpress.com/2020/05/08/8-mai-1945/
https://www.gmx.net/magazine/politik/steinmeier-deutschland-gebrochenem-herzen-lieben-34684960
Und der 50. Geburtstag von Netbitch.
https://www.youtube.com/watch?v=YpVlHlsjAtc&list=RDvESWSp6n6G8&index=11
https://www.spiegel.de/geschichte/kriegsende-am-8-mai-1945-der-schaerfste-bruch-in-der-deutschen-geschichte-a-64b9a54a-be13-489a-a4b7-1a79a4c918f0
https://bersarin.wordpress.com/2020/05/08/8-mai-1945/
https://www.gmx.net/magazine/politik/steinmeier-deutschland-gebrochenem-herzen-lieben-34684960
Und der 50. Geburtstag von Netbitch.
https://www.youtube.com/watch?v=YpVlHlsjAtc&list=RDvESWSp6n6G8&index=11
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Montag, 4. Mai 2020
Maskierte Männer mit Gewehren marschieren auf
che2001, 18:28h
sind aber nur Kunden eines Waffengeschäfts, die die Abstandsregeln einhalten. Ungelogen letzte Woche so gesehen. Heute kam mir im real einer mit Gasmaske entgegen.
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