Montag, 17. August 2020
Einlauftouren bevor es losgeht
Wobei natürlich jeder Weg schon ein Bergerlebnis für sich darstellt und natürlich ist der Weg das Ziel. Die aktuellen Temperaturen stellen überdies eine besondere Anforderung dar, gestern habe ich insgesamt 5 Liter Wasser, Limo und Eistee getrunken.














Steinmanderln stellen an sich Wegmarkierungen dar. Längst sind sie aber auch ein Stück Volkskunst, und am Wegesrand finden sich mitunter ganze Gärten davon.



Auf einer Bergwiese finden sich ebensoviele Pflanzenarten wie in einem ganzen Regenwald, eine besondere davon ist die Kardendiestel.







Bestäubt wird sie vor allem von Hummeln, anderen Wildbienen und Schmetterlingen, auf die sie einen betörenden Duft ausübt. Bis zur Quelle dieses Duftes gelangen sie allerdings nicht, da ein undurchdringlicher Wall von Stacheln sie abhält. Hindurch gelangen nur kleinere Insekten wie Ameisen und kleine Schwebfliegen. Diese allerdings sind unrettbar verloren, denn die Kardendiestel betätigt sich nebenberuflich als fleischfressende Pflanze.

Dann geht es weiter in die höheren Regionen.



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Österreich?

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Ganz Recht, Hohe Tauern und Lienzer Dolomiten.

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Die Künstliche Intelligenz wird auch immer intelligenter: Ich fotografiere mit einem Smartphone, Samsung A40, einer Kompaktkamera, Canon Ixus und einer Profikamera, Nikon D70. Nun teilte mir mein Smartphone mit: "Aufgrund der Schönheit der Landschaft benutz bitte das Ultraweitwinkel."

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Anstatt politisch notwendiger, aber ermüdender Auseinandersetzungen mit Covidioten mal etwas, das vor allem schön ist und den Wert der Natur zeigt - angenehm!

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hab' ich dich! ;)

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Ja, aber nicht auf den unteren Bildern.

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*lacht*
ich arbeite daran...

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Ei, ist das schön. Auch das verlinkte Photo von h.z. - was eher meins ist. Gemütliches Wandern. Mir reichte bereits der Gang von Leifers nach Maria Weißenstein im ehemaligen Österreich, im heutigen herrlichen Südtirol.

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Ab morgen wird geklettert.
Hochstein (oberhalb der Sternalm) war nur ein Kompromiss wegen der Schwüle und des bevorstehenden Gewitters, das mich am Ende auch nassmachte. Dennoch wunder-wunderschön.

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Aber den Flüssigkeitskonsum der letzten zwei Tage, das hatte ich seit dem Djebel Mussah und dem Djebel Katherine, was beides Bergtouren auf dem Sinai sind und der Radtour durchs Tal der Könige nicht mehr.

Das Geniale an der alpinen Luft ist: Man muss nur seine durchgeschwitzte Kleidung nachts in den Wind hängen und sie ist am Morgen wie gewaschen.

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schwörst du, dass keines der fotos älter als drei tage ist? :/

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Ja sicher.

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