Mittwoch, 7. März 2018
Kurdische Initiative zum Frauenkampftag
che2001, 00:53h
Liebe Mitstreiter_innen,
am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, laden wir euch zu
unserem nächsten monatlichen Infoabend in die Rote Zone ein.
An diesem Abend haben wir den kurdischen Frauenrat Ronahi und die
feministische Kampagne "Gemeinsam Kämpfen" eingeladen, um mit ihnen und
euch über die Errungenschaften der kurdischen Frauen*bewegung und die
dringend notwendigen internationalistischen Kämpfe in Rojava und hier zu
diskutieren.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im UJZ Korn (Kornstr. 28-32). Ab 19
Uhr öffnen wir die Türen zum Kneipenbetrieb.
Den gesamten Ankündigungstext findet ihr auf
http://interventionistische-linke.org/termin/rote-zone-maerz2018 und bei
Facebook: https://www.facebook.com/events/1470994576346219/
Außerdem wird es an diesem Tag eine feministische Demo unter dem Motto
"Reclaim Feminism!" in Hannover geben. Die Demo startet um 17:00 Uhr auf
dem Bahnhofsvorplatz.
Für alle, die in regelmäßigen Abständen von uns auf dem Laufenden
gehalten werden wollen, gibt es einen Newsletter. Ihr könnt eure
Mailadresse auf www.is.gd/newsletter_hannover eintragen.
Solidarische Grüße!
--
Interventionistische Linke (iL) Hannover
Kornstr. 28-32 | 30167 Hannover
am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, laden wir euch zu
unserem nächsten monatlichen Infoabend in die Rote Zone ein.
An diesem Abend haben wir den kurdischen Frauenrat Ronahi und die
feministische Kampagne "Gemeinsam Kämpfen" eingeladen, um mit ihnen und
euch über die Errungenschaften der kurdischen Frauen*bewegung und die
dringend notwendigen internationalistischen Kämpfe in Rojava und hier zu
diskutieren.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im UJZ Korn (Kornstr. 28-32). Ab 19
Uhr öffnen wir die Türen zum Kneipenbetrieb.
Den gesamten Ankündigungstext findet ihr auf
http://interventionistische-linke.org/termin/rote-zone-maerz2018 und bei
Facebook: https://www.facebook.com/events/1470994576346219/
Außerdem wird es an diesem Tag eine feministische Demo unter dem Motto
"Reclaim Feminism!" in Hannover geben. Die Demo startet um 17:00 Uhr auf
dem Bahnhofsvorplatz.
Für alle, die in regelmäßigen Abständen von uns auf dem Laufenden
gehalten werden wollen, gibt es einen Newsletter. Ihr könnt eure
Mailadresse auf www.is.gd/newsletter_hannover eintragen.
Solidarische Grüße!
--
Interventionistische Linke (iL) Hannover
Kornstr. 28-32 | 30167 Hannover
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Samstag, 17. Februar 2018
Rückblick auf Karneval
che2001, 19:50h
Der diesjährige Karnevalszug war der längste, bunteste und schönste den ich bisher gesehen habe, und ich schunkelte "Helau!" rufend in der Masse mit, was nicht soooo häufig vorkommt. Das Schönste aber waren die vielen Geflüchteten die in den Straßen mitfeierten, meist von deutschen Patenfamilien eingeladen. Viele erkannte man dadurch dass ihnen Vorderzähne fehlten. Die Armut ihrer Herkunftsländer - "Heimat" passt in diesem Zusammenhang gar nicht - bzw. der Verhältnisse vor denen sie geflohen sind steht ihnen buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Gut und wichtig dass gerade sie einen schönen Karneval erlebten, in die wogende Masse integriert.










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Mittwoch, 7. Februar 2018
Internationale Abschottung: Ein Brief an De Misere
che2001, 00:19h
Der Brief -Mai 2017- vom griechischen Minister an Maiziere
http://www.efsyn.gr/sites/efsyn.gr/files/wysiwyg/2017-05/epistoli-mouzala2_0.jpg
Guter Artikel im Tagesspiegel zu den trotz Rechtsanspruch ausbleibenden Familienzusammenführungen aus Griechenland. Wir kennen viele solcher Fälle, bei denen die Zustimmung zum Nachzug bereits vorliegt, die faktische Einreise von deutscher Seite aber verhindert und verzögert wird. Die Schuld wird dabei den griechischen Behörden zugeschoben, obwohl es die deutsche Regierung ist, die die Aufnahme bremst.
"Die Chancen, dass er seine Tochter bald persönlich kennenlernt, stehen nicht gut. Denn im Jahr 2017 ist die Anzahl der Zusammenführungen Monat für Monat gesunken. Waren es im März 2017 noch 494 Personen, die überstellt wurden, sind es im Mai lediglich 82 gewesen. In den darauffolgenden Monaten blieb die Anzahl bei diesem Tief und stieg erst im November wieder an. Das führt dazu, dass es noch mehrere Jahre dauern könnte, bis alle bereits bewilligten Anträge bearbeitet und die Betroffenen überstellt werden.
Manche glauben, das ist kein Zufall. „Lieber Thomas (...) die Überstellungen werden wie vereinbart gedrosselt. (...) Mit freundlichen Grüßen, Ioannis Mouzalas.“ Das schrieb der griechische Integrationsminister Ioannis Mouzalas am 4. Mai 2017 an Thomas de Maizière. Veröffentlicht hatte den Brief die griechische Zeitung „Efimerida ton Syntakton“, auch deutsche Medien berichteten darüber. Mouzalas betonte in dem Brief, dass Griechenland für die aufkommenden Verzögerungen der Familienzusammenführung nicht verantwortlich sei. Um diese Ansicht in der Öffentlichkeit klar zu kommunizieren, schlägt er vor, ein gemeinsames Statement zu veröffentlichen: „Wir verstehen, dass Asylsuchende sehnsüchtig ihre Familien treffen wollen, (...) aber es ist zu akzeptieren, dass die Verzögerungen unvermeidbar sind.“ Als der Brief öffentlich wurde, bestritt die Bundesregierung, dass es eine solche Absprache gegeben habe."
Papa, der Mann vom Bildschirm, in: Der Tagesspiegel vom 6. Februar 2018
www.tagesspiegel.de/themen/reportage/streit-um-familiennachzug-papa-der-mann-vom-bildschirm/20929714.html
http://www.efsyn.gr/sites/efsyn.gr/files/wysiwyg/2017-05/epistoli-mouzala2_0.jpg
Guter Artikel im Tagesspiegel zu den trotz Rechtsanspruch ausbleibenden Familienzusammenführungen aus Griechenland. Wir kennen viele solcher Fälle, bei denen die Zustimmung zum Nachzug bereits vorliegt, die faktische Einreise von deutscher Seite aber verhindert und verzögert wird. Die Schuld wird dabei den griechischen Behörden zugeschoben, obwohl es die deutsche Regierung ist, die die Aufnahme bremst.
"Die Chancen, dass er seine Tochter bald persönlich kennenlernt, stehen nicht gut. Denn im Jahr 2017 ist die Anzahl der Zusammenführungen Monat für Monat gesunken. Waren es im März 2017 noch 494 Personen, die überstellt wurden, sind es im Mai lediglich 82 gewesen. In den darauffolgenden Monaten blieb die Anzahl bei diesem Tief und stieg erst im November wieder an. Das führt dazu, dass es noch mehrere Jahre dauern könnte, bis alle bereits bewilligten Anträge bearbeitet und die Betroffenen überstellt werden.
Manche glauben, das ist kein Zufall. „Lieber Thomas (...) die Überstellungen werden wie vereinbart gedrosselt. (...) Mit freundlichen Grüßen, Ioannis Mouzalas.“ Das schrieb der griechische Integrationsminister Ioannis Mouzalas am 4. Mai 2017 an Thomas de Maizière. Veröffentlicht hatte den Brief die griechische Zeitung „Efimerida ton Syntakton“, auch deutsche Medien berichteten darüber. Mouzalas betonte in dem Brief, dass Griechenland für die aufkommenden Verzögerungen der Familienzusammenführung nicht verantwortlich sei. Um diese Ansicht in der Öffentlichkeit klar zu kommunizieren, schlägt er vor, ein gemeinsames Statement zu veröffentlichen: „Wir verstehen, dass Asylsuchende sehnsüchtig ihre Familien treffen wollen, (...) aber es ist zu akzeptieren, dass die Verzögerungen unvermeidbar sind.“ Als der Brief öffentlich wurde, bestritt die Bundesregierung, dass es eine solche Absprache gegeben habe."
Papa, der Mann vom Bildschirm, in: Der Tagesspiegel vom 6. Februar 2018
www.tagesspiegel.de/themen/reportage/streit-um-familiennachzug-papa-der-mann-vom-bildschirm/20929714.html
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Mittwoch, 31. Januar 2018
Bernd-Höcke-Preis: Einladung zur Veranstaltung gegen Hater in Hannover
che2001, 11:54h
Hiermit möchte ich zur Veranstaltung des Vereins Jugend Rettet am Freitag, den 02.02. um 19 Uhr in Hannover einladen. Diese sind als Verein, der sich in der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer engagiert, seit Monaten von Hasskommentaren betroffen. Sie wollen sich daher mit verschiedenen Personen und Organisationen mit diesem Thema künstlerisch auseinandersetzen und organisieren daher ein sog. Hate-Slam. Für den besten Poetry-Slam-Beitrag wird der Bernd-Höcke-Preis vergeben.
An der Veranstaltung nehmen Claire Deery vom Flüchtlingsrat Niedersachsen, Ruben Neugebauer von Sea-Watch und Hubertus Koch vom Y-Kollektiv teil. Es beteiligen sich außerdem mehrere Poetry-SlamerInnen aus Berlin. Die Veranstaltung wird vom hannoverschen Künstler Tobias Kunze moderiert. Die Veranstaltung auf Facebook findet ihr unter:
https://www.facebook.com/events/148280669206523/
Dort könnt ihr weitere FreundInnen einladen oder die Veranstaltung auf euren Seiten verlinken.
An der Veranstaltung nehmen Claire Deery vom Flüchtlingsrat Niedersachsen, Ruben Neugebauer von Sea-Watch und Hubertus Koch vom Y-Kollektiv teil. Es beteiligen sich außerdem mehrere Poetry-SlamerInnen aus Berlin. Die Veranstaltung wird vom hannoverschen Künstler Tobias Kunze moderiert. Die Veranstaltung auf Facebook findet ihr unter:
https://www.facebook.com/events/148280669206523/
Dort könnt ihr weitere FreundInnen einladen oder die Veranstaltung auf euren Seiten verlinken.
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Mittwoch, 24. Januar 2018
Wiedereinmal: Nützliche Geschenke an die kurdische Bevölkerung in perversen Zeiten
che2001, 00:24h



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Mittwoch, 17. Januar 2018
Das Grenzregime der Gendarmen - Daily terror an der türkisch-syrischen Grenze
che2001, 01:29h
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Donnerstag, 4. Januar 2018
Zusammen nach Dessau - Oury Yalloh, das war Mord!
che2001, 18:05h
Demo am Sonntag: In Gedenken an Oury Jalloh - Das war Mord
Wir wollen mit euch zusammen am Sonntag den 7.1. aus Lüneburg nach Dessau fahren. Schließt euch uns an und erzählt es euren Freund_innen!
Treffpunkt: 10.00 Uhr am Bahnhof Lüneburg
Der Zug fährt um 10.33 Uhr und wir sind dann pünktlich zum Beginn der Demonstration in Dessau.
Das Ticket für Hin- und Rückweg kostet pro Person zwischen 10 und 15 Euro. (Wochenendticket).
Für diejenigen, die kein Geld über haben, aber trotzdem mitfahren wollen, haben wir einen Soli-Topf, sodass ALLE MITFAHREN, DIE MITFAHREN WOLLEN.
Wir fahren dann Abends alle zusammen wieder mit dem Zug zurück, sodass wir gegen 21.00 Uhr wieder in Lüneburg sind.
Facebook Veranstaltung zum verbreiten: https://www.facebook.com/events/2025325207682578
---
Seit nun fast 13 Jahren kämpfen die Freund*innen von Oury Jalloh gemeinsam mit internationalen Aktivist*innen für die Aufklärung an seinem Mord. Er verbrannte, an Händen und Füßen gefesselt, in der Dessauer Polizeizelle Nr. 5 auf einer feuerfesten Matratze.
Seit seinem Feuertod am 7.1.2005 hält die Staatsanwaltschaft Dessau beharrlich an ihrer Hypothese fest, dass die Entzündung der Matratze durch Oury Jalloh selbst erfolgt sei und gibt vor, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Brandgeschehen gäbe. Dies ist faktisch widerlegt. Der gerichtlich beauftragte Gutachter des LKA Sachsen-Anhalt bestätigte, dass am Feuerzeug, mit welchem sich Oury Jalloh angezündet haben soll, keinerlei Spuren von ihm selbst sowie der tödlichen Brandszene aufgefunden werden konnten. Das Feuerzeug war nicht in Zelle Nr. 5 und er konnte sich somit nicht selbst anzünden. Dieser Aspekt reicht völlig aus, um klar sagen zu können: Oury Jalloh – das war Mord!
Unnötig zu erwähnen, das erst in der zweiten, unabhängig durchgeführten Obduktion des Leichnams Verletzungen am Körper gefunden wurden, wie die gebrochene Nase und das verletzte Trommelfell. Verschwundene Beweismittel, Zeugen, die unter plötzlichem Erinnerungsverlust litten, ein Dienstgruppenleiter, der den Alarm der Brandmeldeanlage mehrfach ausgeschaltet hat und und und... der Mord an Oury Jalloh soll in jedem Fall vertuscht werden. Nur durch das starke Durchhaltevermögen und Widerstand der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“, der Black Communities sowie vieler verschiedener Menschen, ist der Feuertod von Oury Jalloh nach 13 Jahren nicht vergessen, daher:
Wir wollen diesen Kampf auch durch unsere Teilnahme an der Demonstration unterstützen.
Deshalb wird es eine gemeinsame Zuganreise aus Lüneburg geben.
SEID TEIL DER LÖSUNG, STATT SCHWEIGENDER TEIL DES PROBLEMS !
TOUCH ONE – TOUCH ALL!
WIR SEHEN UNS AM 7. JANUAR 2018 IN DESSAU…
#DessauerVerhältnisse beenden – überall!
Aufruf der Initiative in Erinnerung an Oury Jalloh: https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/mobilisierung-2018/
Wir wollen mit euch zusammen am Sonntag den 7.1. aus Lüneburg nach Dessau fahren. Schließt euch uns an und erzählt es euren Freund_innen!
Treffpunkt: 10.00 Uhr am Bahnhof Lüneburg
Der Zug fährt um 10.33 Uhr und wir sind dann pünktlich zum Beginn der Demonstration in Dessau.
Das Ticket für Hin- und Rückweg kostet pro Person zwischen 10 und 15 Euro. (Wochenendticket).
Für diejenigen, die kein Geld über haben, aber trotzdem mitfahren wollen, haben wir einen Soli-Topf, sodass ALLE MITFAHREN, DIE MITFAHREN WOLLEN.
Wir fahren dann Abends alle zusammen wieder mit dem Zug zurück, sodass wir gegen 21.00 Uhr wieder in Lüneburg sind.
Facebook Veranstaltung zum verbreiten: https://www.facebook.com/events/2025325207682578
---
Seit nun fast 13 Jahren kämpfen die Freund*innen von Oury Jalloh gemeinsam mit internationalen Aktivist*innen für die Aufklärung an seinem Mord. Er verbrannte, an Händen und Füßen gefesselt, in der Dessauer Polizeizelle Nr. 5 auf einer feuerfesten Matratze.
Seit seinem Feuertod am 7.1.2005 hält die Staatsanwaltschaft Dessau beharrlich an ihrer Hypothese fest, dass die Entzündung der Matratze durch Oury Jalloh selbst erfolgt sei und gibt vor, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Brandgeschehen gäbe. Dies ist faktisch widerlegt. Der gerichtlich beauftragte Gutachter des LKA Sachsen-Anhalt bestätigte, dass am Feuerzeug, mit welchem sich Oury Jalloh angezündet haben soll, keinerlei Spuren von ihm selbst sowie der tödlichen Brandszene aufgefunden werden konnten. Das Feuerzeug war nicht in Zelle Nr. 5 und er konnte sich somit nicht selbst anzünden. Dieser Aspekt reicht völlig aus, um klar sagen zu können: Oury Jalloh – das war Mord!
Unnötig zu erwähnen, das erst in der zweiten, unabhängig durchgeführten Obduktion des Leichnams Verletzungen am Körper gefunden wurden, wie die gebrochene Nase und das verletzte Trommelfell. Verschwundene Beweismittel, Zeugen, die unter plötzlichem Erinnerungsverlust litten, ein Dienstgruppenleiter, der den Alarm der Brandmeldeanlage mehrfach ausgeschaltet hat und und und... der Mord an Oury Jalloh soll in jedem Fall vertuscht werden. Nur durch das starke Durchhaltevermögen und Widerstand der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“, der Black Communities sowie vieler verschiedener Menschen, ist der Feuertod von Oury Jalloh nach 13 Jahren nicht vergessen, daher:
Wir wollen diesen Kampf auch durch unsere Teilnahme an der Demonstration unterstützen.
Deshalb wird es eine gemeinsame Zuganreise aus Lüneburg geben.
SEID TEIL DER LÖSUNG, STATT SCHWEIGENDER TEIL DES PROBLEMS !
TOUCH ONE – TOUCH ALL!
WIR SEHEN UNS AM 7. JANUAR 2018 IN DESSAU…
#DessauerVerhältnisse beenden – überall!
Aufruf der Initiative in Erinnerung an Oury Jalloh: https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/mobilisierung-2018/
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Keine Abschiebung traumatisierter jugendlicher Roma - Dzemail muss bleiben!
che2001, 14:17h
Liebe Unterstützer_innen,
die Petition für den 17jährigen Dzemail läuft nur noch bis zum
20.1.2018. An diesem Tag läuft seine Duldung aus.
Aus familiären Gründen verbrachte er Teile seiner Kindheit in Kosovo und
Serbien. Die Gewalterfahrungen, die er dort machte seit er 8 Jahre alt
war, haben ihn traumatisiert. Sein Aufenthalt ist akut bedroht. Obwohl
die Härtefallkommission noch nicht über den Fall entschieden hat, übt
die Ausländerbehörde massiven Druck auf die Familie aus und droht mit
nächtlicher Abschiebung.
Hier der Link zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben?utm_source=extern&utm_medium=widget&utm_campaign=keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben
Bitte leitet sie auch an andere Menschen weiter.
Liebe Grüße
die Mitarbeiter_innen des Roma Antidiscrimination Networks
--
Roma Antidiscrimination Network RAN
Roma-Center Göttingen e.V.
Am Leinekanal 4
37073 Göttingen
T: 0551-388 7633
www.ran.eu.com
www.roma-center.de
die Petition für den 17jährigen Dzemail läuft nur noch bis zum
20.1.2018. An diesem Tag läuft seine Duldung aus.
Aus familiären Gründen verbrachte er Teile seiner Kindheit in Kosovo und
Serbien. Die Gewalterfahrungen, die er dort machte seit er 8 Jahre alt
war, haben ihn traumatisiert. Sein Aufenthalt ist akut bedroht. Obwohl
die Härtefallkommission noch nicht über den Fall entschieden hat, übt
die Ausländerbehörde massiven Druck auf die Familie aus und droht mit
nächtlicher Abschiebung.
Hier der Link zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben?utm_source=extern&utm_medium=widget&utm_campaign=keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben
Bitte leitet sie auch an andere Menschen weiter.
Liebe Grüße
die Mitarbeiter_innen des Roma Antidiscrimination Networks
--
Roma Antidiscrimination Network RAN
Roma-Center Göttingen e.V.
Am Leinekanal 4
37073 Göttingen
T: 0551-388 7633
www.ran.eu.com
www.roma-center.de
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Dienstag, 2. Januar 2018
Gegen das Vergessen: Luftangriff rettete jüdischer Familie das Leben
che2001, 13:12h
Lesenswerter Beitrag im Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/schicksal-einer-juedin-in-dresden-nur-ein-angriff-kann-uns-retten/20799922.html
http://www.tagesspiegel.de/kultur/schicksal-einer-juedin-in-dresden-nur-ein-angriff-kann-uns-retten/20799922.html
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Abkacker zum Jahresauftakt: Beatrix von Storch
che2001, 12:44h
Wenn für die AFD nun schon Weihnachtsgrüße auf Arabisch Aufhänger für das übliche Wutgetöse sind, dann stellt sich sehr die Frage, ob diese Leute sich nur lächerlich machen oder ob tatsächlich ein relevanter Teil der Bevölkerung xenophob genug ist sich da mitreißen zu lassen. Leider gibt es Anlässe das Schlimmste zu fürchten.
Liebe Ausländerinnen, lasst uns nicht mit den Deutschen allein;-)
https://www.wuv.de/digital/twitter_sperrt_afd_politikerin_storch?utm_campaign=mai-ling&utm_medium=teaserbutton&utm_source=newsletter-redaktion
Liebe Ausländerinnen, lasst uns nicht mit den Deutschen allein;-)
https://www.wuv.de/digital/twitter_sperrt_afd_politikerin_storch?utm_campaign=mai-ling&utm_medium=teaserbutton&utm_source=newsletter-redaktion
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