Mittwoch, 12. April 2006
Der kleine PR-Gau bei der großen PR-Agentur aus der ganz großen Stadt
Es hat schon a Gschmäckle: Da hat Robert Basic darüber berichtet, wie ein kleiner jugendlicher Blogger namens Mario wg. Coverns eines Boxenluder-Bildchens von einer großen Bild- und Content-Agentur gleich mit der ganz großen Abmahnkeule gedengelt wird, und Robert empfiehlt Mäßigung und einen eher pädagogischen Umgang mit dem Thema. Don klinkt sich ein und verweist auf einen genau umgekehrt herum gelagerten Fall, in dem eine der größten PR-Agenturen Deutschland, auch noch eine, die ihr Standbein im Bereich Schadensbegrenzung in Krisensituationen hat, einem kleinen Blogger, nämlich ihm, geschütztes Bildmaterial klaut, und schwuppdich! haben wir scheinbar schon wieder einen süßen kleinen Kommunikationsgau.
Tja, Johanssen + Kretschmer, nun seid Ihr vielleicht noch kein Thema für die Briefe an die Leser auf der Titanic, aber vielleicht für Boocompany.
http://www.blogbote.de/?p=106

http://rebellmarkt.blogger.de/stories/428478/#428720

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Och menno, und ich darf wieder nicht mitreden aldiweil wenn ich beim Rebellen tanjaanja's Geschreibsel lese, ich gleich wieder Schaum vorm Mund undso. Am Schluss bin ich dann wieder der Boese ...

hmmmm ... statt zu schaeumen empfehle ich dem geneigten Leser die Schriften des Genossen Alex Carey. Vorallem das posthum veroeffentlichte 'Taking the Risk out of Democracy: Corporate Propaganda Versus Freedom and Liberty'.
Ein echter Augenoeffner.

Und noch 'ne Frage an unseren gastgebenden Herrn Che: Wurde Hitlers Propagandaapparat entnazifiziert? Oder in irgend einer Form aufgearbeitet? Oder ging das nahtlos in der dem Krieg folgenden Werbewirtschaft auf?

Mann, das sind ja drei Fragen auf einmal.

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Das ist ja genau das, womit sich der von mir so geschätzte Herr Adorno beschäftigt hat: Kulturindustrie schlägt alles mit Ähnlichkeit, der Unterschied zwischen Propaganda und Werbung ist nur graduell, aber kein prinzipieller.

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Den Goebbels-Tonfall findest Du etwa beim "Wunder von Bern", dieses hysterische "Tor, Tor, Tor für Deutschland, Deutschland ist Weltmeister!", das rhetorisch noch direkt an "Wollt ihr den totalen Krieg?" anknüpft. Ich kenne auch noch ein paar schöne Bücher: Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman und Die geheimen Verführer von Vance Packard.

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Beim "Torschuss" stellen sich mir auch jedesmal die Nackenhaare senkrecht.

Adorno hatte ich noch nicht in der Hand. Ich habe auch kein Problem damit ein gestoertes Verhaeltnis zur Philosophie einzugestehen. Nicht weil ich den Ausfuehrungen nicht folgen koennte. Eher im Sinne von "jetzt komm doch mal auf den Punkt" oder "das sagst du jetzt zum zwansigsten mal".
Jaja, ich weiss. Experten unter sich. Wenn ich mich mit einem Fachkollegen unterhalte, verstehst du als selbstbekennender Gourmet irgendwann auch nur noch Bahnhof.

Grundsaetzlich geht es mir aber noch nicht mal darum staendig Kontinuitaet zum Dritten Reich zu finden. Im Gegenteil. Goebbels hat Propaganda beileibe nicht erfunden. Ich stelle sogar in Frage dass 'Er' sie optimiert hat. Das geht alles weiter zurueck.

Aufm Nachttisch liegt noch unberuehrt 'Eternal Treblinka'. Der Holocaust als Folge des Fordismus klingt auf den ersten Blick sehr einleuchtend und passt sehr gut zu Thesen die mich z. Zt. beschaeftigen. Mal sehn wie's ist. Aly/Heim hab ich mal vorgemerkt, wenns ueberhaupt noch lieferbar ist.

Eine andere Kontinuitaet die mich beschaeftigt liegt bei grossen Vermoegen. Rothschild sei hier exemplarisch genannt. Das hat doch gerade alles ueberlebt. Revolutionen, unzaehlige Kriege und zwei Weltkriege, eine ganze Reihe Weltwirtschaftskrisen und von den zahllosen Enteignungen fang ich erst garnicht an. Und allem zum Trotze stellt das Vermoegen Rothschild noch immer einen veritablen Machtfaktor dar, aktuell unterstuetztz durch Schroedielein.

Aber zurueck zu Gestern und dem dann doch ausgebliebenen Schaum. Ich weiss ja nicht ob dies unter Netizen Usus ist, aber SandyMandy's Wikizitat habe ich in der dargebotenen Form und dem Zusammenhang als Stinkefinger aufgefasst. Ein derartiger Kommentar meinerseits darf gerne als "Fick dich doch Alter" aufgefasst werden.
Interesannt wars dennoch und hat mich sehr an die aktuelle Neukoellndiskussion erinnert. Da wirft man ja auch einer ausgegrenzten Bevoelkerungsgruppe mangelnden Integrationswillen vor.
Aber wir wissen ja jetzt wer schuld ist. Aenschie hat gesagt dass das dem rot/roten Senat seine Schuld ist. Die muss es wissen. Wer sonst? Mal sehn wie meine ehemaligen Mitschueler, ich meine die 60% die keine Lehrstelle fanden, reagieren wenns sie diese Neuigkeit hoeren. Schliesslich haben die sich ja auch geweigert sich zu integrieren. An einer migrantenfreien Schule in der westdeutschen Provinz der spaeten siebziger.

Da wird jeder Kommunikation aus dem Weg gegangen um anschliessend der Algemeinheit Diskursunfaehigkeit zu attestieren. Neoliberal eben. Scheint bei solchen ueblich zu sein.

Kapitalismus hin, Fordismus her, ich muss meine Energie nun wichtigerem zuwenden. Wie ich morgen die Babyziege zubereiten werde. Schoen spicken mit Doerrpflaumen, ganz heiss anbraten und dann, bei Nidrigtemperatur, den halben Tag im Rohr durchziehn lassen.

Frohe Ostern und dicke Eier zusammen, wuensch ich dann.

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Komme darauf demnächst mal im Einzelnen zurück. Dir auch Nämliches!

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"Wurde Hitlers Propagandaapparat entnazifiziert? Oder in irgend einer Form aufgearbeitet? Oder ging das nahtlos in der dem Krieg folgenden Werbewirtschaft auf?"

hitler und goebbels überlebten den krieg nicht.

na ja, edy finger sen. -toooah tooah tooah i wia narrisch! der vergleich mit goebbels greift da zu hoch. obwohl, der ganze stil der wochenschau - ja, es gab damals so bis in die siebziger noch im kino jede woche eine zusammenfassung der bedeutsamkeiten, gekennzeichnet durch rasche kameraführung und, na ja, einem rasch vorgetragenen kommentar, der in gewisser weise schon... ob da verbindungslinien sind?

hitler nenne ich deswegen, weil er in seinem buch, das trotz höchster auflagen kaum gelesen wurde - auch von mir nicht - also er soll da sehr klar und deutlich ausgedrückt haben, dass er sein edelgermanisches volk für reichlich bescheuert und fast unbegreznt belügbar hält und deshalb jegliche überzeugungarbeit an diesen punkten der reichlichen bescheuertheit und der fast grenzenlosen belügbarkeit ansetzen muss.

einschub: der freistaat bayern als inhaber der literarischen rechte des gröfaz unterhält eine landeszentrale für politische bildungsarbeit. es wäre doch mal an der zeit eine kritische ausgabe des genannten machwerks herauszubringen. sonst könnte ja noch jemand sagen, er hätte von nichts gewusst.

die ganzen unteren chargen, die den krieg überlebten, waren weiter da und am wiederaufbau beteiligt. in allen vier zonen. immerhin war den alliierten klar, dass sie die medien unter kontrolle halten mussten:

in trizonesien:

presse und verlagswesen nur für handverlesene lizenznehmer, handverlesen, weil man sicher sein wollte, wer der lizenznehmer war, lizenznehmer deswegen, weil eine lizenz auch wieder eingezogen werden konnte.

rundfunk als veranstaltung eigenen rechts ebenfalls unter alliierter aufsicht. die sendeanstalten der ard lassen sich auf die sender der besatzungszonen zurückführen.

in der ostzone:

sämtliche medien unter aufsicht der sowjets und der von ihnen eingesetzten parteifunktionäre.


wie gesagt, die ganzen alten chargen waren noch da, nunmehr mit dem wiederaufbau beschäftigt. nach gründung der brd drängten die wieder in ihre alten tätgkeiten in den medien, in der politik, im staat, (besonders erschreckend: die kontinuität im wissenschaftsbetrieb) in der wirtschaft (öffentlichkeitsarbeit bei grossunternehmen, was damals noch eine recht betuliche angelegenheit war, könnte eine rolle gespielt haben).

einige hatten auch ein schlechtes gewissen, etwas was in seiner bedeutung nicht überschätzt werden darf. arbeiten bis zur besinnungslossigkeit und arbeiten in besinnungslosigkeit, das war der eigentliche motor des wirtschaftswunders.

ausserdem denke ich, dass in zeiten des wirtschaftswunders in der bundesrepublik text keine rolle spielte. siehe kanzler ehrhard, der seine verachtung für menschen, die ihren verstand nicht beherrschen konnten, deutlich ausdrückte (für ihn waren das "ganz kleine pinscher"). das mit der macht des wortes sollten dann andere entdecken, die studentenrevolte und die ära willy brandt - das waren die zeiten der wirkung des wortes.


die werbebranche spielte nach meinem dafürhalten - ich behaupte das jetzt mal, und warte auf gegenargumente - in den fünfzigern keine grosse rolle. einerseits fehlte es zu der zeit an allem, es war deshalb alles zu verkaufen. inserate in form von produktabbildungen "persil - jetzt in friedensqualität" reichten dafür völlig aus, höhepunkt der absatzwirtschaft war das verabreichen von gratisproben. andererseits hiessen diejenigen, die mit reklame befasst waren, damals werbeleiter.

die hidden persuaders oder auf deutsch die geheimen verführer von vance packard wurden von che als schlüsselwerk genannt. würde ich noch hässlichkeit verkauft sich schlecht von raymond loewy dazupacken und sagen, das mit der ganzen marktforschung und tiefenpsychologie als mittel des abverkaufs kommen aus den usa, wo der markt sehr viel früher gesättigt war als in europa. das mit der formgestaltung und überzeugender werbung geht in den usa bis in die zeit der dreißiger jahre zurück, und hatte seinen ersten höhepunkt in konzepten des human engineering der ära kennedy.

noch ein indiz: den nazis war alle psychologie als jüdisch verdächtig, und auch die kaufmännische betätigung suspekt. konsumgüterwerbung war nicht denen ihr ding.

human engineering - sozialingenieurwesen - war und ist bis heute, che würde sagen, eine entwicklung eines staatsoligopolistischen kapitalismus.

diese denke ging davon aus, dass in einer hochentwickelten, durch eine gegenseitige beeinflussung von staat und wirtschaft geprägten gesellschaft nicht mehr das alte, harte prinzip von befehl und gehorsam sondern die eher weichere überzeugung bis hin zur überredung das geeignete lenkungsinstrument sei.

übrigens gibt es auch die theorie, dass zunehmende arbeitsteilung und zunehmende qualifikation der beteiligten eine verstärkte mitwirkung aller akteure an entscheidungsfindungsproszess notwendig machen, da diese leute bereits zuviel wissen und zuviel können, um sie zu befehlsempfängern zu reduzieren.

in der brd kam das so mitte der sechziger über den teich, ende der sechziger war ja dann auch der erste einbruch der wirtschaft, der bundespolitisch zur ablösung der regierung ehrhard durch die grosse koalition unter kiesinger führen sollte.

die studentenbewegung oder apo ging davon aus, dass die dargestellten versuche des abverkaufs zwischenzeitig zu sog. konsumterror geworden waren, den sie vehement ablehnten, nicht ohne selber dessen lockungen immer und überall zu widerstehen. askese war schon damals ein mittel zur distinktion.

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"Eine andere Kontinuitaet die mich beschaeftigt liegt bei grossen Vermoegen. Rothschild sei hier exemplarisch genannt. Das hat doch gerade alles ueberlebt. Revolutionen, unzaehlige Kriege und zwei Weltkriege, eine ganze Reihe Weltwirtschaftskrisen und von den zahllosen Enteignungen fang ich erst garnicht an. Und allem zum Trotze stellt das Vermoegen Rothschild noch immer einen veritablen Machtfaktor dar, aktuell unterstuetztz durch Schroedielein."

die wirklich grossen vermögen, die alle möglichen zeiten überdauert haben, sind im oberen schwaben zu finden. ich denke da ans haus württemberg, das sich der sorayapresse stets ferngehalten hat, und seine kräfte der verwaltung und mehrung seines vermögens widmete und widmet. auch die waldburg-zeil mehrten das ihre wacker, im badischen wären noch die fürsten fürstenberg zu erwähnen.

man wird bei all diesen familien, auch später bei zu vermögen gekommenen bürgern immer den einen punkt finden, der vermögen über die generationen erhält: keine teilung bei anfallender erbschaft. weitergabe im ganzen an einen, abfindung der weichenden erben.

und wie das beispiel rothschild beweist, muss man auch ein händchen bei der auswahl seiner mitarbeiter haben.

für die grossen amerikanischen vermögen gibt es was vom anfang des vorigen jahrhundets: gustavus myers, "the history of great american fortunes". die deutsche übersetzung "die grossen amerikanischen vermögen" erschien 1916 bei s. fischer und als "das grosse geld" bei greno, nördlingen 1987. bloss mal so.

allerdings wäre meine empfehlung, das augenmerk eher auf das in den grossen unternehmen gehaltene vermögen zu lenken.

da gab es die wirtschaftliche betätigung bei den reichswerke hermann göring in grossdeutschen zeiten. literatur: august meyer, hitlers holding. die reichswerke hermann göring. europa verlag, hamburg,1999. lesenswert.

die nachfolger salzgitter ag und voest alpine sind noch immer da, erst als unternehmen in staatlichem eigentum, dann privatisiert.

eindrucksvoll auch das rwe, eine gründung mit beteiligung der versorgten städte, wobei dann auch wieder posten für politiker zu besetzen sind. war aber bei allen versorgungsunternehmen so der brauch.

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auch-einer, danke erstmal für diese wertvollen Hinweise. Zum Thema Werbung und Propaganda: Nicht umsonst zitierte ich adornos satz, dass Kulturindustrie alles mit Ähnlichkeit schlage. Ein Kernpunkt bei der Dialektik der Aufklärung war ja, dass Aorno, Levinson et al als in die USA emigrierte Juden sich die bange Frage stellten, ob die massenpsychologischen Voraussetzungen für einen Faschismus in den USA auch gegeben seien und sie eine empirische Studie an der US-Bevölkerung durchführten, die diese in erschreckender Weise bejahte, Elemente des Antisemitismus waren "in judenreinen Gegenden ebenso verbreitet wie selbst in Hollywood" (Studien zum autoritären Charakter). In westlichen Demokratien sei daher die Totalität von Werbung und Kulturindustrie (nach dem Motto: Für jede Sehnsucht gibts einen Film, für jede Stimmung eine Musik, alles sind Industrieprodukte, die den Konsumenten zum Konsumieren zwingen sollen und ihn davon abhalten, selbst kreativ zu werden oder das eigene Glück in seiner Totalität einzufordern) das Äquivalent zur Propaganda im Faschismus, auch in den Demokratien würde durch die Kulturindustrie ein falsches, den Menschen in der Unmündigkeit haltendes Bewusstsein den Massen aufgezwungen, die Unterschiede seien geringer als die Gemeinsamkeiten.

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@loellie: Was Philosophen wie Adorno etc angeht, so bin ich ein gastronomisch interessierter Politikwissenschaftler, der gerne mit einem politisch interessierten Gastronomen Ideenaustausch betreibt :-)

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was würdest du, che, als einstieg zu adorno empfehlen und wie die annäherung?

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Schwierig. Das erste, was ich von Adorno gelesen habe, war die Dialektik der Aufklärung, aber dieses Buch zu lesen setzt voraus, Marx. Freud, Homer, de Sade und Kant gelesen und griffbereit in Petto zu haben, darunter braucht man mit dem Lesen im Grunde gar nicht erst anzufangen. Vielleicht gibt es noch einen anderen Weg: dialektische Phantasie von Martin Jay (Fischer 1991, der Autor ist Philosoph, Historiker und Ökonom und Professor in Berkeley, gilt als bester lebender Adorno- und Horkheimer-Kenner und schreibt, darin typischer Amerikaner, im Gegensatz zu diesen flüssig und sehr verständlich), dann Adorno zur Einführung aus der SOAK-Reihe, danach die Studien zum autoritären Charakter und dann die Dialektik der Aufklärung. Ja, so herum müsste es auch ohne die ganze Hintergrundlektüre gehen.

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dankeschön

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Adorno: Womit anfangen
Ich glaube, es geht schneller, kürzer, einfacher mit seinen eigenen kleineren Texten "Wozu Philosophie" und "Theorie der Halbbildung".

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Die mir gar nicht bekannt waren, danke für diesen Hinweis!

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Na da hat uns auch-einer aber maechtig vollgetextet. Respekt und Dank an dieser Stelle. Onwohl ich, gerade jetzt an einem der viel zu seltenen laengeren Wochenenden meines Partners, Abstand von einer naeheren Kommentierung nehmen werde. Aber das laeuft uns ja nicht weg.
Ich muesste auch noch den einen oder anderen guten Link zum Thema in den tiefen eines Back-Ups finden. Kommt noch.

Jetzt wo der noergler es sagt faellt mir ein, dass mir vor unzeiten die "Theorie der Halbbildung" mal als Mitbringsel versprochen wurde.

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Ich habe loellie nie versprochen, ihr die "Theorie der Halbbildung" mitzubringen.

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Verzeihung Herr noergler, dass war jetzt etwas ungluecklich formuliert. Das Versprechen wurde selbstverstaendlich von einer gaenzlich anderen Person ausgesprochen.

Nebenbei sei angemerkt, dass es sich bei mir, obwohl ich dazu neige bei Bedarf auf die Beufsbezeichnung 'Hausfrau' zurueckzugreifen, es sich bei meiner Person in keinsterweise um ein gemaechtfreies Wesen handelt.

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Nein, es war nicht unglücklich formuliert, sondern durchaus klar, was gemeint ist. Ich wollte nur ein bissl Spaß machen.

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