Samstag, 10. November 2007
Tlaloc rulez!
So nebenbei gesagt: Während in der Völkerwanderungszeit die antike Zivilisation gerade den Bach runterging, war Teotihuacan größer, als das antike Rom je gewesen ist.

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Tja, und heute sprechen sie da Spanisch und sind römisch/katholisch.

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Und der Sprecher der renitenten Maya nennt sich Subcommandante Marcos.

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Stimmt, das ist ja immerhin schon mal was.

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Es stimmt: Tlaloc rules!
Tlaloc ist in der toltekischen Mythologie die Personifikation der Stürme, des Regens, der Dürre, der Überschwemmung - kurz: des Wetters. Tropische Wirbelstürme aus Tlalocs spiritueller Heimat enden oft als Tiefdruckgebiet über dem Nordatlantik und sorgen bei uns für anhaltenden Regen. Hans Leip, Dichter, Liedtexter ("Lilli Marlen") und moderner Mythologe, so weit, den Golfstrom als Tochter Tlalocs zu bezeichnen.

Ich würde trotz der ungebrochenen Macht dieses alten Gottes dennoch von Menschenopfern abraten ...

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Aber der einzige anerkannte Weg, für Regen zum richtigen Zeitpunkt zu sorgen ist doch, Jungfrauen in den Vulkanschlot zu werfen?! Sofern man sich nicht gleich Tsathoggua oder Yog Sototh anvertraut? Sorry, aber ich bin gerade etwas hypermythologisiert!

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Der eurozentristische Blick, Exotismus?

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Nö, das Ergebnis, wenn man den Herrn der Ringe, Beowulf, Lovecraft, präkolumbianische Geschichte und aktuelle ethnologische Studien durcheinander liest.

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