Freitag, 29. Juni 2007
Die Moschee in Köln
Bei einigen der Kommentare lese ich leber weg, aber grundsätzlich hat Paul hier recht (auch Neocon-Nahe haben das mitunter): http://napauleon.typepad.com/nobloodforsauerkraut/2007/06/das-wort-zum-fr.html

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Ja,
kann man unterschreiben. In Mannheim war der Bau der (damals zumindest) größten Moschee in Deutschland im Vorfeld auch nicht umumstritten. Unterm Strich kann man sagen, dass die apokalyptischen Szenarien der Moschee-Gegner nicht eingetroffen sind und dass die Moschee samt Gemeindezentrum die Integration der hier lebenden Muslime eher gefördert als behindert hat. Es gibt gemeinsame Feste mit der benachbarten Liebfrauenkirche, Tage der offenen Tür und was weiß ich alles. Sicher ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber der Jungbusch ist traditionell ein Pflaster mit sehr gemischtem "Lokalkolorit". Und was Fundamentalisten und Extremisten angeht, haben die Behörden inzwischen festgestellt, dass sie ihre Aufmerksamkeit auf andere Hotspots richten müssen. Die richtigen Hardcore-Freaks finden sich eher in den kleineren Splittergemeinden mit eigenen Gebetsräumen, wo man nicht so prominent auf dem Präsentierteller ist wie in der großen Moschee...

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Fürwahr
interessanter Artikel, noch interessantere Kommentare ....

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