... link (17 Kommentare) ... comment
The Israeli Committee
for a Middle East Free from Atomic, Biological
& Chemical Weapons
P.O.Box 16202 Tel Aviv 61161
Israel
_____________________________________________________
Press Release, August 5, 2006
The Government of Israel has recently purchased from the United States bunker-busting bombs (GBU-28), for use in its war in Lebanon. These bombs contain depleted uranium - a carcinogenic substance that spreads in the form of a toxic and radioactive dust, which enters the lungs and bones and is especially harmful to babies and young children.
We call on the Government of Israel not to make use of these bombs.
This call is of special significance on August 6, the anniversary of the dropping of the atomic bomb on Hiroshima.
These days of war remind us of the dangers facing humanity, when the warring sides are equipped with nuclear weapons and radioactive materials.
The State of Israel must not resort to the use of weaponry that can cause environmental damage lasting hundreds of years, or any weapon of mass destruction.
We call on the Government Israel and all the governments in the Middle East to renounce weapons of mass destruction without delay!
A Middle East free from all weapons of mass destruction would be the best guarantee against their use.
Signed: The Israeli Committee for a Middle East Free from Atomic, Biological & Chemical Weapons
------------------------
For additional information you can call: +972-(0)3-5238584
(Gideon Spiro)
... link (8 Kommentare) ... comment
Am 8.Mai 1985 fand eine denkwürdige 40-Jahre-Kriegsende-Demo statt, die einen furchtbar ritualisierten Charakter hatte. Ganz vorne gingen Jusos, die "Nie wieder Faschismus, nie mehr Krieg, für den Sozialismus bis zum Sieg!" skandierten, dahinter kamen SHB und Falken mit "Kampf dem Faschismus, ", dann MSB/DKP mit "Tod dem Faschismus, Krieg dem Krieg, für den Sozialismus bis zum Sieg!", dann der KB mit "Tod dem Faschismus, Krieg dem Krieg, für den Kommunismus bis zum Sieg!" und immer dazwischen "Hoch die Internationale Solidarität!"
Wir fanden das ganze hohle Pathos lächerlich und riefen Parolen, die das Ganze auf die Schippe nahmen, statt "Hoch die Internationale Solidarität!" zum Beispiel "Hoch die Internationale Volksrandale!", woraus in den folgenden Jahren ein Dauerbrenner wurde, der Kenn-Spruch des sozialrevolutionären Flügels der Autonomen (oder auch ihres ironischen Flügels). Gänzlich spaßbefreite Antiimps nahmen das dann auf und machten ihre Völkermordzentrale draus, und jetzt ist der Spruch rechts außen gelandet.
... link (35 Kommentare) ... comment
http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/08.08.2006/2700771.asp
... link (5 Kommentare) ... comment
http://www.myblog%20de/weltregierung:
Weltregierung hatte Umzugspläne angemeldet, weil myblog immer mehr zum Tummelplatz rechter Blogs wie PI usw. wurde. Nun kommt´s aber etwas hastig; einen Blog für Besucher zu sperren ist nicht der Übliche Weg eines Online-Umzugs. Hat da etwa der Domainbetreiber eingegriffen? Nico Wilfer zeichnet sich ja dadurch aus, dass er grundsätzlich nicht einschreitet, wenn Rechtsblogger auf seinen Domains die entsetzlichsten Entgleisungen und rassistischen Hetzartikel bringen. Wenn es sich erweisen sollte, dass er einen von deren Kritikern mundtot gemacht hat, dann müsste er sich einige sehr unbequeme Fragen gefallen lassen. Nun ja, die Blogosphäre ist weit, Blogger.de, Twoday.net, Wordpress freuen sich sicher über Neuankömmlinge.
.....
edited, nach Hinweis von somlu:
Nichts für ungut, Nico.
http://myblog.de/weltregierung
... link (1 Kommentar) ... comment
http://lathandir.blogsport.de/2006/08/04/wichtig-verwende-oft-das-wort-selbstverteidigung
... link (0 Kommentare) ... comment
... link (10 Kommentare) ... comment
... link (9 Kommentare) ... comment
... link (1 Kommentar) ... comment
... link (6 Kommentare) ... comment
... link (2 Kommentare) ... comment

Es lebe das Urige Laub!
... link (11 Kommentare) ... comment
http://www.bluejax.net/2006/08/03/der-protest-rollt-weblog-demonstration-gegen-pi-%e2%80%93-fur-toleranz-gegen-rassismus/
... link (0 Kommentare) ... comment
Da begeistert sich also der alte Hauptsturmführer mal wieder für die israelischen Militärschläge. Es ist ein Phänomen, dass die Mehrzahl der WWII-Teilnehmer auf Nazi-Seite, die ich noch erlebt habe, seit dem 6-Tage-Krieg begeisterte Fans der Zahal sind, während die Mehrzahl der 68er, bis dahin überwiegend der Meinung, Kibbuzim und chinesische Volkskommunen seien irgendwie das Gleiche und auf jeden Fall gut, seit dem gleichen Zeitpunkt einen reflexhaften Antizionismus vertreten.
... link (7 Kommentare) ... comment
... link (0 Kommentare) ... comment
- Bestimmte Leute sollten auf Antikriegsdemos nichts verloren haben. Schafft ihnen kein Forum, nirgendwo.
... link (6 Kommentare) ... comment
http://www.guardian.co.uk/israel/Story/0,,1835915,00.html
... link (1 Kommentar) ... comment
kamen am 14. Juli bereits 200 Jugendliche. An der Demonstration der
Antifaschistischen Aktion Gera [AAG] und der Autonomen Antifa Koordination
Thüringen [A²KT] unter dem Titel „Push down naziscum - für
antifaschistischen Lifestyle und nazifreie Straßen“ beteiligten sich am
Tag darauf 100 Personen. Ihnen drohte die Polizei zuvor mit „entschiedener
Härte“, sollte das Konzert der NPD, zu dem 600 Nazis erschienen, gestört
werden. Das „Bürgerbündnis“ schloss wie in den Vorjahren eine
„Sicherheitspartnerschaft“ mit Polizei und Ordnungsamt und beließ es bei
einem größtenteils unpolitischen Stadtfest.
Der Indysound der Dust Bunnys aus Gera und Elektromusic von Egotronic aus
Berlin, Infotische und Transparente brachten am 14. Juli Leben auf den
Platz der Demokratie. Dort fanden sich 200 Jugendliche zum „Left Beats
Open Air“ ein, zu dem die [AAG], als kultureller Teil gegen das
Nazikonzert der NPD, aufrief.
Hinter der Veranstaltung der NPD stecke die Strategie, „immer stärker im
vorpolitischen Raum Einfluss in Subkulturen und Jugendszenen zu erhalten
und indirekt Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus zu verbreiten“,
hieß es in einer Rede der Gruppe.
Eine klare Absage erhielten Nazis auch im weiteren Verlauf der Ansprache:
„[Es] bedarf neben dem konsequenten Entgegentreten einer Alternative,
einer Gegenkultur die ihnen den Kampf ansagt und sie in keiner Location
und auf keinem Platz akzeptiert, eine Gegenkultur, welche sich gegen
Antisemitismus, Rassismus und Nationaltaumel ausspricht und
antifaschistischen Lifestyle lebt“, ein Anspruch welches das „Left Beats
Open Air“ hielt.
Es folgten Redebeiträge des Netz e.V. Gera für Opfer Rechtsextremer
Angriffe und von der Gruppe Queer Berlin. Bis in die Abendstunden legte DJ
Nase vom Your City e.V. Gera Drum and Base auf und motivierte für die
Aktionen gegen das Nazikonzert am nächsten Tag.
Diese starteten mit der Demonstration „Push down naziscum. Für linke
Kultur und antifaschistischen Lifestyle“, welche durch die Innenstadt zog,
direkt an der Naziveranstaltung vorbeilief und wieder im Zentrum endete.
Zum Auftakt wurde in Reden u.a. über Aktivitäten und Strukturen der Nazis
in Gera informiert.
Anschließend hallten Sprechchöre wie „Gera wir sind da - Autonome Antifa“
sowie „Gegen jeden Antisemitismus“ durch die Straßen während sich die 100
TeilnehmerInnen dem Nazikonzert näherten. Dort kam es zu vereinzeltem
Gerangel zwischen Polizei und DemonstrantInnen und „ihr habt den Krieg
verloren“ und „Stalingrad - jeder Schuss ein Deutscher Soldat“ Rufen in
Richtung der Nazis. Nach Ende der Demonstration konnten durch direkte
Aktionen noch mehrere Nazis aus der Innenstadt vertrieben werden.
Von den lokalen NPD Mitgliedern Gordon Richter, Jörg Krautheim, Nico
Hüfner sowie den Rechtsrockern Jens Fröhlich, Dennis Schoner und anderen
organisiert, traten vor den über 600 Nazis Rechtsrockbands aus dem
militanten und in Deutschland verbotenem „Blood and Honour“ Spektrum und
mehrere NPD Kader auf. Darunter die Band Agitator, welche immer öfter bei
genannten Kreisen in Skandinavien spielt und der verurteilte
Rechtsterrorist Peter Naumann, welcher nun Mitarbeiter der NPD
Landtagsfraktion in Sachsen ist, wie die [AAG] in ihrer Rede informierte.
Während die Polizei den AntifaschistInnen im Vorfeld mit der
„entschiedenen Härte des Gesetztes“ drohte, sollte das Nazikonzert gestört
werden, konnten sich Nazigruppen fernab ihrer Veranstaltung in der
Innenstadt und auf dem Stadtfest des „Bürgerbündnisses“ frei bewegen. Das
Bündnis verwies die durchziehenden Nazis nicht von der eigenen Kundgebung
und beteiligte sich nicht an der antifaschistischen Demonstration.
Stattdessen wurde eine so genannte „Sicherheitspartnerschaft“ mit Polizei
und Ordnungsamt beschlossen.
Für die [AAG] ist diese Form des „Protestes“ eine Farce. „Sie weißt die
Nazis keinesfalls in ihre Schranken und dient bestenfalls als Imagepflege.
AntifaschistInnen werden als Linksautonome diffamiert und mit Nazis
gleichgesetzt. Deren Aktivitäten scheint der Großteil der Bevölkerung in
dieser Stadt jedoch immer noch nicht zu realisieren“, so die
Pressesprecherin der [AAG] Anna Schneider.
Denn „Gera ist nicht einmaliger Austragungsort eines Nazi-Aufmarschs pro
Jahr“, hieß es in der gehaltenen Rede weiterhin, „sondern alltägliches
Agitationsfeld derer. Wie in vielen Provinzen Ostdeutschlands konnten sich
Nazis gesellschaftlich etablieren und organisieren. Seit Anfang der 90er
Jahre existiert in Gera eine militante Kameradschaft und später
NPD-Strukturen, Rechtsrockbands, Naziläden- und Versände und neuestens
Securityfirmen und Kampfsportvereine.“
Ein Zustand, dem die [AAG] nach diesen Ereignissen weiterhin mit
kontinuierlicher, öffentlichkeitswirksamer Politik und Praxis begegnen
will. Die Aktionen waren nach Ansicht der Gruppe ein weiterer Schritt für
die Schaffung einer antifaschistischen Jugendkultur in dieser Stadt.
... link (0 Kommentare) ... comment
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/irak/2711116,cc=0000001603000271111615JHKf.html
... link (14 Kommentare) ... comment
... link (0 Kommentare) ... comment
... link (4 Kommentare) ... comment
§ 43 BDSG droht demjenigen mit Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr oder auch mit Geldstrafen, „wer unbefugt von diesem Gesetz geschützte personenbezogene Daten, die nicht offenkundig sind speichert, verändert oder übermittelt, zum Abruf mittels automatisierten Verfahrens bereithält oder abruft oder sich oder einem anderen aus Dateien verschafft".
Tja, und damit bekommt ein Blogbetreiber in einer rechten Randzone der Blogosphäre jetzt (endlich, möchte man sagen) so seine Probleme.
... link (2 Kommentare) ... comment
Sofortige Waffenruhe in Nahost!
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Bundesaußenminister,
als deutsche Friedensorganisationen, darunter auch die Jüdische Stimme für
einen gerechten Frieden, möchten wir Sie auffordern, das internationale
Gewicht der Bundesrepublik Deutschland für eine sofortige, bedingungslose
Waffenruhe in Nahost einzusetzen, im Sinne der von uns unterstützten
Petition, die von israelischen Bürgern initiiert wurde:
1. alle Feindseligkeiten in Libanon, Gaza, der Westbank und Israel
unmittelbar und bedingungslos einzustellen
2. wir rufen alle Parteien, Israel, die Palästinenser, Libanon und Syrien
dazu auf, einen kontinuierlichen und ernsthaften Dialogprozess zu beginnen,
mit dem Ziel, Übereinstimmungen zu erreichen, die das Ende des Konflikts
ermöglichen
3. zu sofortigen Verhandlungen über die Freilassung und den Austausch von
Gefangenen. Jeder Aufschub kann zu weiterem Desaster führen.
Hochachtungsvoll
(Erstunterzeichnende)
Aachener Friedenspreis e.V.
AK Nahost Berlin
Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. (AGDF)
Bundesausschuss Friedenratschlag, Kassel
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG)
Diplomats for Peace with the Islamic World
Dr. Reinhard J. Voß, Generalsekretär, Pax Christi Deutschland
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer
Verantwortung e.V. (IPPNW)
Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost - EJJP Deutschland
Juristen und Juristinnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen,
für gewaltfreie Friedensgestaltung, IALANA
Komitee für Grundrechte und Demokratie
Kooperation für den Frieden
Marianne Bielitz
Mönchengladbacher Friedensforum
Münchner Arbeitsgruppe Christen für gerechte Wirtschaftsordnung e.V.
Naturwissenschaftlerinitiative Verantwortung für Frieden und
Zukunftsfähigkeit
Ökumenisches Friedensnetz Düsseldorfer Christinnen & Christen (i.A. Peter
Bürger)
Palästinensische Gemeinde Deutschland e.V.
Pax Christi Solidaritätsfonds Eine Welt (i.A. Christine Klissenbauer)
Sprecherrat der Friedensinitiative Christen in der Region München
... link (1 Kommentar) ... comment
... link (13 Kommentare) ... comment
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,429686,00.html
noch mit einer Kriegführung nach der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung zu tun haben soll, das kann mir niemand erklären. Soll die Entführung zweier israelischer Soldaten, die am Anfang des Konflikts stand, jetzt durch eine Gegenentführung beantwortet werden?
Bombenangriffe auf die Umgebung eines Krankenhauses?!
... link (6 Kommentare) ... comment
Wer weder grün, noch blau-gelb, noch schwarz oder rot ist (und natürlich auch nicht linksradikal), was bleibt da denn überhaupt noch übrig, hä?
... link (8 Kommentare) ... comment
... link (0 Kommentare) ... comment
... link (19 Kommentare) ... comment
... link (0 Kommentare) ... comment
http://www.welt.de/data/2006/07/27/975260.html
Ich habe Fahrtmann einmal persönlich kennenlernen können und hatte bei dieser Begegnung der Eindruck,l einen ausgesprochen ehrlichen und aufrichtigen Menschen vor mir zu haben, was bei Politikern ja durchaus nicht so häufig ist. Insofern glaube ich ihm, dass er genau meint , was er sagt. Dennoch offenbart der Beitrag auch die Fantasie- und Perspektivlosigkeit der politischen Diskussion in Deutschland und noch mal besonders in der Sozialdemokratie. Der Globalisierungsdruck ist nichts, was wie eine Naturgewalt über Deutschland gekommen wäre. Zwar ist die Schaffung eines einheitlichen Weltmarktes als Grundtendenz essentielles Merkmal der politischen Ökonomie, wie schon Marx erkannte und zwangsläufige Folge des tendenziellen Falls der Profitrate im Weltmaßstab. Aber auf der anderen Seite ist dieser Globalisierungsdruck von Seiten des Kapital (oder besser gesagt, der in internationalen Institutionen führenden Kapitalfraktionen, für den Mittelstand sieht das völlig anders aus) politisch erwünscht, und mit Hochdruck wird in G8, WTO, IWF und Weltbank seit anderthalb Jahrzehnten die Schaffung eines weltweiten freien Marktes und eines weltweiten Angebots nicht nur von Waren sondern auch Dienstleistungen forciert, sichern längst internationale Verträge den globalisierten Markt ab. Aber auch internationale Verträge können aufgekündigt oder gebrochen werden, es könnte auch sein, dass negative Folgen der Globalisierung die führenden Industriemächte zurück zum Protektionismus bringen werden und dazu, ihre Interessen in abgeschotteten geografischen Großräumen zu organisieren, auch wenn es zurzeit danach überhaupt nicht aussieht. Angenommen, Deutschland baute seinen Sozialstaat auf Basis höherer Steuern wieder aus und sicherte sich gegen Abwanderung von Unternehmen ins Ausland durch ein knallhartes Standortsicherungsgesetz ab, das die Beschlagnahme und Enteignung von Produktionsmitteln bei Betriebsschließung und Verlagerung ins Ausland vorsieht, wie würde die Welt "draußen" dnen reagieren? Etwa Truppen schicken? Wohl kaum. Versteht mich recht: Ich will solche politischen Abenteuer gar nicht vorschlagen, mich stört die Eindimensionalität der aktuellen politischen Debatte. Offensichtlich sind soziale Leistungen in Deutschland auch immer nur in einem bürokratischen Rahmen vorstellbar. Angenommen, man würde AlG2-Empfänger einfach in Ruhe lassen, sie nicht zwingen, ihre angesparten Vermögenswerte aufzubrauchen, ihnen die Knete ohne Arbeitszwang und Ein-Euro-Jobs infinitum auszahlen und dafür die Arbeitsagenturen dicht machen und Sozialämter auf ein Minimum verkleinern (oder gleich ganz die garantierte soziale Grundsicherung einführen), es würde mich nicht wundern, wenn wir damit einen sehr sozialen Sozialstaat bekämen, der nicht teuer ist als der Jetzige, oder unterm Strich sogar billiger. Aber Fantasie in der sozialpolitischen Diskussion, das will hierzulande niemand.
... link (6 Kommentare) ... comment
... link (1 Kommentar) ... comment
... link (13 Kommentare) ... comment
hat jemand anders sich darüber belustigt und es hinsichtlich eigener Urlaubsabenteuer (oder auch Morgenteuer, ich weiß nicht, wann sie auf ihrer Paddeltour Fisch isst) entsprechend modifiziert.
http://netbitch1.twoday.net/stories/2447540/#comments
Hmm. Sollte ich jetzt vielleicht eine Riesengeschichte über den Hering schreiben?
... link (0 Kommentare) ... comment
... link (10 Kommentare) ... comment
... link (8 Kommentare) ... comment
http://youtube.com/watch?v=Pq4gQPReH2E
... link (0 Kommentare) ... comment
Ich gönne der werten Dame ihr Plaisir von Herzen, es kommt dabei aber eine Frage auf.
Nun wohnen in meiner Nachbarschaft etliche jüngere Frauen, fast durchwegs gutaussehend und nach meinem Geschmack recht vögelnswert, einige kenne ich persönlich, zumindest aber alle vom Sehen. Morgens, wenn ich zur Arbeit fahre, treffe ich die Eine oder andere, die zeitgleich selbiges tut, man grüßt sich und steigt ins Auto. Wer aber nun die Geräuschproduzentin ist, wüsste ich schon gerne ;-)
... link (10 Kommentare) ... comment
